na ja, ist ja sicher gut gemeint, aber deine antwort ist über 14 jahre zu spät dran. ![]()
Beiträge von wora
-
-
wäre nett, wenn ihr für druckerdiskussionen einen anderen faden eröffnen könntet.
mit der dLive hat das ja eher wenig zu tun.

-
Keine Ahnung wie das bei Dante aussieht.
wie gesagt, Dante ist da unkritisch in der handhabung.
das läuft mit einfachen CAT5e kabeln zuverlässig.
ob es auch mit ungeschirmten kabeln funktioniert weiß ich aber gerade nicht, da ich keine UTP kabel benutze. aber ich habe in meinem dLive rack eine frontblende mit den einfacheren Neutrik durchgangsbuchsen gebaut, da gab es noch keine probleme mit meinen Dante geräten.
-
na ja, dafür gibt es doch das forum, oder?
also ich sehe einen chat eher als direkte und vorübergehende kommunikationsplattform
-
du sagst es!

-
Anbei noch ein einfaches PDF-Dokument mit Karos mit exakt 20x20 mm, falls du Nachmessen willst und Toner sparen möchtest.
danke für diese datei.
auf meinem HP drucker sind das dann in der standardeinstellung 1,95cm, wenn ich im drucker-dialog "tatsächliche Größe" anklicke sind es genau 2cm

-
Tap unten rechts ist glaub Standard, oder?

ich schrieb "drei buttons"

-
ich nutze für Dante die ganz normalen buchsen der Neutrik Ethercon D serie.
damit habe ich bisher noch keine probleme gehabt.
offenbar ist Dante diesbezüglich nicht so anspruchsvoll wie Waves.
-
das ist eine super idee, damit wirkt die oberfläche noch ein bisschen professioneller

ich nutze da schon seit jahren magentstreifen, die ich allerdings mit der hand beschiftet habe.
das lustige ist auch, dass ich die untersten drei buttons genau so belegt habe

-
klar, Edo´s musiker waren sorgfältig ausgesucht und lieferten stets einwandfreie signale am mein pult. das kann man natürlich nicht überall in dieser qualität erwarten. aber wir hatten uns nicht nur über die band unterhalten, sondern auch über generelle tendenzen in der modernen musikdarbietung. und dazu gehörte vor allem das thema dynamik. da wird ja wirklich viel mist gebaut, seit vielen jahren.
und so sind wir überein gekommen, dass man gerade für livekonzerte möglichst viel der ursprünglichen dynamik erhalten sollte. denn hier ist das ja meist sogar gut umsetzbar. die "mittlerweile üblichen hörgewohnheiten" haben wir dabei also bewusst aussen vor gelassen.
nach dem ende der zusammenarbeit habe ich mich dann trotzdem hinreissen lassen, diesem trend der stärkeren kompression ein bisschen nachzugeben. in der letzten zeit hab ich das aber wieder zurückgeschraubt und muss sagen, dass es mir einfach besser gefällt.
wenn man alles zusammenkomprimiert bleibt vom liveerlebnis einfach weniger übrig.
und man darf auch die frage stellen, ob es im sinne der musik nicht sogar falsch ist, die gelieferten signale mit allen möglichen signalbearbeitungsmöglichkeiten zu traktieren. gewollte signalverfälschungen lasse ich dabei mal aussen vor, manchmal ist es ja auch ein stilmittel. so werden vor allem im bereich blackmusic signale gnadenlos verfälscht, um ganz neue eindrücke zu kreieren. das kann auch spaß machen, keine frage.
aber man muss nicht zwingend alles einsetzen, was so in mischpulten (und vor allem mit externen plugins) möglich ist. darauf wollte ich hinaus.
-
Marcus, vielen dank für die rückmeldung.
insgesamt hatte ich in letzter zeit, als man noch bands mischen konnte, mal wieder einige vorgehensweisen ein wenig geändert. dazu gehört vor allem, dass ich wieder etwas weniger kompression gefahren habe, mit der zeit war mir das doch manchmal ein bisschen zu "overprocessed" geraten. das betrifft bei mir vor allem die gruppen-inserts. ich wollte da wieder etwas mehr natürlichkeit zurück haben, das ist ja etwas, was man nur live bekommen kann. im radio oder auf musikträgern gibt es das ja längst nicht mehr, deshalb versuche ich das live erlebnis davon ein bisschen abzukoppeln. es soll sich ja bewusst vom "einheitsbrei" abheben. und dazu gehört dann auch eine merkliche dynamik. obwohl es heutzutage haufenweise gute kompressoren gibt
ich denke du weisst, was ich meine.nicht falsch verstehen: ich nutze trotzdem noch kompressoren, aber eben nicht mehr so kräftig wie vor wenigen jahren noch.
meine vorgehensweise hatte ich nach einer langen und fruchtbaren unterhaltung mit einem im vorletzten jahr verstorbenen musiker und produzenten (schon wieder so lange her) überarbeitet - und es hat mir tatsächlich besser gefallen. die musik wird auf der bühne gemacht, nicht im mischpult. und dazu gehört auch grundsätzlich erstmal die dynamik der band. klar, das haben nicht alle musiker im griff. manchmal hilft eben doch nur die holzhammermethode

plattenhall für stimmen habe ich auch schon immer bevorzugt. auch mit meinem ersten eigenen hallgerät, einem Lexicon LXP15, kam das bei songs mit schnellem oder "normalem" tempo so gut wie immer zu einsatz. für balladen nutze ich natürlich ebenfalls bevorzugt große räume, klar. was ich dagegen noch nie gemacht habe: die effekte für die jeweilige raumsituation mit EQ bearbeiten. da muss ich mal drüber nachdenken

-
alles andere stelle ich dann doch lieber am lebenden Objekt ein, und das ist ja meistens jedesmal ein Anderes ...
das finde ich jetzt durchaus interessant.
da hab ich eine komplett andere vorgehensweise, denn ich mache mir presets und bearbeite die auf vielen konzerten immer wieder, bis ich schlussendlich presets bekomme, die fast überall funktionieren. und dort, wo sie nicht funktionieren, brauche ich in der regel auch einfach gar keine effekte

du passt die effekte also auf jeden raum neu an. wie gehst du denn da vor, wenn ich fragen darf? wie gesagt, das finde ich wirklich interessant.
-
ich habe leider nur eine IP8, sonst wären die längst auf der post...

-
diese messe war ja schon seit jahren nur noch ein schatten ihrer selbst.
vielleicht helfen zwei jahre pause, das bisherige konzept zu überdenken?
-
das traurige daran ist ja, dass die fachleute anfang november gemahnt hatten, den lockdown richtig zu machen, nicht nur so wachsweich "ein bisschen lockdown light".
hätte man das anfang dezember wirklich ernsthaft umgesetzt, dann wären die probleme heute deutlich geringer.
aus diesem fehler hätte man lernen können, aber die industrie warnt ja schon wieder sehr lautstark, dass man sie ja bloss nicht ausbremsen soll. und da sehr viele politiker auch in aufsichtsräten sitzen, wird sich die industriemeinung vermutlich durchsetzen.
so wird das aber nix, deshalb werden wir uns sicher noch bis zum sommer mit lockdowns und lockerungen von lockdowns beschäftigen müssen... was dazu führen wird, dass sich immer mehr leute von den eigentlich sinnvollen regeln abwenden werden.
-
ist das fiess!

-
@steffen r, danke für den link
Wobei es da aus Bremen eine schönes Installationsteil mit 4 * In (inkl. Phantom und Mic-Preamp) und 4*Out gibt. Halt ohne PPoE, in 19" und mit Schraubendreherbedienung. Verwende ich aktuell (wenn es denn eine Veranstaltung gibt) als 'FoH - Box' in meinem SAC - System.
Mir fehlt da nur ein eingebauter Headphone-amp, aber dazu werkelt ein Vierfach-Headphoneamp vom B im selben Rack.du meinst den DADC144. von diesen teilen habe ich auch zwei stück.
die lassen sich leider nur mit 44,1 oder 48kHz betreiben, ich müsste deswegen also alle anderen geräte auch auf 48kHz runter ziehen. alle anderen geräte könnten aber die 96kHz der pulte sprechen, auch die NA2 von Neutrik, von denen wir auch drei stück haben.
das problem löse ich dann vielleicht doch lieber über eine AR84, die ich am unbenutzten S-Link anschluss betreibe. die ist zwar etwas teurer, hat dafür aber 8 mikrofoneingänge, die man dann sogar fernsteuern kann.
-
prima, wir brauchen für unsere AHM64 noch eine ausgangserweiterung um 4 analoge ausgänge

weisst du, ob sowas dabei sein wird?
-
damit werden diese teile auch für ganz andere anwendungen interessant.
es tut sich also doch noch was bei A&H.
-
ich habe vor wenigen tagen im deutschlandfunk eine professorin gehört (habe leider nicht den kompletten bericht mitbekommen), die diese studie erwähnte. und sie sagte dazu in etwa: "was man dabei aber noch nicht berücksichtigt hatte, sind die jetzt aufkommenden neuen varianten von SARS Covid19, die nochmal deutlich ansteckender geworden sind. die studie muss deshalb noch einmal neu bewertet werden"
also sie sagte das nicht wortwörtlich so, aber sinngemäß stimmt es.