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  1. PA-Forum
  2. mringhoff

Beiträge von mringhoff

  • Mietfahrzeug, Selbstbeteiligung im Schadensfall

    • mringhoff
    • 4. Februar 2006 um 13:31
    Zitat von "kater"

    Es ist wie immer im PA-Forum, ich stelle eine Frage und die Antworten führen erst mal dazu dass ich mich noch weniger auskenne als zuvor ...

    Na, die eine Frage nach der niedrigeren SB konnten wir ja schon mal klären (scheinbar machen das aber nicht alle Vermieter).

    Ansonsten zahlt eine Haftpflichtversicherung - egal ob von Dir oder Deinem Freelancer - grundsätzlich mal nicht für Schäden an hinzugemietetem Material (außer es wurde extra vereinbart), und ebensowenig bei Schäden an Kfz.
    Insofern stellt sich das Thema ja gar nicht, ob die Haftpflicht des Freelancers bei Schäden, die durch das Benutzen eines Kfz/LKWs entstehen, zahlen könnte...

  • Mietfahrzeug, Selbstbeteiligung im Schadensfall

    • mringhoff
    • 3. Februar 2006 um 19:30
    Zitat von "kater"


    Ich kenne keine bei der man bei Lieferwägen oder LKWs unter 750 Euro SB kommt, Begründ meist weil damit viele Anfahrschäden passieren und ohne Selbstbeteiligung die Leute garnicht mehr aufpassen würden ...

    Bei Europcar steht z.B: " Diese Selbstbeteiligungen gelten nur, soweit keine davon abweichende individuellen Vereinbarung getroffen wurden."
    Es ist also nicht normal, aber es geht. Die Höhe des Aufpreises stand leider nicht auf der Homepage.

    Bei Avis gibt es die "Haftungsreduzierung II", mit der Du die SB auf 75,-EUR reduzieren kannst (das ist glaube ich, was guessi zitiert hat)

    Hertz bietet z.B. seinen Kunden die Zusatzoption "Super-Cover", damit kann die SB sogar auf 0,- EUR gesenkt werden.

  • Mietfahrzeug, Selbstbeteiligung im Schadensfall

    • mringhoff
    • 3. Februar 2006 um 16:27

    Eine spezielle Zusatzversicherung kenne ich jetzt auch nicht. Dennoch glaube ich nicht, daß es keine Versicherung gibt, die gegen entsprechend hohe Prämien die SB reduziert.
    Eventuell hatte der angefragte Autovermieter keine Lust, extra bei der Versicherung anzufragen ("Der Kunde soll das nehmen was da ist...").

    Andererseits kennst Du das ja sicherlich auch von Deiner Autoversicherung: Irgendwann wird der Beitrag einfach viel zu teuer, da kann man sich ja dann fast jede Woche einen kleinen Unfall leisten :)

    Und ob Du jetzt 10 x einen Sprinter mit einem hohen Versicherungsbeitrag und einer niedrigen SB mietest oder 10 x einen mit einem niedrigeren Beitrag plus im Falle eines Unfalls einen etwas höheren SB-Einbehalt zahlst, kommt ja fast schon auf das selbe raus.
    Teurer wirds nur, wenn Du oder Dein Fahrer des öfteren irgendwo hängenbleiben...

  • Was kann man als "Materialverwalter" verlangen ?!

    • mringhoff
    • 3. Februar 2006 um 16:14

    Willst Du dort als Festangestellter arbeiten oder als "fester" Freiberufler, sprich auf Rechnung?

    Nachdem für den Arbeitgeber bei einem Angestelltenverhältnis noch Lohnnebenkosten zusätzlich zum Bruttogehalt drauf kommen, wird hier die Toleranz etwas geringer sein.

    Die 3000,- EUR brutto würden dann etwa 15,- EUR /h oder einen Tagessatz von 150,- EUR entsprechen...

    Bei einer freiberuflichen Stellung trägst Du ja die kompletten Kosten der Krankenversicherung, da wären sicher ein paar EUR mehr angebracht. Außerdem hast Du da keinen bezahlten Urlaub oder bezahlte Krankheitstage...

    Und dann haben wir ja noch das Nord-Süd-Preisgefälle...

    (ich spreche jetzt hier mal für D - habe gerade gesehen, daß Du aus Österreich kommst...)

  • Was kostet in D-Süd folgende Veranstaltung:

    • mringhoff
    • 3. Februar 2006 um 16:04
    Zitat von "Tontechniker"

    Ich komm zu euch in die Schweiz :D

    In der Schweiz ist vieles teurer als in D.
    Wenn Du schon mal zum Essen gehst oder allein Dein Auto in Zürich parken willst, bist Du gut 30-50% mehr Geld los, als in einer deutschen Stadt.
    Mit Miete, Löhne und anderen Lebenshaltungskosten geht das auch in die Richtung...

  • Datenbank für Schwarze Schafe aus der Branche

    • mringhoff
    • 3. Februar 2006 um 10:22

    Wg. Gerätedatenbank:
    Leider ist es so, daß im Gegensatz zu den Autos die Seriennummern bei Elektoronikgeräten nicht in der Karrosserie eingeschweisst, sondern fast immer mit einem Aufkleber auf dem Gerät angebracht werden.
    Wenn also jemand ein schickes Mischpult unterschlägt und weiterverkaufen will, der wird wohl immer die Seriennummer entfernen (Aufkleber abzupfen) und behaupten, daß entweder das irgendwann mal abgegangen oder nie ein Aufkleber drauf war. Und für Profis ist es auch ein Leichtes, einfach einen neuen Aufkleber drauf zu machen...

  • vtb2b.de wird eingestellt

    • mringhoff
    • 2. Februar 2006 um 14:02

    Es gab auch schon Treuhandfirmen (aus dem Ausland), die sich mitsamt dem Geld verschwunden sind. In diesem Falle wäre man froh gewesen, wenn eine Bankenaufsicht den Jungs auf die Finger gesehen hätte...

  • Oftmals Probleme mit Easy Job

    • mringhoff
    • 1. Februar 2006 um 20:47
    Zitat von "protonic"


    Mehrfaches Vermieten von Artikel ohne Verfügbarkeitsberechnung ist in easyjob nicht möglich. Die Bezeichnung Sets gibt es in easyjob nicht.

    Das was Andreas Beer erwähnt hat sind die "Referenzartikel". So kann man bestimmte Artikel zu einem anderen zuordnen, die bei einem Job immer mit dabei sein müssen. Allerdings werden diese zugeortneten Referenzartikel weder angezeigt, noch gebucht.
    Wir arbeiten mit "Stücklisten", die dort zugeordneten Artikel sind aber dann fest mit dem Stamm-Artikel verbunden, der frei verfügbare Betand reduziert sich daher um die Anzahl der in Stücklisten eingestellten Artikel. Macht also nur Sinn, wenn etwas immer zusammengehört (Kaltgerätenetzstecker zum Amp etc.). Ein Amprack könnte man so auch zusammenstellen, aber dann stehen die einzelnen Amps nicht mehr zur Verfügung und das ist auch nicht immer gewüncht.

    Alternativ dazu gibts die "Artikelpakete" So kann man z.B. eine bestimmte Komplettanlage zusammenstellen, diese werden dann richtig gebucht und auch schön angezeigt. Die einzelnen Geräte sind auch einzeln verfügbar.

    Das ist vielleicht das, was Andreas Beer versucht hat zu nutzen...

    Grundsätzlich finde ich EJ brauchbar. Es hat viele gute und sinnvolle Funktionen. Aufgrund seiner Komplexität (v.a. der Reportdesigner) ist es kaum möglich, das Programm schnell nutzen zu können. Wir haben auch viel Zeit gebraucht, um alles so zu entwerfen, wie wir es brauchen. Umso nerviger ist es, wenn ein einziges Update wieder jede Menge durcheinanderbringt. Es ist halt kein Programm, das man sich mal schnell auf den Rechner läd und auprobiert. Auch wenn vieles intuitiv wirkt, manchen Nutzen kann man erst dann herausziehen, wenn man da etwas tiefer gestiegen ist.

    Zitat von "protonic"

    easyjob bietet zum einen die Möglichkeit Dummyartikel zu verwenden...

    Wir haben es so gelöst:
    Anlage eines Artikels ohne Namen (die Artikelbezeichung bleibt leer, das klappt zum Glück :-), Dann haben wir die Variable Artikel_JobBeschreibung_1 aktiviert. Dort können wir im Dispobrett einen (begrenzten) Text eingeben. In den Reports (Lieferschein, Angebot etc.) wird diese Variable einfach dazu aufgeführt. Ergebnis: der Text erscheint wie ein "Dummyartikel"...
    Nachteil: es gibt da natürlich keinen richtigen Bestand.

    Aber wie schon bemerkt, es geht relativ schnell, einen Artikel anzulegen...


    Zitat von "protonic"


    Dem gesteigerten Aufkommen haben wir Rechnung getragen und schreiben zurzeit zwei neue Vollzeitstellen im Bereich Support aus.

    Das habe ich wohlwollend zur Kenntnis genommen :)

    Für alle Nicht-EJ-Nutzer: Habe bisher kaum einen besseren Support (normale Telefongebühren, hohe fachliche Qualität) erlebt, allerdings musste ich es teilweise mehr als 6 Stunden probieren, überhaupt durchzukommen. Das ist dann natürlich ärgerlich, wenn mal grad nichts mehr geht...

  • Baustellenkabel als Boxenkabel

    • mringhoff
    • 30. Januar 2006 um 11:39

    Bei der Auswahl, ob das "richtige" Kabel auch richtig für meine Anwendung ist, würde ich die Produkte in drei Kategorien einteilen:

    1. Unterschied messbar - aber nicht hörbar

    2. Unterschied hörbar, allerdings nur bei Testbedingungen im A-B-Vergleich

    3. Unterschied hörbar unter Praxisbedingungen (wir sind hier im VT-Sektor und nicht im Hifi-Bereich).

    Wozu also teure Produkte wählen, deren Unterschiede man nur in Kategorie 1 und 2 bemerkt?

    Viel wichtiger ist: Mechanische Stabilität und Flexibilität und ausreichend Querschnitt bei längeren Leitungen.

  • Baustellenkabel als Boxenkabel

    • mringhoff
    • 30. Januar 2006 um 10:33

    Der Elektronenfluss auf der Oberfläche ist etwas größer als weiter drin im Material. Feinere Litzen bedeuten insegsamt mehr Oberfläche, sprich also einen etwas besseren Elektronenfluss als ein Stück Draht gleichen Querschnitts.

    Aber wie schon weiter oben gesagt: Manche hören auch das Grass wachsen. Ein sehr passendes Zitat zu diesem Thema :)

  • Neue Lampen von Osram: Alu-PAR

    • mringhoff
    • 27. Januar 2006 um 13:38

    Hat schon jemand die neuen AluPar 56 von Osram getestet?

    Infos hier: http://www.osram.de/pdf/service_corner/aluPAR.pdf

    Sind sie wirklich heller?
    Wo liegen die preislich (VK)? habe noch keine Infos darüber gefunden...

  • Suche Anschlagmittel für Befestigung in Zelten

    • mringhoff
    • 27. Januar 2006 um 13:29

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=39380

  • Rätsel der Woche

    • mringhoff
    • 26. Januar 2006 um 10:29
    Zitat von "Manuela"

    ich hab nun eine Frage an die Fachleute und Spezialisten für E-Technik.

    Wie oft kommt das was nun als Lösung gilt, real auch vor ?

    Aus der Antwort ergibt sich die Information obs wirklich beachtenswert ist oder unter die 1% Klausel fällt. 8)

    Na, Du brauchst ja mindestens 3 Geräte, die jeweils einen Fehlstrom produzieren, der so hoch ist, daß der RCD anspricht. Das allein sollte ja schon eigentlich unter die 1%-Grenze fallen.

    Dann sollten diese Fehlströme alle auch gleich hoch sein und dann müssten sie auch schön gleichmässig über die drei Phasen verteilt werden und dazu müssen dann auch alle drei Geräte gleichzeitig eingeschaltet werden...

  • Verteiler?!?

    • mringhoff
    • 25. Januar 2006 um 17:26

    Solche Dinger werden doch von allen möglichen Herstellern gebaut und vertrieben. Schau doch einfach mal hier rein:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=25367

    Da kannst Du dann mal bei ein paar Händler/Herstellern anfragen. Die meisten bauen auch nach individuellen Wünschen. So kannst Du prima Preise und Qualität vergleichen und notfalls testen, ob Dein örtlicher Meister Dich nicht "über den Tisch zieht"...

  • Drehstromverteiler DSV-63M von ETS-professional

    • mringhoff
    • 25. Januar 2006 um 10:35
    Zitat von "neuni"

    ... was tut man aber wenn man 2 32Verteiler hat und nur einer 63er Dose... dann lieber den großen Verteiler....

    Das kommt einfach auf den Einsatzbereich bzw. Deiner Gesamtanlage an. Da der Threadstarter aus dem Hobbybereich heraus kommt und nun "kleinere Verleihsachen" machen möchte, gehe ich mal davon aus, daß wir es hier auch nicht mit größerer Licht- und Tontechnik zu tun haben. Interessant wäre einfach mal eine Auflistung der Anlage, wie sie mind. zu 60% der Jobs eingesetzt wird.
    Was bringts, wenn man Hochzeiten, Geburtstage, kleinere Vereins- und Jugendheimfeste ausstattet und dann mit einem 63er-Verteiler anrückt?

    Das ist halt, wie als wenn man mit einem Ferrari immer nur Tempo 100 fährt :)

  • JB Lighting P3 Movingheads

    • mringhoff
    • 25. Januar 2006 um 10:15
    Zitat von "4Art"

    mringhoff: Welcher Zoll??? Made in Germany ist präferenzbegünstigte EU-Ware - das gibt mal gar keinen Zoll.

    Na, das waren mal die naheliegende Vermutungen. Dann wird es wohl eher am Zwischenhändler oder andern Exportfaktoren liegen. Ich weiß ja nicht wie und über wen Du so Deine JB-L Produkte importierst. Aber für Großanwender oder Wiederverkäufer ist es in D immer noch günstiger im Großhandel bzw. direkt bei JB-L zu beziehen als über Thomann. Als Einzelhändler ärgert man sich nur über die dann relativ geringe Marge, wenn man auch zu T-Preisen verkaufen muss/möchte.

  • JB Lighting P3 Movingheads

    • mringhoff
    • 25. Januar 2006 um 10:08

    Na, wenn es so beim Händler drinsteht, dann wird wohl ein Leuchtmittel dabei sein. Wir reden ja hier vom Einzelhandel und deren Bruttopreise. Zum Preisvergleich mit anderen Geräten (wie hier die Martin-Geräte) sollte das mit bedacht werden!

    Und da es eine Osram-JB-Spezialentwicklung ist, wirds wohl kein Omnilux sein. Die Chinesen produzieren ja nur in Massen. Da das Leuchtmittel derzeit noch sehr wenig verbaut wird (soweit ich weiss nur in den P3), ist es wohl derzeit noch nicht interessant diese zu kopieren. Aber wenn die ersten Chinageräte mit der Lampe auf dem Markt kommen, wird das Leuchtmittel dazu auch nicht fehlen...

  • Rätsel der Woche

    • mringhoff
    • 24. Januar 2006 um 16:37

    Wo bleiben denn die Antworten unseres Quizmasters?
    (Oder war die richtige Lösung schon dabei?) :)

  • JB Lighting P3 Movingheads

    • mringhoff
    • 24. Januar 2006 um 16:35
    Zitat von "4Art"

    Super. Damit wäre der CH-EK wieder mal deutlich höher als der Thomann-VK :shock: Verstehe das wer will...

    Naja, es ist halt ein Exportprodukt aus Deutschland (Zoll, Ausfuhr in ein Nicht-EU-Land, Verwaltungsaufwand etc.)

    Man sollte ja eigentlich froh sein: Die Autoindustrie schlägt dafür in D bereits schon soviel aufs Produkt, daß es sich wieder lohnt, es zu re-importieren. Da sind die Jungs aus Blaustein halt etwas fairer :)

    Vielleicht hast Du auch einen Händler erwischt, der noch ein paar Zusatz-Franken verdienen möchte, weil es noch nicht soviele Anbieter in der CH gibt...

  • Drehstromverteiler DSV-63M von ETS-professional

    • mringhoff
    • 24. Januar 2006 um 16:27
    Zitat von "JBL_Alex"

    Nun, wieviel würde der Verteiler kosten?
    Bisher habe ich noch gar nichts Verkabeln müssen, da ich es mehr oder weniger Hobbymäßig gemacht habe und jetzt auch kleinere Verleihsachen machen möchte!

    Bist Du sicher, daß Du dann auch einen 63A-Verteiler brauchst?
    Bei den allermeisten Locations, wo ein 63A-Anschluss vorhanden ist, gibt es auch mind. 2 x CEE32A-Steckdosen.

    Ich würde daher eher zu 2 x Verteiler CEE32A raten. Bei vielen Jobs ist man froh, wenn überhaupt ein CEE16A oder 32A Anschluss vorhanden ist, von einem 63A-Anschluss redet dann keiner mehr.
    Mit zwei kleineren Verteilern bist Du flexibler, denke dabei auch an die entsprechenden Kabel...
    Ausserdem hast Du so auch (normalerweise) Deine getrennten RCDs (im Hausanschluss)

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