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  2. ahaz_alex

Beiträge von ahaz_alex

  • COVID Ampelsystem - DMX Lichtschranke, bitte um Input

    • ahaz_alex
    • 29. September 2020 um 08:00

    Puh,

    Umsetzung von Lichtschranke auf DMX ist mit weitem Abstand das einfachste daran. Irgend einen AD Wandler nehmen, und mit 10V beschiessen. Jedoch bleibt die Frage, wie du das absichert:

    Auch mit vier Schranken musst du verhindern, dass das System in den falschen Zustand kippt. Was passiert, wenn mehrere Leute (Eltern, Kinder) gleichzeitig durchlaufen? Wenn einer umdreht? Wenn entgegen der Ampel von beiden Seiten Leute eintreten? Usw.

    Besser geeignet wäre die Bewegungsmelder Variante, aber auch da kann dir einer im Gang stehen bleiben (Handy guggen oÄ).

    Spiegel ist natürlich überragend, hält sich halt keiner dran, bzw wird gar nicht wahrgenommen.

    Meine Prognose: nur mit der Einbahnstraße wirst du wirtschaftlich zum Ziel kommen.

  • Schutz vor Selbstzerstörung meiner PA?!

    • ahaz_alex
    • 26. September 2020 um 20:06
    Zitat von yamaha4711

    Das mit dem Blauzahn würde ich lassen. Die Idee ist zwar gut, jedoch ist die Qualität eben unterirdisch und stark fehlerbehaftet.

    Das hängt allerdings sehr stark vom Empfänger und dessen Anschaffungskosten ab.

    Die ersten Versuche habe ich mit nem 10er Pack Empfängern von AliExpress gemacht, gab's im Dutzend billiger. Nach drei Minuten hören ging's in den E-Schrott. Lehrgeld.

    Inzwischen habe ich sowohl eine ARX Blue Di, sowie mehrere Denon DN-200BR im Einsatz.

    Der Denon ist billiger, dafür kann die ARX via Phantom gespeist werden. Die Denon hat wiederum zusätzlich unsymmetrische Ausgänge, für Standard DJ Mixer nützlich.

    Die ARX war ihr Geld allemal wert, klanglich kein Unterschied zu einem Klinke Kabel. Und um Welten (!) besser als die ganzen USBC

    -C Audio Adapter.

    schotte Hobbyforum. Ist doch schon alles auf einem guten Weg, man muss nicht jede kleine Anlage einmessen, um ein bisschen zu feiern ;)

    DCX passt da schon ins Gesamtbild.

  • Schutz vor Selbstzerstörung meiner PA?!

    • ahaz_alex
    • 26. September 2020 um 09:18

    Habe leider im Privatverleih oft die Erfahrung gemacht, dass das brummen aus dem Laptop dem Netzteil von selbigem geschuldet ist. Da hilft dann leider auch keine DI Box was, denn das Brummen liegt auf dem Nutzsignal.

    Mein momentaner Favorit im Verleih sind kleine Bluetooth Empfänger, die ich fest in jedes Verleih-Pult einbaue.

    Dann kann sich jeder DJ 100%Brummfrei koppeln.

    Die Nachteile dürfen allerdings nicht verschwiegen werden: Audioqualität ist abhängig vom der Preisklasse des Bluetooth Empfängers; es kann Störungen geben, wenn der Gastgeber sein Handy mit auf Toilette nimmt, weil er vergessen hat, dass davon die Musik zugespielt wird etc.

    Aber trotzdem oft ein guter "Notnagel" gegen Laptop-Brummen.

  • Schutz vor Selbstzerstörung meiner PA?!

    • ahaz_alex
    • 25. September 2020 um 19:25

    Huhu,

    Die Frage nach der Zuschauerzahl: hängt primär von den Faktoren Indoor/Outdoor, Art der Musik und Größe der zu beschallenden Fläche ab.

    Für ne amtliche Indoor-Tanzparty (Top40), bei der man sich auf eine reine Tanzfläche beschränkt, würde ich vom Pegel her bis max 300 Pax gehen.

    Wobei du mit den beiden unbekannten Abstrahlwinkeln der Tops möglicherweise ein Problem bekommst. Diese können zu schmal sein, dann bekommst du nicht ausreichend Fläche für diese Personenzahl hin.

    Die Subs solltest du als Monocluster in die Mitte stellen, wenn's geht. Dann können die Hörner ihre Vorteile erst ausspielen.

    Kreisaufteilung auf die Endstufen würde ich so ändern, dass an jedem Amp 2x Sub (Kanal 1) und 1x Top (Kanal 2) hängt.

    So entlastet man das Netzteil und Wärmemanagement etwas, und bei Endstufenausfall fehlt nur eine Seite und nicht das halbe Spektrum.

    Zum Rauschen: passiert das auch, wenn du ohne gestricktes XLR aufdrehst? Dann liegt es ganz alleine am Amp, und ohne weiteres kannst du nichts machen (zur Reparatur schicken, falls es nicht schon serienmäßig rauscht).

  • Welche Subs für meine Anwendung? Selbstbau oder andere Vorschläge

    • ahaz_alex
    • 23. September 2020 um 06:06

    Dein Plan (nur damit ich dich richtig verstehe):

    Entweder auf 4 Doppel 15er Hochrüsten, oder auf 4 Single 18er umrüsten?

    Gewicht und Platz, logisch, sind die 18er im Vorteil.

    Pegeltechnisch sehe ich die Doppel 15er aber weiter vorne. Bisschen knackiger können 15er normalerweise auch.

    Außer, du planst irgendwie langfristig noch deutlich größer zu bauen, dann kommst du mit nem 18er Grundstock schon weiter.

  • Online-Handel: Herkunft des Online-Händlers

    • ahaz_alex
    • 15. September 2020 um 20:58

    Ach, hab das Mal gemacht. Für irgend einem armen Studenten kann man ja Mal ne Datengrundlage schaffen.

  • Erdung von Metallkonstruktionen

    • ahaz_alex
    • 15. September 2020 um 11:07
    Zitat von TomyN

    Hier in unserer Ecke gab es vor Jahren einen tödlichen Unfall, bei dem der Gitarrist mit einer Hand an den geerdeten Saiten und mit der anderen am Mikrofonstativ, dass auf einer blanken Stelle eines Stromkabels stand, gefasst hat.

    Der einzige mir bekannte, tödliche Elektrounfall auf einer Bühne ist Drei-Vier Jahre her, und fand in Frankreich statt. Drort ist eine Sängerin barfuß auf ein beschädigtes, nicht mit RCD gesichertes Kabel getreten und ist an Herzversaggen vor Ort gestorben.

    Frankreich ist nicht gerade für seine hohen Elektro-Standards bekannt. In Deutschland ist seit vielen Jahren kein tödlicher Niederspannungsunfall passiert. Solche Vorkommnisse werden sehr massiv thematisiert, daher bekommt es eigentlich auch jeder mit (siehe Casper mit der Led Wand)

  • 500W in PAR 56 Short?

    • ahaz_alex
    • 14. September 2020 um 19:48

    Besseres Output - Geld Verhältnis bekommt man aktuell nicht. Und wenn sie nach der Party im Regen stehen bleiben, auch egal (solange es keine Dimmerbar ist).

    500W mit Farbfolie geht mit nem Lauflicht auch lange gut, und wenn du nen Dimmer im Spiel hast, kannst du das Blinklicht statt von 0-100% von 20-85% programmieren, dann halten die Leuchtmittel genauso lange wie die Farbfolie.

  • Erdung von Metallkonstruktionen

    • ahaz_alex
    • 14. September 2020 um 19:42

    Aber nochmal zu der Frage wo man seine Grenze zieht: es gibt keine 100%ige Sicherheit.

    Jeder in Verantwortung muss für sich persönlich entscheiden, was er zulässt und ab wann er weitere Sicherheitsmaßnahmen einfordert.

    Ich KANN nicht jedes Mikrostativ auf der Bühne Erden. Also muss ich niederschreiben, warum dort ein Unfall mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht eintritt, bzw welche Maßnahmen ich Schönergriffen habe. Kommt es doch zu einem Unfall, fragt mich der Staatsanwalt das selbe. Und ich kann dann nur hoffen, dass meine Produktionsunterlagen sauber sind, und es ein echter, nicht abwendbarer Unfall war. Das nennt sich Restrisiko.

    Spannend ist tatsächlich die Frage ob der Bühnenbauer oder der danach kommende Beleuchter für den Potausgleich zuständig ist.

    Dafür bilden wir Fachkräfte aus, denen (spätestens seit der Novellierung 2016) viel Elektro und ein gewerkeübergreifendes Denken beigebracht wird. Davon ist zwar die Haftungsfrage nicht geklärt, aber es hilft hoffentlich zu mehr Sicherheit in der Praxis.

  • Erdung von Metallkonstruktionen

    • ahaz_alex
    • 14. September 2020 um 19:21
    Zitat von TomyN

    Lieber Alex

    Sein mir nicht böse, aber Endstromkreise im Veranstaltungsbereich ohne RCD geht gar nicht, egal wie man die Vorschriften 'auslegt'.

    Huhu,

    Tja, man hat nicht immer die Wahl. Was macht man in einem alten Konferenzraum? In einer Tagungsstätte aus den 90ern? In einem Museum? Quasi überall da, wo kein Drehstrom sondern nur einfache Schukos zur Verfügung stehen...

    50 Stecker RCDs habe ich noch nie gesehen :/

  • Erdung von Metallkonstruktionen

    • ahaz_alex
    • 14. September 2020 um 11:33

    Wir lassen das mit dem 4-16mm² und der dazugehörigen öffentlichen Diskussion ruhen ;)

    Vielleicht abschließend für zukünftige Leser: jeder sollte 16mm² nehmen, bei Abweichungen davon muss man das schon sehr fundiert begründen und wissen, was man tut und darf.

    Christian S.

    Ganz graue Theorie:

    Laut Din 15700 alles, was ein Potential annehmen kann. Also JEDES Metallteil. Jedes. Auch das Mikrostativ, das vorne von Floorspots flankiert steht. Das Schlagzeug, wenn nen aktiven Bühnenmonitor hinstellst, und die Zuleitung zwischen den Stativen liegt. Klugschei**** haben schon behauptet, man müsste dann ja auch die Kralle vom Par (eloxiertes Alu auf eloxiertem Alu) erden ;) Alle Theorie ist grau.

    In meinem Praxisverständnis:

    Das Schutzziel (Personenschutz) muss mit doppelter Sicherheit erreicht sein. Hast du einen RCD in der Anlage? Und es liegt nur ein Stromkreis zum Stativ? Dann bekommt es keine Erdung (1.Sicherheit: geprüfte, nicht beschädigte, doppelt isolierte Leitung bzw Gerät; 2.Sicherheit: RCD).

    Sitzt ein Dimmerpack unten im Fuß und die 6er Bar oben drauf? Steht es im Publikumsbereich, oder jemand kann ein Bier reinkippen? Dann bekommt es nen Potausgleich.

    Traverse mit Strom drin? Potausgleich.

    Traverse mit Deko / Stoff: kein Potausgleich

    Traverse mit Deko, die den Kabelpick mit trägt: Potausgleich

    bewegliche Kulissenteile mit Strom drin (wenn aus Metall): Potausgleich

    So ein paar Beispiele, die genaue Grenze verschwimmt anhand deiner Gefährdungsbeurteilung, und anhand der Rahmenbedingungen vor Ort (insbesondere RCDs verbaut oder nicht?). Ohne RCDs bin ich "vorsichtiger".

  • Erdung von Metallkonstruktionen

    • ahaz_alex
    • 14. September 2020 um 03:05
    Zitat von Settembrini

    DIN 15700 : 2017-04 Veranstaltungstechnik - Mobile Potentialausgleichsysteme.

    Erstmal: ich gebe jedem Recht, der sagt 16mm² und nicht kleiner, so machen wir's.

    Aber es gibt immer wieder Situationen, wo es aus diversen Gründen nicht geht oder das dünnere Kabel einen enormen Komfortgewinn darstellt (Thema Potausgleich IM Bühnenbild).

    Normenreiterei:

    Die DIN 15700 spricht explizit von "mobilen" Potausgleichssystemen.

    Und genau da kann man es biegen und auf die minderwertigere Norm zurückfallen. Fest anschrauben, nicht werkzeuglos entfernbar, und dann ist es auch nicht mobil. Diese Auffassung ist zumindest mir soweit geläufig. Natürlich, wie oben schon angesprochen, passiert ein Unfall, muss ich nachweisen, dass mein 4mm² ausreichende Werte hatte, und es mit nem 16² auch passiert wäre... Aber das kann man rechnerisch und mit dokumentierter Messung gut machen.

    Kurzes Rechenbeispiel:

    Als niederohmig gilt kleiner ein Ohm. Setzt man 0.1Ohm Übergangswiderstand an (sehr hoch, mit nem Banderder auf Alu kommt man auf Werte um ca. 15mOhm, ist aber der gängige Richtwert), und das für vorne und hinten, bleiben 0.8Ohm für die Leitung. Und dir kommt man auf komfortable 190m Leitungslänge.


    Spannender ist die Frage, wohin man den Potausgleich führt.

    Allzu oft habe ich schon vorbildliche Ausgleichen von überall sternförmig bis zum Knotenpunkt gesehen. Und dieser Knotenpunkt ist dann ein 125er Baustromverteiler mitten aufm Feld von der lokalen Elektrobude. Natürlich ohne extra Pot. Manchmal mit lieblosem und sicher nicht gemessenen 80cm "Erdspiess".

  • Erdung von Metallkonstruktionen

    • ahaz_alex
    • 13. September 2020 um 19:53
    Zitat von TomyN

    Und zwar mit 16mm2 oder 25mm2, mindestens H07RN.

    Huhu,

    Das sehe ich anders. Die DIN schreibt einen Mindestquerschnitt vor. Dieser ist aber nicht 16mm². Das kommt aus den VPLT Schriften, die zwar empfehlenswert, aber NICHT rechtlich bindend sind.

    Die genauen Werte muss ich morgen nachlesen, aus dem Kopf ist es: Zuleitungsquerschnitt, aber min. 2.5mm².

    Auch über die Mantelgüte gibt es nur die H07-Empfehlung, aber keine Vorschrift. Darf mit allem, was grün gelb ist (ja, Anfang+Ende reicht) gemacht werden.

    Grundsätzlich gilt: liegt ein Kabel in der Truss, das durchscheuern oder gequetscht werden kann, muss der Pot dran. Und zwar vor der Inbetriebnahme der anderen elektrischen Geräte. Denn wer kriegt den Schlag? Der Techniker, der die Scheinwerfer einrichtet. Sobald das Ding mal unter der Decke hängt, passiert eher weniger.

    Verriegelte Steckverbinder sind ein Thema. Wenn man es ganz genau nimmt, nur wenn sie nicht händisch zu lösen sind. Also Rastung, die mit ein Werkzeug gelöst werden muss ja, ein Speakon zB wäre von der Verriegelung her nicht ausreichend. In der Praxis ist das aber fast nicht umsetzbar, und wird auch anders gelöst, solange eine sichere Arretierung gegeben ist. Bestes Beispiel ist das cPot System (uA von Connex). Grüner Stecker alleine reicht nicht, mit den zusätzlichen seitlichen Clipsen ist er 100% konform. Aber da man einen Schraubendreher und drei Hände braucht, um das wieder aufzubekommen, lassen eigentlich alle die Clipse weg :saint:

    Rechtsverbindlichkeiten:

    BGI (neu DGUV-I) berufsgenossenschaftliche INFORMATION. Keine Rechtsverbindlichkeit.

    BGR (DGUV-R): REGEL. Erstmal keine Rechtsverbindlichkeit, aber Anwendung dringend empfohlen. Bei Verletzungen durch Nichteinhaltung hat man ein Problem (siehe auch DIN)

    BGV (DGUV-V): VORSCHRIFT. Vorschrift. Bei Nichteinhaltung schlecht für den Verantwortlichen.

    DIN. Ein Sonderfall. Eigentlich erstmal nicht rechtsverbindlich, da es eine privatwirtschaftliche Institution ist. Dummerweise an einer Stelle im Gesetz (frag mich jetzt nicht wo)ist die DIN VDE zum "Stand der Technik" erklärt. Daraus entsteht folgendes Problem: du musst dich nicht dran halten. Aber du musst die gleiche Sicherheit deiner VA/Elektroinstallation nachweisen,als hättest du dich dran gehalten. Kommt es jetzt zu einem Unfall (und nur dann fragt überhaupt jemand, ob du alles richtig gemacht hast), und du hast dich nicht an die DIN gehalten, war dein Sicherheitsniveau nicht gleichwertig, sonst wäre ja kein Unfall passiert. Und Zack, sitzt du im Boot :S Ergebnis: quasi rechtsverbindlich.

    Quellen reiche ich morgen nach.

  • Kompakter Stromerzeuger für Live-Streams

    • ahaz_alex
    • 11. September 2020 um 21:17

    Sehr gute Wahl!

  • Geschäftsfeldverlagerungsidee...

    • ahaz_alex
    • 10. September 2020 um 22:13

    Ich hab den halben Frühling über Elektroblöcke für selbst ausgebaute Wohnmobile/Camper entworfen und eingebaut.

    Da gab/gibt es einen aufploppenden Markt, alle Welt hat sich in den letzten Monaten nen Bus ausgebaut.

    Und parallel dazu blieben zum Glück ein paar Streaming-Aufträge.

    P.S. Azubis dürfen ganz offensichtlich nicht in Kurzarbeit gehen, und wollen folglich beschäftigt werden ?

  • Klein und Hummel ELA Säulen

    • ahaz_alex
    • 7. September 2020 um 20:01

    Wenn der 0815 PA Verstärker nicht genug Spannung bringt, hilft der Bridge-Betrieb.

  • Kompakter Stromerzeuger für Live-Streams

    • ahaz_alex
    • 7. September 2020 um 10:16

    Den Eu20i bekommt man nicht mehr so gut, gebraucht geht der aber immer noch super.

    Der nächstgrössere Eu22i kostet max 1200€ brutto und da kann man auchmal ein bisschen mehr dran hängen (1800VA Dauerleistung).

    Allen Baumarktgeräten mit gleicher Leistung und unter 500€ würde ich keine Tontechnik überlassen, da steht der potentielle schaden schnell nicht mehr im Verhältnis zu den Mehrkosten für das Aggregat.

  • 2x12"/1,4" Forumsprojekt "PAF212"

    • ahaz_alex
    • 6. September 2020 um 21:43

    Hey,ich bin ebenso an einem Satz Weichen interessiert.

    Ich kann gerne Hilfe anbieten, habe schon viele Weichen professionell gefertigt. Man ist oft überrascht, wie billig das doch geht. Und man hat die ganzen netten Sachen, wie beidseitiges Layout, Bestückungsdruck, farbiger Lötstoplack usw.

    2-Wege Weiche 160*100mm

    Also, falls man dich da unterstützen kann, einfach melden ;)

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

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