Kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Ich find diese "Schnecken" Ohrbügel super und sehr einfach anzulegen, Brillenträger sollte ja generell kurz die Brille beim Aufsetzen abnehmen. Und viele Redner haben die Rückmeldung gegeben, das sie das Tragegefühl sehr angenehm finden.
Vom Klang müssen wir wohl nicht reden, bei Sprachbeschallung in schwierigen Hallen und bei Klassik bestehe ich inzwischen auf die DFine Nieren, für mich bei weitem das best klingenste Nierenheadset. Da schaltet selbst der öffentlich rechtliche Tonmeister von seinen Schoeps Colette heimlich rüber ... ;-))
in punkto klang hab ich schon ein paar kleine kritikpunkte. mir gefällt insbesondere die höhenwiedergabe der niere nicht so gut, vor allem wenn die person ein höhenbetontes "s" liefert. bei anderen ist die wiedergabe dagegen sehr dumpf. im direkten vergleich zu rednern mit handmikro (und shure 87er kapsel) ist die mittenwiedergabe aber in der tat sehr sauber.
die ohrbefestigung mit diesen "sauschwänzle" ist bei personen (vor allem damen) mit langen, dichten haaren ein richtiges gefummel. oder bei leuten mit wirklich großem kopf (auf die bezeichnung fett verzichte ich hier ausdrücklich)... da finde ich starre bügel einfach viel praktischer.
aber irgendwas is ja immer ![]()
Kabelbruch oben am Übergang zum starren Drahtende ist nicht reparierbar. Dort mit dem Kabel eine Schlaufe bilden und mit dem starren Drahtende verkleben -> Leukoplast (nich' Hansaplast, des beppt ned gscheid).
Unten am Stecker kann man auf gleiche Weise das Kabel mit dem Stecker verkleben. Wird trotzdem früher oder später kaputt gehen, dann kann man aber einen neuen Stecker dranlöten. Für Lemo und Microdot braucht man halt eine ruhige Hand.
hättest du dazu vielleicht ein foto? ich kann mir nämlich im moment nicht vorstellen, wie du das meinst.