Für mich war es meistens ein Artikel pro Ausgabe, der mich interessiert hat. Trotzdem hatte ich auch ein Abo und freue mich, dass man die ganzen alten Hefte wieder im Zugriff hat. Ich fand damals besonders die Tests mit objektiven Messungen interessant. Zum Schluss gab es oft leider nur noch Tests, wo der Autor etwas ausprobiert hat und es dann gelobt hat. Der Informationsgehalt ging hier dann oft leider nur wenig über die Herstellerbroschüre hinaus.
Beiträge von uchrisu
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Kennst du diesen Thread von einem von mir sehr geschätzten Forenmitglied schon?
ThemaRepowering alter/suboptimaler 12“ Monitore - (12" Coax Selbstbau Projekt)
Repowering alter/suboptimaler 12“ Monitore - (12" Coax Selbstbau Projekt)
Da sich ja Lautsprecherselbstbau heute kaum noch rechnet, und man seine Zeit besser in die Durchführung von Beschallungen investiert, könnte es interessant sein, alte/suboptimale, ständige rückkoppelnde 12“ Monitore mit schlechter Sprachverständlichkeit, die bei höheren Lautstärken überfordert sind durch „Repowering“ zu neuem Leben zu erwecken.
Man nehme also beschriebene 12“ Monitore und befreie sie von 12“er, Horn,…Fux27. Dezember 2022 um 21:51 -
Da hast du natürlich recht. So "einfach" habe ich gar nicht gedacht. Da war ich wohl in meinem Standard-Vorgehen zu sehr gefangen.
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Du könntest um deinen Verdacht mit dem Bridge-Mode (den ich auch habe) zu erhärten einmal kontrollieren, ob die Ausgänge B und D das Signal invertiert ausgeben, falls du dazu passendes Messwerkzeug hast.
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Habe jetzt 1 paar Faital HF1460 mit Karbonmembrane hier liegen, bin aber noch nicht dazu gekommen die Treiber zu testen.
Wenn du dazu gekommen bist, bitte berichten. Interessant finde ich den Treiber auch.
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IWMO: Einen Tag vor Heiligabend ein Paket von einer Band im Postkasten zu finden, die sich für die tontechnische Betreuung mit einer kleinen Überraschung bedanken möchte. Auch wenn zu der Band inzwischen ein gutes freundschaftliches Verhältnis besteht, ist das doch wirklich schön, wenn man sich so wertgeschätzt fühlt

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Was vermutlich auch daran liegt, dass sie sonst nicht das SD (tm) Markenzeichen/-namen verwenden dürften, wenn es mit dem Gerät auch möglich wäre Karten über 32 GB mit Fat32 zu formatieren. Die Lizenzpolitik muss man leider nicht verstehen. Ich denke da gibt es einige Patetninhaber wie Microsoft, die da sehr gerne abkassieren wollen und es dem Benutzer damit unnötig schwer machen.
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Hier gibt es HV 7- 9 in Edelstahl (1mm):
Edelstahl Lochblech Hexagonal HV7-9 - 1,0mm dickEdelstahl Lochbleche sind Innen- und Außen einsetzbar. Rostfreies Stahl, stabil und korrosionsbeständig. Dank individueller Fertigung für jeden Schnitt…online-bleche.deDas wären 61%.
Das ist gar nicht soooo weit weg von HV8,66-10,66.
Für meine 10" Monitore hatte ich das Glück für schmales Geld bei Kleinanzeigen HV8,66-10,66 zu finden, welche jemand für den Boxenbau gekauft hatte, aber dann doch nicht brauchte. Für 12" waren die Zuschnitte leider zu schmal, sonst hätte ich dir schon 2 angeboten.
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ich drücke dir alle daumen!
Danke danke. Es war wohl ein klassischer "Hörsturz" eventuell durch Stress oder einen verschleppten Infekt oder einer Kombination aus beidem ausgelöst. Ich bin inzwischen optimistisch, dass davon nichts bis wenig bleiben wird.
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IDN: Man sitzt gemütlich zu Hause und auf einmal hört man auf einem Ohr einen Pfeifton, der nun leider nach ein paar Stunden nicht leiser sondern eher lauter wird. Zum Glück möchte sich meine HNO-Ärztin morgen früh um 8 direkt darum kümmern. Da bin ich mal gespannt, was das denn nun wieder ist.
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Ich bin meistens in einer Größenordnung unterwegs, in der das Schlagzeugt und die Backline (nur die Boxen) geteilt werden. Hierbei sind bei 4-5 Bands am Abend inzwischen 1-4 Bands mit eigenem Inear-Rack unterwegs.
Wird das Schlagzeug und die Schlagzeugmikrofonierung geteilt, dann habe ich mir angewöhnt mich selbst um den Split zu kümmern und ein entsprechendes 8x-12x Multicore bereit zu halten um die gesplitteten Signale zu den Band-Racks zu bekommen. Das direkte Umstecken der Mikros in den Umbaupausen oder das Vertrauen darauf, dass im Bandrack nicht doch Fehler sind (z.B. die bösen "Link"-Knöpfe am Splitter) spare ich mir da lieber. Das gibt nur Stress und Fehler.
Für alle anderen Signale sind die Bands verantwortlich und ich nehme sie mir mit einem Submulticore oder kleinen Stagebox in der Nähe des Racks ab. Das sind dann (ohne Schlagzeug) meist <= 8 Signale und somit bekomme ich auch einige Racks auf meine Stageboxen vorverkabelt. Ansonsten ist auch das Umstecken und spontane Umpatchen in der Umbaupause seit dem ich das Wing nutze in einer Minute fehlerfrei getan.
Seit dem ich das so handhabe, hatte ich damit eigentlich kein Problem mehr. Fehler traten seit dem nur noch innerhalb der Racks auf, was dann Sache der Bands ist.
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Bei uns ist UPS unangefochten auf dem untersten Rang. Am alten Wohnort war es Hermes. Es liegt wohl auch immer an der Gegend, in der man wohnt. DHL geht an beiden Orten jedoch immer problemlos.
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Bei mir ist es in 95% der Fälle so, dass ich an Ort und Stelle am Schlagzeug vor der Stagebox einen Splitter hinstelle und die Band sich dort 1:1 gesplittet die Schlagzeugsignale abgreifen kann. Ein XLR-Multicore für die Verbindung zum Inear-Rack lege ich dabei.
Alle anderen Signale greife ich mir dann von deren Inear-Rack ab (die haben dort eigentlich immer selbst Splitter installiert), da die meisten Signale eh direkt darein gehen. Dann steht eine meiner dezentralen Stageboxen in der Nähe des Band-Racks.
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Das Wing kann kein ExFat, was wohl hauptsächlich daran liegt, dass dieses Format nicht offen ist und Microsoft da wohl hohe Lizenzgebühren für fordert, was das ganze Pult wieder teurer machen würde.
Kannst du denn mit Rufus überhaupt FAT32 auswählen? In der Doku, die ich gefunden habe, heißt es, dass Rufus auf die WIndows-Funktionen zum Formatieren zurückgreift und die max. 32 GB für FAT32 zulassen.
Ich selbst mache das unter Linux direkt mit mkfs.vfat und das hat bisher anstandslos mit 128 GB und 256 GB Karten funktioniert.
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War etwas länger mit Lautsprecherbauen beschäftigt als gedacht.
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Es war auf jeden Fall ernst gemeint - keine Ironie, falls du das meinst. Dafür kenne ich die Person (den Veranstalter) schon lange genug.
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Also ich mische ja regelmäßig Metalkonzerte, aber es gibt auch da Richtungen, die so gar nicht mein Metier sind.
Es war also diesen Abend so etwas zwischen Death- und Thrash-Metal angesagt. Ich versuchte nach allen Kräften irgendetwas herauszuholen, was noch etwas Definition im Klang hat. Töne, Melodie, Rythmus.... ich suche nach allem und versuche es etwas nach vorne zu bringen, aber im Großen und Ganzen kommt ein einziger Matsch ins Mischpult rein und natürlich auch wieder raus. Zwischenzeitlich überlege ich mir bei den dargebotenen Gitarrensounds, ob ich das nächste Mal ein paar Samples von meiner Tischkreissäge aufnehme und diese einfach zuspiele - Ob das jemand merken würde?Naja, nach dem Konzert kommen die Kenner des Subgenres zu mir mit Kommentaren zum Sound. Sie haben die Band noch nie so sauber und definiert gehört. Ich habe es mal so hingenommen - das muss also wohl wirklich so klingen

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Ich kann nur von den Eighteensound 15NLW9401 berichten. Ich habe 4 Stück davon im vom AW-Audio entworfenen PS-Bass V2. Damit ist schon erstaunlich viel zu machen und je nach Holzwahl und Auswahl der Anbauteile ist man auch im Bereich <= 30 kg unterwegs. Nutzbass haben die auf jeden Fall relativ viel und stehen da auch manchem 18er nicht wirklich nach. Wenn man die Anzahl der 15er bis zum gleichen Gewicht/Volumen der 18er auffüllt, dann sieht die Sache ja nochmal ganz anders aus.
Als fertigen ähnlichen 15er Subwoofer wurde hier oft der Seeburg GSub 1501 empfohlen. Selbst kenne ich ihn aber nicht und kann auch nicht sagen, welches Chassis dort verbaut ist.
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Ich hatte mich beim Kauf der Boxen und des Amps auch lange mit dem Jürgen darüber unterhalten. Er ist ja der Typ, der weniger "Marketing Mensch" ist, sondern auch ganz offen das sagt, was er vertritt und denkt. Auch bei seinen eigenen Boxen hat man nie das Gefühl dass er sie als die perfekte Box, die alles besser macht als die Konkurrenz, anpreist, wie es ja inzwischen leider sehr sehr viele Hersteller machen. Er gibt auch neidlos zu, wenn ihm Entwicklungen von anderen Herstellern positiv aufgefallen sind. Genau so nüchtern redet er über die Amps und hier sind die Resonance/Audio Zenit-Endstufen wohl wirklich eine solide Sache.
Früher hatte ich auch Ram-Audio. Bei der Pi liest man aber in einem anderen Forum z.B. über einige Ausfälle, also mehrere Ausfälle bei unterschiedlichen Personen, obwohl gerade mal eine Hand voll Personen in dem Forum Kontakt zu diesen Endstufen hatten. Tatsächlich fühle ich mich mit der Audio-Zenit Endstufe da etwas wohler. Der einzige Nachteil, wieso ich sie mittelfristig wohl ersetzen werde: Sie hat keinen integrierten DSP.