Falls Du das Pult einschickst, mach bitte hier Meldung, ob's zu flicken war. Würde mich interessieren - als 0dB-Fahrer :wink:
der onk
Falls Du das Pult einschickst, mach bitte hier Meldung, ob's zu flicken war. Würde mich interessieren - als 0dB-Fahrer :wink:
der onk
Wenn Du stereo fahren willst, brauchst Du auch einen zweikanaligen EQ respektive zwei einkanalige. In der Regel hat man selten identische Einstellungen auf beiden Seiten, weil die jeweiligen Boxen allein durch ihre Position unterschiedlich klingen (z.B. Bühne nicht mittig im Raum - Boxen links stehen in der Ecke, rechts frei im Raum...).
In der no-budget Abteilung sind die Behringer EQs absolut ok. Liegen neu so um die 100 Steine. Zut Not tut's auch ein 15band-EQ; der entsprechende Behringer kommt so auf 75 Euro. In dieser Preisklasse bekommt man aber auch gebraucht viele recht gute Geräte.
Pulte in Deiner Preisklasse würde ich auch bei Behringer suchen und mal die Gebraucht-Börsen abklappern...
der onk
Normalerweise nimmt man als "globale Klangregelung" ein externes Gerät; also Terzband-Grafik-EQ o.ä.
Wenn ich Dich recht verstehe, suchst Du quasi einen Powermischer ohne "Power". Da wird's aber noch knapper mit dem veranschlagten Etat. Behringer baut sowas mit dem UB1832FX oder UB1222FX. Frag mich aber nicht, wie die klingen.
Yamaha MG16/6 und Mackie CFX12 sind halt neu deutlich über Deiner Preisvorstellung.
Trotzdem würde ich grundsätzlich zu Mischern mit semiparametrischen Mitten raten, lieber für den Anfang ein Pult ohne Master-EQ nehmen und später einen Terzband-EQ kaufen. Diese internen Grafik-EQs mit Bändern im Oktavabstand sind einfach zu grob.
der onk
Zitat von "doclike"stimmt nicht ganz:
Ich bin der Meinung man kann die Effekte an Auxe 1-4 schicken. (Pre-Post Schaltbar).
mfg doc
Natürlich kann man das machen, aber nur mit einem externen Effektgerät. Die internen FXe kriegt man ja garnicht aus dem Wizard raus, da sie intern auf ST1 laufen...
der onk
Zitat von "4711"@ onk
Was fürn blödsinn! Warum soll ein Sänger durch etwas Hall auf den Monitor Intonationsprobleme bekommen.
Wenn er sich damit wohler fühlt wird es gemacht. Fertig!
Auch wenn es nicht der Regel entspricht finde ich es durchaus nicht zum: :shock: .
Hey, warum gleich so aufbrausend...?
Es geht hier nicht um etwas Hall auf'm Monitor - Anfangspost lesen, mein Gutester!
Mein leicht geschockter Smilie bezog sich auf das "unbedingt viel Hall auf'm Monitor". Diese Forderung weist m.E. stark in die Amateur-Ecke und zudem verbessert übertriebener Halleinsatz in dieser Liga die Intonation nicht gerade.
Aber was reg' ich mich auf?
der onk
Zitat von "4711"@ onk
Was fürn blödsinn! Warum soll ein Sänger durch etwas Hall auf den Monitor Intonationsprobleme bekommen.
Wenn er sich damit wohler fühlt wird es gemacht. Fertig!
Auch wenn es nicht der Regel entspricht finde ich es durchaus nicht zum: :shock: .
Hey, warum gleich so aufbrausend...?
Es geht hier nicht um etwas Hall auf'm Monitor - Anfangspost lesen, mein Gutester!
Mein leicht geschockter Smilie bezog sich auf das "unbedingt viel Hall auf'm Monitor". Diese Forderung weist m.E. stark in die Amateur-Ecke und zudem verbessert übertriebener Halleinsatz in dieser Liga die Intonation nicht gerade.
Aber was reg' ich mich auf?
der onk
Zitat von "discodude":shock:
Was???
Die internen Effekte laufen doch über Aux 5/6 ( ich glaube gelbe poties ).
Dann noch den effekt Knopf drücken.....somit wird der Effekt auf St1 gelegt.Mit den AUX 1/2 reglern am ST1 wird ein eventuell angeschlossener CD-Player auf die jeweiligen AUX Kanäle gelegt.
AUX 1/2 sind ja sowieso nur pre.Gruß Steffen
Ähem...
Wie Du selbst schon schrubtest: Der Effekt-Return teilt sich den Bus mit dem ST1-Eingang (schönes Bildchen auf der Rückseite vom Wizard...). Die Effektlautstärke wird gleichzeitig mit der eventuell vorhandenen Quelle am ST1 über dessen Potis für Summe und die ersten beiden Auxe geregelt. Wäre dem nicht so, könnte man ja den Effektlevel nur über die Sends regeln...
Klar ist die Sache recht unelegant, sobald eine Quelle am ST1 hängt, aber da siegte bei A&H eben die Platznot.
der onk
:shock: Na dann viel Spaß!
Für den Fall akuter Intonationsschwäche seitens des Sangesmannes bedingt durch die Hallorgie, solltest Du prophylaktisch auch die Auxe des Gesangskanalsauf pre-On umpatchen... ![]()
der onk
Die internen Effekte laufen über den ST1 retour und können folglich nur auf die Auxe 1 und 2 geschickt werden.
der onk
Und jetzt mal was ganz blödes und absurd abwegiges:
Warum bedient sich der Sänger nicht einer E-Gitarre, wenn es um verzerrte Sounds geht?
Jetzt mal ehrlich. Abgesehen von teilweise recht "gewöhnungsbedürftigen" klanglichen Ergebnissen, die zudem mit weiteren Problemen wie eben der extremen Feedback-Neigung einher gehen, wäre m.E. die Anschaffung eines POD und einer günstigen E-Gitarre der praktikablere Weg...
der onk
Viele Schäden kündigen sich nicht vorher an (wie z.B. kratzende Potis/Fader, Wacker an Anschlußbuchsen etc.). Das Pult kann sich also von einer Sekunde zur nächsten vom problemlosen Betrieb teilweise oder komplett verabschieden. Kauf Dir deshalb ein Reservepult. Die Praxis zeigt - basierend auf dem Umkehrschluß von Murphy's law - daß ein Gerät wesentlich länger zuverlässig arbeitet, sobald Ersatz vorhanden ist... ![]()
der onk
Zitat von "TBF"...auf dem Foto klar zu erkennen die Transistoren wurden zur hälfte mal getauscht (on semi gabs damals noch gar nicht, ferner auch nicht mehr original typen drin) - kein Problem an sich nur wurden Fakes eingesetzt wie auf dem Foto unschwer zu erkennen ist (man sehe sich einen orig. on semi MJ an und dann das foto *G*) Vermutung der Std. Fake 2x 2n3055 mit silikon ins gehäusegepappte billig gekauft bei reichelt.
Sprich Finger weg!
Wahrscheinlich eine blöde Frage, aber interessieren tut's mich doch:
Woran erkennt man den Fake-Transistor?
der onk
Die Verdopplung des Abstands zur Box bringt (rein rechnerisch) 6dB Pegelabfall. In der Praxis kommt das unter Meßbedingungen (reflexionsfreier Raum) auch hin.
der onk
Ähem... wie wär's mit "Distanz"?
Bei halfspace-Messungen steht das Mikro schlicht und ergreifend nur halb so weit von der Box entfernt. Somit gibt's 6dB mehr Pegel als bei fullspace unter den gleichen Bedingungen.
der onk
Zitat von "thth2000"was bedeutet eigentlich halfspace???
... ein Viertel von doublespace! SCNR ![]()
der onk
Was der Hörer nicht liefern kann, läßt sich ihm auch mit einem EQ nicht gerade leicht entlocken.
Viele Hörer haben einen stark ausgeprägten "Präsenz-Bereich", wodurch gerade die verzerrten Stromgitarren sehr hart, dünn und fizzelig klingen. Absenken in der Ecke 2 bis 5 kHz hilft hier. Man kann auch im Bereich der Tiefmitten vorsichtig (!) etwas anschieben und bei 200 bis 400 Hz etwas anheben. Letztlich kommt es aber auf die verwendeten Sounds/Equipment, Hörer/Ohren und die persönlichen Klangvostellungen an. Es führt also kein Weg an ausgiebigen Selbstversuchen vorbei... ![]()
Um den Sound nicht so trocken wirken zu lassen - gerade dann, wenn keine Ambience-Mikros rumstehen - kann etwas Hall auf der Gitarre und evtl. auch Vocals nicht schaden. aber nicht gerade die Abteilung "Kölner Dom", sondern kleine Ambience Hallräume Marke dicht und kurz.
der onk
In meinen Augen - äh Ohren ist der E1 dem Sennheiser Hörer deutlich überlegen. Allerdings gehen die Geschmäcker bei IEM weit auseinander.
der onk
Drum schrubte ich ja E1 gebraucht - neu kosteten die Teile knapp 200 Steine. Nachfolger ist der E3, der mir aber von der Paßform her nicht so zusagt, wie der E1, der für einen nicht angepassten Hörer sehr unauffällig in der Ohrmuschel liegt.
Da die Formteile auswechselbar sind, wäre es ja aus hygienischen Gründen kein Problem, einen gebrauchten Hörer zu kaufen. Der E1 beispielsweise findet sich zwischen 60 und 90 Euro auf dem Gebrauchtmarkt...
der onk
Für eine gute Wiedergabe tieferer Frequenzen ist es wichtig, daß der Hörer gut im Ohr sitzt und nach außen abdichtet. Das beste wäre natürlich ein Elacin-Inlay, aber das scheidet vom Preis her aus. Ein gebrauchter Shure E1 mit Schaumstoff-Aufsatz wäre z.B. eine Möglichkeit brauchbaren Klang für kleines Geld zu kriegen.
Du mußt Dir allerdings darüber im klaren sein, daß mit einer reinen DI/IEM-Lösung (also keine Gitarrenspeaker auf der Bühne) ein körperliches Wahrnehmen des Sounds nicht möglich ist. Also evtl. zusätzlich zum IEM 'ne Monitorbox hinstellen, über die nur die Gitarre läuft.
der onk
Das Problem sind ja die Aussetzer und nicht, daß Murks empfangen wird, oder? Somit können Interferenzen mit anderen Sendern wohl ausgeschlossen werden.
Zunächst solltest Du mal checken, wie der Emfang ist. Am Empfänger wird das durch einen Balken angezeigt, neben dem RF steht.
Die Einstellung des Squelch kannst Du einsehen, wenn Du die SET-Taste so oft drückst, bis Squelch angezeigt wird. Ein Wert von -5 sollte eigentlich reichen.
Wenn Du bei diesem Squelch-Wert keine Einstreuungen bekommst und der RF-Pegel sehr niedrig ist, kannst Du mit abgesetzten Antennen und Antennen-Boostern Abhilfe schaffen. Gibt's alles im Zubehörprogramm von Sennheiser.
der onk