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Beiträge von mringhoff

  • Soundcraft SI EXPRESSION

    • mringhoff
    • 25. Februar 2013 um 13:13

    Eine gewisse Logik sehe ich schon: bei der kleinen 16er Stagebox gibt es nur eine "Single" RJ45 MADI-Karte gratis dazu (vermutlich auch neu). Die normale Karte ist ja doppelt ausgelegt und die muss man sich kaufen.

    Bei der kleinen Mini-Stagebox möchte man wohl preismässig sehr günstig einschlagen, deshalb gibts dort eine Sparversion der MADI-Karte.

    Wer sich eine größere Stagebox anschaffen möchte, hat die Wahl zwischen verschiedenen, zusätzlich berechneten Steckkarten.

  • Soundcraft SI EXPRESSION

    • mringhoff
    • 25. Februar 2013 um 11:51

    ja, aber das "im Lieferumfang" steht eben nur im unteren Absatz, in dem es um die kleinere Stagebox geht.
    Wenn man genau ist, gilt das nur hier. Im oberen Absatz (32er Stagebox) steht das "im Lieferumfang..." leider nicht dabei.

  • 1HE Rackfach/Schublade

    • mringhoff
    • 24. Februar 2013 um 19:50

    Wenn du ein Rackfach ("Rackwanne") etwas modifizierst, damit hinten nicht alles wieder rausfällt?
    http://www.adamhall.com/de/Adam_Hall_1…wanne_1_HE.html

  • Soundcraft SI EXPRESSION

    • mringhoff
    • 24. Februar 2013 um 17:12

    das mit der zusätzlichen Karte fürs Pult steht aber nur bei der 16er Stagebox....

  • Das leidige Thema mehrere Ansteckmikrofone gleichzeitig

    • mringhoff
    • 22. Februar 2013 um 22:15

    Das Mikro finde ich am Rednerpult wirklich gut. Wenns gut erhalten ist, dann kann man schon mal auch bis zu 10% unter Neupreis dafür ausgeben.

    Interessant aber der Themenwandel. Eigentlich gings ja um Ansteckmikros....

  • Das HUI/GUI Dilemma ......

    • mringhoff
    • 22. Februar 2013 um 18:53

    Ich glaube die Konvergenz wird noch länger auf sich warten lassen, solange es einfach auch verschieden gelagerte Techniker und Einsatzgebiete gibt.
    Verschiedene Hersteller bieten vierschiedene Bedienkonzepte an. Dem einen gefällt dies, dem anderen jenes. Solange nicht alle Techniker aufschreien und nur das eine wollen, werden einfach auch verschiedene Produkte auf dem Markt existieren. Ich finde das auch nicht schlecht.
    Vielleicht werden sich ja mal zentrale Bereiche herauskristallisieren, die einen gewissen Standard bilden. Man brauch sich ja nur die Smartphone-Entwicklung ansehen. Nokia und andere hatten damals noch als "Alternative" dagegen gehalten, aber der Markt wollte das nicht.
    Da ein Mischpult weder einen Produktzyklus von 2-3 Jahren hat, noch im Preisrahmen eines "na-dann-kauf-ich-es-halt-auch-mal"-Bereichs liegt, dauert diese Marktanpassung naturgemäß etwas länger.
    Zudem kommt ja noch dazu, daß der Eigentümer des Geräts (und somit der Kaufentscheider) des öfteren nicht der Bediener desselbigen ist. Hier geht auch viel "Marktmacht" verloren.
    Der Eigentümer kauft nach Kriterien wie Vermietbarkeit, Ridertauglichkeit, Rentabilität, Händlerverbindungen, Systemgedanken etc. (Verleiher, öffentliche Einrichtungen, Konferenzsääle etc.)
    Dem Anwender ist das eher egal, ihm sind sinnvolle Features, Bedienkonzept etc. wichtig.

    Der Produktwechselzyklus oder der vom Anwender gewünschte Wechsel zur Konvergenz wird da vermutlich etwas länger dauern.
    Schön finde ich, daß Behringer jetzt zumindest preismäßig den Markt aufreißt. Das bringt Bewegung rein. Die Pulte werden für jedermann erschwinglich, die ersten Mitbewerber ziehen schon nach. Die Preise sinken und die Stückzahlen steigen. Der Konkurrenzkampf wird härter und im Zuge dessen wird man wohl auch mehr die "breite Masse" als Ideengeber heranziehen. Daß man als Großkonzern Bedienkonzepte vorgeben kann, könnte in Zukunft nicht mehr so leicht sein.

  • Das leidige Thema mehrere Ansteckmikrofone gleichzeitig

    • mringhoff
    • 22. Februar 2013 um 08:48
    Zitat von "WolfgangK"


    b) die beiden Mics mono auf die Summe geben, aber eines der beiden Mics um 20 - 30 ms verzögern, um die Interferenzen auf der Summe zu vermeiden. Dürfte sich dann wie eine Verdopplung anhören, ggf. nicht ganz astrein, dafür aber mit dem zusätzlichen Vorteil, die Stimme zu doppeln und damit auch mehr GbF zu bekommen.

    Beides sind Ideen, die ich noch nicht ausprobiert habe. Habe ich dabei etwas übersehen? Oder lohnt ein Probieren? Was meint ihr?

    hab ich auch noch nicht ausprobiert. Mit Verzögerungen bekommt man auch kaum ein Feedback heraus. Delaylines können beispielsweise genauso ein Feedback erzeugen, wenn die Front gut eingestellt ist und die Delays gar nicht... Und hier sind ja mal ganz ordentliche Verzögerungen im Spiel.
    Zudem will man ja nicht nur die Lautstärke, sondern auch die Verständlichkeit erhöhen. Mit 30ms kommt da schon langsam ein kleiner Hall drauf. Ich kann mir nicht vorstellen, daß das gut klingt.

    Und zwei offene Mikrofone bedeutet nicht, daß wir hier doppelt so viel Lautstärke bekommen. Je mehr Mikrofone offen sind, desto tiefer sinkt wieder die Feedbackschwelle...

  • Das leidige Thema mehrere Ansteckmikrofone gleichzeitig

    • mringhoff
    • 22. Februar 2013 um 08:33

    Ich sehe gelegentlich bei Kollegen tatsächlich eine (ungeregelte) Doppelmikrofonierung am Rednerpult (vermutlich weil man das im Fernsehen so oft sieht). Die mischen das per Hand, was natürlich lange nicht so gut klingt, wie ein Automatikmixer. Neben dem Dugan bieten ja noch andere Hersteller so etwas ähnliches an. Shure beispielsweise hat die SCM-Serie schon jahrelang im Programm.
    Per Hand bekommt man das gar nicht so genau hin. Erstens regelt man sich da einen Wolf, wenn ein Redner hin- und herwechselt (und gute Rhetoriker machen das ja gerne). Und zweitens gibt es immer wieder Übergänge zwischen dem einen oder anderen Mikro, bei dem die Regelung entweder zu leise ist oder zu viele Kammfiltereffekte aufweist.
    Ich finde so etwas Blödsinn.

    Ein gutes Rednermikrofon (vom Sennheiser ME36 bin ich beispielsweise sehr begeistert) in die Mitte des Pultes und alles passt.
    Dann eine ansprechende Komprimierung des Signals und der Redner kann sich einigermaßen hin- und her bewegen, ohne das das merklich auffällt.
    Weiterer Vorteil: der Redner weiß, in welches Mikro er reinsprechen soll und das "zentriert" die meisten Leute schon einigermaßen passend am Pult.

  • Soundcraft Si Performer

    • mringhoff
    • 21. Februar 2013 um 17:39
    Zitat von "terrine"


    mringhoff
    Mit dem Panning hab ich keine Probleme gehabt. Nachdem du das geschrieben hast, hab ich das gleich mal vor Ort ausprobiert und es funktionierte problemlos.


    Das hört sich ja mal gut an. Dann lag es wohl an irgendwelchen Einstellungen, die wir auf die schnelle nicht gefunden haben. Das Pult ist leider schon wieder weg, war ein Vorführgerät. Eventuell war ja da noch ein Bug drauf?

  • Das leidige Thema mehrere Ansteckmikrofone gleichzeitig

    • mringhoff
    • 21. Februar 2013 um 10:37
    Zitat von "guma"


    Der Kompressor selbst hilft natürlich nicht gegen Feedbacks, und erhöht nicht den unter der Rückkopplungsgrenze erreichbaren Maximalpegel...


    gut, daß Du das nochmal erwähnst. Es gibt immer wieder Kandidaten, die einen Kompressor als Feedbackreduzierer einsetzen wollen, weil sie das mal irgendwo her gehört haben.

    In einem kleinen Bereich könnte ein Kompressor in Bezug auf Feedbacks etwas helfen und das wäre der schon oben angesprochen Grenzbereich, wo sich der Schall schon etwas aufschwingt, wenn es zu laut wird (Nachhallen).
    Wenn man mit dem Kompressor die Dynamik in den Spitzen herausbekommt, dann kommt es nicht mehr zum Nachhallen. Das könnte helfen, die Lautheit etwas zu erhöhen.
    Natürlich wird aber damit nicht der Maximalpegel angehoben und wirklich viel kann man in diesem Grenzbereich mit dem Kompressor auch nicht erreichen, aber es ist halt so ein kleiner Trick bei schwierigen Situationen.

  • Soundcraft Si Performer

    • mringhoff
    • 21. Februar 2013 um 08:14

    bei den einzelnen Eingangs-Kanälen war eine 100%iges L-R-Pan kein Problem, nur beim Master ist uns das trotz voller Stereoweite nicht gelungen...

  • Das leidige Thema mehrere Ansteckmikrofone gleichzeitig

    • mringhoff
    • 21. Februar 2013 um 08:08
    Zitat von "klauston"


    Es ist noch nie wer gekommen weil die Stimme zu wenig Punch unten hat.
    Aber wenn es zu leise und damit unverständlich wird kommt Besuch an den FOH :D

    genau, schön auf den Punkt gebracht :)

  • Das leidige Thema mehrere Ansteckmikrofone gleichzeitig

    • mringhoff
    • 20. Februar 2013 um 20:32

    Bei den ersten 1-2 Frequenzen bin ich schon mutiger, das sind bei mir schon mind. 6bB. Schließlich will ich ja mit der Gesamtlautstärke schon noch mal ordentlich nach oben. Wenn man gut einstellt, kann man vor allem bei festen Mikrofonen schon mehr als 3dB rausholen. Bei den nächsten Frequenzen (wenn ich in der Gesamtlautstärke auch schon höher bin), ist die Abschwächung dann geringer.

    Wg. Kompressor: Bei Sprache bin ich ein Fan von kräftiger Kompression. Bei Gesang eher weniger. Es hängt auch immer etwas von der Person ab, die redet. Wenn jemand gleichmäßig und leise redet, aber der Mikrofonabstand stärker schwankt (Rednerpult/Handheld etc.), dann bin ich schon gerne mal bei 8:1 / 10:1 und recht niedrigem Threshold (-20dB bis -30dB)
    Wenn aber jemand sehr dynamisch spricht und nah am Mikro ist, dann hört sich das wieder unnatürlich an und dann liege ich eher bei 4:1 bis 6:1 bei etwas höherem Threshold (-10 bis -20dB)
    Es gibt keine "Idealwerte", man muss sich einfach mal das Ergebnis anhören. Das hängt immer von der Situation ab. Eine Ratio von 2:1 finde ich persönlich im Sprachbreich schon etwas zu vorsichtig :)
    Und noch ein Tipp: Die Kompression stelle ich am Anfang immer schwächer ein. Wenn das Publikum laut ist, braucht der Redner auch erstmal viel Kraft, um sich durchzusetzen. Wenn dann jeder leise ist und der Redner seinen Fluss gefunden hat, schraube ich dann am Kompressor nach.

  • 2x Computer an 1x M-Audio Profire 2626

    • mringhoff
    • 20. Februar 2013 um 16:56

    und warum nicht den Spare-Laptop via Miniklinke und Linetrafo direkt ins 01V96?

  • Das leidige Thema mehrere Ansteckmikrofone gleichzeitig

    • mringhoff
    • 20. Februar 2013 um 16:43
    Zitat von "WolfgangK"

    . Feedbakcs habe ich dann noch zusätzlich im 01v96i inder Subgruppe mit Q=10 mit -4 bis -6 dB bei mehren Frequenzen reduziert. Am Schluss blieb nur noch ein "Nachklingen" übrig, bei dem ich das Gefühl hatte, jetzt fängt ein ganzer Frequenzbereich an, aufzuschwingen. Wie kann man denn damit umgehen? Oder habe ich dann zuvor schon alles mögliche getan?
    Meine Angst ist, dass ich bei Absenkung größerer Bereiche zuviel Kraft und Klang aus dem Signal herausnehme.

    Wenn ich das Gefühl habe, daß man kaum noch Frequenzen ziehen kann, weil das Feedback immer breitbandiger kommt und ich wirklich noch ein paar dB mehr brauche, behelfe ich mir mit ein paar Tricks, die zwar nicht mehr so schön sind, aber halt zweckmäßig. Den Kompressor hat der Klaus ja schon erwähnt, der ist bei Sprache bei mir sowieso immer drin.

    - falls das Rednersituation etwas einseitig auf der Bühne ist: die andere Seite etwas lauter drehen, natürlich nicht zu viel. Die etwas weiter entferntere Box ist etwas weniger feedbackempfindlich. Die Zuhörer in der Mitte empfinden das vielleicht etwas komisch wenn rechts etwas mehr raus kommt, die Leute aber auf der linken Bühnenseite sind, aber alle andere bekommen da kaum etwas mit. Man darf es natürlich auch nicht übertreiben mit dem PAN-Regler

    - falls mit Delaylines gearbeitet wird: Delays etwas lauter. Es geht dann vielleicht der Richtungsbezug etwas verloren, aber lieber ein paar dB mehr als Meckereien, daß man schlecht versteht.

    - falls beim EQ keine Frequenzen mehr rauszubekommen sind, ohne daß der Gesamteindruck gleich schlechter wird, versuche ich ein paar Frequenzbereiche etwas anzuheben, die weniger Feedbackempfindlich sind und die die Verständlichkeit erhöhnen (so zwischen 1 und 4KHz). Es klingt dann vielleicht etwas "dünner", aber es wird lauter. Je nach Raum kann man versuchen, unten herum noch etwas anzuheben, damit der Sound wieder mehr an Volumen gewinnt.

    Diese ganzen Schiebereien sind aber einmal nur wenige dB und zweitens auch eher letztes Mittel. Viel erfolgreicher im Kampf gegen Feedbacks ist man mit der Auswahl der richtigen Technik. Es ist ein enormer Unterschied, wenn man gute, direkt definiert abstrahlende Lautsprecher von hoher Qualität verwendet oder irgendwelche Partyboxen. Gleiches gilt für Lavallier und Headsetmikros.
    Mit gutem Material geht man hin, baut auf, schaltet an und los gehts.
    Bei Billigmaterial geht erstmal das Geschiebe am EQ los und es ist trotzdem leiser und soundmäßig unbefriedigend.
    Ich will jetzt gar keine Produktnamen nennen, aber in solchen Situationen merkt man einfach den Qualitätsunterschied und man macht die Erfahrung, daß es manchmal doch einen Sinn ergibt, wenn man für ein gutes Mikro mal 500,- EUR anstatt 50,- EUR ausgegeben hat.

  • iPhone zuwenig Pegel

    • mringhoff
    • 20. Februar 2013 um 08:03

    und hast die Dinger schon gekauft und ausprobiert?

  • CEE Winkelkupplung 16A 5polig

    • mringhoff
    • 20. Februar 2013 um 07:46
    Zitat von "Reini"

    doe Caravan-Geschichten hab ich bisher nur 3-Pol gesehen


    wäre ja echt schlimm, wenn es nicht so wäre... Bei CEE 5pol müsste man sich ernsthaft Gedanken über den Energieverbrauch im Wohnmobil Gedanken machen :)

  • Soundcraft Si Performer

    • mringhoff
    • 19. Februar 2013 um 08:39

    Hatte neulich mal eine Performer zum Ausprobieren da. Dabei ist es uns zu dritt nicht gelungen, auf dem Main-Out so weit zu pannen, daß ich etweder links oder rechts das Signal erhalte. Der Pan-Regler ist also nur teilweise wirksam. Das Signal schwenkt zwar schon mal nach rechts oder links, aber nie auf 100% links und 0% rechts (bzw. umgekehrt)
    Es waren gefühlt vielleicht irgendwas zwischen 60:40 und 70:30.

    Ist das normal? Soll der Pultbetreuer nur Nuancen regeln und nur der Systemtechniker R und L komplett regeln können?

    Ich mach das zum Testen oder Fehlersuche immer wieder gerne, daß ich mal einseitig fahre. Auch allein mal um festzustellen, ob Links auch mit Bass wirklich komplett links angeschlossen ist etc.

    Das klappt leider mit so einer 60:40-Regelung im PAN nicht :(

    Oder haben wir was falsch gemacht?

  • Soundcraft SI EXPRESSION

    • mringhoff
    • 18. Februar 2013 um 17:33

    Ich sehe das genau so.
    Zuerst dachte ich, daß die neue Expression die Serie nach unten abrunden soll. Danach suchte ich nach den Unterschieden, aber die Expression hat ähnliche Features wie die Compact bzw. in manchen Dingen wurde sie sogar noch verbessert (frei belegbare Layer etc.). Nun gut, das etwas krachige Design sieht etwas preisgünstiger aus... :)

    Jetzt wird die Compact mit dem Sonderdeal regelrecht verscherbelt. Aber gut gemacht: so kommen auch noch die Stageboxen unter die Leute, die man ja von der Si bis zur Expression verwenden kann. Die ein oder andere Company kauft sich vielleicht noch später ein zweites Pult, vermutlich die Expression oder eine Performer, weil sie ja schliesslich die Stagebox schon haben.

    Ich kann mir nicht vorstellen, daß die Compact jemals wieder zu Normalpreisen verkauft werden kann. Erstens dürften einige jetzt zugeschlagen haben, zweitens gibts die Expression zum günstigeren Preis. Vielleicht will man die Compact jetzt einfach aussortieren. Die fehlende Vollparametrik passt eigentlich eher in die Preisklasse einer Expression.

    Die Expression sehe ich eigentlich als Compact 2.0. Damit man aber diesen doch größeren Preisschritt nach unten rechtfertigen, die alten Lagerbestände noch einigermaßen loswerden kann und die bisherigen Compact-Kunden nicht ganz so verprellt, hat man die Oberfläche etwas neu angemalt und einen neuen Namen entworfen.

    Nichtdestotrotz ist das aktuelle Bundleangebot sehr attraktiv. So gesehen ist die Compact bis 28.2. gerade preiswerter als die Expression...

  • Seltsames SK 2000 <> EM 2050 Problem

    • mringhoff
    • 18. Februar 2013 um 16:43
    Zitat von &quot;4Art&quot;

    Sennheiser-Empfänger machen sowas, wenn man 2x mit derselben Frequenz auf einen Empfänger "losgeht". Dabei muss es nicht mal sein, dass der zweite Sender innerhalb desselben Raumes stand - sondern es ist durchaus möglich, dass der Sender irgendwo sonst im Einsatz war - gerade wenn es ein SKM2000 mit jener "Sonderschaltung" war, über die man öffentlich nur in den USA spricht...

    vom Geräusch her klingt es wirklich so ähnlich, als wenn zwei Sender parallel betrieben würden. Aber das scheidet in meinen o.g. Fall im Kongresszentrum aus folgenden Gründen aus:

    Die Gebäude sind sehr groß und weitläufig. Wenn jemand von außen hätte stören können, dann erst durch mehrere Mauern hindurch, draußen über div. Grünanlagen/Parkplätze und Straßen bis ca. in 800m Entfernung die nächsten Gebäude kommen. Halte ich für unwahrscheinlich.

    Zweitens: Im eigenen Haus existieren nur fest eingerichtete Sendestrecken, die untereinander abgestimmt sind und im fest zugeteilten Frequenzband im 500er Bereich dürfte auch kein Externer mal eben schnell etwas angeschaltet haben.

    Drittens: das Phänomen scheint öfters aufzutreten, auch bestand seitens des Hauses offenbar die Sicherheit, daß keine weiteren Parallelgeräte am Laufen sind, die man nicht selbst eingerichtet hat.

    Was bei uns keiner ausprobiert hat war das Aus- und wieder Einschalten. Aber lt. schallereignissortierer war danach ja das Problem behoben. Ein zweiter Sender hätte ja da noch weiter gestört.
    Die Funkanlage vom Haus war eigentlich gut aufgebaut. zwei Antennenpaddles bei der Regie in ca. 20m Entfernung von der Bühne in ausreichender Höhe über Publikum. Im Normalfall scheint das alles stabil zu laufen. Bis auf besagte Ausnahmen.

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