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  2. uchrisu

Beiträge von uchrisu

  • Fußschalter für die Wing (Compact) mit LED-Anzeige

    • uchrisu
    • 16. Dezember 2025 um 17:57

    Ich wollte für meine Wing Compact einen kleinen Fußschalter (2 Schalter), mit denen ich z.B. eine Gitarre und Halleffekte muten zu können, um einen Singer-Songwriter z.B. auch mal kurz unbeaufsichtigt zu lassen.

    Als passenden und sehr günstigen Fußschalter habe ich den Lead Foot FS-2 gefunden. Diese kostet momentan gerade einmal 12,90 Euro.

    Nun wollte ich für den Musiker aber auch eine optische Rückmeldung, ob Gitarre oder Hall nun an oder aus sind und von daher mussten zwei LEDs rein.

    Nur: Wie anschließen?

    Also guckte ich mir den GPIO-Anschluss mal genauer an und fasse einmal ein paar Informationen zusammen, die hier den ein oder anderen eventuell auch interessieren könnten:

    Spannung Ring-Schaft und Spitze-Schaft: 5V

    Kurzschluss-Strom Ring-Schaft und Spitze-Schaft: 16 mA

    Das Mischpult erkennt einen geschlossenen Schalter irgendwo zwischen 12 mA und 13,5 mA.

    Hänge ich nun eine grüne Standard-LED seriell zum Schalter, fließen im geschlossenen Zustand etwa 10 mA. Passend für die LED, aber das Mischpult registriert den Schalterschluss so also nicht mehr. Daher muss man hier anders herum vorgehen: LED parallel zum Schalter! Der Schalter überbrückt diese dann. Bei offenem Schalter fließen dann also etwa 10 mA durch die LED, die LED leuchtet und das Pult registriert den Schalter als offen. Bei geschlossenem Schalter fließen dann wieder 16 mA durch den Schalter, die LED ist aus und das Pult registriert den Schalter als geschlossen.

    Ich habe in Reihe zu der LED noch einen 215 Ohm-Widerstand gelötet, was den Strom auf etwa 5 mA begrenzt und die LED für dunkle Bühnen noch etwas weniger störend macht.

    Mechanisch ist das ganze so gelöst:

    5mm Bohrer und dann mit dem Entgrater einen kleinen Kegel vertiefen. Das sieht richtig hübsch aus um die LED.

    Von hinten habe ich die LED mit 3 Unterlegscheiben etwas nach hinten versetzt, damit die nach vorne nicht zu weit heraus steht. Alles mit Sekundenkleber gesichert ;)

    Das ganze verkabelt:

    Um dann festzustellen, dass ich unaufmerksam war und das Gehäuse beim Festkleben der LED anders herum hingelegt habe und somit die Kathode und Anode auf den falschen Seiten waren.....

    Daher nochmal schnell umlöten:

  • Sirus Funkanlagen vom T - taugt das Zeug für 4 - 5 Kindermusicals/Jahr?

    • uchrisu
    • 5. Dezember 2025 um 18:46
    Zitat von floger

    Man kauft sich ein Mikro ja nicht wegen der Optik.

    Sag das mal den ganzen Sängern, die ein Shure SH55 oder die ganzen Kopien haben wollen.

    Ich fand da ein Interview mit dem aktuellen Metallica-Tontechniker interessant, der sinngemäß sagte, dass er früher ein Audio Technica AE**** (ich glaube es war ein 5400, bin mir aber nicht mehr sicher) hatte und da quasi nichts im Kanal machen musste, aber James Hetfield wollte unbedingt ein SH55. Dann fing er an die ganzen Bearbeitungen aufzuzählen, die er jetzt mache muss, damit es wieder halbwegs so klingt wie früher =O

  • B&C DE 800 Nachfolger (DE880 & DE1090TN?) - Leistungsstarker Hochtöner gesucht

    • uchrisu
    • 30. November 2025 um 02:10

    Der Faital Pro HF1460 hat auch eine 3,4" Spule und aufgrund des Materials ein hervorragendes Ausschwingverhalten.

  • Installation in einem kleinem club Topteile zur Wahl HK VT112, GAE 122T oder PS15

    • uchrisu
    • 21. November 2025 um 07:35

    Die CA1515-9 kam meistens in Vergleichen besser weg als die PS15, allerdings ging es da dann oft um Live-Musik oder sogar Monitoring. Die CA1515-9 ist vermutlich etwas direkter/detailierter, die PS15 etwas gefälliger. Bei Konservenmusik kann man jetzt entscheiden, was einem besser gefällt.

  • I don't need that, 2.0

    • uchrisu
    • 17. November 2025 um 18:50
    Zitat von cruelty

    IDN Typen, 2 m groß und breit, die sich genau vor Deine Nase stellen und damit die komplette Sicht auf die Bühne verdecken:

    Ich muss da aber auch mal zu unserer (die der großen Menschen) Verteidigung sagen, dass es auch nicht einfach ist. Man geht auf ein Konzert und will gerne auch etwas sehen und vor allem hören. Man stellt sich schon extra nicht in die ersten Reihen, da sich dann zu viele Leute hinter dir beschweren. Bei einem vollen Saal ist es aber fast egal, wo man steht, es beschweren sich immer Personen. Also landet man schlussendlich aus Rücksicht auf die anderen Gäste (wieso eigentlich? Ich habe für meine Karte doch genau so viel bezahlt wie alle anderen) an Orten, wo sich keiner hinter dich stellen kann.... ja, z.B. vor der Absperrung vor dem FOH-Platz. Normalerweise sind FOHs oft auch ein bisschen erhöht, sodass es für die Techniker kein Problem darstellt und alle sind halbwegs glücklich. Der große Mensch hat auch endlich seine Ruhe und wird nicht mehr von allen möglichen Gästen angepöbelt (was ja auch eine Art von Diskriminierung ist).

    Also würde ich ihm jetzt erst mal keine böse Absicht unterstellen, sondern scheint es im Gegenteil eine Person zu sein, die sehr viel Rücksicht auf andere (Gäste) genommen hat. Wenn es dich wirklich in deiner Funktion gestört hat, kannst du ihn ja mit dem Wissen um die schwierige Situation für große Menschen höflich fragen, ob er leicht zur Seite geht. So steht er immer noch vor der Absperrung, dass kein Gast hinter ihm steht, aber du hast freie Sicht auf den Bereich der Bühne, der dich interessiert. Vermutlich wechselt er an diesem Abend auch zum 10. mal den Platz in der Hoffnung es endlich allen anderen Recht machen zu können und kann dann endlich noch etwas von dem Konzert genießen, für das er ja eigentlich gekommen ist.

  • Drahtlose shure Handmikros für Distanzmikrofonie?

    • uchrisu
    • 14. November 2025 um 07:37

    Bei sehr unterschiedlichem Eingangpegel und Personal, dass vielleicht nicht so geschult ist, würde ich eine digitale Strecke mit Weitbereichs-AD-Wandler nehmen (z.B. Sennheiser EW-DX). So ist es nicht so schlimm, wenn man nicht immer den optimalen Gain im Sender einstellt, sondern man kann einfach etwas am Mischpult nachregeln ohne sich zu großes Rauschen oder Compander-Artefakte einzufangen. Dazu dann eine schöne Kondensatorkapsel wie eine DPA4018 oder auch 2028 (die Kapsel gibt es ja in sehr sehr ähnlicher Form als normales Stäbchen) und man hat den besten Kompromiss, wenn mobile Funkmikros ohne große Änderungen pro Auftritt gesetzt sind.

  • Ist morgen jemand beim Live-Mixing-Workshop auf der Tonmeistertagung in Düsseldorf?

    • uchrisu
    • 11. November 2025 um 19:33

    Ich habe mich jetzt auch sehr spontan auch dafür entschieden morgen dahin zu fahren.

  • I don't need that, 2.0

    • uchrisu
    • 9. November 2025 um 17:33

    Das klingt nach einen Kontaktproblem.

    In einem anderen Thread berichteten Kollegen, dass sie bei anderen Mikros (AT Pro35 glaube ich) ab und zu mal die Kapseln ab und wieder drauf schrauben um solche Probleme zu beheben bzw vorzubeugen. Das hättest du dann jetzt damit getan ;)

    Oder hattest du sie vor Ort einmal neu drauf geschraubt mit bleibenden Fehler? Dann wäre es vielleicht etwas anderes.

  • Behringer WING

    • uchrisu
    • 6. November 2025 um 19:44

    Mal eine Frage zu "Makros" am Wing.

    Beispiel Aufgabe: Ich möchte mit einem User-Key die Gates aller Toms deaktivieren (und mit einem anderen User-Key wieder aktivieren).

    Vorgehen meinerseits:

    1. Snip zum deaktivieren der Gates recorden und speichern
    2. Snip zum aktivieren der Gates recorden und speichern
    3. Eine Show "Makros" anlegen und laden.
    4. Beide Snips dieser Show hinzufügen
    5. Den Snips jeweils einen Tag zuweisen, z.B. "#1" und "#2" (wichtig ist das Format: Raute und eine Zahl von 1-128)
    6. User Key "Scene Recall"->"Scene #1" und einem anderen "Scene Recall"->"Scene #2" zuordnen
    7. Zu besseren Übersicht den Namen des Userkeys ändern, z.b. in "Toms auf" und "Toms Gate" oder so in der Art

    Das Ergebnis:

    Jetzt die Frage: Gibt es einen einfacheren Weg?

    Und: Was mache ich, wenn ich eine andere Show gleichzeitig nutzen möchte? Ich muss ja quasi immer meine Makro-Show offen haben, oder?

  • „Mein Arbeitsplatz“ Bilder von Locations, Stage, FOH, Lager, Werkstatt alles erlaubt.

    • uchrisu
    • 3. November 2025 um 19:57

    Manchmal gibt es aber auch den umgekehrten Fall, dass ich als FOHler gerne den Monitor mitgemacht hätte. Man kommt mit einer Band, bei der man normalerweise den Monitor vom FOH aus macht auf ein Festival, wo es einen angeblich "hochprofessionellen" Monitorer gibt. Das Schlimme ist dann, dass die Leute bei dem von ihm erzeugten Pfeifkonzert natürlich erst zum FOH-Platz gucken.

    Sonst habe ich solche Probleme übrigens nicht mit der Band.... :rolleyes:

  • Erfahrungsberichte Cover-Band-PA: RCF 18-AX mit Kombinationen ART vs. NX; 12" vs. 15"; 912/932 vs. 915/935

    • uchrisu
    • 3. November 2025 um 07:37

    Zumindest für die RCF Art 945 gibt es einen ausführlichen Test in der Production Partner: https://www.production-partner.de/test/test-rcf-art-945-a/

    Vom Abstrahlverhalten und Maximalpegel (ohne größere Einbrüche im ganzen Frequenzbereich) ist die Box wirklich mustergültig. Beides wird auch durch den großen HF-Treiber erreicht. Man sieht über 8 KHz aber auch die Nachteile eines so dicken HF-Treibers mit einfacher Titanmembran: Es kommt hier vermehrt zu Partialschwingungen.

    Die ART 912 z.B. kann sicherlich nicht so laut, klingt aber zumindest unter leisen Testpegeln, unter denen ich die gehört habe, sehr sauber und ist um einiges günstiger. Es ist halt wie immer ein Kompromiss, wo du entscheiden musst, was dir hinterher wichtiger ist. 200 Personen wären dann schon die Grenze, wo ich (gerade bei Rock und Punk) überlegen würde, ob mir die 912er reichen. Eventuell einmal mieten und ausprobieren?

  • Euren Preis-Leistungs- als auch Scam-Sieger

    • uchrisu
    • 28. Oktober 2025 um 07:01
    Zitat von zegi

    - die Geräte aus dem X/M/Wing Universum

    - Beyerdynamic TG D35

    - Line Audio CM4


    Da stimme ich dir voll und ganz zu. Habe ich alles selber und bin sehr angetan, was man dort für sein Geld geboten bekommt.

  • Kompakt-Anlage für Singer/Songwriter etc.

    • uchrisu
    • 26. Oktober 2025 um 21:28

    Irgendwann wäre der Flansch dann aber auch mit den Lautsprechern innen drin kollidiert. Also eine runde Buchse hätte ich nicht mehr rein bekommen, höchstens eine D-Type Buchse. Die Topteil-Gehäuse sind nun schon fertig, aber falls jemand soetwas mal (nach)bauen möchte, ist das vielleicht eine Überlegung wert.

  • Kompakt-Anlage für Singer/Songwriter etc.

    • uchrisu
    • 26. Oktober 2025 um 15:54
    Zitat von Licht_01

    Als kleiner Tipp für solche Kompakten geschichten, wir haben den Speakon mit an der unterseite hinter dem Stativflansch angebracht, so ist die verkabelung noch sauberer :)

    Das ist eine gute Idee. Ich hatte auch kurz drüber nachgedacht, aber das wurde mir dann doch zu eng.

  • Kompakt-Anlage für Singer/Songwriter etc.

    • uchrisu
    • 26. Oktober 2025 um 12:39

    Zum Topteil:

    Außenmaße: 45 cm (H) x 17 cm (B) x 19 cm (T)

    Bis auf die Seitenwände ist alles aus 12 mm Multiplex gefertigt. Die Seitenwände sind aus 15mm Multiplex gefertigt, da hier ein Teil für die spätere Gittermontage abgefräst wurde.

    Der BR-Port sitzt oben, damit unten ein normaler Stativflansch komplett reinpasst ohne Probleme zu machen. So muss man nicht irgendwelchen nervigen M10/M20-Adapter mitschleppen. Zum leichteren Transport habe ich oben einen Koffergriff angebracht.

    Der Plan:


    So sieht es dann fertig aus:

    So mit aufgestecktem Gitter:

    Es hält so schon wirklich fest. Ich überlege noch das Gitter mit Schrauben auf einer Zierleiste festzuschrauben. Die passenden Eindrehmuttern sind schon im Gehäuse.

    Und wie versprochen: Platz für einen Stativflansch:

  • Kompakt-Anlage für Singer/Songwriter etc.

    • uchrisu
    • 26. Oktober 2025 um 12:22

    Der Subwoofer musste höher sein als das Aktiv-Modul, sollte aber auch möglichst kompakt und leicht sein.

    Herausgekommen ist ein Würfel von 40 cm x 40 cm x 45 cm Außenmaße. Gefertigt habe ich ihn aus 12mm Sperrholz (in diesem Fall Pappel aufgrund des Gewichts und Preises). Nur die Schallwand ist aus 15mm Buchen Multiplex gefertigt. Die BR-Kanäle sind als Eckports ausgelegt. Das Brett ist 30 cm lang, sodass dich mit der Schallwand 31,5 cm Portlänge ergeben.

    Die Rückwand ist doppelt. Speakon-Buchsen und Ampmodul sitzen auf der inneren Platte und sind somit in der äußeren Platte versenkt.


    Fertig sieht das ganze dann etwa so aus:

    Eine Versteifung vertikal kam dazu und der Flansch wurde mit 15mm Multiplex zusätzlich aufgedoppelt.

    Seitlich gibt es eingefräste Butterfly-Griffe. Die Füße sind mit Einschlagmuttern montiert.

    Von hinten sieht das ganze so aus:

  • Kompakt-Anlage für Singer/Songwriter etc.

    • uchrisu
    • 26. Oktober 2025 um 11:44

    So, ich habe mal wieder etwas gebastelt.

    Ausgangslage:

    Ein guter Freund, der öfter mal kleinere Konzerte spielt suchte eine kleine Plug&Play PA, die man eben in 2 Minuten aufbauen kann, nicht viel wiegt und trotzdem kling und dabei auch noch günstig ist. So grob sollte das ganze in Richtung HK-Polar 12 oder ähnliches gehen, nur am besten auch noch gut klingen. Da für den angedachten Preis eigentlich nur Sachen aus China-Produktion mit größtenteils nur mittelmäßigem Klang zu bekommen waren, bot ich ihm an mir mal etwas auszudenken. Ganz wichtig war hier ein geringes Budget, so wurden es pro Set (Subwoofer+Topteil+Aktivmodul) etwa 500 Euro für diese Komponenten + Holz/Gitter/Anbauteile etc.

    Bei den Anforderungen kam eigentlich nur ein 1x12" Subwoofer in Frage mit einem entsprechenden kleinen Topteil. Bei mir ist die Wahl auf 2x5" gefallen. Da ich mit Sica durchaus gute Erfahrungen gemacht habe und es auch hier und dort ähnliche Bauvorschläge zu finden gab, fiel meine Auswahl auf folgende Bestückung:

    • 1x Sica 12S2.5CP
    • 2x Sica 5F1,5 CP
    • 1x Sica CD 83.26/380 TW
    • 1x B&C ME10 V2 Horn

    Als Horn hatte ich auch eins von Sica ausprobiert, allerdings spielte der Hochtöner am ME10 irgendwie schöner und die Größe passte ideal zu den Mitteltönern.

    Das ganze sollte mit einem Aktiv-Modul mit DSP betrieben werden und zwar 2-Wege aktiv getrennt. So musste nur der Hochtöner und dir Mitteltöner mit einer passiven Weiche voneinander getrennt werden. Theoretisch müsste diese Weiche noch nicht mal den Amplitudengang gerade bekommen, da ich ja den DSP hätte. Aber dazu später mehr.

    Als Aktivmodul bot sich ein China-Modul an, das ich gebraucht bei Kleinanzeigen gefunden hatte.

    Es handelt sich um ein Powavesound FIR 2.24. Eigentlich für aktive getrennte Topteile gedacht, bot es sich hier doch an. Es ist nicht das tollste, aber für etwa 250 Euro bekommt man leider kein besseres Aktivmodul. Eine DSP 4-Kanal Endstufe wäre sicherlich sich schönere Lösung gewesen, aber widersprach dem unkomplizierten Plug&Play-Gedanken.

    Ich habe ein Set mehr oder weniger fertig gebaut und baue nun die zweite Seite auf. Ich nutze diesen Thread hier auch ein bisschen für mich zur Dokumentation, damit ich nicht vergesse, wie ich was bauen muss ^^

    Daher werde ich hier auch heute nicht alles veröffentlichen, sondern alles nach und nach, wie es auch gebaut wird.

  • Lab Gruppen FP Serie Thomann Neuauflage ?

    • uchrisu
    • 19. Oktober 2025 um 14:33

    Du könntest bei CVR direkt anfragen. Die verschicken dann aus/über ein Lager in Belgien.

  • Lab Gruppen FP Serie Thomann Neuauflage ?

    • uchrisu
    • 19. Oktober 2025 um 14:11

    Die CVR-Audio kosten für Endkunden etwa 40% von den Wharfedale-Endstufen. Das macht schon einen Unterschied, ob ich jetzt 800 oder 2000 Euro bezahle. Im Hochton finde ich die erstaunlich angenehm.

  • Behringer WING

    • uchrisu
    • 18. Oktober 2025 um 05:48

    Einer der Hauptgründe wieso ich mich im Behringer-Universum so wohl fühle. Schon damals mit dem X32 war es das erste Pult, welches die Kommunikation nach außen dokumentierte und so fremde Fernsteuerung ohne Reverse-Engineering erlaubte. Jetzt ist es mit den Schnittstellen ähnlich. Für mich ist das tatsächlich ein starker Grund weiter Behringer Pulte zu kaufen.

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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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