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  2. mringhoff

Beiträge von mringhoff

  • Infos Soundcraft S4

    • mringhoff
    • 13. November 2005 um 17:02

    Ich kenne das Pult leider auch nicht, aber beim Delta 200 kann man die Aux 3-6 auch pre/post schalten und zwar mittels eines Jumpers auf der Platine. (Leider nur alle gemeinsam :( )

  • "seltsame" Vorschläge

    • mringhoff
    • 13. November 2005 um 12:27

    Ich verstehe gar nicht, warum eigentlich da so eine enorme Aufregung darüber entsteht. Da hat einer gefragt, ob es Möglichkeiten gibt, bei einem Stativ ein Bein wegzulassen und die Antwort lautete (wenn zwar nicht ganz freundlich) nein. Fertig.
    Es werden hier im Forum immer wieder mal Threads gestellt, die noch viel unsinniger sind.
    Bei diesem Thema geht es (leider) um eine Handhabung aus der Praxis, wie man es erschreckenderweise immer wieder mal antrifft. (Ein Taxi-Benz mit drei Rädern hab ich bisher noch nie angetroffen :) Darum finde ich es gut, wenn diese Frage auch mal ganz öffentlich mit einem klaren Nein beantwortet wird. Es hätte zwar etwas freundlicher und fundierter rüberkommen müssen, aber der Inhalt passt doch.

    Edit:
    aus der "Praxis": http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=38933

  • Raus mit der Wahrheit ! STATIVFÜSSE

    • mringhoff
    • 11. November 2005 um 18:51
    Zitat von "timotimo"

    Dann misch ich mich auch nochmal ein (meine Frage nach "Autopol" ist ja noch unbeantwortet):

    .....

    http://www.ultralite.de/pdf/katalog/S178.pdf

  • Argumentationshilfen: Anwohnerbeschwerde bei Jugendraum

    • mringhoff
    • 11. November 2005 um 17:25
    Zitat von "ewok"

    .

    Einer (!) der Anwohner (andere Straßenseite, etwa 10m Entfernung vom Eingang/Fensterfront) bereitet seit Bestehen des Hauses Probleme; er beschwert sich wöchentlich/täglich beim Bürgermeister (Betreiber ist die Gemeinde), so dass dieser sich in den vergangenen Ferien so genervt war, dass er den Jugendraum erst einmal geschlossen hat, nur um endlich mal Ruhe zu haben :?
    ....

    Sonstige Ideen, Anmerkungen? Wie kann man dem Nachbarn argumentativ den Wind aus den Segeln nehmen?

    Leider kann ich Dir zu Deinen Fragen keine fundierten Antworten geben, aber mir scheint das wohl eher ein politisches Problem zu sein.
    Dem Nachbarn wirst Du wohl kaum "Wind aus den Segeln" nehmen können, ich habe so das Gefühl, daß er gar keinen Betrieb dort haben möchte.
    Der Bürgermeister ist als Vertreter der Gemeinde der Hausherr. Und in diesem Fall hat der Hausherr freiwillig den Laden zu gemacht. Dabei hat er wohl mehr dem Druck des Nachbarn nachgegeben, als wirklich eine Lösung gefunden.

    Wenn Ihr als Betreiber nun auch einen politischen Druck ausüben könnt, dann wird der Bürgermeister da wohl sich nochwas anderes einfallen lassen, außer eine plumpe Schliessung des Gebäudes.
    Zum Beispiel:
    Mit anderen Gemeinderatsmitgliedern reden
    Evtl. einen Antrag in den Gemeinderat einbringen
    Ortstermin mit dem Gemeinderat vorschlagen
    Öffentlichkeitsarbeit verstärken
    Zeitungsberichte initiieren
    Unterschriftenaktion
    gemeinsam Auflagen erarbeiten (Gemeinderat und Betreiber) unter die ein Betrieb möglich ist.
    usw.

    Und immer schön fair bleiben, sonst ist man bald als Quertreiber bei Volk und Presse untendurch.

  • Kabelklett mit Werbung

    • mringhoff
    • 9. November 2005 um 15:32

    Ja, die Infos gibts auf der Website:

    http://www.adam-hall.de
    (in der "Suche" mal "Klettband" eingeben).

    Meines Wissens bietet Adam Hall aber keinen Druckservice an...

  • Frage 63A Kabel

    • mringhoff
    • 7. November 2005 um 00:09
    Zitat von "Apostoli"

    ...würde ich dir empfehlen den querschnitt eine stufe höher zu wählen.. also H07RN-F 5G25mm²


    das möchte ich sehen, wie Du 50m H07RN-F 5G25qmm schleppst... :)

    Ich kann auch nur empfehlen, aus den 50m 16qmm lieber 2 x 25m zu machen, das kann ein normaler Mensch noch tragen...

  • Frage 63A Kabel

    • mringhoff
    • 7. November 2005 um 00:02

    z.B.
    http://www.jaeger-direkt.de
    http://www.kabel-komplett.de
    http://www.althoff-kabel.de
    http://www.strom-stoss.de

    oder einfach mal google oder http://www.froogle.de befragen...

  • Fiktives Angebot für VA

    • mringhoff
    • 6. November 2005 um 21:40
    Zitat von "Thomas"

    lol 400€
    Ich würde so 1000€ für den job ansetzten.
    zum glück muss ich nicht davon leben und bin dadurch nicht auf jeden job angewiesen.
    wenn der veranstalter deutlich weniger zahlen will mach ich den job nicht. fertig.

    und wenn Du davon leben müsstest, dann kannst Du es Dir gar nicht leisten, solche Jobs mit 400,- zu machen... :)

  • extreme Arbeitszeiten: was kann man dagegen tun? IDEEN?

    • mringhoff
    • 6. November 2005 um 21:37

    ich sehe die Lösung der Probleme wirklich in der stundenabhängigen Bezahlung.

    Warum rödeln manche Techniker so extrem lange? Weil eine zweiter Mann zum Schichtwechseln einfach teurer kommt. Der Techniker bekommt eine Pauschale und fertig, ein zweiter Techniker würde in der Summe mind 50% bis 100% mehr bedeuten. Da ist die Firma nicht mehr konkurrenzfähig.

    Wenn ein Kunde - wie bei jedem anderen Dienstleiter auch - nicht eine Pauschale ("oh Gott, die 800,- EUR allein fürs Personal sind aber wirklich zu teuer"), einen Stundensatz aufs Angebot bekommt (pro Person und Stunde 30,- EUR - klingt wenig im Vergleich zu den Handwerkerrechnungen und Autowerkstattlöhnen), wendet sich das Blatt. Die Verleihfirma rechnet dann ihre Techniker in Stunden ab und dann ist es finanziell egal, ob 2 Techniker á 10 Stunden oder einer á 20 Stunden anwesend ist.
    Und wenns preislich egal ist, dann werden viele wohl die erste Variante wählen (Gründe siehe sämtliche Threads weiter oben...)

    Klar, viele Kunden wollen fix kalkulierte Preise. Man kann ja noch die ungefähr geschätzte Zeit angeben, aber eben unverbindlich. Warum sollen Veranstaltungstechniker anders abrechnen als Elektrofachkräfte?

    Und so merken vielleicht auch die ein oder andern Dumper, daß sie mit 4,- EUR Stundenlohn etwas tief liegen :)

  • ATC vers. Prolyte

    • mringhoff
    • 6. November 2005 um 21:14
    Zitat von "Sebbig"

    Fragen wie Akzeptanz im Markt, Anmietbarkeit , Systemtreue des Herstellers ( siehe Litec-Fragen) sowie Support in Grenzbereichsfragen (wo Camco unschlagbar ist) sollten duchaus mit in Betracht gezogen werden.
    Hast du auch über andere Hersteller nachgedacht.
    fFnde das man durchaus auch über Eurotruss nachdenken kann. (FD 33 158 Kg bei 12m).

    deswegen kommt bei uns wenn dann nur noch Prolyte in Frage, da vor allem die Zumietbarkeit bei unseren Nachbarn wichtig ist, da hat keiner ATC mehr... Die Firmen mit ATC in unserer Gegend sind je nach Verkehr knapp 1 Stunde Fahrzeit (einfach) weg. Das wird auf Dauer recht nervig.

    Wir haben übrigens bei Festinstallationen in den letzten Jahren immer nur Prolyte verkauft, bin von der Liefergeschwindigkeit, Flexibilität und Klärung von Rückfragen ganz zufrieden.

    Mich irritieren nur etwas die Belastungsangaben von Prolyte. Es kann doch nicht sein, daß je nach Verkaufssituation mal das eine Truss hoch- und das andere runtergerechnet wird... Wo bleibt da die Physik?

    Zitat von "HS"

    vieleicht solltest du einfach mal bei atc in deutschland anrufen und mal versuchen deinen standpunkt darzulegen, vieleicht kann man ja dann noch was am preis machen


    na, bei 5% hin oder her würde ich ja nichtmal zum Nachdenken anfangen, ob wir ein Systemwechsel durchziehen sollen. Und - soweit kenne ich die Deutschlandvertretung schon recht gut - über ein paar Prozent wirds nicht rauslaufen. Der Unterschied zu Prolyte ist einfach zu groß...

  • ATC vers. Prolyte

    • mringhoff
    • 6. November 2005 um 14:55
    Zitat von "Sebbig"

    ..., das du bei einer 10m Strecke H 30 D 227 kg mittige Punktlast und bei X nur 164kg hast.
    (Werte Katalog 05/06 white edition)


    Äh, sind die Werte je nach Katalog unterschiedlich???

    Ich habe noch einen Katalog von 2003, da steht für H30D bei 10m eine maximale, mittige Punktlast von 175kg - das wäre ein Unterschied von 11kg!!!
    Und bei H30D stehen da noch 245kg - Unterschied 18kg!!!

    Woher die Änderungen? Gab es neues Material oder neue Rechenweisen?
    Mir werden die Angaben immer suspekter...

  • ATC vers. Prolyte

    • mringhoff
    • 6. November 2005 um 14:48
    Zitat von "Sebbig"

    Hi,

    von der Prolyte X- Variante würde ich absehen. Für unsere Branche gibt es die H-Variante und die macht insofern Sinn, das du bei einer 10m Strecke H 30 D 227 kg mittige Punktlast und bei X nur 164kg hast.
    (Werte Katalog 05/06 white edition)

    Zur Vergleichbarkeit habe ich die X-Variante gewählt. (annähernd derselbe Aufbau wie ATC SB29-3) Wir planen aber wenn dann die Anschaffung der H-Serie. Diese ist zwar rund 15% teurer, trägt aber rund 30% mehr Last... Wenn schon eine Investition, dann sicher in hochwertigeres Material.

    Vergleichen wir Prolyte H30D und ATC SB-29-3, dann kann man sagen: preislich immer noch interessanter, aber weitaus belastbarer.

    Der Tipp von GETEC, mal direkt bei ATC in Österreich anzurufen, wäre ein Versuch wert :)
    Gleichzeitig muss man auch bedenken, daß wir zwar stetig das ein oder andere Material kaufen, aber nie in großen Mengen. Da kommt dann der Faktor Lieferkosten ins Gespräch. Mal sehen...

    Weiterhin offen bleibt meine Frage, ob Prolyte schönrechnet. Vergleicht man die Belastungswerte steht Prolyte viel besser da, als ATC obwohl ich zwischen dem X30D und dem SB-29-3 keinen wesentlichen Unterschied (außer die 51mm Hauptrohrdurchmesser) sehe...

  • ATC vers. Prolyte

    • mringhoff
    • 5. November 2005 um 17:57
    Zitat von "HS"

    Hallo!

    an deiner stelle würde ich bei ATC bleiben der mehrpreis ist berechtigt zumindestens bei der SB 29-4PT hier sind einige vortschritte gemacht worden ( die Konushülsen sind nun nicht mehr geschweißt sondern gesplintet). wir haben seit jahren gute erfahrungen mit atc gemacht (ist ja größtenteils zumindestens bei den großen traversen baugleich mit der camco truss und wenn du dir die preise anschaust weißt du das ATC billig ist) desweiteren wird in münchen wohl ein zumieten von ATC recht leicht fallen. zurnot beim deutschland vertrieb!

    Ja, wie gesagt, wir sind ja nicht unzufrieden mit ATC, ist ja auch eine qualitativ gute Marke mit seriösen Berechnungen im Katalog.
    Die Zumietung bei Prolyte ist in München auch nicht schlecht., insofern kein ausschlaggebender Grund.
    Es ist allein der Preis für gleichwertiges Material (ATC SB29-3 und Prolyte X30D) von jeweils zwei renommierten Herstellern. Ich vergleiche ja hier nicht ATC mit Chinatruss...
    Hinzu kommt, daß der ATC Deutschlandvertrieb von einem direkten Mitbewerber (Verleiher) betrieben wird und nicht von einem Händler. Vielleicht liegt ja auch darin ein Grund, daß die Preise für uns nicht so gut sind...

    Wenn uns aber Prolyte auf Dauer um rund 20% günstiger kommt, dann sollte man schon mal Überlegungen anstellen, schliesslich kommen da schon jedes Jahr ein paar Euros zusammen. Wenn aber die Contraargumente zu Prolyte überwiegen, dann akzeptiere ich auch einen Preisunterschied...

  • Fiktives Angebot für VA

    • mringhoff
    • 5. November 2005 um 17:37

    ich sehe den Sinn dieser Fragestellung nicht so ganz. Es werden bzw. wurden schon diverseste Zahlen genannt. Die Spanne liegt ja jetzt schon von 800,- bis 3.000 EUR. Dann schimpft der eine wieder auf dem anderen, warum so billig, bzw. welch schlechtes Equipment etc...

    Der große Unterschied liegt erstmal in der Lokalität.
    Im Norden sind die Preise erheblich billiger als im Süden. Hier in München würden die Leute als Dumper verschrieen, wenn sie Preise wie in Berlin anbieten. Aber in München kostet das ganz normale Leben ja auch um einiges mehr...
    Dann spielt es eine Rolle ob ländlich oder eher im Einzugsgebiet einer Großstadt.
    Und dann spielt der Wettbewerb eine große Rolle. Wenn in einer Gegend viele Kollegen existieren, wo jeder sich um die Jobs reisst, dann wirds schwierig, vernünftige Preise durchzusetzten.
    Auch noch wichtig: Der Zeitpunkt. In den Sommermonaten Juni/Juli braucht bei uns keiner nach Sonderkonditionen fragen, sondern vielleicht noch, ob wir noch Zeit und Equipment haben. In den Ferien (August/September) da sind die Zugeständnisse wieder ganz anders...

    Also, jede Menge Faktoren die neben den üblichen Hardfacts (Material und Personal) eine große Rolle spielen. Ich weiß nicht, ob diese Diskussionen wirklich weiterhelfen. Interessant sind sie aber dennoch, also ich warte auf weitere Antworten... :)

  • ATC vers. Prolyte

    • mringhoff
    • 5. November 2005 um 15:48
    Zitat von "ADMIN"

    ... Prolyte hat einen Rohrdurchmesser von 51 mm (ATC 48 mm)....

    Ah, hatte irgendwie 48mm im Kopf. Bei näherem Nachstöbern sehe ich: die H30-Version (3mm-Wandstärke) hat wiederum nur 48mm Rohrdurchmesser...

    Zitat von "ADMIN"

    ...Wenn ich die Verbinder mit "Üblichkeitswerten" rechne, dann würde ich auf leicht geringere Werte als ATC kommen. Genaueres könnte ich sagen, wenn man mir die Abmessungen und Materialwerte der Verbinder gibt.

    Habe leider auch nur die Katalogwerte greifbar und bei ATC sind die relativ spärlich. Die Abmessungen der Konusse sind relativ gleich, um nicht zu sagen, leicht verwechselbar. Die Bolzen sind von Prolyte um ein paar mm länger. Genaues kann ich leider nicht dazu sagen, hab sie grad nicht zur Hand, Materialwerte sind mir auch nicht bekannt.

    Aber dennoch gibt mir das zu bedenken, daß Prolyte "geringere Werte" als ATC haben soll. Laut Katalog eben nicht...

    Es gibt doch auch eine DIN-Vorschrift, die besagt, daß die Durchbiegung nur einen bestimmten Grad haben darf, oder? Habe irgendso ein Wert von Länge/200 im Kopf, ist das richtig? Dann dürfte die Durchbiegung bei 10m ja sowieso nur 5cm sein. Warum steht in den Prolyte-Tabelle bei 10m dann 8,4cm???
    Mit welchen Grund wird so etwas angegeben?

  • ATC vers. Prolyte

    • mringhoff
    • 5. November 2005 um 11:29

    Hallo,

    vor vielen Jahren haben wir beim Trusskauf mal mit ATC angefangen und sind eigentlich immer gut gefahren. In den letzten Jahren haben wir leider feststellen müssen, daß das ATC-Zeug immer teurer wird und anderes Material (gut, es kommt ja viel Schund vom Osten rüber) immer preiswerter.

    Nun liebäugeln wir mit einer Systemumstellung auf Prolyte. Das Material kommt uns einfach günstiger und scheint uns zudem qualitätiv gleichwertig, wenn nicht sogar besser zu sein.

    Erstmal möchten wir unsere Dreipunkt-Traverse wechseln. Wir haben derzeit das ATC SB29-3
    Technische Daten auf http://www.atc-traversen.de
    und würden uns für das Prolyte X30D interessieren.
    http://www.prolyte.de/content/products/index.htm

    Die Aluminiumlegierung ist dieselbe, die Wandstärke der Hauptgurte mit 2mm auch, bei der Konstruktion sieht man auch keinen Unterschied. Nun fällt uns aber auf, daß die technischen Daten relativ stark auseinander gehen.

    Beispiel:
    ATC: Bei einer Spannweite von 10m ist eine maximale Punktlast von 124kg angegeben.
    Prolyte: Bei der selben Spannweite liegt die maximale Punktlast bei 159 kg

    Wer weiß etwas über diese Berechnungsmethoden? Rechnet ATC zu konservativ oder Prolyte zu gewagt oder gibt es tatsächlich technische Unterschiede?

    Bei Prolyte wird nämlich die maximale Durchbiegung (bei 159kg Punktlast) mit 8,4cm angegeben, bei ATC (124 kg Punktlast) mit 5,0mm

    Gibt es sonst anmerkenswerte Pro und Contras zu ATC und Prolyte?

  • Tüv für Stative

    • mringhoff
    • 4. November 2005 um 17:42

    Die Sachverständigenprüfung bei Doughty-Strata Stativen kostet mit Austausch des Zugseils rund 150,- EUR netto pro Stück...

  • Achtung, E-Rechnung nur noch mit Signatur (Österreich)

    • mringhoff
    • 4. November 2005 um 17:26

    Der Gesetzestext in D:

    http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/ustg_1980/__14.html


    Es wird leider kein Unterschied gemacht, ob E-Mail-Text oder pdf-Anhang. Zur Zeit des Gesetzesentwurfs war es damals Mode, Rechnungen als reine Text-Emails zu versenden. Und das sowas nicht Bestand haben kann, versteht sich ja eher...

    Da aber nun keiner zwischen pdf und sonstigen Anhängen unterscheidet, sondern ganz lapidar von Online-Rechnungen spricht, dürfte es auch keine Ausnahmen geben.

    Etwas Literatur dazu:
    http://www.vnr.de/vnr/steuernrec…tipp_01477.html

    http://www.law-blog.de/45/elektronisc…vorsteuerabzug/

    Nur:
    welcher Prüfer kann nachvollziehen, ob die Rechnung online oder per Post gekommen ist? Vielleicht wenn beim Beleg die Brief-Falzung fehlt :-)?`
    Zumindest ist man noch nicht verpflichtet, den Umschlag aufzuheben...

    Und es geht ja auch nur um den Vorsteuerabzug. Wenn Du eine Rechnung ohne MWST bekommst (z.b. innergemeinschaftlicher Warenverkehr etc.), dann ist das ja relativ egal. Als Ausgabe wirds immer noch anerkannt...

  • Kabelklett mit Werbung

    • mringhoff
    • 4. November 2005 um 16:09

    http://www.klettflex.de

  • Soundcraft Delta 200

    • mringhoff
    • 4. November 2005 um 13:13
    Zitat von "TubeTom"

    Dann werde ich da wohl doch die Finger von lassen.

    Wenn zwei Monitorwege ausreichen, dann passt es doch? Und wenn der Preis auch noch stimmt (würde jetzt für ein gepflegtes Delta 200 24/4/2 ohne Fehler als Obergrenze rund 1500,- EUR ansetzen), warum nicht? Wenn aber auch nur eine dieser Vorraussetzungen nicht stimmt, rate ich auch zu etwas anderem...

    Mit dem Klang, mit der Bedienbarkeit, auch mit dem EQ waren wir eigentlich immer rundum zufrieden. Ist ja auch ein Soundcraft-Pult. Es fängt im Clipping-Bereich nur relativ schnell das Zerren an, da muss man halt aufpassen.

    Und da diese Pulte doch etwas in die Jahre gekommen sind, ist natürlich der jeweilige Zustand auch ausschlaggebend für den Kauf...

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