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Beiträge von wora

  • Klein & Hummel SMS 52T

    • wora
    • 15. August 2014 um 15:34
    Zitat von "4Art"

    Der Schreibfehler würde sich dann von US-Seite von Shure über jene von UK bis zur DE-Seite durchziehen :D

    Nein ehrlich: Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, für was eine Ausgangsleistung von 1 Milliwatt gebraucht werden könnte...


    ähem... falscher thread für diese antwort! :lol:

  • Klein & Hummel SMS 52T

    • wora
    • 15. August 2014 um 12:17
    Zitat von "studi"

    ...
    @ Mod: ggf. bitte verschieben - PA ist es nicht wirklich, evt. passt es besser in "Video - und Konferenztechnik" und Co?

    wieso? damit kann man doch publikum beschallen bzw. ist diese box genau dafür gedacht, also ist es per definition "P.A.".
    passt also schon. :)

  • Ausgangsleistung Funkmikrophon-Sender

    • wora
    • 15. August 2014 um 12:14

    kann ich jetzt auch nicht so spontan beantworten.
    vielleicht einfach ein schreibfehler?

  • Pegelanpassung Presonus Studiolive u. RAM W12044

    • wora
    • 15. August 2014 um 10:17

    +24dBu ist bei diesem pult also der maximal mögliche ausgangspegel (=0dBfs)
    diesen pegel sollte man aber wirklich nicht anstreben, denn dann hat man keine reserve mehr für kurze signalpeaks (stichwort: headroom), das bedeutet die verzerrungswerte steigen bei signalpeaks extrem an (clipping).

    wenn du als normalen max.pegel die erwähnten -18dBfs (also 18dB headroom) anstrebst, dann liegst du schon bei +6dBu, also studio-normpegel. und dann passen die 32dB gain am verstärker wieder ganz gut, denn der limiter sollte für deine leistung auf +10dBu eingestellt werden, das wäre also ein wert am pult von -14dBfs.
    das ist durchaus praxisgerecht, denn eine übersteuerungsreserve (=headroom) von 14dB ist gerade für livesignale wirklich nicht zu hoch gewählt.

  • Ausgangsleistung Funkmikrophon-Sender

    • wora
    • 15. August 2014 um 07:19
    Zitat von "marcoboy"

    Nicht immer ist es ratsam mit voller Leistung zu senden gerade wenn man viele Strecken im Einsatz hat ist die niedrige Leistung die bessere Wahl.

    völlig korrekte aussage!
    viele techniker denken "viel hilft viel", das stimmt aber nicht immer. wenn zu viel HF- leistung am empfängereingang anliegt, dann werden dort durch übersteuerung zusätzliche oberwellen erzeugt, die andere empfangsfrequenzen überlagern und stören können. ist ein bisschen oberflächlich erklärt, aber besser bekomm ich's jetzt nicht hin ;)


    zur maximal erlaubten HF leistung liegt wie immer simonstpauli richtig.
    praxisbeispiel:
    ich betreibe meine AT sender in aller regel mit 10mW, das genügt in 99% meiner anwendungsfälle. die empfänger stehen bei mir fast immer an der bühne, nur so als zusatzinfo.
    in normalen bühnensituationen (also sender und empänger auf der bühne) benötigt man die max. erlaubte leistung nicht. eher im gegenteil.

  • aktuelle Smartphones für Techniker?

    • wora
    • 14. August 2014 um 01:39
    Zitat von "warwick"

    ...
    Negativ: Es gibt kaum Apps, das Ding ist dauernd kaputt, das Betriebssystem friert immer wieder mal für ein paar Sekunden ein, es gibt kaum Apps, manchmal reagiert das Display nicht oder verzögert, es gibt kaum Apps...

    du hast dir den satz vor dem absenden nochmal durchgelesen? ;)


    also nach den ersten tagen mit dem blackberry muss ich sagen, dass es mir ganz gut gefällt. abstürze hatte ich bisher noch nicht, das ding läuft also schonmal stabiler als meine apple-geräte.
    und probleme mit defekten geräten hatte ich bei apple ja zu hauf, ich habe das an anderer stelle ja schon beschrieben. das ist auch einer der gründe, warum ich umsteige. ich hoffe jetzt natürlich, dass ich deine negativen erfahrungen mit BB nicht ebenfalls noch machen muss! :shock: nach einer woche kann man ja noch nicht allzu viel über die langzeitstabilität sagen...

    die app-situation finde ich dagegen ebenfalls sehr schade und hoffe natürlich, dass es hier bald mal passende apps für mich gibt. 200.000 oder gar mehr müssen es ja nun wirklich nicht sein, mir genügen 20 funktionale völlig ;)

    das interessante ist ja, dass es auch für BB apps gibt, die vollen zugriff auf deine daten haben wollen. da wollte ich z.b. einen timer installieren, der zugriff auf meine telefonbücher haben wollte!?! ich denke hier läuft bei manchen apps "daten abgraben durch die hintertür".
    bei apple und android ist das ja quasi schon im system integriert, bei windows phone offensichtlich auch. wenn man bei dem spiel "gläserner mensch" aber nicht mitmachen möchte, bleibt ja im moment eigentlich nur blackberry. in sofern sehe ich da jetzt keine untergangsstimmung, denn es gibt schon einen nicht allzu geringen anteil der bevölkerung, der sich nicht so billig ausspionieren lassen möchte. und wenn es nur 10% sind, das ist für sich ja auch schon ein grosser markt.

    anyway:
    das Blackberry kann ich also im moment nur eingeschränkt für uns techniker empfehlen.
    es gibt einfach noch zu wenige brauchbare apps für tontechniker!
    im gegensatz zu meinen apple-geräten mit IOS7 kann ich damit aber immerhin meine Systune-lizenzen wieder fernsteuern! diese funktion hatte ich im letzten halben jahr wirklich sehr vermisst!

  • Festival FOH Management 2014

    • wora
    • 14. August 2014 um 00:53
    Zitat von "verstärkerberserker"

    ...Die Möglichkeit die eigene Sichtweise anhand anderer Beispiele zu überdenken stellt für mich den größten Vorteil solcher Diskussionen dar...

    das ist in der tat ein ganz wichtiger satz!

  • Digitales Multicore - Hybrid oder slbst kleben?

    • wora
    • 13. August 2014 um 00:45
    Zitat von "Haytech"

    ...
    Inzwischen haben wir auch einen Meter Monocat 212 am Start. Das Kabel ist wirklich ziemlich dick und mit sicherheit sehr robust.
    Aber zunächst wird wohl eine Trommelbare lösung angeschafft.

    das Monocat212 ist bei mir auf einer trommel.

  • Festival FOH Management 2014

    • wora
    • 13. August 2014 um 00:39

    beim von mir genannten festival (2500-3000 besucher), welches mit dem Vi6 ausgestattet war, hätte mir schon ein laptop genügt, um meine voreinstellungen hinsichtlich Kanalnamen, Hi-Locut, gates und kompressoren zu machen. eine zweite konsole benötige ich hierfür ja nicht unbedingt.

    vor vielen jahren, als ich in der schweiz zufällig auf einem ähnlich grossen (für machen kollegen auch "kleinen") openair unvermittelter dinge plötzlich auf eine Digidesign-konsole gestossen bin, hat das der FOH betreuer genau so eingerichtet. während die vorband spielte, konnte ich offline am PC meine kanaleinstellungen vorbereiten. das hat damals übrigens ziemlich gut geklappt!
    beim kurzen changeover hatte ich dann viel mehr zeit, mich an die bedienoberfläche zu gewöhnen.

    die bedienoberfläche der Vi ist mir in groben zügen ja schon bekannt, weil ich in den letzten jahren doch ein paar gigs darüber gemischt habe. dennoch fühle ich mich auf der konsole immer noch nicht richtig "zu hause", weil ich das pult fast nur von solchen festival-situationen kenne. deshalb bekomme ich bei jobs mit trägen babysittern immer wieder probleme (die meist vor allem zeitlicher natur sind).

    ich habe jetzt aber hoffentlich daraus gelernt und werde in zukunft definitiv eigene showfiles mitbringen. egal wie "gut" die vorhandenen angeblich sind...

  • iLive numerische Anzeige der Faderlevel

    • wora
    • 12. August 2014 um 02:27
    Zitat von "tillerb"

    ... Es hat mich einfach nur erstaunt genaue Werte für Faderstellung nur auf so umständlichem Weg auslesen zu können...

    tipp: im editor kann man sich die numerischen werte für die fader dauerhaft in der übersicht anzeigen lassen - das klappt auch offline.

  • Festival FOH Management 2014

    • wora
    • 12. August 2014 um 02:16

    ... ich hatte ja mit der Vi6 gar keine grossen probleme erwartet, wenn denn ein einigermaßen tauglichers festival-preset geladen gewesen wäre. und das hatte er ja vorher versprochen.
    aber es gab dann eben mal wieder (hab ich schon öfter erlebt) einfach die einstellungen der vorband und fertig. vor uns spielte eine 5köpfige heavy-band, die von mir betreute band war dagegen eine 11köpfige Ska-band. das dies irgendwie nicht zusammenpassen kann, sollte eigentlich jedem FOH betreuer einleuchten... (obwohl, das mit dem licht ja eigentlich die andere fraktion ist ;-))
    der kollege setzte sich dann einfach hinter mich in seinen stuhl und liess mich schwitzen. und jedesmal wenn ich ihn rief, schälte er sich mit einem blick marke "lass mich bloss in ruhe" erstmal langsam aus seinem sessel. so eine dienstleistung stelle ich mir eigentlich anders vor.

    in zukunft werde ich jedenfalls auf nummer sicher gehen und mir ein eigenes file für die Vi6 mitbringen.
    dann muss eben gepatcht werden. aber das ist viel weniger aufwand als alle parameter einer konsole neu einzustellen (incl. dem resetten alter einstellungen!)


    und am nächsten tag geschah dann auf einem festival in bayern das nahezu unglaubliche:
    analoge Midas konsole, erstklassiges siderack, ein sehr erfahrener und superfreundlicher betreuer - und 60min changeover!
    so ein festival kann bei geeigneten vorgaben tatsächlich auch sehr gut klingen - und die stimmung am FOH kann dabei auch noch hervorragend und freundlich sein! 8)
    fazit: veranstalter, band, publikum UND techniker waren super zufrieden und konnten ein tolles konzert geben/erleben.
    aber das gehört ja in deine andere rubrik ... :wink:

  • Festival FOH Management 2014

    • wora
    • 9. August 2014 um 17:22

    IDN, nach wie vor:
    digitalpulte als FOH konsole im festivalbetrieb bei 20min. changeover - vor allem wenn der FOH betreuer die kiste nach der letzten band nicht auf ein start-preset zurückstellt !!!
    5min, um die kanalnamen einzupflegen
    5min, um sämtliche unbrauchbaren parameter zu eliminieren (Pan-werte, gates, dynamics, equalizer)
    5 min zur suche von kleinen patchfehlern und warten bis der monitormann soweit ist (immerhin 7monitorwege + 1 inear weg!)
    5 min zum vorbereiten der für meine show nötigen kanalparameter (hi-und locuts, gates, kompressoren)
    5 min gain- und lineckeck
    = dicke schweissperlen auf den gesichtern sämtlicher beteiligter personen und eine mit dem monitorergebnis unzufriedene band, die dennoch ihr bestes gibt...

    gleiches festival:
    IDN: mischer des headliners, der mit gehörschutz am pult mischt - und das publikum einem wuderbaren 4kHz brett ausliefert

  • iLive numerische Anzeige der Faderlevel

    • wora
    • 9. August 2014 um 16:51
    Zitat von "kob1"

    Vielleicht hiflt dir ja Copy-Paste + Mix. Allerdings werden dann alle Sendlevels kopiert.


    Grüße


    das wäre jetzt auch mein tipp gewesen. 8)

  • Digitales Multicore - Hybrid oder slbst kleben?

    • wora
    • 9. August 2014 um 02:39

    dieser frage möchte ich mich anschliessen. :wink:

  • Digitales Multicore - Hybrid oder slbst kleben?

    • wora
    • 7. August 2014 um 23:43

    ich benutze genau dieses sommer 212er kabel seit etwa drei jahren in einer 60m version.
    daran betreibe ich meine iLive (die zweite netzwerkstrippe ist also spare)
    die trommel hat rollen und lässt sich damit sehr gut bewegen.

    was mit dieser lösung vor allem spass macht, ist der abbau!
    der geht ratz-fatz, weil man eben nur noch eine einzige leitung einholen muss, keinerlei kabelsalat mehr wie es bei einzelstrippen durchaus vorkommen kann. weil das kabel relativ steif ist und gut rutscht, bleibt es beim aufrollen auch sehr selten irgendwo hängen. man rollt einfach die trommel auf und denkt oft: "upps, schon fertig?"

    und obwohl man manchmal sprüche hört wie "das ist ja so dick wie ein analoges multicore" will ich diese lösung nicht mehr missen.

    ob das kabel mit einem behringer pult funktioniert, kann ich nicht beantworten.

  • Empfangsprobleme Drahtlosanlage

    • wora
    • 7. August 2014 um 19:13

    hier gab es ja schon haufenweise gute tipps, was ich sehr toll finde!
    ich möchte hier nochmal kund tun, dass ich gelernter funkelektroniker bin. daher möchte ich folgende tipps unterstützen:

    1. RG59 = 75Ohm = falsches kabel!
    die sache mit dem wellenwiderstand bedeutet (sehr einfach erklärt), dass es beim falschen wellenwiderstand zu stehwellen im kabel kommt. das bedeutet, dass es an den kabel-enden je nach eingespeister frequenz zu signalauslöschungen kommen kann! und da dieser effekt frequenzabhängig ist, kann man nicht so einfach sagen: "mit 20m funktioniert es immer". das stimmt so leider nicht.
    also: das richtige kabel für deine anwendung muss zwingend einen wellenwiderstand von 50Ohm haben, alles andere ist leider keine fachmännische lösung. und auch wenn der kollege 20jahre erfahrung mit RG59 hat, wird es dadurch leider nicht korrekter. :wink:

    2. die kabel möglichst kurz halten ist immer eine gute idee.
    20m RG58 bedeutet ca.14dB dämpfung! das ist ne menge holz! (und beim RG59 kann es durch den unpassenden abschlusswiderstand noch mehr sein)
    ergo= bei dieser länge muss man zwingend ein besseres kabel nehmen. RG8 oder Ecoflex 10 wären hier meine wahl (ca. 2,5 - 3dB dämpfung), dazu einen kleinen verstärker am anfang der auf +3dB steht, schon ist man im grünen bereich. sowas gibts ja auch schon an manchen LDPA antennen (also diese paddel).
    wenn man die empfänger nicht an die bühne bringen kann würde auch ich also erstmal empfehlen, die antennen am FOH aufzustellen und mit kurzen strippen zu arbeiten. natürlich sollten sie dann aber nicht vom publikum abgedeckt werden!
    ausprobieren!

    3. du hattest erwähnt, dass ihr am squelch rumgedreht habt. das ist eine schlechte idee, weil man dadurch die rechweite seiner sendestrecken noch weiter einschränkt. ein 6dB höherer squelch bedeutet halbe reichweite!
    ein kleiner vergleich zur erklärung: der squelch ist quasi ein gate für die HF signale. je höher der threshold steht, desto stärker muss das eingangssignal sein, um das gate zu öffnen.
    das hochdrehen des squelchwertes sollte daher als absolute notlösung gesehen werden, um vielleicht schnell mal ein problem mit störeinstrahlungen in den griff zu bekommen. in einer festinstallation sollte man ein antennensystem aber so optimieren, dass man den squelch wieder auf die kleinste stufe stellen kann. dann hat man alles richtig gemacht!

  • Line array versehentlich aus ???

    • wora
    • 7. August 2014 um 00:11
    Zitat von "lisa f."

    ... Mögliches Szenario ist ein Stromproblem mit Warten auf Ersatzgenerator und 16A Notbetrieb über die kleinen Boxen.

    das ist durchaus denkbar!!


    mir ist neulich aber auch was komisches passiert:
    ich war gastmischer auf einem kleinen fest, die beschallung bestand pro seite aus 2x d&b F2 hauptbeschallung und F1 infills. (bässe waren auch genügend da).
    meine kollegen merkten nicht, dass die infills im dauerclipping liefen.
    am FOH konnte man das nicht wirklich eindeutig hören, aber irgendwie fand ich den sound komisch und bin dann bei der vorband zur PA vorgelaufen. und tatsächlich: die infills waren am k***tzen.
    als ich die kollegen der beschallungsfirma darauf hinwies kam die antwort: "das kann nicht sein, wir haben das natürlich sauber eingestellt".
    hmmm, was willste dann noch sagen...
    ich habe dann einfach bei meiner band die infills deutlich leiser gemacht und hatte dadurch einen recht guten sound.

  • aktuelle Smartphones für Techniker?

    • wora
    • 6. August 2014 um 22:52

    ich habe mich jetzt dusselig gesucht, aber ich kann keine vernünftige analyzer-app für das blackberry finden.
    im moment ist da die app-auswahl noch ziemlich begrenzt... trotzdem werde ich es mit sicherheit behalten, denn das teil gefällt mir ausgesprochen gut. und vielleicht gibt´s dafür ja auch mal ne gute anneliese...

  • aktuelle Smartphones für Techniker?

    • wora
    • 5. August 2014 um 11:42

    habe heute das BlackBerry erhalten.
    der erste eindruck ist sehr positiv, das gerät wirkt sehr wertig und die bedienung ist nach meinem gefühl sogar noch einfacher wie beim WindowsPhone.
    und das synchronisieren per kabel hat sofort absolut einwandfrei geklappt !! so muss das sein!
    das gesamtpaket aus smartphone und PC-software macht auf mich auf jeden fall erstmal einen sehr guten eindruck.

    ich werde dann demnächst weiter berichten, wie es sich als messmikro macht. :lol:

  • Loundness War - Metallica - Clipping Death^^

    • wora
    • 5. August 2014 um 11:35

    hmmm... sollte es nicht "loudness" heissen?

    sorry für die besserwisserei, aber da du es zweimal mit "n" geschrieben hattest, gehe ich mal von einem "copy-and-paste"-fehler aus.

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