Beiträge von wora
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ok, ich habe das problem gelöst.
ihr braucht euch nicht mehr die köpfe zu zerbrechen. :lol:andere frage:
die propeller werden natürlich getauscht.
aber weiss jemand, was das für eine pufferbatterie ist? die geräte sind schon einige jahre alt, die batterieen würde ich deshalb auch gerne noch austauschen. -
Zitat von "Volker Holtmeyer"
Im Rock 'n' Pop-Museum in Gronau machen DSA-Zeilen von EAW genau diesen Job.
an welcher stelle war das?
ich hatte dort auch mal ein konzert zu mischen und habe mir das museum natürlich angetan.
am beeindruckendsten war die halbkugel mit den vielen einzellautsprechern - und das alte CAN-studio im oberen stockwerk
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Zitat von "Volker Holtmeyer"
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Ansonsten hat der Helmut Barth da auch was getüftelt:
http://www.barth-acoustic.com/produkte/acoustic-spotvon Foohn gab es vor vielen jahren auch mal eine box, die der barth-lösung optisch sehr, sehr ähnlich war.
diese hatten wir uns für unser erwähntes spezial-projekt damals auch angehört.
ich finde sie auf der homepage aber nicht mehr.hier der link zu den Sonus-lösungen:
audio focus
zonar sound -
aha, nach meinem hinweis auf das einschalten eines fachmannes gab es noch 38 beiträge, bis mein vorschlag schlussendlich doch langsam an die richtige stelle durchgesickert ist... :roll:
Robin, sei mir nicht böse: an sachdienlichen hinweisen hat es hier nun wirklich nicht gemangelt. du wolltest sie nur so nicht hören, stimmts?
die fotos der halle und der beschallungssituation sind für einen profi absolut vielsagend.
unsereiner kann sich anhand der fotos schon ganz gut vorstellen, wie das funktioniert (oder eben nicht) und wie die hallenakustik beschaffen sein könnte. und auch ich bin überzeugt, dass das problem viel weniger an der hallenakustik liegt (eindeutiges indiz: die chöre selbst kamen ja gut zurecht), sondern eher an einer verbesserungswürdigen beschallungstechnischen umsetzung.
das meine ich jetzt nicht ironisch, sondern ganz ehrlich!die "gemeinde" muss ich hier übrigens mal deutlich kritisieren:
Robin, nichts gegen dich und deinen enthusiasmus, du klemmst dich super dahinter und möchtest etwas an der situation verbessern. das spricht wirklich für dich!
aber wenn ein verantwortlicher der stadt tatsächlich einen 15jährigen um rat zu akustikproblemem fragt, dann kann da was nicht stimmen. denn das ist eigentlich ein job für ingenieure, die hat es aber in dem alter noch nie gegeben.
schon allein die tatsache, dass für dich die wattangaben der lautsprecher wichtiger sind als die directivity-index-werte, du den saal als zu absorbierend einschätzt und erstmal etwas über interferenz nachlesen musst zeigt uns profis eindeutig, dass hier noch einiges nachholpotential vorhanden ist.
ganz ehrlich: ich finde das von der gemeinde unverantwortlich, einem 15jährigen eine solche aufgabe aufzubürden. auch wenn er es ehrlich meint und all seine energie aufbietet, um diesem problem herr zu werden.Robin, bitte verstehe mich nicht falsch, ich möchte dir wirklich nicht zu nahe treten. aber es ist auch sehr wichtig für dich, dass du selbst erkennst wo du stehst und was du kannst. und dazu gehören manchmal auch ein paar dämpfer unter kollegen

und keine angst: wir alle haben solche dämpfer in unserem leben auch schon mal bekommen :lol:
und jetzt bitte ich dich: nimm die kritik wie ein mann! :wink:es wäre nett, wenn du uns trotzdem treu bleiben würdest :lol: wir können dir sicher hier und da weiterhelfen, du musst nur zuhören wollen - und irgendwann werden wir dich dann vielleicht mal fragen, wie wir den neuesten soundkartentreiber auf unseren computern installieren können...
es ist immer ein geben und nehmen. -
Zitat von "Plan9"
Hat jemand diese Anlage schon gepostet? (Zumindestens habe ich beim durchlesen nichts gefunden.)
The Wall Of Sound
http://www.audioheritage.org/images/jbl/pho…rs/grateful.jpgwiki Artikel
https://de.wikipedia.org/wiki/Grateful_Dead#Wall_of_Sound
die war mit sicherheit schon dabei
es gab imho kein anderes system, das mehr kult war als dieses! -
Zitat von "djobi"
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[Memo an mich: Nicht mehr für Lehrer arbeiten. Besser auch nix mehr an Lehrer verkaufen. Die leben einfach in einer anderen Realitätsebene.]
kann ich so aus eigener erfahrung nur zu 50% unterschreiben.
ich hatte in meinem bisherigen leben gelegenheit, zwei lehrerinnen zu meinen "lebensabschnittspartnerinnen" zu zählen.
auf die eine davon trifft das mit der "anderen realitätsebene" zu 100% zu
!
die andere war dagegen eine sehr bodenständige und sehr intelligente frau... leider wollte sie sich nicht von ihrem mann trennen :shock:
ach so, ja:
IDN: tolle frauen, die sich in dich verlieben, sich aber trotzdem nicht von ihren männern trennen wollen. :lol: -
Zitat von "treibsand"
Beruhigt mich etwas, weil es dann nicht an ePlus, sondern eher an Apple liegt.
es irritiert mich jetzt etwas, dass du nun "beruhigt" bist
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ah, da haben sich unsere antworten überschnitten. im prinzip hast du mich aber bestätigt, was die lautsprecherauswahl angeht.
zum EQ:
ein feedbackkiller ist für beschallungsanfänger natürlich ein nützliches mittel.
der "profi" arbeitet dagegen lieber mit:
- guten und sinnvoll plazierten mikrofonen
- guten und sinnvoll plazierten lautsprechern
- mit gefühl und erfahrung beim einstellen der equalizer -
Zitat von "TechnikRobin"
...Außerdem haben die verwendeten Boxen aus der Opera-Serie meiner Meinung nach gar keine Flugpunkte...
dachte ich mir´s doch
du musst also mit direktstrahlern arbeiten. da ist man bei chorbeschallung recht schnell mal an der feedbackgrenze. genau deshalb habe ich auch ein gutes hornsystem oder linearray empfohlen, chorkonzerte beschalle ich genau mit sowas. man kann damit den energieeintrag in richtung bühne (und damit zu den mikrofonen) zum teil deutlich reduzieren - bei gleichzeitiger erhöhung der lautstärke richtung publikum.
wenn der raum also viel energie schluckt, die chöre aber trotzdem zufrieden sind, dann ist die richtung meiner meinung nach klar vorgegeben: sinnvollere lautsprecher und eine delayline. das ist, wie andere kollegen schon schrieben, mit sicherheit billiger als die saalakustik mit baulichen maßnahmen zu verändern, was möglicherweise wiederum zu nachteilen für andere veranstaltungen führen könnte.wenn ich das richtig verstehe, versucht ihr hier mit dem equipment des gesangsvereins eine lösung hinzubekommen.
mein tipp an dieser stelle: kontaktiere doch mal einen verleiher, ob er euch für ein paar konzerte nicht ein paar lautsprecher verleihen kann, bis ihr euch passende boxen kaufen könnt.
also zumindest eine delayline sollte ja nun wirklich nicht die welt kosten, das kann der kassenwart schon irgendwie bezahlen, auch wenn er erstmal ein bisschen heult :lol:
und wer weiss: vielleicht ist der mietpreis ja so interessant, dass der selbstkauf gar nicht mehr sooo interessant ist...?
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Zitat von "hermste"
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Eine _kurze_ Schallzeile kann nie und nimmer breitbandig bzw. im Bereich 300-8000 Hz (ist der hier wohl interessante Bereich) mit 10 Grad vertikal abstrahlen, auch wenn das so mancher Hersteller so bewirbt.
Nichts was in ein kleines Gehäuse eingebaut ist, kann breitbandig eng abstrahlen.
+1
das richverhalten von zeilenlautsprechern ist von der wellenlänge und der länge der zeile abhängig.
ich dachte eigentlich auch, dass die physikalischen grundlagen hier schon lange bekannt wären?zur ausgangsfrage:
- wie gering soll denn das übersprechen zwischen den verschiedenen abhörpositionen sein?
- wie viele personen sollen jeweils gleichzeitig beschallt werden? wenn immer nur einzelne leute eng beschallt werden sollen, dann ist das problem kleiner. wenn es jeweils mehrere personen sind, dann wird´s gleich deutlich schwieriger...kannst auch mal bei Sonus nachschauen, die hatten auch solche "soundduschen".
vor ein paar jahren habe ich mal einen ganz speziellen raum geplant und umgesetzt.
80 leute, die in vier gruppen in einem grossen raum arbeiten sollten. keine der gruppen durfte was von der anderen hören, es sei denn sie sollten an einem thema zusammenarbeiten. wir haben uns dann lösungen von verschiedenen herstellern angehört, keine erfüllte den geforderten zweck. mit herkömmlichen lautsprechern war diese vorgabe jedenfalls nicht realisierbar.
ich habe die aufgabe dann mit einer sehr speziellen und nicht wirklich billigen technik gelöst (nein, kopfhörer waren nicht erwünscht
).wenn deine vorgaben bezüglich abschottung aber nicht so streng sind, kannst du es durchaus mit den "soundduschen" versuchen.
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Zitat von "TechnikRobin"
Ich habe kein Messgerät dabei gehabt, aber es gab Beschwerden weiter hinten.
Und der Kunde ist doch König.
dann gibt es zwei realtiv einfache möglichkeiten:
1. andere lautsprecher nehmen (gute hörner oder linearrays)
2. delayline stellen.da du letzteres ja schon beantragt hast, bist du hier auf jeden fall schonmal auf einem guten weg.
wenn du jetzt aber forderst, die akustik der halle absichtlich in richtung "länger ausschwingen" zu verändern, wirst du mit deinen lautsprechern sehr wahrscheinlich noch grössere probleme bekommen.
für den chor selbst ist eine längere nachhallzeit natürlich ein segen! für beschallungsanlagen ist aber genau das gegenteil der fall
du befindest dich also in einer zwickmühle: längerer nachhall bedeutet wiederum grösseren technischen aufwand, um das problem wieder mehr in den griff zu bekommen. und wenn selbst "profis" an der halle scheitern, dann bedeutet es es für dich natürlich eine extreme herausforderung... andererseits kenne ich so einige "profis", die diese bezeichung nicht wirklich verdient haben... es kommt also darauf an, welche art von profi an der halle gescheitert ist
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Zitat von "treibsand"
Was mich momentan am meissten nervt: Ich hab das Gefühl, dass der Verbindungsaufbau nach dem Abnehmen viel länger dauert. Wenn ich angerufen werde und mich melde, muss ich erst durchatmen, bevor ich etwas sage. Ansonsten hört mein Gesprächspartner die erste Hälfte nicht.das kann ich so bestätigen. ich bin vodafone kunde.
noch was seltsames:
ich nutze ja unter anderem auch das Systune-messprogramm. dieses bietet bei bedarf einen sog. webserver, mit dem man messungen komfortabel vom iPad aus starten und auch speichern kann.
so weit, so gut.
seit einführung von iOS7 gibt es ein problem:
mit meinem iPad5 muss ich tricks anwenden, um diesen webserver bedienen zu können. da ist schonmal der original-browser von apple: wenn ich dort in die adressleiste die adresse des webservers eingebe (diese wird von systune vorgegeben), dann passiert - nix! stattdessen kommt die meldung, dass diese adresse bei google nicht gefunden wurde
scherzkeks: auf einer veranstaltung gehe ich mit meinem beschallungssystem mit sicherheit(!) NICHT online!!
also musste ich mir einen alternativen browser laden. mit dem geht es dann auch sofort! :lol:
einschränkung: auf meinem laptop muss DHCP eingestellt sein.
wenn ich, wie sonst seit vielen jahren immer immer immer, eine fixe IP vergebe, dann geht das auch hiermit nicht... so ein müll!und jetzt kommt der gag:
wenn ich mein altes iPad nehme, welches nur IOS5 drauf hat (weil apple dafür keine neuere software zulässt), dann kann ich auch mit safari den webserver bedienen!
und zwar völlig gegal, ob der rechner auf eine feste IP oder DHCP eingestellt ist!
unter dem strich bietet IOS7 also auch hier eine klare verschlechterung in der handhabung.ich gewinne immer mehr den eindruck, dass apple die sache immer weiter verkompliziert. statt besser zu werden wird es schwieriger.
ich bin immer noch genervt und denke auch tatsächlich schon länger über einen umstieg nach. den webserver von Systune kann man schliesslich auch mit einem tablet eines anderen herstellers bedienen (hoffentlich)
dagegen spricht nur, dass ich in den letzten jahren einiges an geld in die apps investiert habe. diese geld wäre dann natürlich futsch. aber so ist das eben, wenn man sich auf monopolisten einlässt... -
da gibt es endlich mal nen saal mit schalldämmung, und nun soll diese unwirksam gemacht werden?
es ist für mich auch das erste mal, das ich sowas höre. :wink:gib uns bitte mehr infos zu der thematik, damit man das besser nachvollziehen kann.
es gibt übrigens durchaus vorhänge, die nicht schalldämmend wirken sondern den auftreffenden schall diffus verteilen. schau mal bei Gerriets, die haben das meines wissens. gebraucht hab ich sowas allerdings noch nie
eine andere lösung wäre die, welche manchmal von malerfirmen angewandt wird:
die poren der schalldämmung einfach mit lackfarbe überstreichen :shock:
aber bitte: der tipp kommt NICHT VON MIR!!!

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schön zu lesen, dass du auch mal auf der sonnenseite stehen durftest

IWM:
bands, die sich bei der auswahl des mischpultplatzes hinter den techniker stellen und dem veranstalter klar sagen, dass man "hinten bei der treppe" nicht vernünftig arbeiten KANN - obwohl angeblich "alle anderen auch" dort ihre pulte aufbauen würden. :shock:dieses erlebnis ist zwar schon ein paar jahre her, aber mir ist es eben erst wieder eingefallen

by the way: der damals neue club macht heute keine konzerte mehr, weil dann doch immer weniger publikum gekommen ist... nach diesem erlebnis wunderte mich das gar nicht
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wenn eine DSP lösung angestrebt wird, würde ich den A&H iDR4 mit ausgangserweiterung empfehlen.
daran kann man dann verschiedene PL-devices zum steuern anschliessen, vom einfachen regelknopf bis zum kaskadierbaren faderboard gibt es da alles mögliche. und die regelbereiche lassen sich im steuerprogramm begrenzen! fehlbedienungen sind damit ausgeschlossen.wir haben diese lösung mehrfach in grösseren sportkneipen installiert. die laufen dort seit jahren ohne irgendwelchen stress.
zum teil wird dort wird die lautstärke vom geschäftsführer persönlich angepasst - per infrarot fernbedienung. die infrarot-empfänger sitzen einfach in den einzelnen zonenbereichen an der decke, so dass er die pegel vor ort perfekt anpassen kann. und das ist gar nicht mal so ultra teuer wie sich das jetzt anhört. :wink: -
die "sommertauglichkeit" von einigen digitalpulten bemängle ich auch schon seit jahren.
mir ist es sogar einmal passiert, dass eine Vi6 in einem weissen(!) FOH zelt schlicht nicht bedienbar war! man hat auf den bildschirmen nur die matrixlinien der touchscreens gesehen, es war aber keinerlei information erkennbar. da musste zuerst das zelt von innen mit schwarzem molton abgehängt werden, damit die veranstaltung überhaupt durchgeführt werden konnte.es ist mir ein rätsel, warum manche entwickler den sommer offenbar schlicht vergessen haben.
aber möglicherweise wurde diese pulte in einem november auf einer verregneten insel designt? :lol: :lol: -
es gibt für uns faderschubser auch noch eine andere möglichkeit, die der normale musikhörer nicht hat:
selber aufnehmen (einzelspurmitschnitt)!
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der tipp mit den RDL modulen ist für dich sicher nicht der schlechteste.
da du ja offenbar schon die komplette signalbearbeitung hast, brauchst du nur noch ein paar VCAs, die einfach per poti gesteuert werden können.http://www.rdlnet.com/product.php?page=523
bei 9 kanälen wird das aber auch nicht wirklich billig... :lol:
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kurze frage, knappe antwort:
ja.
