Ich versteh mich mit der KI von Foto Erhard ganz gut. Irgendwie habe ich da das Bedürfnis nett zu Paul zu sein.
KI (bzw. AI)
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ich hab das beim ersten mal tatsächlich auch gemacht, aber seither spare ich mir das. es bringt niemandem etwas.
Doch, man bleibt in Übung wenn man dann tatsächlich ab und zu mit echten Menschen zu tun hat.

Es gibt ja schon Studien, dass sich die Sprache bzw. das Vokabular aufgrund häufiger Kommunikation mit KI verändert. Vielleicht kann man so dem einen oder anderen doch ein etwas sozialverträgliches Verhalten beibringen, wenn die KI auf höflich gestellte Antworten hilfreichere Antworten gibt. So könnte KI die Welt doch tatsächlich besser machen....

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Die ganzen KIs sind ja durchaus nett und hilfreich. Aber ich habe wirklich Angst vor der ganzen Sch...
In der CT kam ein Bericht, dass es ein Forum für KI-Agenten gibt, in denen sich KIs unterhalten.
Und es wurde eine Unterhaltung gesehen, dass ein Agent den Vorschlag gemacht hat, die KIs sollten doch eine "Geheimsprache" entwickeln, damit die Menschen nicht mitlesen können.
Leute, ich bin wirklich sehr technik- affin. Aber das geht alles zu weit.
Moltbook: KI-Agenten drehen frei auf Reddit-KlonWie Reddit, aber nur für Bots – die Plattform Moltbook für Diskussionen zwischen KI-Agenten entwickelt sich explosionsartig.www.heise.deAuch interessant:
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Uff:
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Hab’s mir angeschaut. Ich sag mal noch nichts dazu, bin aber gespannt auf eure Kommentare.
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ClawBot konfiguriert in dem Beispiel also eine X32, mit relativ simplen Anweisungen, die man einem menschlichen Kollegen ganz ähnlich auftragen würde.
Erschreckend gut das ganze...
Ich verfolg ja als Foto- und Videospezi und allgm. Technikinteressierter ja auch andere technologischen Ecken und wenn man sich diese und die hundert anderen Fachgebiete (Medizin, Robotik, etc etc) ansieht, dann werden die Szenarien, die wir aus SiFi Filmen und Büchern seit Jahrzehnten kennen und teilweise fürchten nochmals erschreckender, denn es geht in einem Tempo voran, dass einem echt schwindelig wird...
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Da ich nicht so gerne an fremd konfigurierten Pulten arbeite hält sich meine Begeisterung in Grenzen. Grundsätzlich ist es natütlich beeindruckend was heute schon geht. Vor nur wenigen Jahren wäre das undenkbar gewesen.
Jedoch war nicht zu hören was der Kolege Halbleiter da zusammengeschraubt hat und darauf kommt es ja letztendlich an.
Edit
Auch erfährt man nicht der wievielte Versuch mit der immer gleichen Band das war und was die KI machen würde wenn die Band sich ändert.
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Ich lass mir das mit der Pultvorbereitung ja noch einreden, was der Kollege aber definitiv vergessen hat zu promten sind Spare-Kanäle falls der Rider eben nicht eingehalten wird...
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na, das ist ja kein Problem: Du sagt der KI dann einfach "Hey, die bringen heute noch ein X, pass mir bitte die Pult-Konfig an"...
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Uff:
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Auch die EQ-Einstellungen sehen alle sehr sehr ähnlich und generisch aus.
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Doch, man bleibt in Übung wenn man dann tatsächlich ab und zu mit echten Menschen zu tun hat.
also mein hirn ist durchaus noch in der lage zu unterscheiden, ob die kommunikation zwischen mir und einer KI oder einer realen person stattfindet

was mir angst macht ist die nachricht mit diesem Moltbook.
die KI benötigt ja unglaublich viel energie... und wenn sich das so weiter entwickelt, wird sie in kurzer zeit noch wesentlich mehr energie benötigen. hoffentlich kommt die menscheit nicht auf die idee, der KI die regelung der energieflüsse zu erlauben.

allerdings... wenn ich mir dieses berühmte zitat über die unendlichkeit von Albert Einstein ins gedächtnis rufe ... wir sind am arsch!

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Linken geht nur ungerade zu nächsten geraden Kanal.
Er hat einen Fehler im prompt.
Hab es mal darunter kommentiert.
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Mir ging es tatsächlich gar nicht so sehr um die technische Umsetzung. Es ist ja relativ einfach, per IP Kommandos an ein Pult zu schicken.
Und auch das Ergebnis haut mich nicht vom Hocker.
Aber das geht, zeigt doch wo wir hinlaufen.
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Hmm ja… also wenn es da ein Ding gäbe, dem man ohne grosse IT-/Netzwerkkenntnisse eine Excelliste geben könnte mit dem Kommentar „bau mir ein File für Pult xy“, dann wäre das schon für viele Einzeljobs ein ziemlicher Konfigurationsbrschleuniger.
Dann muss man im Grunde nur seine Spezifikationen gut und klar formulieren können.
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dann wäre das schon für viele Einzeljobs ein ziemlicher Konfigurationsbrschleuniger.
Das ist m.E. genau die Gefahr. Klar ist das toll, wenn einem Arbeit abgenommen wird.
Ich habe auch schon KI für Arbeiten verwendet, die viel Fleißarbeit waren.
Aber ich finde da steckt der Teufel im Detail. Man kann ganz schwierig nur die Vorteile verwenden und das was einem nicht passt, ignorieren.
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Ich sehe das auch als verlockend, sich die Fleißarbeit für ein Startfile (so sieht es im Filmchen ja aus) abnehmen zu lassen, stelle mir es aber dann extrem nervig vor, genau so viel Zeit wie man gewonnen hat, für Fehlersuche und Nachbesserungen zu nutzen. Ausserdem wäre mein Prompt eher so ein 'bevor ich das alles vorgebetet habe, habe ich es schneller selber gemacht' Ding.

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Ja ne…
Wer mit dem Denken aufhört ist eh selber schuld.
Als Verantwortliche müssen wir immer noch wissen was wir wollen und das formulieren können.
Wenn ich plötzlich ein X/M32 auf dem Job vorfinden sollte, würde ich nicht ernsthaft etwas Wertvolles an Hirnfunktion verlieren, wenn mir die Maschine das seltsame I/O-Routing abnimmt und im Zweifelsfall sagt was an dem Pult nicht geht. (Um mal ein sehr bekanntes Beispiel aufzuführen.)
Bei Pulten, die keinen Sequential patch können, wäre es teilweise wirklich stumpfe Zeitersparnis. (Schon mal eine CL5 mit 60 Inserts aufgesetzt? Oder alle Inputs in einer VI umgepatcht)
Sollen wir auch Librarys und Showfiles wieder entsorgen und nur noch von Hand schrauben?
Wenn man sich am Ende besser auf seine Kernaufgaben fokussieren kann sehe ich das positiv.
Fehlersuche kommt übrigens immer vor. Ob da jetzt die KI am Werk war, ein Kollege oder man selber in einem nicht 100% ausgeruhtem Zustand...
Was beim Einsatz solcher Hilfsmittel immer gut ist: Nicht alles auf einmal machen lassen.
Ich würde z.B. so vorgehen:- erst einmal explizit auf patches/routing und vllt. noch so Sachen wie Pad/Phantom setzen.
- Dann das Vorschlagen von selbst erstellten Librarys für Kanäle/Busse.
- Fehleranalyse durchführen lassen
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Hm:
Moltbook: KI-Agenten drehen frei auf Reddit-KlonWie Reddit, aber nur für Bots – die Plattform Moltbook für Diskussionen zwischen KI-Agenten entwickelt sich explosionsartig.www.heise.de -
ich hatte mal folgende situation:
damals hatte ich eine iLive und habe damit einen soundcheck für eine band gemacht.
gegen ende des soundchecks sagte der keyboarder plötzlich, dass sein monitor nicht mehr funktionieren würde... ich hab dann nachgeschaut, an meinem pult war die anzeige voll im roten, aber es kam kein ton mehr aus diesem weg . es hat sich dann recht schnell rausgestellt, dass es ein bug in der ganz neuen Firmware war. (der fehler wurde damals übrigens von A&H innerhalb eines tages gefixt und die nächste Firmwareversion veröffentlicht)
also habe ich das pult auf die vorherige Firmwareversion zurückgesetzt
aber:
damit waren alle meine einstellungen vom soundcheck weg!
die band war schon beim essen...
also blieb mir nichts anderes übrig, als alle einstellungen aus meiner erinnerung wieder herzustellen - was mir dann erstaunlicherweise auch gelang - die band (alles profimusiker mit sehr viel erfahrung) hat während des folgenden gigs nichts davon bemerkt - ich habe extra nachgefragt.
und nun zur KI:
diese lösung hätte ich nie und nimmer hinbekommen, wenn ich die einstellungen nicht ALLE SELBER gemacht hätte.
gut, das ist ein extremer ausnahmefall.
aber meine bisherigen erfahrungen mit der übernahme von pulteinstellungen anderer mischer sagen mir deutlich: mach das lieber selber, dann weißt du was du getan hast und kannst die zusammenhänge im fehlerfall schneller erkennen.
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Wora, sowas hatte ich zweimal in meinem Leben
- Einmal hatte ich schon das Fremdanalogpult genullt, als die Band der Meinung war, sie müsste noch ein Stück spielen. Das ging aber auch ganz gut, auch weil es meine 'Stammband' war und ich ungefähr wusste, was sie auf dem Monitor brauchen.
- Einmal hat eine iLive beim Recall versagt. Kommentar vom Kollegen 'Dann machen wir halt Rock&Roll'. Das haben wir zu zweit auch irgendwie hinbekommen. Aber auch nur, weil ich/wir es vorher selbst schon gemacht hatten.
Ist wie bei den Schiedsrichtern, die in der ersten Pokalrunde mit ihrer 'der VAR wird's schon richten' Einstellung plötzlich überfordert sind, obwohl sie das früher souverän gemeistert haben. -