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  2. mringhoff

Beiträge von mringhoff

  • Kennzeichnung Barcode an "alten" Kabeln

    • mringhoff
    • 30. Juli 2007 um 09:18
    Zitat von "Magic"

    Was gibt es sonst noch an Alternativen ?

    Die Alternative wäre die BGV-A3-Prüfung als Sammelprüfung zu machen, also die Kabel nicht als einzelne Geräte, sondern gruppenweise (20x5m, 40x10m usw...) und das entsprechend dokumentieren. Ob das den Regeln der BGV standhält oder nicht, ist leider noch eine Streitfrage...

    Wenn man den Barcode für das Dispositonsprogramm benötigt, dann genügt auch eine Liste an der Wand, bei der alle Kabeltypen mit dem passenden Barcode abgedruckt sind und dann man also vom Blatt scannt und nicht vom Artikel.

  • Verkauf von Stativen ohne Kennzeichnung

    • mringhoff
    • 30. Juli 2007 um 08:51
    Zitat von "Manuela"


    Der Richter würde als erstes fragen:
    Wog die Last weniger als 50kg ?

    Richtig. Aber bevor er das fragt, informiert der Richter sich, wieviel man auf das Stativ überhaupt packen darf. Dazu bedarf es einer Typenbeschreibung vom Hersteller, wie es üblicherweise in einer Bedienungsanleitung steht.

    Und wenn man weiß, daß die (höherwertigen) Orginalstative nur 30kg stemmen, die Chinanachbauten dann 50kg können, dann verstehe ich jeden Anwender nur zu gut, daß man das auch gerne bitteschön schriftlich haben möchte.

    Und passiert ist schon jede Menge mit "fliegender" Last auf Stativen. Manches wurde hier schon im Forum breitgeklatscht...
    Bei kleineren Anwendungen kommt es üblicherweise auch nicht zu großen Pressemeldungen, aber wenn es zu einem Personenschaden kommt (Platzwunden etc.) dann hat man halt dennoch gleich den Ärger mit den Ämtern, Staatsanwälten und den Anwälten der gegnerischen Kranken/Unfallversicherung am Hals, die alle fieberhaft nach Fehlern in der Anwendung suchen. Der Arme, der nicht nachweisen kann, daß sein Billigstativ 50kg heben darf...

  • Anlage wegen Starkstrom ohne N abgeraucht->Welcher Duspol

    • mringhoff
    • 27. Juli 2007 um 08:27
    Zitat von "gogu"

    .... Ich habe dem Brautpaar gesagt, es wäre besser eine Starkstromleitung für uns zu legen, da wir mit 2 Phasen auf der sicheren Seite sind. Es wurde deswegen an die bestehende Starkstromdose von einem Elektriker ein Starkstrom-Verteiler angebracht, von dem aus wir versorgt wurden...

    Die Frage ist nun wer haftet?

    Dein Vertragspartner und Auftraggeber sind die Brautleute. Dort geht dann die Rechnung für alle Schäden hin, die Dir entstanden sind. Ob das jetzt ein kaputtes Mikro wäre, das der Brautvater ins Bier versenkt hat oder ob das der Stromschaden ist, kann Dir ja mal egal sein...

    Wer da dann das schlussendlich bezahlt (der Gastwirt, das Brautpaar, der Elektriker oder dessen Versicherung etc.) sollte Dich nicht weiter interessieren...

    Also spare Dir jede Diskussion mit dem Elektriker oder gar noch dessen Versicherung. Das ist nicht Deine Baustelle...

  • Anlage wegen Starkstrom ohne N abgeraucht->Welcher Duspol

    • mringhoff
    • 27. Juli 2007 um 08:14
    Zitat von "gogu"


    Hi outliner, ich habe gegoogelt und hier im PA Forum einen Beitrag zu dem Thema gefunden. Leider finde ich den nicht mehr. Da wurde behauptet, man ist verpflichtet einen Anschluß vor Inbetriebnahme durchzumessen.

    zwei Beiträge weiter oben habe ich ich das genau erläutert und sogar noch den passenden Link dazu gesetzt. Ist Dir das entgangen?

  • DJ-Anmeldung

    • mringhoff
    • 25. Juli 2007 um 20:37

    Ja, das ist halt auch "nur" ein Beitrag von einem aus unseren Reihen und nicht von einem Steuerberater. Dafür ist der Beitrag in vielen Dingen für Berufsanfänger aus unserer Branche verständlicher geschrieben als wenn es ein Steuerfachmann verfasst hätte... :)

    Er selbst schreibt weiter unten:
    Ich Garantiere weder für Vollständigkeit noch für ausnahmslose Korrektheit der dargebotenen Informationen! Bei Fragen / Anregungen / Kritik bitte eine PN - seit gnädig das ist mein erstes Tutorial

    Also: Korrekturvorschläge dorthin mailen.

    Ansonsten gilt natürlich wie immer: am besten einen Steuerberater zu Rate ziehen. Der kann preiswerter sein als eine fehlerhaft ausgefüllte Steuererklärung und nimmt zudem noch jede Menge an Arbeit ab...

  • Anlage wegen Starkstrom ohne N abgeraucht->Welcher Duspol

    • mringhoff
    • 25. Juli 2007 um 19:02
    Zitat von "gogu"

    Ich habe gelesen, daß man verpflichtet ist, vorher solche Anschlüsse durchzumessen. Heißt das für mich, ich habe Schuld an dem Schaden, weil ich den Anschluß vorher nicht gemessen habe und die Versicherung des VA zahlt nichts?

    Das kommt darauf an. Wenn Du eine Fachfirma bist (aus Deinem Profil kann man da leider nichts erkennen), dann ja. Wenn Du ein Privatanwender, Musiker etc. bist, dann nein. Als gewerblicher Anbieter von Veranstaltungstechnik gilt man als elektrotechnische Fachkraft und hat dadurch auch entsprechende Pflichten.

    In den berufsgenossenschaftlichen Anordnung SP 25.1/2 (BGI 810) steht unter Punkt 4.2.:

    Anschluss elektrischer Betriebsmittel in „fremden Häusern“ und im Freien
    Vor dem Anschließen elektrischer Betriebsmittel sind die Steckdosen auf richtigen Anschluss der Außenleiter und des Schutzleiters zu überprüfen.

    http://www.dthg.de/praxis/infothe…G/SP_25-1-2.pdf


    Was die Berufsgenossenschaft so rausgibt, kann wohl als Stand der Technik gelten, wer sich nicht daran hält, handelt fahrlässig. Insofern dürfte man da von den Versicherungen keine Leistungen erhalten.

    Du kannst aber es natürlich auch drauf ankommen lassen und dem Veranstalter als Mieter der Geräte sowie als Steller der Stromversorgung eine entsprechende Rechnung schicken. Wenn er zahlt ist gut, wenn nicht, dann würde ich es natürlich auch nicht auf einen Rechtsstreit anlegen :)

  • Aufbewahrung / Transport von DI-Boxen

    • mringhoff
    • 24. Juli 2007 um 21:58

    Wenn wir mal mehr brauchen, dann haben wir einen eigenen Koffer dafür, ansonsten kommen die mit ins Mikrocase.

  • DJ-Anmeldung

    • mringhoff
    • 24. Juli 2007 um 13:08

    Eine sehr ausführliche und auf DJs abgestimmte Zusammenfassung habe ich hier gefunden:
    http://www.deejayforum.de/45-faqs-und-tu…uerproblem.html

  • azubi mit 17 ???

    • mringhoff
    • 24. Juli 2007 um 08:54
    Zitat von "Tobias Jäckel"

    ...über Hungerlohn und billige Arbeitskraft .... war ja schließlich nicht mein Anliegen

    Das denke ich mir schon, daß das nicht Dein Anliegen war. Aber wenn man hier fragt, was man tun kann, damit eine 17jährige für knapp 1,90 EUR Stundenlohn ein Jahr jobben "darf", dann stellen sich hier einige Leute ein paar Fragen...

    Der Gesetzgeber hatte schon etwas im Sinn, als er sich das mit der Schulpflicht überlegt hat. Die Hauptschüler, die nach ihrem Abschluss nicht an einer weiterbildende Schule gehen, sollten somit in ein Lehrberuf gedrängt werden und eben gerade NICHT ungelernt in einem Aushilfsjob arbeiten. Und nichts anderes ist das so genannte "Praktikum"! Die Berufsschule und somit auch die Lehrzeit zählt in Deutschland mit zur schulpflichtigen Zeit.
    Ich finde, das hat Sinn. Und wenn jetzt eine Firma noch solche Bedingungen aufstellt, daß man vor der Lehrzeit ein ganzes Jahr Praktikum machen soll (dies natürlich weitaus günstiger als eine Lehre oder ein Hilfsarbeiterjob), finde ich das äußerst unseriös.

    Ich kann der guten Dame nur raten: Finger weg! Mit dem bereits geleisteten fünfmonatigen Praktikum und den erwähnten guten Fähigkeiten nimmt sie jede andere VT-Firma gerne als Auszubildende auf - und zwar sofort, ohne sie dafür vorher ein ganzes Jahr für weniger als 2,- EUR jobben zu lassen...

  • azubi mit 17 ???

    • mringhoff
    • 23. Juli 2007 um 15:13
    Zitat von "Tobias Jäckel"


    Mich interessiert eigentlich nur was man jetzt am Besten macht, dass sie bei uns bleiben kann


    Einen Ausbildungsvertrag zum 1.8. abschliessen (dann hat sich das mit der Schulpflicht auch erledigt)

  • azubi mit 17 ???

    • mringhoff
    • 23. Juli 2007 um 10:55
    Zitat von "Tobias Jäckel"

    erst zur Praktikumsdauer: das Praktikum geht offiziell vom 1.8.07 bis zum 31.7.08


    ich dachte, das Mädel ist jetzt schon vier Monate bei Euch? (ab 1.8. dann wohl fünf Monate oder?)
    Was macht die da? Ist das ein Vor-Praktikum? Wozu dann nochmal ein ganzes Jahr (!) Praktikum? Das ist unüblich... Ein paar Monate genügen doch vollauf, um jemanden einschätzen zu können, bzw. auch daß der Praktikant sich einen Einblick verschaffen kann, ob der Job was taugt oder nicht.
    Wenn Du mich fragst, will die Firma nur preiswerte Helfer möglichst lange binden...
    In der drei Jahre dauernden Lehre lernt man in einem guten Betrieb alles, was man als Fachkraft VT wissen sollte. Im deutschen Bildungssystem ist das auch so gedacht: Schulabschluss und dann Ausbildung. Die Lehre beginnt beim Wissenstand Null. Etwas Ahnung und vor allem Interesse an der Materie ist natürlich von Vorteil, aber alles was man lernen muss, bekommt man in dieser Zeit beigebracht, da muss man nicht ein weiteres Jahr vorne dranhängen.
    Ein so langes Praktikum ist nur in den Berufszweigen üblich, bei denen es keine offizielle Lehre mit IHK-Abschluss gibt.


    Zitat von "Tobias Jäckel"

    Die zeit vorher war nötig um ihre Qualifikation festzustellen...


    ich wage zu behaupten, daß mir eine Woche genügt, um die Qualifikation eines Berufsanfängers einschätzen zu können. Allerdings muss man sich dann auch mit der Person etwas beschäftigen...
    Vielleicht noch 1-2 Montate Praktikum, damit auch der Bewerber weiß, auf welche Zukunft er sich da einlässt und nicht dann mittendrin die Lehre abbricht. Alles darüber hinaus dient nur zur Gewinnung preiswerter Arbeitskraft.

    Zitat von "Tobias Jäckel"

    Aber gleich die Lehre ??? dann hätt ichs ja genauso machen können :roll: hab auch jetzt erst das Jahrespraktikum hinter mir und fang dann jetzt mit der Lehre an (Ich bin im März 18 geworden) :shock: :shock:


    Soll das jetzt heißen, nur weil Du auf deren Arbeitskraft-Beschaffungsmaßnahme hereingefallen bist, daß dann alle anderen das auch so machen sollen?

  • Suche Funk - Mikrofon

    • mringhoff
    • 23. Juli 2007 um 09:52
    Zitat von "djralf75"


    Ich habe ca. 100-150 Euro Budget für ein Funk-Mikro. Reicht das Geld aus für ein halbwegs anständiges?

    Ein klares Nein. Aber es reicht für ein billiges Chinaprodukt. Evtl. genügt es ja für Deinen Jobs. Wenn Du keine Angst davor hast, daß das Chinamikro auch mal bei einer Hochzeit den Geist aufgibt, warum nicht? Schau zumindest, daß Du ein Mikro mit "Diversity-Empfang" (also zwei Antennen) erwirbst...

    Für ein "halbwegs anständiges" sollte man so um die 300,- EUR einplanen. Die Frage ist nur, was ist für Dich anständig. Hier im PA-Forum wird das wohl ein anderer Maßstab sein, als im Party-PA-Forum.

    Zitat von "djralf75"

    Es sollte keine oder wenig Probleme machen mit Lautsprechern bei einem Auftritt als DJ, wenn man zb bei ner Hochzeit ein Spiel macht


    das wiederum liegt nicht nur am Mikro selbst, sondern an der jeweiligen tontechnischen Situation vor Ort. Als "Probleme" vermute ich jetzt mal die Rückkopplungen oder?
    Die Lautsprecher müssen so angeordnet sein, daß sie nicht das Mikrofon beschallen (also Mikro hinter den Lautsprechern verwenden). Und wenn man die Spiele macht, also auf die Tanzfläche treten muss, dann erstmal leiser drehen, laut und kräftig reden und das möglichst nahe am Mikro. Gleichzeitig aufpassen, daß man mit dem Mikro nicht zu nahe an die Lautsprecher geht...

  • azubi mit 17 ???

    • mringhoff
    • 23. Juli 2007 um 09:18

    Und warum macht die gute Dame nicht gleich eine Lehre? Vielleicht trägt ja ein überzeugendes Gespräch mit der Ausbildungsleitung des Theaters Früchte? Wenn das Mädel recht gut ist, dann sollten doch die vier Montate und die Zeit bis zum Ausbildungsbeginn als Praktikum genügen...

    So mal nebenbei: 1 1/4 Jahre Praktikum und drei Jahre Ausbildung - das klingt für mich eher nach preiswerter Arbeitskraft...

  • Strom weg!

    • mringhoff
    • 18. Juli 2007 um 08:59

    was ich mir nicht erklären kann: warum muss man Geräte, wenn der Strom weg ist und dann wieder kommt, aus- und wieder anschalten? Üblicherweise bleiben die Geräte (Endstufen, Dimmerpack etc.) "an". Wenn der Strom nach einem Ausfall wieder kommt, dann läufts doch einfach wieder normal weiter...

    Wie oft ist das dann passiert? Wie konnte die Veranstaltung dann stattfinden?

    Was war denn das für eine"Racksteckdose" - etwa ein 19"-CEE-Verteiler?

  • Beamer in die Traverse hängen

    • mringhoff
    • 17. Juli 2007 um 18:27

    und wer hat das Bier bekommen? Die Techniker schon vor dem Aufbau, oder der Kollege, der das Gaffa gestiftet hat?

  • Selbstverteidigung

    • mringhoff
    • 17. Juli 2007 um 18:24

    aber grundsätzlich gehen wir mal schon davon aus, daß ein Otto-Normal-Techniker der Veranstaltungstechnik für sein berufliches Fortkommen zunächst mal keine Kampfsportart erlernen muss, oder?

  • such den fehler!

    • mringhoff
    • 17. Juli 2007 um 14:29
    Zitat von "rockline"

    Schon mal was davon gehört das man die Pöller rausnehmen kann? Haha...

    Oder ist da was besonderes was ich nicht kapiere?
    Stefan

    Man sieht doch ganz deutlich, daß die Jungs den Dreikant/Vierkantschlüssel verloren haben....

  • "Preislisten"

    • mringhoff
    • 17. Juli 2007 um 11:25

    Das Thema Preisliste ist schon so alt wie das Gewerbe selbst :) Und immer noch so aktuell wie damals...

    Ich finde, es kommt ganz darauf an, in welchem Bereich man tätig ist und mit welchem Klientel man es zu tun hat.

    Im Endkunden-Dryhire Geschäft finde ich Preislisten durchaus sinnvoll. Erstens will der Kunde nicht dauernd anrufen und fragen, was der und der CD-Spieler plus zwei Boxen kosten. Der Deutsche Endverbraucher an sich will die Preise vorher wissen und nicht dauernd nachfragen.
    Die Preisliste soll aber auch gut ausgewählt und auf das entsprechende Zielpublikum ausgerichtet sein. Also keine "schau-mal-wie-groß-wir-sind-Preislisten", lieber mal kleinere Komplettangebote - insgesamt sehe ich das als Marketing-Tool.
    Diese Preisliste hat dann auch mal der Hobby-DJ von nebenan, der Seminarleiter oder der Gastronom in seinen Unterlagen. Eine Preisliste hat für den Kunden einen höheren Nutzwert als eine Imagebroschüre oder eine Visitenkarte.

    Es gibt auch Bereiche, in denen Preislisten eher unsinnig sind. Das sind vor allem die Jobs, wo guma unterwegs ist :)
    Hier kann sich das sogar eher negativ auswirken, wenn man allein aufgrund irgendwelcher Preise verglichen wird.
    Das sind einfach ganz andere Baustellen. Hier soll eine Veranstaltung technisch betreut werden. Das beginnt schon damit, daß man sich bereits vor der Angebotserstellung entsprechende Gedanken zur Umsetzung macht und seine Erfahrungen einbringt.
    Hier sollte man auch seine Leistungen und Möglichkeiten herausarbeiten und nicht unbedingt den Preis.
    Klar, daß der Angebotspreis immer aufgrund hinterlegter Preise erfolgt, aber das sollte ja eher als interne Kalkulationsgrundlage dienen.
    Was ich in diesem Bereich ebenso unsinnig wie Preislisten finde, ist ein Angebot, das alle tausend Einzelteile auflistet (womöglich noch mit den Einzelpreisen) und nach fünf Seiten in einen Gesamtpreis endet.
    Das ist für den Kunden wie Böhmische Dörfer. Folge: er schaut nur noch auf den Preis.

    Preislisten unter Kollegen:
    hier hat je jeder irgendwie so sein Netzwerk. Wenn man nicht schon die Preise und das einzelne Equipment kennt, dann hilft eine Preisliste mal weiter, aber mehr so als Anhaltspunkt...
    Wenn man viele Dryhirekollegen hat, die einen eher sporadisch aufsuchen, dann ist eine (in diesem Falle ausführliche) Preisliste durchaus eine Arbeitserleichterung. Hier spart sich der Disponent die eher unrentablen Kleinangebote bzw. Infotelefonate á la "Habt Ihr auch das Gerät XY und was kostet das?"

    Also: eine Preisliste macht nur dann Sinn, wenn sie etwas bringt und nicht nur die Brust des Verleihers anschwellen lässt :)

  • Was braucht man, damit die Gesangsstimmen live so gut... .??

    • mringhoff
    • 17. Juli 2007 um 09:41
    Zitat von "Krzysztof Schwierz"

    die die leisesten Toene werden lauter und die zu lauten werden abgesenkt... - so etwa?? ..

    fast -
    eigentlich werden nur die lauten Töne nicht mehr ganz so laut... aber das genügt ja schon, um die Dynamik abzusenken.
    Mit den leisen Tönen passiert so erstmal nichts. Aber die Schallspitzen werden reduziert und das trägt insgesamt zu ein etwas leiserem Gesamtempfinden bei, weshalb man dann das ganze in der Summe wieder etwas lauter dreht (meist am "Output-Gain" des Kompressors).

  • Selbstverteidigung

    • mringhoff
    • 13. Juli 2007 um 10:47
    Zitat von "nudelhirsch"

    Nur mal als Einwurf: bei meiner letztjaehrigen Jobsuche fand ich auch Inserate fuer Security an Messestaenden. Da wurden Studenten, ruestige Rentner, und alle sonstigen verzweifelten Arbeitssuchenden angesprochen, auf 400-Euro-Basis... Na denn Mahlzeit... Haben wir uns schon die Security zu Tode gespart...

    na, für Messestände brauchts doch keine Muskelmänner...
    Da reicht alleine die Anwesenheit irgendeiner (wachen) Person, damit auf dem Messestand der Beamer da bleibt, wo er auch am nächsten Tag noch gebraucht wird...


    Zitat von "nudelhirsch"


    Deeskalation ist ein tolles Konzept, bestimmt eine Erfindung der deutschen Gesetzgeber, so dass potentielle Krawallmacher erst vor dem Opfer ihre Kindheit offenlegen muessen, aber funzt so ein Stuss in der Praxis? Niemals.


    kommt drauf an. Gewalt erzeugt Gegengewalt. Deeskalation ist leider etwas politisch geprägt und sollte nicht bedeuten, daß man prügelnden und krawallmachenden Chaoten zusehen sollte.

    Wenn eine Gruppe 100%ig und planmässig auf Zerstörung aus ist, dann ist eine Deeskalationstaktik sicher fehl am Platze.

    Aber auf den "gewöhnlichen" Veranstaltungen kommt es doch erstmal zu kleineren Rangeleien, allermeist auch durch Alkohol begünstigt. Hier im Ansatz bringt eine friedfertige, beruhigende Vorgehensweise der Security und sonstiger Beteiligten viel mehr, als sich auf das selbe Niveau der pöbelnden Gäste zu begeben.
    Sicher führt das nicht immer zum Erfolg, aber dann kann die Security ja immer noch schwerere Geschütze auffahren...


    Aber wie gesagt: Wir sind Techniker, für unser Equipment haftet der Veranstalter. Es ist nicht unser Job, unser Equipment zu verteidigen...

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