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  2. LMS-Daniel

Beiträge von LMS-Daniel

  • Stromaggregat

    • LMS-Daniel
    • 22. November 2002 um 18:46

    Erdungswiderstand messen selbstverständlich!
    Eigentlich eine überflüssige Frage.
    Wie es bei anderen in der Praxis oft aussieht will ich eigentlich gar nicht wissen.

    Ich verlange übrigens falls das Aggregat von anderen Unternehmen gestellt wird ein Messprotokoll.

    Elektrotechnische Fachkraft kann hier auch ausschließlich auf diese Tätigkeit bezogen sein, das heißt üblicherweise mit Schulung, spezieller Einweisung oder ect.
    Wobei die Verantwortung immer der leitenden elektr. Fachkraft (siehe Def. im Thread Stromverteiler 19" bauen nur mit Meisterbrief ?) liegt.
    Aggregate sind nicht ganz ohne, hier ist meist oft auch noch je nach Bundesland der TÜV vor Ort.


    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: LMS-Daniel am 2002-11-22 18:46 ]</font>

  • Seltsame CEE32 Kabel bei eBay

    • LMS-Daniel
    • 22. November 2002 um 18:21

    mit Sicherheit verschrieben, es gibt zwar nach Bühnennorm andere Steckverbinder als CCE aber man beachte hier die Abbildung.

    Zusätzlich aber für das 32A den Querschnitt beachten! Bitte jedoch hierzu in meine Kommentare der übrigen Threads zu CCE-Leitungen nachsehen, das hatten wir hier schon desöffteren!

  • Stromaggregat

    • LMS-Daniel
    • 21. November 2002 um 12:22
    Zitat


    Hab mal was gehört von einer Schleifkette. Weiter hätte ich da noch ne Frage. Wenn ich mein Aggregat (nicht auf nem LKW) erde, muß ich dann den Erdungswiderstand messen um nach VDE vorzugehen oder ist gewährleistet das wenn ich den tief genung in die Erde treibe das der Erdungswiederstand OK is?

    Scheifenkette auf einer Teerstraße? Da hat man mit Sicherheit keinen kleinen Erdungswiderstand (wenn überhaupt einen).
    Wie soll denn das mit der Erdung und wo willst Du denn bitte den Stab in die Erde treiben und Erdungswiderstand messen wenn Du mit dem LKW fährst???

    Also das sind eigentlich immer Sonderfälle, hier wird mal wohl Isoliertes Netzbetrieb fahren müssen.
    In der VDE 0100 T.722 heißt es meines wissens "IT Netz wird nicht empfohlen".
    Empfehlungen sind zu beachten wenn möglich - aber das ist in diesem Fall auf einem LKW nicht möglich.

  • Platinen

    • LMS-Daniel
    • 18. November 2002 um 08:16
    Zitat


    kann man die anleitung aus´m netz brauchen???

    naja, es gehört eigentlich eine Menge Erfahrung und eigentlich das Ausprobieren mit dazu.
    BeispieL. Es werden Belichtungszeiten von um die eine Minute angegeben.
    Das wird man wahrscheinlich scheitern. Denn das hängt auch von der Platine (Hersteller und dessen Fotopositivlack) und dem Abstand ab.
    Ich verwende vorwiegend Hochdrucklampen, da ist die Unterstrahlung sehr gering, mit Belichtungszeit (bei den von mir verwendeten Platinen!) von 8-10 min.

  • Wohltätigkeitsveranstaltungen, Gage?

    • LMS-Daniel
    • 13. November 2002 um 18:29

    Also wir haben mittlerweile die Nase von Benefizveranstaltungen voll.
    Ich hab damit eigentlich grundsätzlich nur schlechte Erfahrungen gemacht.

    Man muß vielleich dazu sagen dass wir in einem der heuer betroffenen Hochwassergebiete liegen, da schießen Benefizveranstaltungen geradezu aus dem Boden.

    Meist wird dann vorher schön alles das vertraglich vereinbart was hinterher ganz anders ist:
    - Die gestellten Leute sind nicht zu gebrauchen da keiner richtig arbeiten will

    - Werbung wird gross versprochen, dan klebt irgendwo EIN DIN A4 Zettel
    usw.

    am Tag der Veranstaltung ist es meist zu spät und ändern kann man dann sowieso nichts mehr.

    Und für "nix" geht sowieso nix. Maximal ein Preisnachlass denn alles was Nix kostet ist von vornherein nix wert.
    Mein Tip wenns umsonst sein soll dann lass es lieber, denn die Aufwendung (du schreibst 1-2t. Leute) zahlt die beste Werbung meist nicht aus.

    Nicht dass wir nicht helfen wollen, aber da spende ich selber lieber...

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: LMS-Daniel am 2002-11-13 18:33 ]</font>

  • Traversen auf Wind Up´s

    • LMS-Daniel
    • 8. November 2002 um 08:22

    Also ich sehe das ganze auch als zulässig an. Die Frage ist nur was hängt dann wirklich dran und wie sicher steht das ganze noch. Sicherlich ist das ganze dann insg. für 100kg zugelassen aber in der Praxis ist das ziemlich viel für zwei Kurbelstative.

    Also kurzum wir machen das nicht mehr, oder nur dann, wenn tatsächlich nur sehr wenig Last zu erwarten ist, und ein absolut standsicherer Boden (ist ja eigentlich sowieso Voraussetzung aber Bretterböden wie in Bierzelten üblich sind tabu) und eine Absperrung vorhanden ist.

  • Leuchtstofflampen dimmen

    • LMS-Daniel
    • 7. November 2002 um 16:35
    Zitat


    Kachel schrieb am 2002-11-07 15:21 :
    Hi Christoph!
    Also ich würd da einfach Stufenlinsen in regelmäßigen abständen GERADE (bzw. senkrecht) nach unten strahlen lassen; so stark wird man dabei nicht geblendet, da man ja (normalerweise) nicht nach oben guckt.
    bis denn,
    Kachel

    Vorsicht! Stand da nicht EM?
    Für Wettkämpfe insbesondere EM gelten Klasse 1 Vorschriften.
    Aber auch wenn nicht EM, es gibt eine DIN 67526-1 (Beleuchtung von Sportstätten), gerade beim Fechten gibt es Anforderungen für mittlere Beleuchtungsstärke, Gleichmässigkeit, Reflexblendung usw.
    Aber ich frage mich warum überhaut dimmen wenn doch 500-750lux mind. vertikal als auch horizontal! gefordert sind?

    Es gibt infos hierfür, bei Interessse bitte per mail melden.

  • SERVICE SUPPORT

    • LMS-Daniel
    • 7. November 2002 um 12:54

    Weiß villeicht jemand woher noch Schaltungsunterlagen (Schaltpläne, Servicemanuel, Datenblätter) der Firma COLLYNS (Lichttechnik) bezogen weerden können.

    Existiert diese Firma noch? Webseite? Servicepartner?

    Wäre für Hinweise dankbar.

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: LMS-Daniel am 2002-11-07 12:55 ]</font>

  • lautstärke bei live-auftritten

    • LMS-Daniel
    • 7. November 2002 um 12:23
    Zitat


    Was denn nun, 46 oder 64!? 46 dB

    Wie kommt Ihr denn überhaupt auf diese eine fixe Zahl von 46dB?
    Meiner Meinung nach gibt es doch eine VDI-Richtlinie (VDI 2058) die aber sowohl nach gebieten (reines Wohngebiet, Mischgebiet, Krankenhäuser,...) als auch nach Zeitpunkt (6.00-22.00Uhr,..) unterscheidet.
    Dementsprechend muss doch je nach tatsächlicher Situation beurteilt werden.

  • Cee32 kabel günstig?

    • LMS-Daniel
    • 6. November 2002 um 20:36

    ...nun gehts natürlich weit weg vom PA-Forum (aber der vollständigkeithalber):

    a) sicherlich haben Schmelzsicherungen und Leistungsschutzschalter ganz gleich ob B,C,K,... unterschiedliche Kennlinien.

    Unterschieden werden immer zwei Fehlerfälle:
    -Kurzschluss
    -Überlast.
    die Abschaltbedingung ist definiert auf 1,45xIzulässig, Näherungsweise auch bei Schmelzsicherungen (statt 1,6xIz).

    Die stattfindende erhöhte Erwärmung der Leitung ist in den VDE-Tabellen berücksichtigt.

    Bei Sonderdimensionierungen muss natürlich dann entsprechend ein Reduktionsfaktor angesetzt werden.(Diesen Fall wird aber hier im PA-Forum kaum jemand jemals haben).

    Im Kurzschlussfall wird ein maximale Abschaltzeit von 0,4sec bzw. 5sec. gefordert.
    Diese Abschaltzeit ist natürlich wiederum nur einzuhalten, wenn die max. zul. Schleifenimpedanz nicht überschritten wird.

    In Österreich wird anscheinend der zul. Strom über einen Reduktionfaktor entsprechend angepasst bei Leistungsschalter und Schlmelzsicherungen.
    In Deutschland sagen gehen wir davon aus es muss mindesten der zur Abschaltung notwendige Strom zum fließen kommen (Schleifenimpedanz!) daher werden die Längen bezogen auf die verwendeten Sicherungstypen entsprechend beschränkt.

    Ist vom Prinzip her doch dasselbe.

    b) Die unterschiedlichen Netzformen TT und TN liegen in der Hand des Energieversorgers. in Deutschland kommen beide Netze vor.
    Bei einem TN-System streben wir Planer eigentlich immer ein 5-Leiternetz (TN-S) an, v.a. aus EMV-Gründen.
    Im TT-/ IT- System ist dies ohnehin kein Problem.

    c) Die "Überlastung" die Sie hier beschreiben hat denke ich ganz andere Ursachen. Zum einen hätte evtl. beim TT-Netz ein zusätzlicher Erder (im Objekt) vorgesehen werden müssen. Zum kommt doch genau hier die Schleifenimpedanz zu tragen.
    Wenn der notwendige Kurzschlussstrom nicht erreicht wird kann es durchaus sein, dass die Leitung nicht entprechend Dimensioniert wurde.

    Abschliessend noch ein Satz: das Thema Sicherungen kann man auch wenn es auf den ersten Blick recht einfach wirkt nicht in einem kurzen Abschnitt behandeln.
    Generell spielen ja hier eine ganze Reihe von Faktoren eine Rolle.
    Als Stichwort soll hier nur noch z.B. Selektiviät erwähnt werden.

    Hoffentlich alle Klarheiten beseitigt.

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: LMS-Daniel am 2002-11-06 20:42 ]</font>

  • Frequenzweiche kaputt .... was nun???

    • LMS-Daniel
    • 6. November 2002 um 15:32

    schau mal ob Du außer Conrad vielleicht einen Hersteller findest.

    Eine günstige CPA Serie wurde auch mal von Solton im Auftrag gebaut.
    Von dort bekäme man einen Scahltplan.

  • Frequenzweiche kaputt .... was nun???

    • LMS-Daniel
    • 6. November 2002 um 15:32

    schau mal ob Du außer Conrad vielleicht einen Hersteller findest.

    Eine günstige CPA Serie wurde auch mal von Solton im Auftrag gebaut.
    Von dort bekäme man einen Scahltplan.

  • Cee32 kabel günstig?

    • LMS-Daniel
    • 5. November 2002 um 16:25
    Zitat


    Anonymous schrieb am 2002-11-04 19:12 :
    Grundsätzlich stimme ich mit dem Gesagten überein, dennoch fehlt mir was:
    Ein 5G1,5 Kabel kann ich , wie bereits gesagt, abhängig von der Verlegeart, mit bis zu 16A belasten, aber nur unter der Voraussetzung, dass die Vorsicherung eine Auslösekennlinie der Type B, C, oder D aufweist und zumindest Verlegeart B zur Anwendung kommt. Verlegeart A und A2 mit 13A.
    Mit Auslösekennlinien der Type L, U, und gL sind hingegen durchgängig nur 12 A zulässig.
    Um gleich Kontroversen auszuschliessen, es handelt sich bei den zitierten Vorschriften um österreichische, dennoch würde es mich wundern, wenn, in Zeiten der EU, derart unterschiedliche Vorschriften zur Anwendung kommen würden.

    Gruß

    Kurt

    Hallo Kurt,
    auch in Zeiten der EU werden auch noch aktuelle Normen als nicht harmonisierte Normen erstellt, da dies oft auch schwierig ist, und nicht immer eine Einigung zustande kommt. Das bedeutet natürlich das in Österreich u.U. andere Normung Gültigkeit hat.

    Aktuell ist gerade ein neues Beiblatt2 zur VDE0100 T.520 erschienen (NOV2002) in welchem gewisse zulässige Belastungen noch weiter erhöht wurden, generell muss man jedoch den Einzelfall betrachten.

    Für die einhaltung der zul. Abschaltbedingung gibt es für entsprechende Sicherungen Tabellen mit zul. Leitungslängen, da hier ja bekanntlich u.a. die Schleifenimpedanz eine Rolle spielt.
    Also stimmen Deine Angaben evtl. für Österreich...

  • Geht das??? Adapter 16A auf 3x Schuko

    • LMS-Daniel
    • 4. November 2002 um 09:00

    Tobias
    viel wurde Dir ja schon von allen Vorrednern mitgeteilt.
    Folgendes ist aber noch zu beachten:
    (meinen Text vorher nochmals genau lesen) der Speisepunk benötigt einen FI (<=500mA).

    Gleichzeitig ist ein zentraler Hauptschalter für alle Kreise notwendig.
    Das kann auch ein FI sein.

    Aus Kostengründen und der praktibilität halber empfehle ich einen FI300mA am Einspeisepunkt zu stzten (Hauptsicherungen).
    So hast Du beide Forderungen mit einer Klappe erschlagen.

  • Geht das??? Adapter 16A auf 3x Schuko

    • LMS-Daniel
    • 3. November 2002 um 13:28

    Ich will vielleicht hier noch ein paar Sätze generell anmerken.
    Das ganze ist NICHT Vollständig (das sprengt wohl den Platz hier), soll aber einen genaueren Überblick ermöglichen:

    Zum einen ist es eine Art "Definitionssache" welcher Anschluss Speisepunkt und welcher Anschluss für Endverbraucher ist. Als Speisepunkte werden v.a. Anschlüsse (und das können Hausanschlusskästen, Verteiler,...sein) bezeichnet von denen aus Stromkreisverteiler gespeist werden. Für diese Anschlüsse gilt i.a. FI<=500mA.
    Auf Stromkreisverteiler kann bei bestimmten Fällen verzichtet werden (z.B. Speisung über nur eine Schukosteckdose).
    Gleichzeitig gelten immer noch die "ungeschriebenen Regeln" (Stand der Technik), daher hat sich für Speisepunkte der 300mA FI (Brandschutz) etabliert.

    VDE und BGV C1 (für ortsveränderliche Musikanlagen, Leuchten,...) fordern Massnahmen gegen indirektes Berühren (s.a. T.410):
    Die bedeutet im einzelnen z.B. Schutzisolierung (doch wer hat Schutzisolierte Endgeräte wie PAR-Scheinwerfer?)
    Daher bleibt im allgemeinen nur die Schutzmassnahme FI mit <= 30mA.
    Dies bedeutet auch dass alle Endstromkreise über mind. 30mA geschützt werden müssen.
    Dies bedeutet schließt man einen Dimmer über ein CEE32 CEE16 an ist dies ein Endstomkreis. ein CEE32 könnte aber auch Speisepunkt sein.

    Als Stand der Technik gilt auch die VDE0612 (Baustromverteiler).
    Wichtigste geltende Normung für obiges Thema:
    BGV C1
    VDE 0100T.108, T.722, 0612, 0664 usw.

    wie schon erwähnt gibt es viele Sonder-/Spezialfälle und zusätzliche Bedingungen, daher muss sich jeder für seinen spezielle Gegebenheit informieren.
    Meine Zusammenfassung soll einen Grobüberblick darstellen.

  • Geht das??? Adapter 16A auf 3x Schuko

    • LMS-Daniel
    • 31. Oktober 2002 um 17:46
    Zitat


    Wellenfront schrieb am 2002-10-31 16:11 :
    Problem sehe ich vor allen in der Fi Distribution.
    Es ist eben nicht nötig einen CEE16 mit 30mA zu schützen....bei Schuko ist das Plicht bei Bühnen etc.
    Wenn man nun ein 300mA Fi vor der CEE16A hat ist der Adapter Verboten!


    Nur Anfänger schalten EINEN Fi 30mA in den Haupt/63CEE Stromverteiler.

    "der doofe Fi löst immer aus"

    sorry, hier muß ich leider wiedersprechen:
    generell ist es in Elektroanlagen (vorausgesetzt nicht besonderer Art und Nutzung und Anschlüsse nicht im Freien) nicht notwendig Schukosteckdosen oder CEE-Anschlussdosen überhaupt über FI zu schützen.

    Bei fliegenden Bauten ist der 30mA FI (mit evtl. Ausnahme der Speisepunkte) ZWINGEND vorgeschrieben, ganz gleich ob Schuko- oder CEE- Anschlussdose.

    Diese(n) FI(s) muss also ggf. der EUV (Elektrounterverteiler) enthalten.

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: LMS-Daniel am 2002-10-31 17:47 ]</font>

  • Welche Facharbeiter stellt ihr ein?

    • LMS-Daniel
    • 31. Oktober 2002 um 08:11

    Über sinnvoll oder nicht sinnvoll habe ich mir auch kein Urteil erlaubt.

    Aber ich denke Du hast ganz gut selber erfasst was das eigentliche Handicap ist und wie die Zeichen der Zeit stehen.

  • Geht das??? Adapter 16A auf 3x Schuko

    • LMS-Daniel
    • 29. Oktober 2002 um 10:37

    Es gab in der alten ausgabe der VDE 0100-520(1985) eine Forderung dass Stromkreise die aus Drehstromkreisen gebildet werden - also die Aufteilung in Wechselstromkreise mit je einer Phase und EIGENEM Neutralleiter über EINEN Schalter, für alle nicht geerdeten Leiter freischalten zu können.

    Die momentante Ausgabe VDE 0100-520(1999) ist sehr wenig detailliert und macht hierzu keine Aussage mehr.

    Für dreiphasige Beleuchtungsanlagen gilt nach wie vor 0100-559.

    Die überarbeitete und erscheinende Norm wird die Forderung nach diesem o.a. Schalter wieder enthalten.

    Nichts desto trotz gilt immer eine Ausführung nach dem Stand der Technik.

  • Hertz Endstufen

    • LMS-Daniel
    • 28. Oktober 2002 um 13:03
    Zitat


    Klingen tun die für den Preis eher bescheiden. Ansosnten sollen die eigentlich gut laufen.

    Hallo,
    also dem kann ich mich überhaupt nicht anschließen, ich würde daher eher sagen Paul hat schon fast alles aufgezählt.

    "Klingen" sollte meiner Meinung nach eine Endstufe überhaupt nicht. Hertz mißt nach IEC und hat einen absolut linearen Frequenzgang. Kann ja sein das sowas der eine oder andere nicht mag...
    Der Limiter usw. hat Paul schon angesprochen, Wir haben unter anderem 7 Stück Linear8 im Einsatz mit besten Erfahrungen.

    Es gibt natürlich auch Nachteile aber die sind eher anderer Natur:
    zum einen das doch ganz enorme Gewicht, da Hertz auf konventionelles Netzteildesign setzt,
    zum anderen was mir persölich immer etwas widerstrebt ist die Frontplatte mit den sehr offen gehaltenen Lüftungsschlitzen, dhinter gleich die Platinen. Luftdurchströmung ist dadurch optimal, dafür müss man wohl eher aufpassen wo die Endstufen stehen.
    Gruss Daniel

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: LMS-Daniel am 2002-10-28 13:03 ]</font>

  • Schaltnetzteil - Endstufen

    • LMS-Daniel
    • 25. Oktober 2002 um 11:40

    bei uns gibts auch Craaft und Solton. Evtl. auch Demoware usw. Nochdazu sind wir fast Nachbar zu der Firma.

    Gehört hier zwar nicht rein aber kannst ja bei Interesse mailen:
    info@LMS-Krell.de

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