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  2. mringhoff

Beiträge von mringhoff

  • Suche im PA-Forum

    • mringhoff
    • 25. November 2009 um 15:26
    Zitat von "Thorgy"

    Und nein, ich werde diese nicht bemühen, um einen Fred zu finden, wos drin steht!
    Da kommt nur, es wurden mehr als xxx gefunden...
    Die Forensuche ist mehr als deprimierend!!


    Finde ich nicht.
    Unter dem Stichwort "Forensuche" gibts zum Beispiel derzeit 7 Beiträge (dieser hier dürfte dann der 8. sein). Da kann man doch mal schnell drübergehen.
    Manchmal ist das sogar zielführender als über google.
    Natürlich wäre es schön, wenn man die Suche noch auf spezielle Bretter eingrenzen kann.

  • Wo kauft mann am günstigsten Pioneer Equipment ein?

    • mringhoff
    • 23. November 2009 um 22:53

    DJ-Equipment hat ja fast schon Consumercharakter. Das Zeug wird an jeder (Internet-)Ecke verscherbelt. Und weil der Onlineshop aus Hugelhausen auch noch ein paar Teile verkaufen will, macht er das über den Preis. Und sein Mitbewerber auch Hinterdupfing ebenso...
    Inzwischen ist die Marge für das DJ-Equipment so gering geworden, daß es eigentlich schon fast egal ist, ob Du in einem Internetshop oder bei einem Großhändler Deine DJ-Ware kaufst. Also hier würde ich keine großen "Rabatte" erwarten...

    Einen Pioneerhändler mit guten Service und auch einiges an Lagerware wäre z.B. http://www.mhlights.de

  • Sennheiser löst Klein + Hummel auf

    • mringhoff
    • 18. November 2009 um 10:41
    Zitat von "binson"

    Da steht auch, dass 13 befristete Verträge erst einmal verlängert wurden


    da bin ich anfangs auch drübergestolpert, doch das bezieht sich auf Sennheiser, nicht auf K+H
    (bei S. hatte man nämlich auch Bedenken, daß die "Synergieeffekte" sie ebenfalls treffen könnten...)

  • Sennheiser löst Klein + Hummel auf

    • mringhoff
    • 17. November 2009 um 19:40
    Zitat von "beschallungsinstitut"

    Da heißt es: deutlich mehr als die Hälfte(von 16 Mitarbeitern) werden weiterbeschäftigt.
    Zwei Sätze weiter steht da: weniger als 10 MA hätten ihre Kündigung bekommen. Weniger als 10 heißt also 9. 16 minus 9 ist bei mir aber immer noch 7, also deutlich weniger als die Hälfte, die weiterbeschäftigt wird . . .

    Weniger als 10 kann auch 1 bedeuten oder 2 oder 3...

  • Aggregatvermietung noch lukrativ?

    • mringhoff
    • 12. November 2009 um 20:32
    Zitat von "PMN-Concepts"


    Frage ist: Lohnt es sich heute noch, mit Aggis, die 17.000 Stunden runter haben in den Verleih einzusteigen? Wer mietet sowas außer Baugewerbe oder Eventtechnik?


    In den Verleih einzusteigen lohnt sich wirklich nicht, wenn dann in die Vermietung....

    Und selbst da muss man das mal abschätzen, wie oft man im Laufe eines Jahres nach so einem Ding gefragt wird. Da wird jeder andere Erfahrungen gemacht haben.
    Bei sind das höchstens eine kleine Hand voll Interessenten während der Sommermonate (Open Air, Festival etc.) gewesen. Dann aber waren die Anfragen sehr unterschiedlich. Manche brauchten grad mal 20KW, die anderen vielleicht 100KW.
    Und das Lager/Transportvolumen zum Mieterlös ist ja auch nicht grad vorteilhaft....

  • Suche Geräte - Weg ?

    • mringhoff
    • 12. November 2009 um 20:18

    und wo kann man da eine Suchanzeige aufgeben?

  • Suche Geräte - Weg ?

    • mringhoff
    • 12. November 2009 um 17:09

    aber auf vtb2b kann man doch keine Suchangebote einstellen...

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • mringhoff
    • 11. November 2009 um 22:00
    Zitat von "simonstpauli"

    Ich bin gespannt auf meinen Langzeit-Scan an den Landungsbrücken.


    was machst Du da? (Hört sich interessant an, vielleicht was in einem Extrathread?)

    Zitat von "simonstpauli"

    Das Hauen und Stechen auf Messen geht in meinen Augen auch gar nicht. Das ist nur noch das Recht des Stärkeren was hier gilt. Regulierung war mir da lieber, auch wenn sie was kostet.


    Aber reguliert wurde da gar nichts, nur kontrolliert und abkassiert. Und das Recht des Stärkeren / des Ersten galt damals auch schon. Nur waren halt nicht an jedem Stand gleich drei Mikros im Einsatz...
    Aber man hatte damals das schöne Argument der Zulassung (also das meine ich mit dem Recht des Stärkeren). Man ist einfach mit der Zulassungsurkunde zu den Funkkollegen und wollte "die Frequenzen abstimmen", da hat man dann meist dumm gekuckt... :)


    Zitat von "simonstpauli"

    Für die alte Hardware wird es wohl wie in den USA eine "Abwrackprämie" geben.


    Die Abwrackprämie ist aber in Deutschland nur für die kommunalen Einrichtungen gedacht....
    Der Ottonormalanwender hat da nichts davon.

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • mringhoff
    • 11. November 2009 um 21:01

    Professionell reagieren klingt natürlich gut, aber hier spielen politische Faktoren derzeit noch eine große Rolle, insofern ist "jammern" besser :)
    Hinter den Kulissen mag es durchaus professionell zugehen (Fachverbände, Bundesnetzagentur), aber entschieden wird durch die Politik. Und Politiker richten sich meist nach dem größten öffentlichen Druck, der in diesem Fall "Konjunkturprogramm", "Digitale Dividende", "Versteigerungserlös", "Breitbandversorgung auf dem Land" vorgetragen durch die professionelle PR-Maschinerie der großen Netzkonzerne.
    Vor diesem Hintergrund dürfen wir ruhig mal etwas lauter jammern :)

    Zitat von "simonstpauli"

    Man darf nicht vergessen daß die derzeitige Situation Luxus ist.
    Davor hätte man im jetzt allgemein zugeteilten Bereich lizensieren sollen.
    Unter dem Strich - selbst schuld, Branche.
    Wenn ich das mal so deutlich sagen darf.


    Das liegt schon einige Jahre zurück. Und nicht zuletzt aufgrund dieser freien Nutzbarkeit hat diese Technik auch einen regelrechten Boom erlebt.
    Aber selbst das Anmelden war damals relativ einfach und auch nicht so teuer. Es gab einen ganzen Haufen verfügbare Frequenzen, die wir deutschlandweit nutzen durften. Also technische Freiheit fast wie momentan, nur daß pro Gerät pro Jahr eine kleine Gebühr fällig wurde.
    Die meisten, größeren VT-Firmen in unserem Dunstkreis hatten einen großen Teil ihrer Geräte angemeldet. Schliesslich wurde ja auch immer wieder mal kontrolliert. Auf der Messe war das schon mal möglich.

    Die kleineren Garagenfirmen, Privatanwender oder Bands nutzten die Frequenzen einfach nur so, oft sogar auch aus Unwissenheit. Aber das waren damals nur jeweils wenige Stück, manche Bands hatten halt nur 1-3 Funkmikros für die Sänger und fertig. IEM war in diesen Kreisen unbekannt.
    Dieses Klientel kommt aber auch prima im GHz-Bereich zurecht...

    Aber wenn es UHF-Frequenzen in der nötigen Bandbreite gibt, die man dauerhaft und deutschlandweit nutzen darf (schliesslich investiert man ja auch in die passende Hardware..), dann sind mir ein paar Euros Gebühr eher wurscht. Wichtig ist, daß man vernünftig und langfristig damit arbeiten kann. Kurzfristige Zuteilungen oder Tourzulassungen, lokale Begrenzungen etc. sind Mist.

    Naja, mal sehen was kommt...

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • mringhoff
    • 11. November 2009 um 19:46

    Ja, aber "Unter dem Strich" ist das alles doch kein Ersatz?
    Wir haben ein prima funktionierendes Frequenzspektrum im UHF-Bereich, das für die allermeisten Anwendungen (zumindest in unseren Brot-und-Butterjobs) ausreicht. Und das ganze kostenlos.

    Was bekommen als Ausgleich? Also nicht nur, daß die Hardware auf Dauer unbrauchbar wird und wir gezwungen werden, innerhalb der nächsten rund 5 Jahre komplett neu zu investieren, wir bekommen auch keinen gleichwertigen Ersatz für unsere verlorenen Frequenzen.
    UHF unter 790 MHz kostet (wie teuer, wird sich rausstellen) und ist unflexibler, was die Frequenzzuteilungen (Dauer, örtlicher Bereich, Bandbreite bzw. Ersatzfrequenzen) betrifft, ISM ist vernachlässigbar klein, der GHz-Bereich zu störanfällig bzw. nur für kürzere Distanzen.

    Bleibt zu hoffen, daß das

    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    In Zusammenhang mit der Tourneezuteilung spircht man von ca. 10,- €. Zuteilungen sollen günstiger und einfacher werden.


    eintreten wird....
    (Ich nehme an, Du bewegst Dich da mehr in Insiderkreisen?)

  • Extrazuschlag für Silvester

    • mringhoff
    • 11. November 2009 um 17:05

    Ein Anlagennotstand hab ich bisher noch nicht feststellen können, höchstens einen Personalnotstand.

    In unserer Gegend gibt es zu Silvester nicht wirklich viel mehr Veranstaltungen/Events, die jetzt viel Technik benötigen. Vielmehr sind es zahlreiche Gastronomen, die mit einem Silvesterbuffet/menü und etwas Unterhaltung (Musik) etc. auf Kundenfang gehen. Oder Diskotheken, die mit irgendwas Besonderem locken.
    Bei uns trifft man sich vielfach eher im privaten Rahmen und sucht zu Mitternacht beliebte Plätze auf.
    Professionelle Partyveranstalter, die viel Technik für eine leere Halle brauchen oder andere Events aus den Boden zaubern, haben sich schon vor Jahren an Silvester die Finger verbrannt....

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • mringhoff
    • 11. November 2009 um 16:20
    Zitat von "Volker Holtmeyer"


    Woraus schließt du das?!

    Das war ja eine Frage. Diese ergab sich aus dem genannten Amtsblatt der Bundesnetzagentur vom 21.10.09
    http://www.apwpt.org/infopapers/ger…71139cb90568301
    hier wurde von Alternativfrequenzen für die Allgemeinzuteilung gesprochen, jedoch ohne die Frequenzen unter 790 MHz zu erwähnen.
    Daraus dann meine oben genannte Frage: was ist jetzt damit? Warum werden die nicht mehr erwähnt?

    Zitat von "simonstpauli"


    Mein aktueller Stand bei der BNetzA ist, daß der UHF-Bereich von 470 MHz bis 790 MHz mindestens so weiter genutzt wird wie bisher, also mit Einzel- und Kurzzuteilungen.


    Das ist natürlich für eine Vermietbude uninteressant bzw. unwirtschaftlich.
    Erst eine Dauerzuteilung (von mir aus auch mit Gebühren) über ein Bündel an Frequenzen würde hier Sinn machen...

  • Der richtige Schritt in die Selbstständigkeit

    • mringhoff
    • 11. November 2009 um 15:25
    Zitat von "Volker"

    ... haben die Finanzämter eigene Vollzieher.


    wie auch immer, der Effekt ist der gleiche... :)
    Was ich vor allem damit sagen wollte ist, daß sich die Finanzämter nicht so lange Zeit lassen, wie es der ein oder andere von anderen Gläubigern her kennt (diverse Mahnungen, Mahnbescheid, Einspruchsfristen etc.).

    Zitat von "Volker"

    "Selbständig machen" nur mit Internetforenweisheiten sollte man besser lassen. Da grundsätzlich die wirtschaftliche Existenz dranhängt sollte man wirklich einen Fachmann aufsuchen.


    Kann ich nur unterstreichen. Siehe meine Ausführungen weiter oben...
    ...

    Zitat von "Volker"

    Ich weiss nicht woher die Startups die Info haben dass man in den ersten 2 Jahren keine Steuern zahlen muss.


    Hat jetzt auch keiner so behauptet. Das passiert einfach, wenn sich der Unternehmer nicht um seine Steuersachen kümmert und das Finanzamt nicht immer sofort und gleich Stress macht...

  • Motiv-Crew in Erfurt/Gebesee

    • mringhoff
    • 10. November 2009 um 18:24

    Herzlichen Glückwunsch.

  • Der Nachwuchs schläft nicht...zieht euch warm an

    • mringhoff
    • 10. November 2009 um 07:40

    muss ich mir mal ansehen, hab bisher vergeblich den Baufluteranschluss an meinem Laptop gesucht, aber vielleicht hat er ja einen Tipp? So einen USB auf Schuko-Wandler?

  • Angebotsanfrage für 2 Tage Weihnachtsmarkt

    • mringhoff
    • 9. November 2009 um 21:01

    stell Deine Anfrage doch auch mal unter "Biete Arbeit" ein, da werden öfters auch mal komplette Jobs angeboten... (und von Kollegen gesucht...)

  • Extrazuschlag für Silvester

    • mringhoff
    • 9. November 2009 um 20:51

    Im Prinzip wird das alles durch Angebot und Nachfrage geregelt.
    Unter anderem vermitteln wir DJs und zu Silvester wird einfach mal in die Runde gefragt, wer zu welchen Gagen auflegen möchte. Da gibt es einige, die gar nicht auflegen wollen, aus Prinzip. Das sind meistens diejenigen, die ganz gut im Geschäft sind. Dann gibts einige, die einfach eine höhere Gage haben wollen (üblich ist meist das Doppelte) und dann gibts Leute, die zwar froh über mehr Geld sind, aber auch für die gleiche Gage arbeiten würden. Letztere sind eher die jüngeren und die, die immer Geld gebrauchen können.
    Auf der anderen Seite gibts die Kunden. Der professionellere Veranstalter weiß, daß DJs (und auch andere Künstler), zu solchen Tagen einfach mehr kosten (weil es viel zu tun gibt rundherum und aber weniger DJs verfügbar sind). Da gibts keine Diskussionen. Aber manchmal gibts auch Privatleute, die für eine 50-Mann-Party nicht viel Geld übrighaben. Die feiern halt dann ohne DJ.... (oder mit einem Jungspund...)

    Das ganze gilt es dann entsprechend aufeinander abzustimmen. Und zu Silvester ist meist die Nachfrage größer als DJs verfügbar. Wobei aber auch manche immer wieder extrem kurzfristig anfragen...

  • Monitoring von Top DJs

    • mringhoff
    • 9. November 2009 um 18:04
    Zitat von "mikee mike"

    Wozu soll DAS Bitte gut sein ?


    Das wurde einzig allein so gemacht, um es zu fotografieren und in diversen Foren und Witzseiten zu präsentieren. Veranstaltungstechniker sind halt auch immer etwas kreativ. Und wenn man zuviel Zeit hat, dann auch mehr als nötig... :)

  • DJ M 3000

    • mringhoff
    • 9. November 2009 um 16:00

    ich glaube nicht, daß er das will.

  • Der richtige Schritt in die Selbstständigkeit

    • mringhoff
    • 9. November 2009 um 11:20
    Zitat von "Mechwerkandi"


    Und: Gewerbe setzt eine dauerhaft erkennbare Gewinnerzielungsabsicht voraus.


    Das interpretieren die Behörden, wie sie es gerade brauchen:
    Wenn jemand dreimal das gleiche verkauft wird ihm oft schon ein Gewerbe angedichtet. (Einige E-Bayer werden die Problematik kennen).
    Merkt das Finanzamt, daß sie hier draufzahlen, wird der Spieß umgedreht. Auf einmal ist das dann "Liebhaberei" und die erstatteten Steuern müssen wieder zurückgezahlt werden.

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