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Beiträge von mringhoff

  • "Duck Sound and Light" - Erik Prager

    • mringhoff
    • 6. Juli 2010 um 18:15

    Es ist für uns zwar bis dato der geringste Betrag in einem Mahnverfahren, aber das Verhalten des Schuldners gleicht eher dem einem mit ein paar Nuller mehr vor dem Komma...

    Um weitere Kollegen vor eventuell höherem Schaden zu bewahren, warnen wir hier vor:

    Fa. Duck Sound and Light Eventmanagement Veranstaltungstechnik
    Inhaber: Erik Prager
    Dorfstraße 42
    82418 Seehausen
    http://www.duck-events.de

    kurze Historie:
    - Dryhire eines Multicores am 8.4.2010
    - Rechnungsstellung am 14.4.2010 von sage und schreibe 47,60 EUR
    - drei schriftliche Mahnungen, die letzten zwei per Einschreiben.
    - zwei Erinnerungen per E-Mail
    - eine Erinnerung per Telefon

    Auf keine der E-Mails wurde je geantwortet, am Telefon war nur ein Mitarbeiter, der einen Rückruf versprach (der nie erfolgte) und das letzte Einschreiben (Mahnung) wurde nicht abgeholt und kam wieder zurück.

    Heute wurde der Antrag auf einen Mahnbescheid verschickt.

    Aufgrund der laufenden Kontaktvermeidung und der anhaltenden Zahlungswilligkeit gehen wir mal davon aus, daß es sich hier nicht mehr um ein "Versehen", sondern um ein Anzeichen von Zahlungsunfähigkeit handelt. Eine Warnung an die Kollegen erscheint uns daher als angebracht.


    Sigma Veranstaltungstechnik GmbH
    Gautingerstr. 59a
    82152 Krailling

  • die kompakten Dynamischen, eine Bestandsaufnahme

    • mringhoff
    • 5. Juli 2010 um 12:19
    Zitat von "Sound-Klinik"

    ... bei Live bin ich aber Minimalist (schnell aufgebaut ... schnell "soundgecheckt" ... spielen ... schnell Gage kassieren ... schnell abgebaut ... schnell weg ...).


    ...bevor sich jemand beschwert...? :)

    Ich kann beide Seiten verstehen. Man darf nicht vergessen, daß die Veranstaltungstechnik vom Hinterhofsommerfest des Dorfwirts bis zu den großen internationalen Bühnen geht...
    Bei einigen Festen ist der Genuss flüssiger Kulinaritäten wesentlich wichtiger für Gast und Gastwirt als die Musik. Da wäre es wirklich Perlen vor die Säue, wenn man sich mit aufwändiger Mikrofonierung beschäftigen würde. Und zahlen tut das auf solchen Festivitäten auch keiner.

    Aber nun ist dieser Thread eben dafür da, Mikrofone zu diskutieren und nicht über Sinn und Unsinn von gastronomischen Partykonzepten. Dieser Thread ist also nichts für Minimalisten....

    Schade, wenn die fachliche Seite nicht mehr weitergeführt wird. Über "Generation Doof" kann man sich auch im offenen Brett unterhalten. Ich bin sicher, da finden wir auch die ein oder andere Gemeinsamkeit :)

  • Kompressor zum hervorheben des Gesangs, möglich?!

    • mringhoff
    • 5. Juli 2010 um 09:26

    Kammfiltereffekte / Ton-/Lichtbetreuung gemischt etc. - alles natürlich nicht wirklich optimal, aber der (technische) Hauptfehler liegt meiner Meinung nach im Summenkompressor.

    Dynamische Instrumente also separat regeln (wird natürlich nicht optimal, wenn der Finger grad am Lichtpult liegt...) oder komprimieren.
    Den Sänger einzeln komprimieren. Da der Sänger offenbar noch in einer gewissen Lernphase steckt, was die Dynamik bzw. den Mikroabstand betrifft, würde ich zusehen, daß Du den Gesang NICHT am Monitor komprimierst.
    Üblicherweise sind die Inserts vor den Auxwegen. So erhält der Sänger komprimiertes Signal auf den Monitor und merkt gar nicht, was er so falsch macht.

    Hier gibts zwei Lösungsmöglichkeiten:
    1.) Sänger auf eine freie Gruppe gelegt und dann die Gruppe komprimieren. (Nachteil: wenn es mehr Sänger gibt, regelt immer der Lautere die anderen mit runter...)
    2.) Gesangssignal aufsplitten und in zwei Mischpultkanäle einspeisen. Der eine Kanal ist für die Summe und wird komprimiert, der andere ist nur für den MonitorAuxweg und wird nicht komprimiert. (Nachteil hier halt die zusätzlich benötigten Mischpultkanäle)

    Mit welchem Kompressor das letztendlich passiert ist dann schon wieder der "Feinschliff"...

    Darüber hinaus kann man dann mit dem Kanal-EQ noch die Präsenz verbessern bzw. hervorheben.

  • Diebstähle & Unterschlagungen angestiegen

    • mringhoff
    • 4. Juli 2010 um 22:55
    Zitat von "Audiowerk"

    Für die Seriennummer müsste man schon hinten mit der Taschenleuchte in mein Rack hineinfunzeln, und selbst mit derselbigen dürfte es schwer sein, irgendwas herauszufinden.


    Richtig.
    Und unterstellen wir dem Käufer jetzt mal, daß er in aufmerksamer Recherche jetzt herausgefunden hat, daß die erstandene Ware Hehlergut ist... Was wird er machen?
    a) zur nächsten Polizeistation gehen, die Sache melden und das Gerät dort abgeben und feststellen, daß der Verkäufer bereits untergetaucht ist
    b) nichts - bzw. das Gerät weiter nutzen, als ob nichts wäre

  • Kompressor zum hervorheben des Gesangs, möglich?!

    • mringhoff
    • 1. Juli 2010 um 21:51
    Zitat von "mario_80"


    Ein großes Problem bei der Band ist, dass Sie sehr Dynamisch spielen. Es gibt sehr leise Passagen und aber auch sehr laute. Auch der Sänger spielt mal leise und mal laut. Bei den leisen Passagen geht der Gesang dann durch die zum Teil lauten Instrumente schnell mal etwas unter wenn man nicht gleich den richtigen Regler hoch oder runter zieht.
    Des weiteren gibt es noch das Problem, dass der Sänger oft zu nah ins Mikro spicht und so der sogenannte Nahbesprechungseffekt zum tragen kommt. Was ja auch nicht grad gut für die Sprachverständlichkeit ist.
    (...)

    Der Kompressor ist zur Zeit in der Stereosumme eingeschleift, da er ursprünglich zur kompression der Summe gedacht war. Natürlich werde ich diesen oder einen zweiten in den Insert einschleifen.

    Hallo Mario,

    erstmal vielen Dank, daß Du hier weitere Infos gibst. Das reduziert das nebulöse Problemsuchen doch etwas mehr :)

    Neben der von simonstpauli schon angesprochenen Monitorproblematik kann man hier mit einem Kompressor durchaus verbesserte Ergebnisse erhalten. Aber jetzt nicht durch "Hervorheben", sondern durch gezielte Reduzierung...

    Als ersten Schritt erstmal den Kompressor aus der Summe raus! Das ist eher kontraproduktiv und vermutlich auch eine Ursache des Problems: Wenn hier mal das ein oder andere Instrument lauter spielt, regelt der Kompressor die gesamte Summe runter - inklusive dem Gesang. Und das soll ja nicht sein....

    Also die Kompressoren müssen gezielter eingesetzt werden: Idealerweise hat man für jeden Kanalzug/Instrument etc. einen eigenen Kompressor. In Digitalpulten ist das möglich, weil eingebaut. In analogen Pulten, wo man für jeden Kompressorweg auch wieder eine entsprechende "Hardware" (= Budget und Platz) benötigt, stößt man schnell an Grenzen.
    Wenn man nur wenige Kompressoren hat, dann würde ich die Vocals auf eine Gruppe legen, die Instrumente auf eine andere und die Gruppen jeweils separat über einen Kompressorweg laufen lassen.
    Hat man mehr Kompressoren zur Verfügung, kann man sich auch einzelne Instrumente bzw. Sänger heraussuchen, deren Dynamik stark schwankt und diese über den Kanal-Insert komprimieren. Hier vielleicht einfach mal verschiedene Kombinationen ausprobieren. Gerne auch mal ein paar "harmlose" Instrumente ohne Kompressoren laufen lassen, vor allem, wenn über die Gruppen komprimiert wird....

    Also: erstmal passende Insertkabel kaufen... :)

  • Kompressor zum hervorheben des Gesangs, möglich?!

    • mringhoff
    • 1. Juli 2010 um 16:54
    Zitat von "christopher hafer"


    Mein Fazit: Es gibt wie vorhersehbar irrationale Ressentiments gegen Komprimierung in der ganzen Gilde. Es ist mühsam dagegen anzudiskutieren, da jedem noch so guten Argument mit Vorurteilen und Unverständnis begegnet wird.


    Glaube ich mal nicht.
    Für uns aus der Live-"Gilde" ist der Kompressor ein hilfreiches Werkzeug, aber eben meist um Lautstärkespitzen zu reduzieren.
    Natürlich hebt man (bewusst oder unbewusst) die Lautstärke etwas an und erhöht somit zwangsläufig die Lautheit. Sei es durch Outputgain am Kompressor oder einfach durch die nie statisch verbleibenden Fader am Pult.

    Ressentiments hat also vermutlich kaum jemand. Der ein oder andere nutzt den Kompressor vielleicht intensiver, der andere lieber schwächer, um beispielsweise den Livecharakter besser zu erhalten.

    Aber das Thema Lautheitanhebung (Komprimierung und Anhebung der Lautstärke) ist in der Live-Gilde kein großes Thema. Wir sind ja nicht im Studio oder in der Werbespotproduktion....

    Auf den Livebühnen hast Du ja eher das Problem, daß Du mit der Lautstärke des Gesangs aufgrund der Feedbackproblematik an Grenzen stößt. Da geht halt dann vielleicht kein Outputgain beim Kompressor mehr.

    Insofern ist der Kompressor zum Hervorheben des Gesangs auf Livebühnen nicht die übliche Stellschraube, an der man dreht...

  • Kompressor zum hervorheben des Gesangs, möglich?!

    • mringhoff
    • 1. Juli 2010 um 14:59

    Ich denke, irgendwie meinen wir schon alle das selbe, drücken es aber verschieden aus....
    Der Unterschied zwischen Lautheit und Lautstärke sollte doch gerade in den letzten Jahren bekannter geworden sein. Selbst diverse Privatanwender dürften schon den ein oder anderen Artikel über die Totkomprimierungen im Musikbusiness gelesen haben. Musikstücke möchten sich (in der Gesamtheit) durch höhere Lautheit hervorheben, aber einzelne Stimmen in einem LIVE-Mix? Eher nur bedingt...

    Mag sein, daß es hier erstmal um die Frage nach der Vocal-Komprimierung geht, aber die eigentliche Frage dahinter lautete doch auch "wie bekomme ich die Stimmen gut über den Gesamtmix"?
    Insofern darf man meiner Meinung nach ruhig hier mal auch über den (Kompressions-)Tellerrand herausschauen und auch andere Ansatzpunkte nennen, den Gesang hervorzuheben. Dabei sind natürlich Fragen, die über den technischen Hintergrund hinausgehen durchaus legitim (wie die Qualität des Sängers...)

    Aber den wirklichen Grund werden wir nur dann erfahren, wenn hier der Threadstarter mitarbeitet und uns ein paar weitere Infos gibt. Fragen dazu gabs ja schon einige.

    Wir können uns natürlich auch zum Thema Kompressor totdiskutieren... :)

  • Kompressor zum hervorheben des Gesangs, möglich?!

    • mringhoff
    • 30. Juni 2010 um 18:55

    Die Lautheit des Gesamtsignals hat zunächst mal mit der Stimmenverständlichkeit nichts zu tun.
    Durch eine Kompression des Gesamtsignals werden die Stimmen doch nicht verständlicher.

    Meine Ansatzweisen:
    Wenn überhaupt Kompressor, dann selektiv: Laute Instrumente, die die Stimme überdecken entweder einzeln über Kanalinserts oder Gruppen komprimieren. Notfalls manuell runterziehen.

    Und wenn Kompressor über die Vocals, dann doch eher, um Dynamikspitzen zu nivellieren. Das kann u.U. auch zu einer leichten Verbesserung der Verständlichkeit führen, aber der Hauptansatz ist das nicht.

    Der erste Ansatzpunkt, Stimmen verständlicher zu machen ist aber nicht der Kompressor, sondern der Kanal-EQ und das Lautstärkeverhältnis Stimme zum Rest.

    Wenn die Stimme deshalb unverständlich ist, weil sie einfach zu leise ist, dann entweder andere Bereiche leiser bekommen oder die Stimme lauter.
    Sollte man hier an Grenzen stoßen, dann kann man mal weiterüberlegen ob das nur bei einem bestimmten Sänger so ist oder vielleicht auch an der Mikrowahl liegen kann.
    Hat man keine Zeit das alles zu testen, einfach den Präsenzbereich der Stimme am Kanal-EQ anheben. Manchmal geht das verblüffend einfach....
    Oder ist vielleicht der Monitor auf der Bühne zu laut in der Stimme? (wird Dir zwar kein Sänger so direkt sagen, aber dreh mal ein Tick runter, vielleicht singt er dann etwas lauter...:-)

    Die Lautsprecher können natürlich auch dazu beitragen, daß wichtige Frequenzbereiche nicht optimal übertragen werden. Bei Instrumenten fällt das oft nicht so auf, bei Stimmen möglicherweise dann schon...

    Zitat von "mario_80"


    Zur Info noch die Instrumente die spielen, Cello, Klavier, Akkordeon, 2x akustische Gitarre, Bassgitarre.


    ...hört sich aber jetzt nicht wirklich nach einer lauten Bühne an...
    Kannst Du uns mal noch Dein verwendetes Equipment nennen (Mikros, Pult, Outboard, Lautsprecher...)? Vielleicht finden wir ja hier einen Ansatzpunkt?
    Und wie professionell ist denn die Musiktruppe? Sind das ausgebildete Sänger, die auch ordentlich mit dem Mikro umgehen können oder ist das eher eine Freizeitgruppe aus der Ecke "Musikschule und Co."?

  • steptanz abnahme

    • mringhoff
    • 27. Juni 2010 um 22:59
    Zitat von "urmelii"


    der kunde legt viel wert auf die abnahme des steppens es gilt quasi als instrument.
    die flaeche der buehne bzw der stepflaeche sind ca 8m x 6m.
    mein plan war jetzt 4 grenzflaechen,2 vorne 2 hinten, zur mitte hin und 4 keulen an der ecke.
    gibts es dazu verrbesserungsvorschlaege oder hat jemand mit anderen setups schon mehr erfolg gehabt?
    (...)
    die show ist die alljaehrliche selbstpraesentation einer tanzschule. es sind im allgemeinen 5-10 taenzer aber gefuehlte 200 gruppen.

    Alles anzeigen

    Mein Favourit: 3-4 Kondenser (Niere) auf Stative direkt vor der Bühne in ca. 10cm Höhe (von der Bühne aus gesehen).
    Also nur von einer Richtung (Bühnenvorderkante).
    Mit GBF gabs noch nie Probleme, das Steppen ist an sich nicht grad leise.

    Tanzschule = Musik von CD - bei Livegeschichten und lauter Bühne wirds dann schon schwieriger...

    Zitat von "urmelii"


    5 akg c430 an der buehnenvorderkante
    3 akg 3000 unter der buehne (ist ein normale theaterbuehne mit unterbuehne) der tipp kam vom haustechniker, der meinte bei aehnlichen produktionen haette das sehr gut funktioniert.

    bei 8m Bühnenbreite würde ich da nicht mehr als 4 Stück nehmen, das ist ein Abstand von ca. 1,5m untereinander....

    Das unter der Bühne hab ich noch nie ausprobiert, könnte interessant sein, vor allem bei den Steppern in hinteren Bereich, die mit den Mikros von der Bühnenvorderkante nicht so gut abgenommen werden.

    Ansonsten finde ich diese Mikrofonierung nicht verkehrt.

  • nur Eines hasse ich......

    • mringhoff
    • 27. Juni 2010 um 22:20

    Aber daß Musiker nach dem Job zum Veranstalter gehen und kassieren ist doch normal...
    Gut, bei größeren Produktionen macht das dann der Tourmanager.

  • Welches Drahtlossystem könnt Ihr empfehlen

    • mringhoff
    • 27. Juni 2010 um 21:33

    Als DJ auf Hochzeiten ist man ja meist alleine mit seinem Funkmikro in der größeren Umgebung. Und falls doch noch eine zweite oder dritte Hochzeit in der (Funk-)Nähe gibt, lässt sich das sicher regeln....
    Insofern ist der Bereich 863-865Mhz genau das richtige. Auf Dauer kostenlos betreibbar, Geräte sind "zukunftssicher" - zumindest was den Frequenzbereich angeht.
    Daß der o.g. Bereich nichts für professionelle Anwendungen ist, ist klar. Aber für Mobil-DJs und Anwendungen im kleinen Rahmen ist das doch vollkommen ausreichend...

    Für den "Bauchredner" sind Kondensator-Kapseln besser, aber auch etwas empfindlicher gegenüber Rückkopplungen. Dynamische Kapseln sind meist etwas günstiger.

    Tipp für den DJ-Tontechniker bei den "Bauchrednern": nicht lauter sondern leiser machen :)
    Irgendwann merkt der Redner das von selbst und hebt das Mikro wieder an.

    Kaufempfehlungen wurden ja schon ein paar gemacht. Jeder gute Hersteller hat auch eine günstige Funkmikroreihe im Programm. Für Mobildiskotheker sollten diese ja ausreichend sein. Bitte nur darauf achten, daß es sich um ein Diversity-System handelt. Preiswerte Doppelempfänger sind oft nur mit einer Antenne pro Empfänger ausgestattet....

    Das PG-System ist sicher nicht verkehrt, was ich aber gar nicht schätze, ist die mangelnde Batteriestatusanzeige. Da weißt Du nicht, woran Du bist....

  • Betriebsstundenzähler bei Sanyo XP

    • mringhoff
    • 24. Juni 2010 um 07:45

    habe festgestellt, daß der XP46 eine andere Tastenkombination hat wie der XP56.

    Beim XP46 kann man die Lampenstunden mit der Pfeil-oben-Taste (30 sec.) herausfinden - aber leider nicht die Betriebsstunden des Geräts....

    Beim XP56 läuft das über die ON/OFF-Taste (30sec.) - aber beim XP46 passiert nichts.
    Der XP56 zeigt hier Betriebsstunden und Lampenstunden an.

    Bin also immer noch auf der Suche nach der Tastenkombination für den XP46 für die Betriebsstunden. Langsam frage ich mich, ob die überhaupt mitgezählt werden...

  • Betriebsstundenzähler bei Sanyo XP

    • mringhoff
    • 23. Juni 2010 um 19:22

    klappt beim XP leider nicht :(

  • Betriebsstundenzähler bei Sanyo XP

    • mringhoff
    • 23. Juni 2010 um 18:25

    Kann mir jemand das Tastenkürzel nennen, bei dem ich die Geräte-Betriebsstunden bei Sanyo XP Projektoren herauslesen kann? (konkret: XP56, XP46)

    Mir gehts jetzt nicht um die Lampenstunden (Taste "Pfeil nach oben" für 30 sec. drücken), sondern um die Betriebsstunden des Geräts.
    Lampenstunden kann man zurücksetzen (macht ja auch Sinn bei Lampenwechsel), Betriebsstunden wohl nicht...

  • Scart > VGA

    • mringhoff
    • 16. Juni 2010 um 21:38
    Zitat von "tobias kammerer"

    ...
    Und hier das Teil für 25,- Euro:
    (...)
    Ich kenne auch noch günstigere.

    Diese Kategorie kenne ich übrigens auch, denn für ein paar Euros kann man das ja mal ausprobieren und kaufen. Es gibt ja in der sonstigen Technikwelt auch genügend Beispiele, wo billig nicht immer schlecht sein muss.

    Aber die praktische Erfahrung zeigt, daß diesen kleinen Plastikteilchen wirklich schlechter sind, als Converter/Scaler etwas besserer Bauart.
    Aber es funktioniert natürlich - es kommt ein Bild raus. Mehr darf man dabei auch nicht erwarten.

    Wer etwas höheren Qualitätsanspruch hat, der schaut mal, was er hier so brauchen kann:
    http://www.kramerelectronics.de
    (dort gibts auch eine günstigere Produktlinie: die "Tools" sind kleine Geräte, die nicht so teuer sind...)

  • Scart > VGA

    • mringhoff
    • 16. Juni 2010 um 16:32

    Vielleicht nochmal kurz die Zusammenfassung - hat ja der Tobias Zw. weiter oben schon mal gemacht, ging vermutlich im Zwiegespräch etwas unter:

    Videosignal oder auch Composite oder FBAS - meist über eine (gelbe) Cynchbuchse oder einen BNC-Stecker ausgegeben:
    geringe Auflösung mit 720 x 576 (PAL)
    http://de.wikipedia.org/wiki/Composite_Video

    RGBHV-Signal - VGA/XGA/WXGA etc. wird von z.B. Computern über eine sog. D-Sub-Buchse (15 Pins) ausgegeben. Beispielsweise in der Auflösung 1024x768 oder auch höher. Umgangssprachlich wird die auch "VGA-Buchse" bzw. die Kabel VGA-Kabel genannt.
    http://de.wikipedia.org/wiki/VGA_(Anschluss)
    Bei professionellen Geräten wird das RGBHV-Signal auch über 5 BNC-Buchsen ausgegeben
    http://de.wikipedia.org/wiki/RGBHV-Signal
    Da es sich hier beide Male um das gleiche Signal handelt, gibt es auch einfache Adapter zwischen VGA und 5xBNC

    Andere Videosignale kann man nicht einfach so adaptieren, sondern müssen entsprechend umgerechnet werden. Hierfür gibt es Signalwandler / Scaler / Converter etc.
    Und hier gibt es genauso große Qualitäts- wie auch Preisunterschiede. Im einfachen Consumer-PC-Markt findet man sicher die Teile unter 50,- EUR. Professionelle Geräte befinden sich je nach Umfang und Größe im drei- und vierstelligen Eurobereich...

    Allein schon von der Auflösung her, müsste das jetzt klar sein, worin die Bildunterschiede für den Betrachter liegen dürften...

  • Scart > VGA

    • mringhoff
    • 16. Juni 2010 um 15:55
    Zitat von "Jueof"

    Hi,
    ich habe nie behauptet da ahnung von zu haben und ich will auch kein video fachmann werden müßen. Da ich selber einfach nur nicht so den richtigen unterschied bemerkt habe finde ich herrn kammerers antwort vollkommen ausreichend. DANKE!
    Das hier immer so einige zeigen müßen was sie alles wissen :roll:
    LG


    Es geht hier ja gar nicht um Dich, sondern um denjenigen, der ausgibt, ein Videofachmann zu sein, Dir dann Ratschläge oder Infos gibt, die nicht korrekt sind. Als Nichtfachmann kann man das ja leider nicht so erkennen, daher jetzt der Einwurf eines wirklichen Fachmanns...
    Tobias Zweckerl war lange Zeit bei einer reinen AV-Firma für hochkarätige Kunden tätig... Das mal so als Wink mit dem Zaunpfahl :)
    @ tobias zw. : Danke fürs Einmischen....!

  • Generaldiskussion Lärm

    • mringhoff
    • 11. Juni 2010 um 10:39
    Zitat von "tobias kammerer"

    Hallo,
    ich möchte nochmal darauf verweisen, daß ich die typische Blaskapelle im Bierzelt meine. Wer da in den ersten Reihen sitzt erfährt Pegel jenseits der 99dB (also lauter als erlaubt und lauter als ein "typisches" Rockkonzert. Das habe ich auch schon ein paarmal nachgemessen.)

    Wir müssen jetzt mal ganz stark von einer Messung des A-Wertes und einer Durschnittsmessung des Leq10 unterscheiden.

    Was man so landläufig mit einem Handgerät schnell misst, daß sind einfach die Spitzenwerte oder Momentanwerte.
    Da das Problem der Hörschädigung nicht nur bei den Spitzenwerten besteht, sondern auch ganz extrem von der Dauer der Einwirkung abhängt, wird hier ja ein Mittelwert über 10min. gebildet.

    Und dieser Wert macht sinn und ist mit "99dB" gemeint. Also besser 99dB Leq

    Eine Blaskapelle oder auch die Goaßlschnalzer machen längere Pausen als in einem Discobetrieb.
    Damit kann man wieder bei gleichem Leq höhere Momentanwerte fahren.

    Das Problem bei Blaskapellen sehe ich auch eher darin, daß die Blechbläser hinten die Holzbläser vorne ordentlich anblasen. Und das auch bei den Proben und jeden Auftritt immer wieder. Das ist eine Dauerbelastung....


    Zitat von "tobias kammerer"


    Das ist nicht die typische Hörsituation von klassischen Konzerten.


    die meinte ich aber schon weiter oben: Auch bei den (klassischen) Orchestermusikern gibt es Hörprobleme wegen zu lauter und laufend einwirkender Musik. Vor allem bei den Profis.
    Wer hätte gedacht, daß die Geiger hier auch oft Probleme haben?
    Aber die haben ja auch Ihr Ohr wenige Zentimeter neben der Schallquelle...
    Wie gesagt: die Problematik ist auch außerhalb der Schlagwörter "Disco" und "mp3" bekannt. Es kommt halt immer darauf an, in welchen Kreisen wir uns bewegen.


    Zitat von "tobias kammerer"


    - Ich finde die ARt der Regulierung nicht optimal
    - Ich befürworte diese aber ganz grundsätzlich
    - Ich finde den wahren Hintergrund der Regulierung fragwürdig


    Da solche Grenzen ja immer fliessend sind, wird es immer Auslegungansichten geben, wo jetzt die Idealgrenze wäre.
    Bei jeder Regulierung ist immer etwas nicht optimal. Aber es ist ja nun mal eine Regulierung.

    Als wahren Hintergrund empfinde ich es nach wie vor noch so, daß Publikum und Arbeitskräfte vor Hörschäden geschützt werden sollen.
    Beim Nichtraucherschutz ist das ja ähnlich.


    Zitat von "tobias kammerer"


    Fast alle Abhandlungen zum Thema Hörschaden und Dosis erwähnen grundsätzlich, daß eine Beschallung ab 120 dB zu permanenten strukturellen Schäden führt (manche auch ab 115 dB, da spielen halt auch individuelle Faktoren eine Rolle). Als Knall(=Peak) bewegt man sich da eher ab 140 dB (nachzulesen in zig Artkeln). Das läßt doch den Umkehrschluß zu, daß das bis 120 dB offenbar so nicht ist.
    Was NICHT behandelt wird, ist, wie lange man 120 dB mit reversiblen Schäden übersteht. Es wird immer nur angegeben, wie lange man z.B. 115 dB OHNE irgendeinen Schaden WÖCHENTLICH! überlebt. Und das ist ein großer Unterschied.

    Und hier fehlt ganz eindeutig die Angabe der ExpositionsDAUER
    Ohne diese machen diese ganzen Zahlen keinen Sinn.
    Und wie ja schon erwähnt, können in einer Leq-Messung mit dem Wert von 99dB auch mal ganz locker Peaks mit 120dB enthalten sein.

  • Adamson Line Array bei Ebay

    • mringhoff
    • 11. Juni 2010 um 10:19

    Solange etwas nicht durch Diebstahl oder Unterschlagung seinen Besitzer/Eigentümer gewechselt hat, besteht die Möglichkeit des "Gutgläubigen Erwerbs" - zumindest in Deutschland.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Gutgl%C3%…chtberechtigten

    Als Käufer musst Du dich also nicht auch noch wegen Eigentumsfragen herumschlagen, zumal das ja in solchen Fällen selbst unter den Beteiligten (Banken, Konkursverwaltern, Gläubiger, Firmeninhabern etc.) auch nicht immer klar ist....

    Aber wenn Du natürlich Kenntnis erlangst, daß der Verkäufer gar keine Eigentumsrechte hat, dann ist es vorbei mit der "Gutgläubigkeit".


    und Michael: Das soll jetzt keine Unterstellung sein, sondern nur ein allgemeiner Hinweis zum Thema.

  • Generaldiskussion Lärm

    • mringhoff
    • 11. Juni 2010 um 09:16

    ach, lass gut sein....
    Auch durch Nichtbeantwortung kann man ein Thema beenden. Ist vielleicht auch besser so.

    Zitat von "tobias kammerer"


    über Hörschäden von Orchestermusikern findet man sehr wohl schon sehr lange sehr viel, nicht jedoch über die schädliche Wirkung beim Publikum.


    Vielleicht liegt es daran, daß das Publikum in einer Diskothek oder eines (Rock-)Konzertes wesentlich höheren Lautstärken ausgesetzt ist, als die Besucher einer Klassik/Orchester-Konzerts, wo sich meist der Sitznachbar aufregt, wenn Du das Quatschen oder gar das Telefonieren anfängst...?

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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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