Beiträge von wora
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Motu 828MK2-FW-Version ausgebaut
du weisst ja, hier liegt noch ein 828MK2-USB herum...
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festzustellen bleibt aber, dass der STI im subwooferbereich eigentlich gar nicht gemessen wird, da er ja ein messwert für die sprachverständlichkeit ist.
das beträfe dann sowieso nur relativ kleine beschallungsanlagen, bei denen der übergang zum sub recht hoch liegen muss (>ca.100Hz)
insofern fand ich das abspalten in dieser diskussion nicht wirklich nötig. zum STi machen wir doch lieber ein eigenes thema auf, oder?
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ich hab den diagnose-modus einmal laufen lassen, als er in einer firmware neu eingeführt wurde. weiß nicht mehr, wann das war. seither hab ich das aber nicht mehr gemacht.
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wenn ich es richtig verstehe, hast du also lediglich den diagnose modus laufen lassen, danach hat wieder alles funktioniert?
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der STI wird bei tiefen frequenzen doch gar nicht ermittelt, denn dabei geht es ja nur um sprache. wo liegt denn die unterste frequenz, die beim STI gemessen wird? 125Hz?
insofern ist es durchaus eine interessante frage, ob der STI dadurch beeinflusst würde...
EDIT:
meine vermutung bestätigt: STI wird bis 125Hz hinab gemessen.
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Ist da eine Antenne direkt unter der Frontplatte?
ohne antenne geht es nicht, deshalb muss diese vermutung zwingend zutreffen

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bzw. kein LoCut gesetzt ist ...
na ja, mittlerweile sollte ja eigentlich jedem professionellen tontechniker der sinn eines locuts auf gesangsmikrofonen bewusst sein

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jetzt hab ich doch tatsächlich "Tbone" gelesen...
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ich will mal ein beispiel bringen:
früher hatte ich meinen locut für gesangsmikros standardmässig immer bei 80Hz. das hatte lange zeit (meistens) gut funktioniert - auch für sänger, die keine deutlichen bassanteile haben (für den stimmumfang von sängerinnen spielt dieses thema hier in aller regel keine rolle).
davon bin ich stück für stück abgekommen, mittlerweile liegt mein startwert bei 120Hz. und das liegt auch daran, dass sich die klangcharakteristiken der PAs in den letzten geschätzen 25 jahren geändert haben. ich will es mal so sagen: früher war einfach das bassangebot nicht so überbordend wie heute. manchmal habe ich ja schon den eindruck, dass sich einige PA verleiher darüber definieren, wie viel bass ihre anlage kann. das geht manchmal so weit, dass die musikalische wiedergabe deutlich in mitleidenschaft gezogen wird. ich habe nicht nur einmal zu örtlichen beschallern gesagt: bitte nehmt die bässe 6dB zurück, für unsere musik ist das viel zu viel bass.
wie gesagt, mittlerweile bin ich da bei 120Hz als startwert. damit habe ich nur in wenigen situationen probleme mit den subwoofern. dünn muss das dann aber nicht unbedingt klingen, dafür gibt es ja in den digitalpulten genügend möglichkeiten. ausserdem sind diese 120Hz nicht wirklich festgeschrieben: wenn ich mal einen sänger auf der bühne habe, der richtig bass in der stimme hat, kann man das heute ja ganz bequem mit einem griff an den entsprechenden encoder korrigieren, wenn es erforderlich sein sollte.
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Da habt ihr mich aber auch sehr neugierig gemacht. Als Schnelltest könnte man auch bei den Vocals kurz den/die Subs muten, oder?
korrekt.
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Hör's Dir einfach mal an. Einmal die Vocals auf alles und einmal ohne Subs.
also gut

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Zum Mischen halte ich das für überflüssig. Der Realnutzen ist für mich nicht sichtbar.
zustimmung meinerseits

allenfalls in speziellen situationen, wenn man wirkliche infras für effekte benutzt, kann das eine interessante lösung sein. für normale systembässe sehe ich da auch keine nennenswerte vorteile. und darin sind sich die meisten kollegen hier ja auch einig, das beruhigt mich

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ok, dann sehen wir das ja im prinzip genau gleich.

dann mach ich das nächste woche so, wie ich es ursprünglich gedacht hatte:
ich mache eine stereo-matrix für die linearrays und eine mono matrix für die ansteuerung der subs.
und beide matritzen beschicke ich dann einfach mit dem main-summensignal

dann kann ich bei bedarf im main einen master-eq setzen und habe keinen stress mit den beiden wegen - damit habe ich trotzem alle optionen in petto, falls die anlage nicht stimmig eingemessen ist.
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Daher nutze ich einfach einen anderen Ausgang als Routingziel für die Sub-Signale (bei einem 'normalen' Pult würde man halt eine Gruppe oder den Mono-Master o.ä. nehmen).
ich sehe da jetzt keinen nennenswerten unterschied zu zwei matrix-outputs für top und sub, solange die matrix auch mit einzelsignalen beschickt werden kann. und falls das im jeweiligen mischgerät nicht möglich ist, wäre hier ja auch ein postfade-aux geeignet.
oder hab ich da jetzt einen denkfehler?
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Genau. Darum bin ich von dem 'Sub über Auxweg' wieder weg und fahre ihn einfach über einen weiteren Master an.
das versthe ich nich ganz: wo ist der unterschied zwischen "master und aux" und "master und master2"?
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wenn man den pegel eines der beiden systeme ändert, verschiebt sich auch die übergangsfrequenz. und damit ergibt sich eine andere delayanpassung, weil das ja alles frequenzabhängig ist.
EDIT: pfeiffe war schneller