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Beiträge von bandtec

  • JBL M-Series - Hochtöner defekt - welche als Ersatz?

    • bandtec
    • 22. September 2004 um 23:37

    Das die Endstufe zu klein ist weis ich auch, wusste ich auch vorher. War ja auch eigendlich für kleinere Boxen gedacht. Aber hat sich so ergeben, wenn wir irgendwann mal Geld haben gibts warscheinlich eigene, kleine Boxen, irgendwas bis 200 Watt, is ja nur fürn Proberraum und maximal mal für n kleines vereinsheim.
    jetzt auf die schnelle n größeren amp zu kaufen ist leider aus finanziellen gründen nicht möglich.

    Hab eben mal einen der ht ausgebaut. Hersteller ist "BEYMA" Model "CP-16" . z=8 Ohm, 15 w. 105 dB. De 3,5 a 20 kHz. 1". Construido en aluminio. - in einem spanischen onlineshop 26,23€.

    Ist das ein realistisch dimensionierter Hochtöner für diese Boxen? 15 Watt klingt so wenig...

    Muss mich übrigends korregieren: Die Teile machen erst probleme, seit dem wir sie ein Wochenende lang an einen Autoclub für feierlichkeiten abgeben mussten, wo sie an einer warscheinlich zu kleinen entstufe (die subs waren auch noch mit dran) und an einer Anlage wo eigendich jeder dran rumfummeln konnte betrieben wurden. Aber endgültig ausgefallen (so das gar nichts mehr raus kam) sind sie leider erst bei uns. :evil:

  • JBL M-Series - Hochtöner defekt - welche als Ersatz?

    • bandtec
    • 22. September 2004 um 14:42

    Hallo,
    weiß nicht so recht ob das noch hier hin gehört oder doch lieber ins Boxen-Brett, versuchs erst mal hier.

    Also, wir haben im Proberaum zwei JBL M-Series 360 Topteile. Die Dinger sind geliehen (kostenlose Dauerleihgabe). Nach kurzer zeit haben die (ziemlich aggressiven) Hochtöner angefangen komische Geräusche zu machen (Knistern oder so was) bis sie dann einer nach dem andern ausgefallen sind. Es waren schon nicht mehr die orginalen drin, sind äusserlich kleinere, sieht man an den Einbauspuren von anderen Hochtönern.

    Welche hochtöner sollte ich als Ersatz einbauen?
    sollten möglichst günstige sein, aber welche die der Leistung der Box entsprechen (diese hat 360 Watt und unsere Enstufe is ne T-Amp 1050 II). Wie gesagt kommt nicht sooo auf die soundqualität an (proberaum halt) sondern eher auf die "haltbarkeit" :D .

    Von Boxen hab ich leider noch nicht so viel ahnung. Danke schonmal!

  • Störgeräusche vom netzteil des Rechners

    • bandtec
    • 20. September 2004 um 22:38

    bin mir nicht sicher ob die störungen schon mit einstecken des netzteils oder erst dann, wenn die audio-verbindung hergestellt war, (soundkarte des schlepptop) kamen. Hätte ich mal testen müssen :roll:

    wenn ich den stecker vom netzteil am notebook abgezogen habe (akku-betrieb), das netzteil aber noch alleine am netz hing, waren die störungen weg.

  • Störgeräusche vom netzteil des Rechners

    • bandtec
    • 20. September 2004 um 17:54

    So, habe wohl herausgefunden wofür der schutzleiter bei dem schaltnetzteil gut ist: es werden entstörkondensatoren mit ihm verbunden.

    daher kommen dann vermutlich die störgereusche in der musikanlage wenn der schutzleiter der elektroverteilung nicht angeschlossen ist oder wenn ohne weitere erdung lokal ge"pen"nt wurde, also der schutzleiter (pe) und der n-leiter in der steck- oder verteilerdose verbunden wurden.. :!::?: :roll:

  • Störgeräusche vom netzteil des Rechners

    • bandtec
    • 20. September 2004 um 16:57

    @ medimax Ups. :oops: Hast recht. habs geändert. Wie peinlich :oops: !

    So was würde ich natürlich nie machen. :roll: mir ist da ausserdem gerade was eingefallen

    Verbesserte, richtige variante:

    -----
    Hatte das Problem auch. Habe dann festgestellt das der Schutzleiter in unserem Proberaum einfach genullt war, weil der installateur sich wohl das 5-adrige kabel sparen wollte (das war NICHT ich). -kann wohl sein das es daran lag, mittlerweile habe ich das problem nicht mehr, weil es (hoffentlich) laut aussage des vermieters fachgerecht verbessert wurde.
    -----

    Wiso allerdings der schutzkontakt des schaltnetzteils diese probleme verursacht hat (habe ich durch zufall :wink: festgestellt) versuche ich noch herauszufinden.

  • Störgeräusche vom netzteil des Rechners

    • bandtec
    • 20. September 2004 um 16:09

    Hatte das Problem auch. Abhilfe schafft ein Streifen Gaffa-Tape. einfach über den Schutzkontakt am Stecker kleben. :wink:

    STOPP!!!!!!!!! War ein witz! :wink: Nicht nachmachen!!

    Mir ist eigendlich nicht begreiflich, warum das vollisolierte schaltnetzteil meines laptops einen schutzleiter hat (und andere laptop-schaltnetzteile nicht). Und vorallem nicht, wo diese knackgeräusche herkommen. weis da jemand eine antwort? Eigendlich haben doch nur geräte mit schutzklasse 1 einen Schutzkontaktstecker, oder? (Eine Schutzklassen-Kennzeichnung fehlt auf dem gerät, obwohl es andere deutsche zeichen trägt wie z.B. GS)[/b]

  • Was tun bei Brummschleifen ?

    • bandtec
    • 16. September 2004 um 22:25

    Ja, bei einer Messung zwischen dem Primärkreis und dem Sekundärkreis mittels eines 1:1 Trenntrafo würde man beim zweiten Stromkreis einen gegen den 1. Stromkreis phasenverzögerten Stromanstieg verzeichnen. :wink:

  • Was tun bei Brummschleifen ?

    • bandtec
    • 14. September 2004 um 22:04

    Hatte das Problem auch mal. Hatte nen pc (geerdet!) und n tv (abgeschirmtes tv-kabel vom kabel-tv!) an meinem hifi-dbs-reciver.

    habe dann einfach den antennenschirm am tv (bzw. vrc) nochmal an das erdungspotential des PCs angeschlossen. das heist ich habe einfach mit einem kabel meinen Heizkörper (üblicherweise irgendwo im haus auch geerdet bzw. mit dem pe verbunden) mit dem antennenschirm verbunden -> ausgebrummt.

    Ein Mantelstromfilter aus dem Conrad hat dann proffessionelle abhilfe geschaffen.

    Ist ja auch klar das das zwischen pe und dem Schirm der kabel-tv-leitung ein potentialunterschied ist. :roll:

    Vieleicht ist es ja auch bei dir so. an den dvd-player kann das potential vom antennenkabel ja auch über den scart bzw. svhs oder chinch kommen.

  • Multieffektgerät Lexicon MPX 100 oder T.C. M300 oder andere?

    • bandtec
    • 14. September 2004 um 21:38

    Ja cool, danke!
    hab mir auch beide mal angeschaut (die manuals und so), und das tc gefällt mir ja schon besser. Nur anhören kann ich mir die hier leider nicht. :(

    Die Effektqualität wird bei beiden wohl mehr als ausreichend sein, aber kann mir jemand sagen ob die dinger auch so rauschen wie mein Behringer (-na das werden sie ja wohl nicht-), oder ob das lexicon da nicht vieleicht doch besser ist, weil man ja immer hört das lexicon so ne nobelmarke wäre und ich persönlich von tc noch nicht so viel gehört habe.

    Danke
    Jens

  • Multieffektgerät Lexicon MPX 100 oder T.C. M300 oder andere?

    • bandtec
    • 14. September 2004 um 15:57

    HI!

    Ich suche für unsere Band ein neues Effektgerät. Wir machen von der Richtung her alles von Rock bis Metal, viel Cover aber auch eigenes. Ich selbst spiele Keyboard und mache im Proberaum sowie bei kleineren Auftritten (Geburtstag usw.) sowie im Proberaum die Abmischung.

    In einigen Liedern verwende ich auf den Vocs Hall und an bestimmten Stellen in manchen Songs Delay. Schön und gut, wenn ich als "Effektgerät" nicht ein Behringer Virtulizer (1000 Pro oder so) verwenden würde. (Das hat allerdings den Vorteil, das man in den Pausen die Amp-Lüfter nicht hört, da das rauschen wesentlich lauter ist, wenn das ding an ist :shock: ). Das Hauptproblem dabei ist das das Delay nicht Tab-bar ist, was ich einfach brauche.

    So, jetzt stelle ich mir die Frage an welchem Multieffekt ich am meisten Spass hätte. Unser gut bezahlter "Profi-Techniker für größere Auftritte" empfahl mir das lexicon mpx 100 welches er mir für 150€ als Ausstellungsstück aus seinem Shop anbot. Habe aber auch schon viel Positives über das TC gehört, welches ich bei eBay für 185 Euronen gefunden habe. Habt ihr ne empfehlung für mich? Wie gesagt, ich hätte gerne das mir hall und delay unabhängig voneinander gleichzeitig zur verfügung stehen.

    Danke schonmal :D

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