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  2. mringhoff

Beiträge von mringhoff

  • Trolle & Spam

    • mringhoff
    • 22. März 2009 um 20:12

    wie funktioniert eigentlich diese Funktion? Ich habs noch nicht ausprobiert, sieht man dann auch die betreffenden Beiträge nicht mehr?

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • mringhoff
    • 20. März 2009 um 15:41

    Hier gibts eine gute Textvorlage:
    http://www.apwpt.org/blog/deutsches…a1a79bc512d2a06

  • Wie seht Ihr der Krise entgegen

    • mringhoff
    • 20. März 2009 um 15:39
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Ich habe ja nun zugegebenermassen ein äusserst beschränktes Sichtfeld in diesen Angelegenheiten, habe aber selber mit sub-hire durchgängig nur miese Erfahrungen gemacht.
    Also kaufe ich das Zoix, fallweise gebraucht, oder ich lass' die Finger von dem Job.

    ...und ich dachte noch, daß Du das exzessive Einkaufen anderer Kollegen als zu hohes Risiko siehst..

    aus dem Dumping-Thread:

    Zitat von "Mechwerkandi"

    Entweder brauche ich den Kram für die Ausübung meiner Tätigkeit, oder es ist schlicht überflüssig.
    Irgendwelches Geprolle wie "haben wir im Verleih" ist eigendlich nur ein sicheres Indiz für die Unfähigkeit des Betreibers, die Einsatzmöglichkeiten realistisch abzuschätzen.
    (...)
    Worauf ich hinauswollte, ist der Umstand, das Geräte angeschafft werden, die eigendlich nicht benötigt werden, um dann quo Definititon der Vermietung eine Daseinsberechtigung zu formulieren.

    Gar keine Ladenhüter zu haben und gleichzeitig auf Zumieten zu verzichten ist ja fast schon das betriebswirtschaftilche Mini-Max-Prinzip.
    Das wäre natürlich toll, wenn das gelingt.

    Wer natürlich seine Geschäftsgrundlage mehr aus Weitervermietung als aus der Vermietung eigenen Materials hat, der begibt sich naturgemäß in ein höheres Risiko. Gänzlich auf Zumietung zu verzichten, ist natürlich auch unsinnig. Wer will schon einen Job sausen lassen, für dem man eigentlich Material, Zeit und das KnowHow hätte, nur weil einem noch 2-3 bestimmte Geräte fehlen...?

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • mringhoff
    • 20. März 2009 um 12:38

    Wollte nur mal die Verbindung zum genannten Thread herstellen. Dort gehts ja weniger um das Thema an sich, sondern vielmehr, was man dagegen unternehmen kann/sollte. (Anschreiben an den MdB, was Du hier auch angeregt hattest...)

    Im Warnungenbrett finde ich es auch unpassend, zumindest aber originell...

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • mringhoff
    • 20. März 2009 um 11:22

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=11&t=74760

  • ILMC 21 - Thema Scheinselbständigkeit

    • mringhoff
    • 20. März 2009 um 10:39

    Insgesamt ist das vom Vater Staat alles etwas undurchsichtig geregelt, wie so viele Hopla-Hop-Gesetze der verschiedenen gerade an der Macht befindliche Koalitionen. War vor einigen Jahre es noch die Intention, mittels "Ich-AG" und sonstigen Förderprogrammen, möglichst viele Selbständige in die Eigenständigkeit zu entsenden, rudert man heute wieder zurück. Die Ich-AG ist abgeschafft worden.
    Kein Wunder, daß sich hier ein breites Steitfeld auftut.

    Zum Thema Scheinselbständigkeit gibts ja diverse Kriterien
    z.B.: http://www.internetratgeber-recht.de/Arbeitsrecht/C…sten/check6.htm

    Wer also als Dienstleister mit Subs arbeitet, sollte sichergehen, daß
    - dieser noch weitere Auftraggeber hat
    - dieser nicht mehr als 80% seines Einkommens bei einem einzigen Auftraggeber erwirtschaftet
    - der Sub keine klassischen Tätigkeiten eines Angestellten übernimmt, wie z.B. regelmäßige Arbeiten im Lager etc.
    - man keine "festen, regelmäßigen Arbeitszeiten" (z.B. werktags von 10.00 - 18.00) vereinbart. (dürfte ja in unserer Branche das geringste Problem sein...)
    - der Sub immer die freie Wahl hat, einen Job anzunehmen oder nicht
    - dieser auch sonst unternehmerisch auf dem Markt auftritt. z.B. Werbemaßnahmen wie eigene Website, Firmenname, Logo etc, also eine erkennbare Suche nach Kunden.
    - dieser auch unternehmerische Chancen hat, z.B. kann neue Kunden gewinnen, keine Knebelungsverträge (Konkurrenzverbot ist immer etwas kritisch) etc.
    - der Sub austauschbar ist (also keine Bindung an eine spezielle Person). In diesem Sinne sollte auch ein Betrieb auch zusehen, nicht immer nur den/die gleichen Subs zu engagieren.

    Der Stichpunkt "keine Bindung an Preisvorgaben" ist immer etwas schwierig. Oft kommt es ja zu Anfragen in der Art "Hätte einen Job für XY EUR - magst ihn machen?"
    Das deutet auf die Abhängigkeit zum Auftraggeber hin. Korrekterweise sollte es also andersrum laufen: "Hätte den und den Job, willst/kannst Du ihn machen und was würdest Du denn dafür haben wollen?" (Wenns zu viel ist, dann frag ich einen anderen...)
    Klar sind das alles Spitzfindigkeiten, aber genau darauf sollte man Acht geben, wenn der Beamte der Rentenversicherung mal nachfragt.
    Um das auch in der Buchhaltung zu verdeutlichen, erregen unterschiedliche Tages-/Stundensätze natürlich viel weniger Verdacht als wenn laufend und an fast jeden der gleiche Satz bezahlt wird...

    Dann gibt es ja noch ein paar Kriterien im Bereich "Arbeitnehmertypische Arbeitsleistungen" wie die Vorgabe des Auftraggebers der Arbeitszeit, des Arbeitsorts, des Termins etc.
    Solange es sich hier nicht um die reinen Vorgaben des Auftraggebers, sondern um die objektiven Vorgaben des Projekts handelt, sehe ich hier keine Probleme.

    Alles in Allem sollte es doch weiterhin möglich sein, Subs zu beschäftigen, ohne laufend mit Scheinselbständigkeit in Konflikt zu geraten, zumindest beim "normalen" VT-Dienstleistungsbetrieb.
    Der "feste Freie" sollte also mindestens mal vom Terminus her abgeschafft werden :)

    Personalagenturen haben hier aber sicher natürlich mehr Schwierigkeiten, die Grenze zu den Zeitarbeitsfirmen ist in der Praxis fließend....

  • Wie seht Ihr der Krise entgegen

    • mringhoff
    • 20. März 2009 um 09:25
    Zitat von "dienervt"


    Ich vermute, diese Jahr wird viel erstaklassiges Gebrauchtmaterial aus Insolvenzmasse zu günstigen Preisen auf dem Markt landen wird.


    Die günstigen Einkaufsquellen führen in der Konsequenz sicher auch zu günstigen Vermietpreisen. Und die entsprechenden Firmen werden sich natürlich noch mehr darum kümmern müssen, daß das Zeug unterwegs ist...

    Schon jetzt bekommt man einen Standard-Movinghead ganz regulär zum Schleuderpreis. Wie wird das in 1-2 Jahren sein?

  • Wie seht Ihr der Krise entgegen

    • mringhoff
    • 19. März 2009 um 20:53

    Ich glaube der Bayerische Rundfunk würde nicht im Traum dran denken, sein Material an Fremde zu vermieten. Einmal weil dort im Öffentlichen Dienst keiner an Rentabilität denkt und auch, weil die dortigen Techniker kaum einen anderen Techniker von der Straße eine pflegliche, fachgerechte Behandlung der Geräte zutrauen würden :)

    Außerdem würde der geregelte Arbeitsablauf empfindlich gestört werden...

  • Forenstammtisch PLS, 4.1 A24, täglich 17:00 bis 18:00 Uhr

    • mringhoff
    • 18. März 2009 um 09:06

    ja ja, früher ging man von Stand zu Stand, knabberte Nüsse und bekam einen Kaffee, heute, nachdem die Musikmesse schon lange ProLight & Sound heißt schlendert der ein oder andere von Stand zu Stand, um sein Handy aufzuladen :)

    Wäre doch mal eine findige und günstige Kundenbindungsidee. Nachdem der Interessent sein Handy ja für mind. 10min an der "Ladetankstelle" aufladen wird, bleibt er wohl länger als es bei Nüssen und einem Kaffee der Fall wäre. Vor allem hängt er da nicht an der Theke rum und quatscht mit der Hostess, sondern schlendert über den Stand und redet mit dem Verkäufer... :)

  • Der obligatorische ProLight & Sound Thread

    • mringhoff
    • 16. März 2009 um 20:33
    Zitat von "klauston"

    Sowas verrät maqn auch nicht, sonst isses ja auch kein Geheimtipp mehr :D


    sollen ja auch die Forumsnutzer wissen, sonst ist das geheim... :)
    (und natürlich bis auf die paar zehntausend von ihren Lieferanten und Möchte-Gern-Lieferanten per Massenmailing zur Standparty eingeladenen Kunden...)

  • Der obligatorische ProLight & Sound Thread

    • mringhoff
    • 16. März 2009 um 19:19

    Wir haben die Geheimtipps noch nicht angesprochen, also: an welchem Stand gibts gutes Faßbier, den besten Cappuchino, die Pizza oder das Sushi und an welchem Stand läuft nach Messeschluß noch eine gute Party?
    :)

  • Diskussion über Warnungen

    • mringhoff
    • 16. März 2009 um 11:01

    Das Problem ist oft auch der Nutzen der Warnung.
    Bis ein vollstreckbarer Titel vorliegt, vergeht oftmals auch viel Zeit. In dieser Zeit kann das betreffende schwarze Schaf auch noch viele andere Felder abgrasen.

    Und das Druckmachen via Warnbrett wirkt bei einigen, man sieht es ja an den folgenden Reaktionen.

    Aber das alles kann kein Argument für ein korrektes Vorgehen sein. Wenn jemand an den Internetpranger gestellt wird, dann sollte das schon hieb- und stichfest sein. Und das sind eben rechtskräftige Urteile und/oder Titel.

  • Diskussion über Warnungen

    • mringhoff
    • 13. März 2009 um 10:15

    Dieser Thread ist ja inzwischen zweigeteilt. Einmal geht es hier um eine bestimmte Firma und das andere Thema ist der Missbrauch des Warnbretts als Druckmittel.

    Wie auch schon in anderen Threads zum Warnbrett erläutert, fände ich es für richtig, wenn das Brett zum Warnen und nicht zum Druck erzeugen genutzt wird. Und das Warnen sollt erst dann erfolgen, wenn die "Unternehmerischen Hausaufgaben" wie Mahnungen und Mahnbescheid gemacht sind. Gerade der Mahnbescheid ist eine relative einfache und kostengünstige Sache und sollte eigentlich von jedem genutzt werden, der eine Forderung durch normales Mahnen nicht hereingebracht hat. Einen Mahnbescheid kann man online ausfüllen, ausdrucken, unterschreiben und ans zuständige Gericht schicken.
    (Bei höheren Forderungen und bei absehbaren Streitigkeiten empfiehlt sich ein Anwalt, aber einfache Angelegenheiten kann man auch sehr gut alleine erledigen)
    Ich kann gar nicht verstehen, wenn Leute über eine monatelange Hinhaltetaktik klagen. Wer dagegen was tun will, der sollte also mahnen bzw. den Mahnbescheid verschicken lassen.


    Das zweite Thema ist ja die Liquiditätssituation einer Personalvermittlungs-Firma.
    Da hat also jemand unternehmerisches Pech gehabt. Kunden zahlen nicht oder verspätet. Sicher sollte man das als Firma im Kreuz haben und solche Durststrecken überstehen. Aber es gibt auch Grenzen, irgenwann ist halt das Geldfass leer. An welchen Ursachen das liegt und wer letztendlich Schuld daran ist, steht ja auch nicht zur Debatte.
    Jetzt sieht aber die betroffene Firma scheinbar eine Chance, aus diesem Liquiditätsloch wieder herauszukommen, benötigt aber die Kooperation mit den Gläubigern, also dem vermittelten Personal.
    Wenn alles planmäßig klappt, kann es ja wieder gut weiterlaufen, die ausstehenden Forderungen werden nach einer Zeit bezahlt und die geduldige Zusammenarbeit dürfte im guten Gedächtnis bleiben.

    Wenn es allerdings nicht so läuft wie gehofft, sondern die Probleme immer größer werden und der Konkurs angemeldet werden muss, dann sind leider diejenigen die Dummen, die die Forderungen nicht eingetrieben haben.

    Jetzt kann halt jeder für sich entscheiden: Glaube ich an die gute Zukunftsprognose oder nicht?
    Wenn nicht: Mahnen und Mahnbescheid.

    Allerdings, wenn natürlich jeder seine Forderungen haben möchte und sie gerichtlich eintreiben lässt, dann ist es auch mit der besten Prognose vorbei. Eine geschlachtete Kuh gibt keine Milch mehr....
    Um das zu vermeiden ist natürlich eine gute Kommunikation zwischen Schuldner und Gläubiger unerlässlich, insofern kann ich nicht verstehen, warum hier doch vermehrt Leute klagen, daß es hier zu Schwierigkeiten kommt, jemanden zu erreichen.
    Was bei dem ganzen Hin- und Her dennoch etwas positiv aufgefallen ist, daß die betreffene Firma hier eine Stellungnahme in einem zivilisierten Ton abgibt und den Wille zeigt, alles zu einem Guten Ende zu bringen.

  • Content-Diebstahl

    • mringhoff
    • 12. März 2009 um 11:09

    Nun gut, jeder hat seine Methoden. Ich pflege da eher erstmal den zwischenmenschlichen Kontakt und lege keinen Wert auf eine "Kostenbeteiligung". Mir wäre nur wichtig, daß unser Content auf den Fremdseiten möglichst schnell wieder verschwindet, vor allem je näher die betreffende Firma in unserem Einzugsgebiet ist.

    Denn man macht sich (oder der Websitenersteller) ordentlich Gedanken und formuliert bewußt den ein oder anderen Satz, um einen gewissen (hoffentlich seriösen) Eindruck beim Interessenten zu hinterlassen. Wenn der gleiche Interessent aber eine HKS-Seite besucht, die im Heimbaukasten erstellt wurde und mit Grammatik- und Rechtschreibfehler gespickt ist, dann weiß jeder potentieller Kunde, mit wem er es zu tun hat. Wird aber fertiger Content von anderen verwendet, dann ist das ja fast schon eine Vortäuschung falscher Tatsachen...

    Nach den entsprechenden Mails sind die betreffenden Websitenbetreiber auch schnell tätig geworden, was ja mein eigentliches Ziel dieser Aktion war. Das Gestreite um eine Rechnung will ich mir ersparen. Das ist dann sowieso die Frage, inwieweit das rechtlich haltbar ist, eine "Kostenbeteiligung" zu fordern. Im Prinzip musst Du eigentlich einen Schadensersatz begründen.
    Und wenn dann der Streit erst richtig ausbricht, kommen vielleicht dann doch noch Rechtsanwälte ins Spiel. Und zwischen Recht haben und Recht bekommen ist leider ein großer Unterschied :)

  • www.eventlogistics24.de

    • mringhoff
    • 12. März 2009 um 09:20

    jetzt ist er wohl sauer geworden? Oder warum hat er sich vom PA-Forum wieder abgemeldet?

    (by the way: warum bekommen abgemeldete Besucher einen anderen Namen und warum fängt der immer mit tuf... an?)

  • Content-Diebstahl

    • mringhoff
    • 12. März 2009 um 09:18

    Habe das jetzt auch ausprobiert und siehe da, es gibt jede Menge Leute, die ganze Seiten von uns abgekupfert haben. Ist schon irgendwie erschreckend.
    Bei Bildern sind die Leute wohl inzwischen vorsichtiger geworden, aber beim Texten hat man nicht weiter gedacht...

    Also haben wir den betreffenden Leuten eine Mail geschrieben und ein paar Screeshots angehängt. Bis dato haben alle gesagt, daß jemand anderes die Website gestaltet hat und sie das nicht wussten. :)
    Und bisher war auch jeder soweit freundlich und kooperativ, indem er den betreffenden Inhalt auch wieder entfernt hat.

  • Ausbildungsverkürzung möglich?

    • mringhoff
    • 12. März 2009 um 09:10

    Zum Thema ein Link aus selbigen Brett:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=31&t=67913

  • Marc Newton - DJ NewtonM - München

    • mringhoff
    • 11. März 2009 um 18:25

    Wir warnen hier vor Marc Newton, der als DJ NewtonM im Großraum München unterwegs ist.

    Es ist eine Rechnung aus einem kleineren Dryhirejob mit Lieferung offen, wir haben inzwischen einen Vollstreckungsbescheid erwirkt (Höhe rund 400,-). Dieser ist inzwischen rechtskräftig.

    Hintergrund:
    Marc Newton ließ sich für eine Hochzeit am 6.9.2008 eine komplette DJ-Anlage mit Licht in ein Hotel in München anliefern. Es war Barzahlung bei Lieferung vereinbart. Das Geld hatte er aber nicht dabei und da die Hochzeit in wenigen Stunden begonnen hätte und er versicherte, am Folgetag bei der Abholung zu bezahlen, da er von dem Brautpaar seine Gage am Abend in bar bekommen würde.
    Leider hat unserer Fahrer weder ihn noch die Ware angetroffen. Die Anlage stand noch aufgebaut im Veranstaltungsraum und musste noch durch uns abgebaut werden.
    Ein späterer telefonischer Kontakt ergab, daß er verschlafen hätte und wir ihm eine Rechnung schicken sollte. Diese wurde trotz diverser E-Mails sowie schriftlicher Mahnungen nicht bezahlt. Alle Anrufe waren vergeblich. Ein bereits angefragter zweiter Job wurde natürlich auch nichts mehr.

    Seine Website http://www.newtonm.net funktioniert inzwischen nicht mehr. Infos gibts nur noch unter
    http://www.myspace.com/djnewtonm

    Offizielle Adresse:
    Marc Newton
    Milbertshofenerstr. 5
    80807 München
    Tel.:0176 - 96 62 27 67

    Da er keine eigene Technik besitzt, aber doch immer wieder mal außerhalb Clubs gebucht wird (es bestand zwischenzeitlich ja großes Interesse an einer längerfristigen Zusammenarbeit), gehen wir mal davon aus, daß er sich vermutlich an andere Kollegen aus München gewandt hat.


    Sigma Veranstal_tungstechnik GmbH
    Matthias Ring_hoff
    Gautingerstr. 59a
    82152 Krailling

  • was habt ihr denn so in euern lieferscheinen / agbs stehen??

    • mringhoff
    • 10. März 2009 um 18:47

    aus dem Verbraucherschutz.
    Hier gibt es viele Regelungen, was bei AGBs mit Verbrauchern zu beachten ist und welche Formalien zu berücksichtigen sind.
    Zwischen Kaufleuten kann man daher viel mehr vereinbaren (und somit auch die AGB weiter fassen).

    Wer AGB mit für Verbraucher nichtigen/unzulässigen Regelungen füllt und darauf abzielt, daß dann nur die gültigen Regelungen Bestand haben, der kann auf die Nase fallen, wenn dann trotz einer "salvatorischen Klausel", dennoch die gesamten AGB für ungültig erklärt werden.

    Da wir als VT-Dienstleister hauptsächlich mit Gewerbetreibenden zu tun haben, sind die Muster-AGB natürlich nur dadrauf abgestimmt.

    Zitat von "ewok"


    Dem entnehme ich, dass bei Vermietung an Privat oder bei DJ-Jobs auf Privatfeiern, Hochzeiten,... die AGB überhaupt nichts wert sind und man doch nicht um den individuellen Vertrag herumkommt! Sehe ich das richtig?


    kommt auf die AGB an.
    Im Prinzip braucht man ja nicht unbedingt AGB (Micha hat das ja schon weiter oben erläutert), es gelten dann einfach die gesetzlichen Regelungen (BGB etc.). Die sind ja auch nicht immer schlecht und im kleinen Rahmen mit Privatleuten durchaus ausreichend.
    Und wer sich mal diverse Vertragsbedingungen oder AGB durchliest, wird feststellen, daß darin oft auch mal die gesetzlichen Regelungen wiederholt werden, was gar nicht sein müsste...

  • I don't need that, 2.0

    • mringhoff
    • 10. März 2009 um 11:10

    Die Unworte in der Veranstaltungstechnik (VT) werden hier gesammelt:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=37&t=52579

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