1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche

Willkommen! Melde dich an oder registriere dich.

Um schreiben oder kommentieren zu können, benötigst du ein Benutzerkonto.

Du hast schon ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden

Hier kannst du ein neues Benutzerkonto erstellen.

Neues Benutzerkonto erstellen
  1. PA-Forum
  2. wora
  • Menü
  • Menü
  1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen

Beiträge von wora

  • Vi4 - Fragen

    • wora
    • 16. April 2014 um 12:11
    Zitat von "simonstpauli"

    ...
    Zu den Gains: Ich hab mal eine alte Show in die Virtual Vi geladen. Ich kann völlig normal auf alle Gains zugreifen und bin mir sicher, daß die auch beim Zurückspielen auf das Pult so übernommen würden. Irgendwas ist bei Deiner Show komisch, wora.


    nein, nicht schon wieder! :shock:

    die letzte show, die ich auf ner Vi speicherte, hatte ein anderes problem. da waren am pult keine gleichen inputs auf mehreren kanälen zuweisbar (zwecks y-split). es wurde zwar angezeigt das es gemacht war, aber trotzdem bekam nur ein kanal das signal. ich habe das problem damals brav an den vertrieb gemeldet und das showfile dann auch zugesendet - und danach nie wieder was davon gehört ...

    es kann doch nicht sein, das jetzt schon wieder was nicht funktioniert hat... es ist zum mäuse melken. :?

  • wo geht bei euch eine pa los?

    • wora
    • 16. April 2014 um 02:16
    Zitat von "Kracky"


    Bei deine über 30 Jahren Erfahrung sollte dir doch evtl. schon aufgefallen sein das die besten und saubersten Ergebnisse komischerweise mit disziplinierten und professionellen Musikern zu erreichen sind und genau bei diesen wirst du sicher niemanden finden dem es aus Ego Gründen wichtig ist mit 130dB Gitarre über die Bühne zu blasen. ...

    oha, da bist du aber sicher nicht ganz auf dem laufenden.
    es gibt sehr wohl professionelle bands, die mit einem mörderpegel von der bühne runter fegen!
    geh mal zu einem Deep Purple konzert und stell dich dort ohne gehörschutz in die erste reihe - am besten auf der seite wo der gitarrist steht. ;) und sag mir jetzt bloss nicht, dass das keine professionellen musiker sind 8)

    ich gehöre aber auch eher zu den mischern, die gerne mal um eine leisere bühne bitten. denn dann kann man in der tat meistens einen besseren publikumsmix machen.
    nur, wenn die band eben einen grossen pegel vorgibt, was machste dann? dann muss der gesang eben irgendwie drüber, auch wenns dann noch lauter wird.
    wie sagt der drummer von BAP immer so schön?: "rock'n'roll ist kein rollstuhl!" :D:D

    man sollte sich als mischer also am besten die musik raussuchen, die am besten passt. z.b. bei jazz läuft man seltener gefahr, dass es zu laut wird... dafür muss man da über klangfarben diskutieren, irgendwas ist ja immer... :P

  • wo geht bei euch eine pa los?

    • wora
    • 16. April 2014 um 02:03
    Zitat von "Sam Razr"

    Da hat wohl jemand einen Auftrag an einen HKS verloren. :lol:
    Und die Groß- und Kleinschreibung leider auch :roll:


    da muss ich mal helfend einspringen:
    ähem, ist das hier ein deutsch-rechtschreibforum?
    jesses, dann bin ich ja schon jahrelang völlig falsch...
    zur erklärung: die kleinschreibung machen einige leute (ich ja auch) im internet schon seit fast 20 jahren.
    hintergrund ist der, dass wir im netz damals einfach unsere eigene rechtschreibreform eingeführt haben. leider hat das internet das mittlerweile wohl wieder vergessen...
    in geschäftsbriefen benutze ich natürlich die deutsche gross-und kleinschreibung, aber im internet mache ich das grundsätzlich nicht.
    von mir aus kannst du dem threadstarter und mir jetzt gerne eine total schlechte schulnote geben, das kratzt mich überhaupt nicht :wink:

    so, meine meinung zum thema: "wo geht bei euch eine pa los?"
    "public adress" bedeutet ganz einfach, dass diese anlage dafür gedacht ist, ein publikum zu beschallen.
    ob das publikum nun aus 10 leuten oder aus hunderttausend besteht und ob da gar kein mikro oder hundert mikros dran hängen, spielt dabei überhaupt keine rolle.
    also geht eine "pa" da los, wo professionell leute beschallt werden müssen. z.b. im heimkino ist das also nicht der fall, es sei denn, du verlangst eintritt ;) eine kinoanlage ist demnach ebenfalls eine "pa"

    und weil eine "pa" in meinem beruf sehr wichtig ist, schreibe ich sie immer groß: PA :lol:

  • Neue PA für Stadthalle

    • wora
    • 16. April 2014 um 01:25

    zur Bose Room Match:
    das sytem ist zwar perfekt auf den raum abstimmbar und damit eine bestmögliche lösung für festinstallationen, aber die ausmaße der box wären meines erachtens einfach optisch zu heftig, auch wenn man sie natürlich auch in weiss haben könnte.
    bei interesse kann ich euch das system dennoch anbieten ;)

    zum thema netzwerklautsprecher:
    bitte ganz ehrlich bleiben: kann man das in dieser halle WIRKLICH gebrauchen?
    ich denke nein.
    eine kleine DSP matrix mit externem bedienteil (z.b. Bose ESP oder A&H iDR-serie) genügt hier doch völlig.

  • Vi4 - Fragen

    • wora
    • 15. April 2014 um 16:53
    Zitat von "PAFrank"

    ...
    Überprüfe mal ob im Inputbereich auch IN 1 aktiv ist, wenn dort In2 angewählt ist verschwinden die entsprechenden Bereiche ( keine Zuweisung der Inputs im Menü )...

    das habe ich natürlich überprüft, in beiden ist kein input definiert, deshalb gibt es da auch keine gains zum einstellen (oder auslesen).


    Zitat von "hermste"

    Soundcraft sieht das selbst auch als Mangel. In irgendeiner Readme-Datei habe ich gelesen, "At The moment it is not possible to use the control surface and the Virtual vi-Software at the same time" oder so ähnlich bzw. sinngemäß. Ich finde es auch blöd.
    Die andere Frage ist, ob die das für die Control surface-Generation (Windows XP) noch ändern oder das nur im neuen Spidercore System mit Windows 7 einbinden werden...


    ich kann mir nicht vorstellen, das jetzt, nachdem XP offiziell von microsoft abgekündigt wurde, noch irgend eine firma etwas für XP programmieren wird.

  • Tipps zum Ausrichten von Lautsprechern (kleine Systeme)

    • wora
    • 15. April 2014 um 13:08

    hallo LC2412,

    erstmal danke für die frage zum thema ;)
    letzendlich hängt es ja sehr von den verwendeten lautsprechern ab, wie deren verhalten off axis ist!
    man müsste also für jeden lautsprechertyp eine eigene faustformel erstellen... 8)
    eine box zu bauen, die on-axis einen gut nutzbaren frequenzgang hat, ist heute ja kein problem mehr. das kann schon die billige chinabox. die kunst ist aber, auch off-axis einen ausgeglichenen frequenzgang bereitstellen zu können. und da unterscheiden sich die billigboxen doch oft ganz erheblich von professionellen lösungen. dieser aspekt wird ja oft übersehen - bzw. von den professionellen herstellern meiner ansicht nach nicht deutlich genug beworben.

    fakt ist:
    je besser das off-axis abstrahlverhalten eines lautsprechers ist, desto höher kann er montiert werden und desto mehr zuhörer kann er versorgen.

    in kirchen haben wir ja eine besondere situation.
    die dinger wurden ja eigentlich gebaut, um "die kunden" mit ihrer grösse zu beeindrucken (wenn man sich überlegt, wie gross in früheren jahrhunderten die durchschnittliche wohnfläche war, dann erscheinen die kirchen nochmal deutlich grösser!)
    nachteil dieser grösse ist bekanntermaßen der lange nachhall. deshalb wurde dann ja eigens auch die kirchensprache entwickelt, damit der zuhörer überhaupt etwas versteht (max. 800wörter, seehr langsam sprechen).

    ähem... zurück zum thema ;)

    in kirchen hat man bekanntlich mit recht langen nachhallzeiten zu kämpfen. hier kann es tatsächlich von vorteil sein, mit mehr delaylinien zu arbeiten und jeweils nur relativ wenige gäste direkt anzustrahlen.
    der nachteil ist halt: je mehr einzelquellen ich habe, desto höher ist wieder mein gesamt-energieeintrag! diesen aspekt darf man nicht übersehen. es ist also eine abwägungssache, wie viele einzelquellen ich haben möchte und wie weit diese tragen sollen.
    man kann aber eines sagen: je höher der Di-faktor (directivity-index) der einzelbox, desto besser ist das verhältnis aus "nutzschall" und "störschall". ganz besonders gut funktionieren in kirchen eindeutig zeilenstrahler, die ihre energie in einem sehr schmalen vertikalen winkel abstrahlen. die sollten natürlich nicht zu sehr angewinkelt werden, damit sie überhaupt die chance haben viele leute zu erreichen. sie bieten hier aber ein sehr guten kompromiss aus directivity und abstrahlbreite.
    für livemusik in kirchen ist die erreichbare lautstärke von sehr kleinen pappen aber schnell mal ein problem, is klar.

    ich würde jetzt einfach mal sagen: probiere doch einfach mal aus, deine tops etwas weniger steil zu winkeln und damit mehr in die tiefe strahlen zu lassen. vielleicht kommst du ja in deiner kirche dann tatsächlich mit etwas weniger einzelnen speakern aus, was im endeffekt wieder helfen könnte weniger gesamtenergie in die kirche einzubringen.

    und eines muss ja auch klar sein:
    lautsprecher in gebäuden zu betreiben ist grundsätzlich immer ein kompromiss :D

    EDIT:
    guma war zwei minuten schneller als ich, was durchaus auch an der kleineren textgrösse liegen könnte. ;)
    ich quassel also einfach wieder zu viel um den brei herum ...
    aber ganz genau so kann man da natürlich auch argumentieren, das ergänzt meinen eben geschriebenen text wunderbar

  • Vi4 - Fragen

    • wora
    • 15. April 2014 um 11:40
    Zitat von "thieloliver"

    ...(deshalb funktioniert der Editor auch nur offline bzw STATT Surface und kann nicht zusammen mit dem Surface laufen)...


    ist das wirklich so? was gibt es denn für gründe, warum das nicht funktioniert?

  • Vi4 - Fragen

    • wora
    • 15. April 2014 um 11:35
    Zitat von "thieloliver"

    ...
    Wenn Dein Editor also logischerweise bei Dir zuhause kein Localrack und kein Stagerack findet zeigt er auch den Inputpatch und damit die Gains nicht an.
    Wenn Deine Show jetzt wieder an ein Pult kommt is alles wieder da.
    Klingt komisch - is aber so... :wink:
    Man kann sich natürlich überlegen, ob man das toll findet... :roll:


    ähem, ja. ich finde das nicht so toll gelöst.
    mein ausweg bedeutet also: vor ort muss ich die eingestellten gains auf einen zettel notieren.
    wenn ich dann im büro eine show für eine andere band für das pult vorbereiten möchte, kann ich alles einstellen ausser den gains. und wenn ich dann wieder am pult stehe und meine show reinlade, dann krame ich noch den zettel hervor und trage die gains händisch im pult ein.
    das finde ich nun wirklich ein wenig umständlich.

    bevor jetzt der satz kommt: " aber die gains musst du ja sowieso immer wieder komplett neu einstellen" - nein, das ist nicht so.
    ich habe die erfahrung gemacht, dass sich gains für verschiedene instrumente und verschiedene mikrofone durchaus übertragen lassen. ausnahmen bestätigen natürlich die regel, vor allem bei den snarepegeln von verschiedenen drummern... ;)
    für gesangsmikrofone komme ich dagegen in aller regel mit einem gainwert klar. z.b. das AE4100 gesangsmikrofon bekommt bei mir den gain "20dB". die pegelunterschiede zwischen verschiedenen (professionellen!) sängern sind gar nicht so gross wie man vielleicht meinen möchte.
    und wenn man die gains vorher bestimmen kann, geht der soundcheck gleich wieder flotter von statten. digitalpulte können auch ein segen sein ;)

  • Tipps zum Ausrichten von Lautsprechern (kleine Systeme)

    • wora
    • 15. April 2014 um 01:32

    haha, die tops unter die bässe stellen - -ja, das ist rekordverdächtig!
    vor jahren hatte ich auch mal so spezies, die die tops einfach auf die am boden stehenden bässe gestellt haben - die oberkante dieses stacks war dann 2m, wohlgemerkt ebenerdig im publikumsbereich ;) ...
    aber tops unten und bässe obendrauf ist eindeutig nochmal ne steigerung :D

    na ja, so langsam kommen wir wohl zum thema " i don´t need..." ;)
    ich dachte eigentlich, dass sich hier ein paar fragen zum thema auftun könnten. dass wir so schnell off topic kommen, hätte ich nicht erwartet.

  • Vi4 - Fragen

    • wora
    • 15. April 2014 um 01:05
    Zitat von "simonstpauli"


    Das blaue Input-Feld ist eigentlich nur dann leer, wenn kein physischer Eingang gepatcht ist. Bei normalem Analog-In kann ich im Editor auch ganz normal am Gain schrauben. Wie sieht der Input-Patch bei Dir aktuell aus?


    der input-patch ist leer, von allen kanälen.
    wie kann das sein, vor ort hat es ja noch funktioniert.
    speichert die show die inputs denn nicht mit?


    Zitat von "simonstpauli"


    zu2:
    VCAs kann ich jetzt tatsächlich programmieren, danke.
    aber wie kommst du auf das namensfeld für die VCAs?? das gibt es bei mir irgendwie nicht...


    VCA 1-8 (oder 9-16)
    Setup
    VCA Faderbay: Solo/Select bei einem der VCAs drücken
    in der Controlbay erscheint "VCA Label" -> Knopf drücken, beschriften.
    Man kann auch nach der Beschriftung mit "Tab - Backspace - Backspace" diese in den Kurznamen übernehmen, noch mal Tab drücken und dann einen weiteren VCA selektieren und beschriften. Das spart extrem viel Zeit. Jedenfalls auf dem realen Surface. (der Tab-Trick funktioniert auch in den Input-Bays)[/quote]
    alles klar, ich hatte einfach die select taste nicht gedrückt. jetzt erscheint es mir auch völlig logisch, vorher stand ich aber vor einem grossen rätsel.
    wenn man´s mal weiss ist es gut, aber man vergisst es einfach schnell wieder, wenn man mit den pulten nicht ständig umgeht. schade, dass ich so ein löchriges gedächtnis habe...

  • Tipps zum Ausrichten von Lautsprechern (kleine Systeme)

    • wora
    • 15. April 2014 um 00:21

    Volker Holtmeyer:

    siehste mal, wir können ja alle auch dazulernen ;) 2005 war ich wohl noch der ansicht, dass es mir mehr vorteile bringt eher "zu tief" zu winkeln. mittlerweile bin ich aber zur einsicht gelangt, das dies doch eher selten wirklich erforderlich ist.
    schön, dass du so alte threads ausgegraben hast, in denen wir das thema zum teil schon besprochen hatten. ehrlich gesagt konnte ich mich nicht mehr dran erinnern. vielleicht ist meine über jahre gewachsene erkenntnis ja auch ein teil dieser threads? dann wäre dieser thread hier ja hoffentlich auch nicht völlig umsonst ;)

    oben hatte ich ja auch geschrieben, dass ist das als rein theoretische betrachtung sehe.
    in der praxis kann es schonmal erforderlich sein, dass man eher "zu tief" als "optimal" ausrichtet, z.b. bei problematischer rückwand, oder wenn hinten einfach kein publikum zu erwarten ist.

    vor allem in letzter zeit ist es mir aber schon wirklich oft vorgekommen, dass die tops gestellter anlagen deutlich zu tief ausgerichtet waren. erst vor zwei wochen hatte ich an der ostsee einen fall, wo zwei VRX932 pro seite so weit nach unten geneigt waren, dass das letzte drittel einfach gar keinen hochton mehr abbekommen hatte! die eintrittskarten waren hinten aber genau so teuer und der FOH stand auch ganz hinten. also habe ich das ändern lassen - und alle waren glücklich.


    den vogel hat aber mal ein kollege vor dem karlsruher schloss abgeschossen: kleine bühne, open air. er winkelte seine PS15-tops extrem steil nach unten, so dass ihr hochtonhorn nur bis etwa max. 10m vor der bühne strahlen konnte. dahinter klang es dann einfach dumpf - und genau dort stand dann leider der grösste teil des publikums :lol:
    er winkelte die tops deshalb so stark ab, weil er "die nächsten gebäudewände nicht anstahlen wolle"... diese wände waren aber sicher über 100m weit weg, da kommt vom hochtöner sicher nichts verwertbares mehr an, bzw. spielt es bei der entfernung wirklich keine rolle mehr, wie ein einzelnes PS15 topteil ausgerichtet wurde...
    das passt ja auch zum thema "wie richte ich meine tops aus"

    aber ich wollte hier eigentlich gar nicht auf einzelne gigs eingehen.
    ich möchte nur mal wieder auf das thema aufmerksam machen, denn das wird nach wie vor oft falsch gehandhabt - und zwar ganz einfach weil das wissen darum nicht wirklich verbreitet ist.

    ich denke die grafiken, die ich erstellt habe, sind einigermaßen leicht verständlich.
    das finde ich sehr wichtig, denn es sollen ja möglichst viele kollegen wirklich verstehen.

  • Vi4 - Fragen

    • wora
    • 14. April 2014 um 16:33

    hoppla, eine videoantwort?
    super !! ;)

    zu1:
    zur frage nach den gains:
    die erscheinen bei mir nicht, das input-feld oben ist leer.

    zu2:
    VCAs kann ich jetzt tatsächlich programmieren, danke.
    aber wie kommst du auf das namensfeld für die VCAs?? das gibt es bei mir irgendwie nicht...

    zu3:
    prima, ich muss also links vom schirm auf "Vistonics Pre/Post" klicken. das hab ich jetzt verstanden.
    hoffentlich kann ich mir das auch merken ;)

    zu4:
    das ging zu schnell, habe ich nicht verstanden.


    da ist noch ne frage aufgetaucht:
    5.
    im master EQ sind im grafischen EQ noch mehrere bänder gezogen, die ich gerne auf null setzen würde.
    aber irgendwie komme ich da nicht dran. wenn ich draufklicke, dann erscheint lediglich ein roter rahmen um den EQ
    EDIT: ich habe das gefunden: man muss unten auf "all Busses" klicken und danach in die Fader klicken, dann hat man zugriff auf den EQ.
    da muss man auch erstmal drauf kommen... :wink:

  • Erfahrungsbericht Acoustic Line K24 Kraftwunder

    • wora
    • 14. April 2014 um 16:04
    Zitat von "surfvill"

    ...
    In Leipzig hatte sich ab Mitte der 80er ein Quasistandard in Form von Nachbauten der Zeck 12/3 oder 15/3 etabliert. ...


    ach schau an: ein nachbau vom nachbau ;)

  • Neue PA für Stadthalle

    • wora
    • 14. April 2014 um 15:58

    gerade in festinstallationen bin ich ein grosser befürworter passiver lösungen, weil die wartung der elektronik dann ohne leiter von statten gehen kann, evtl. sogar während einer veranstaltung ein verstärker getauscht werden kann.
    an den lautsprechern geht in der regel ja nichts kaputt, wenn das system gut eingestellt ist und die komponenten qualitativ gut ausgelegt sind.

  • Tipps zum Ausrichten von Lautsprechern (kleine Systeme)

    • wora
    • 14. April 2014 um 15:43

    ich möchte hier einmal das thema "ausrichten von lautsprechern" ansprechen.
    gleich vorab: es geht hier nicht um linearrays, da ist das thema deutlich komplexer und erfordert eigentlich so gut wie immer einen systemtechniker, der sich mit sowas auskennt... ja, ich weiss, das gibt es nicht überall :lol: .
    nein, ich betrachte hier mal nur die kleinen "brot und butter jobs", die es ja in weit grösserer anzahl gibt!

    es geht mir hierbei um das theoretische verständnis beim vertikalen anwinkeln von lautsprechern.
    weil das nach meiner beobachtung doch ziemlich oft falsch oder zumindest nicht optimal gelöst wird. und da höre ich doch recht oft sätze wie: "die boxen hängen wir nicht um ..." oder die standard-antwort: "wir machen das schon immer so" - ihr wisst schon ;)

    in der realität muss ich beispielsweise recht oft feststellen, dass die hauptkeule der boxen (also die 0° achse) einfach mittig ins publikum gerichtet wird. und das machen interessanterweise sogar manche profis so! dass dies nicht immer die beste lösung ist, möchte ich hier mal mit ein paar bildchen aufzeigen.
    da ich irgendwie nirgendwo was passendes finden konnte, habe ich die bilder selbst erstellt.

    nochwas vorab:
    es geht mir hier um die ideale energieverteilung.
    in ausnahmefällen sind andere anwinkelungen selbstverständlich durchaus denkbar!
    ausserdem: die höhe der box ist natürlich so zu wählen, dass sie die vorderen reihen noch gut erreichen kann und nicht grundsätzlich schon weit drüber hinweg strahlt.
    wie gesagt: hier soll es nur um eine grundsätzliche theoretische betrachtung gehen.

    interessant ist hier die betrachtung der pegelabfälle bzw. die kombination daraus:
    a) durch die entfernung (abstandsgesetz)
    b) durch die winkelabweichung von der hauptachse (pegelabnahme durch die richtwirkung des LS)

    beginnen möchte ich mit diesem beispiel hier, da man dies recht häufig antrifft:
    zu tiefe Ausrichtung auf die Zuhörer

    problematisch ist hierbei auch, wenn das mischpult mal wieder weit hinten ausserhalb des abstahlbereiches der PA aufgebaut wird, also bereits im bereich hoher pegeldämpfung. das ergebnis ist klar: der mischer mischt sich das so (ob absichtlich oder unabsichtlich bleibt mal dahin gestellt), dass er einen guten pegel mit ausreichend höhen hört. im vorderen bereich der zuhörerfläche kann sich dadurch aber ein sehr lauter pegel, verbunden mit einem zu grossen hochtonanteil ergeben.


    auch eine zu hohe ausrichtung ist hier interessant, die man leider auch ab und an mal beobachten kann, vor allem wenn die tops auf der bühne einfach auf die bässe gestellt werden:
    zu hohe Ausrichtung auf die Zuhörer

    hierbei besteht ausserdem die gefahr, dass vor allem die vorderen zuhörer schon gar keine hochtoninformation mehr abbekommen, weil sie schon völlig aus dem abstrahlwinkel der hochtonhörner raus sind.


    ans herz möchte ich hier folgende lösung legen:
    Optimale Ausrichtung auf die Zuhörer

    hier ist gut zu erkennen, dass die hauptenergie idealerweise eben nicht in die mitte gerichtet wird, sondern sinnvollerweise auf den hintersten hörplatz.
    der gedanke ist dabei folgender: wenn man sich von hinten nach vorne bewegt, dann ergibt sich gleichzeitig eine pegelzunahme durch die annäherung zur schallquelle (pegelanstieg durch abstandsverringerung) - aber gleichzeitig auch eine pegelabnahme durch das verlassen des hauptabstrahlwinkels (pegelverlust durch nicht mehr optimalen winkel zur box)
    in der summe ergibt das die geringsten pegelunterschiede für alle zuhörer!

    wie gesagt, das bezieht sich alles auf meine persönlichen beobachtungen aus dem beschallungsalltag.

    EDIT 2022: Dateien neu hochgeladen

  • Neue PA für Stadthalle

    • wora
    • 14. April 2014 um 13:57

    also auf den bildern kann man doch schon ein paar gute plätze für die lautsprecher erkennen, die schon genutzt werden. ist doch alles prima.
    und wenn die fronttraverse kommt, hat man vorne noch ein paar freiheitsgrade und könnte dort ein paar LS an geschicktere positionen bringen, so dass man dort vielleicht sogar mit zwei tops auskommen kann.

    dass das foyer und die saalanlage getrennt sein müssen, ist selbstverständlich. ich wollte nur wissen, ob die einzelsäle (also wenn die trennwände geschlossen sind und dadurch konferenzraum I, II und III entstehen) beschallt werden müssen. aber ich befürchte, das dies wohl dem rotstift zum opfer fallen wird...
    abgesetzte bedientableaus sind, wie ich bereits schrieb, hausmeistersicher an verschiedenen stellen im saal oder in einer regiekabine (sofern es die gibt) realisierbar. die genaue umsetzung kommt natürlich aufs budget an ;)

  • Vi4 - Fragen

    • wora
    • 14. April 2014 um 13:31

    April 2014
    ähem... ich hab mal wieder fragen zum editor ;)

    nach einer netten show, welche ich mit einer Vi4 gefahren habe, liegt mir nun der "pultinhalt" als file auf einem USB-stick vor.
    nun bin ich am nachbearbeiten per editor, so habe ich mir z.b. auch die faderbelegung neu gemacht. auch die kanaleinstellungen sind soweit klar editierbar.

    nun fehlen mir aber folgende, für mich wichtige sachen:

    1. wo kann ich die input-gains kontrollieren bzw. einstellen?
    (interessanterweise habe ich da die gleichen werte wie in meiner iLive, somit könnte ich da noch ein paar kanäle vorbereiten)

    2. wie kann ich hier VCAs programmieren?

    3. wie kann ich hier den abgriffpunkt für die auxwege einstellen?

    4. irgendwie bekomme ich in der "controlbay" immer nur die VCAs 1-8 angezeigt. wo kann man das ändern?

  • Neue PA für Stadthalle

    • wora
    • 14. April 2014 um 12:18

    es gibt hier natürlich mehrere lösungsmöglichkeiten für lautsprecher. die montage an der decke würde ich dabei absolut empfehlen.
    zwischenfrage: wenn die räume geschlossen sind, soll dann die lautsprechertechnik in den einzelnen räumen unabhängig genutzt werden können?

    das thema "hausmeistersicher bedienbar" ist heute schon lange keine grosse herausforderung mehr.
    ich kann dir das ding z.b. so konfigurieren, dass der hausmeister an einem wandtableau nur ein paar knöpfe für verschiedene raumnutzungen und zwei lautstärkeregler für mikrofon und zuspieler hat. und die regelbereiche für mikrofon kann man in der regel so eingrenzen, dass es nicht gleich rückkoppelt. ;)

  • Verkorkste Gainstruktur

    • wora
    • 13. April 2014 um 21:52

    also ich würde bei dieser beschreibung auch erstmal den mic/line schalter als fehlerquelle favorisieren. das beschiebene ergebnis (zerren und trotzdem zu leise) passt da ja sehr gut dazu.
    wenn man das pult nicht kennt, man nicht an die rückseite des pultes kommt und unter hohem zeitdruck mit fremdem material irgendwie eine lösung basteln muss, dann ist die wahrscheinlichkeit schon sehr gross, dass man dieses problem nicht erkennt!

  • Neue PA für Stadthalle

    • wora
    • 13. April 2014 um 21:38
    Zitat von "norbert jersch"

    Hallo,

    für unsere Stadthalle steht eine Renovierung an und ich möchte dringend die Beschallung optimieren. Es geht dabei um die Festinstallation für primär Sprachbeschallung, ggf. Ton/Musik bei Showeinlagen und Videos-Multimediapräsentationen.

    Der Raum sieht so aus:

    Der hintere (schmale) Teil wird sehr selten genutzt, da standardmäßig durch Raumteiler abgetrennter Lager- und Vorbereitungsraum.

    Breite ca. 18m (max.), Tiefe bis ca. 30m, max. Kapazität bei Konzert-Bestuhlung 350-400 Personen.

    Derzeit erfolgt die Verteilung des Tons aus einem Regieraum auf je 2 5-6" Deckenlautsprecher L/R, wobei der zweite als Delayline in ca. 8m Abstand zum ersten (an der Bühne) eingerichtet ist. Das ist für den hinteren Bereich wenig effizient. Definitiv ist eine weitere Box im hinteren Bereich notwendig – ging wohl vorher nicht, weil der Verstärker keine 2 Ohm kann.
    Das Delay wurde nachträglich fest eingebaut – für viel Geld.

    Ich selbst nutze die Anlage nicht – arbeite entweder mit RCF Boxen (aktiv, 322a), Delay nach 10-12m, + Nearfill, oder mit 2x MAUI 28 – reicht überall hin und benötigt kein Delay. Muß aber wegen der Reichweite auf der Bühne aufgestellt werden, Fliegen geht damit auch nicht.

    Es gibt zunehmend Druck, aus Kostengründen auf die Halleninstallation zurückzugreifen, sie darf aber neu werden, Focus auf Sprachqualität. Subs kann man bei Bedarf dazu nehmen – z.B. bei Shows. Bands werden i.d.R. eigene PA mitbringen. Ein Budget liegt noch nicht vor, es gilt aber Qualität vor Kosten und dann Preis/Leistung. Ziel ist, die bei jeder VA anfallende Montagekosten zu minimieren - sind meistens Präsentationen, Jubiläen, Ehrungen.... Die Bühne muss frei bleiben, und ein geflogenes Line Array wird m.E. Überzeugungsarbeit kosten, wäre aber zu bewerten.

    Ich dachte an 6-8“ relativ kompakte Boxen, passiv oder aktiv ist offen, DSP. ELA wollte ich eigentlich nicht. Es gibt auch Boxen, bei denen sich das Delay an der jeweiligen Box konfigurieren läßt, ggf. auch EQ – Durchschleifen des Signals statt Einzelleitungen wäre dann möglich. Darüber hinaus soll eine Foyerbeschallung mit 2 Boxen und separater Zuschaltung/Lautstärkeregelung möglich sein. Geht zwar vom Pult aus, doch wäre zu fragen, ob nicht gleich eine Zonenbeschallung eingerichtet wird.

    KS bietet sehr gutes, würde aber wohl heftig teuer werden. Die Stadthalle gilt als sehr schwer zu beschallen. Ein Grund dafür ist auch die niedrige Deckenhöhe von 5m mit 3 großen Oberlichttürmen. Da reflektiert der Schall prächtig.
    Ein Wunsch ist auch Remote Control über Ein/Aus, Lautstärke, Klang/EQ.

    Hat dazu jemand Erfahrungen oder Vorschläge?

    VG Norbert Jersch

    Alles anzeigen

    Hallo Norbert,

    die Weinstrasse ist ja nicht soo weit von Karlsruhe weg.

    Das Projekt interessiert mich.
    Mittlerweile habe ich 20 Jahre Erfahrung mit Festinstallationen. Die letzten grösseren Projekte, die ich als verantwortlicher Techniker betreut habe war die Audiotechnik bei der BGV in Karlsruhe und in der Stuttgarter Liederhalle.
    Ich arbeitete bisher auf fast allen am Markt verfügbaren DSP-Systemen und kann diese auch programmieren.
    Ausserdem arbeite ich mit einem Lautsprecherhersteller zusammen, der kleine und höchst professionelle Lösungen zu sehr vernünftigen Preisen bietet.
    Ich installierte bisher ausschliesslich als zugemieteter Techniker und Planer für andere Firmen und möchte das so langsam mal ändern.

    Interesse?

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 27. Oktober 2026 – Donnerstag, 29. Oktober 2026
  • DiGiCo Live Mixing Lab: S-Series & Quantum – From Setup to Showtime

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 08:00 – Mittwoch, 28. Oktober 2026, 20:00
  • IT For AVs® | Core · Essentials

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 09:30 – Donnerstag, 29. Oktober 2026, 18:00
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 10. November 2026, 21:00 – 23:00
  • L-Acoustics - Variable Curvature Line Sourrce

    Dienstag, 17. November 2026, 08:00 – 20:00

Letzte Themen

  1. Systemeinstellung

    Jockelbockel
    27. Oktober 2026 um 22:57
  2. DMX Software

    Manu3
    27. Oktober 2026 um 14:38
  3. Varytec Hero Spot 230

    Experience
    27. Oktober 2026 um 10:58
  4. the t.racks DSP 206 ohne Passwort

    discodude
    27. Oktober 2026 um 09:03
  5. KS Audio CPA 3 - jemand Infos?

    Blancblue
    26. Oktober 2026 um 18:05
  6. Cardioid Setup mit 12" Bässen

    bassking67
    23. Oktober 2026 um 19:32
  7. Jenische Musik

    Herr Nink
    22. Oktober 2026 um 17:47
  8. CVE-2026-109618 & CVE-2026-109619

    Pyrotechniker
    21. Oktober 2026 um 16:45
  9. Erfahrungen PSE Audio? Spezifisch B-18

    Silv
    21. Oktober 2026 um 09:05
  10. welcher Multifunktions-Drucker für kleine Büroanwendungen?

    wora
    18. Oktober 2026 um 12:16
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™
Stil: Core von cls-design
Stilname
Core
Hersteller
cls-design
Lizenz
Kostenpflichtige Stile
Hilfe
Supportforum
cls-design besuchen