So lange es nicht so weit kommt, dass der Empfänger direkt im Netz hängen muss um die Lizenzen bei einem Lizenzserver zu verifizieren? Und dann hat man auf einer Veranstaltung eine schlechte Internetverbindung oder der Shure-Server ist mal wieder down. Dann muss man doch wieder das Kabel auspacken und die Show wird dann halt ohne Funk durchgeführt.
Beiträge von uchrisu
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Ein sehr schönes Projekt und ein mindestens genau so schöner Bericht

Ich danke dir für diese Bereicherung des Forums!
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SLXD und EW-DX wären dann auch preislich vergleichbar, wobei das EW-DX dann doch hier und da ein paar Vorteile hat wie 16 dB mehr Dynamikumfang, und deutlich höhere HF-Effizienz (deutlich mehr Funkstrecken im gleichen Frequenzband). Dazu noch deutlich breitere Frequenzbereiche für die Sender.
Bei Shure muss man inzwischen leider auch bedenken aus welchem Land die Produkte kommen und was das ggf. für Konsequenzen haben kann. Da dies hier kein Politik-Forum ist, ist das aber ein Punkt, den jeder selbst für sich bewerten muss.
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Wenn die Arbeit fertig ist, lass uns doch gerne daran teilhaben. HRTFs sind zwar nur bedingt "PA", aber doch sehr verwand. Ich selbst musste auch mal eine sehr ausführliche Arbeit über HRTFs schreiben

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Hier gibt es einen ausführlicheren Thread zum Niedergang von Tools4Music. Es finden sich auch Kommentare dazu, was mit der Domain tools4music.de wohl passiert ist:
Thematools4music
als abonnent von tools4music vermisse ich seit diesem sommer neue ausgaben.
die letzte gab es im Juni/Juli.
auf der homepage finde ich leider keine weiteren infos.
weiss jemand, was da passiert ist?wora12. Dezember 2020 um 09:54 -
Danke für solche Erfahrungberichte!
Eventuell hätte Precision Devices noch etwas im Angebot.
Die Ferrit Variante PD.615C002 hat auch eine geschlossene Rückkammer, kostet sehr wenig, ist aber mit etwa 5 kg auch sehr schwer. Angeblich hat der Lautsprecher eine Effizienz von 6,2%. Damit würde er alles andere weit hinter sich lassen.
Die Neodym-Variante PD.615N002 wiegt nur 1,9 kg und hat auch eine geschlossene Rückkammer. Soll auch 4,8% Effizienz haben und der Frequenzgangschrieb sieht deutlich angenehmer als bei der Ferrit-Version aus, besonders auch < 1 kHz. Leider ist die Neo-Version nicht verfügbar und wird nur auf Nachfrage gefertigt.
Was haltet ihr von den Lautsprechern? Bei PD habe ich mich schon bei einigen Lautsprechern gefragt, wie realistisch die Angaben sind.
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Ich kann da TomyN nur zustimmen. Ich halte so auch einiges von den Subwoofern fern, was dort nicht hingehört.
Ansonsten stimme ich TomyN auch zu, dass auch ich früher in der Kette komprimiere. Ist so eine späte Kompression in der Summe den notwendig? Da fallen mir eigentlich nur 2 Gründe für ein: Lautstärkenbeschränkung oder Schutz der Anlage. Ist eins von beiden dafür der Grund?
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Wenn du beim Kompressor "gleich" komprimieren möchtest, wäre das ja eher ein Anwendungsfall für einen Sidechain-Eingang, oder möchtest du wirklich nur die Parameter gleich haben?
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Darf man fragen wie viel die fertige Box gewogen hat?
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FHAudio das gefällt mir recht gut und sieht ähnlich aus wie meine Überlegungen, die ich schon mal hatte. Was hast du da im Tiefton drin?
Welche PHL ist es im Mittelton?
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Für ein mögliches neues Projekt, wollte ich mich mal über Lautsprecher im Bereich 5" - 6,5" für den Bereich von etwa 400/600 Hz bis 2/4 KHz schlau machen.
Das ganze soll in einem kleinen Horn spielen wie z.B. im Limmer P2/3, AZ XP115 etc.
Es gibt in diesem Bereich ja inzwischen mehrere Lautsprecher mit eingebauter Rückkammer:
- Beyma 6MCF200Nd - Sehr teuer aber wohl angeblich auch sehr gut
- B&C 6NSM51 - Relativ günstig, findet man wenig zu, außer dass er auf dem Limmer 042 wohl nicht so gut spielt
- B&C 5NSM38 - Super günstig, eine Nummer kleiner
- PHL 1670NdM-SQ2 - mittlerer Preis, sieht eigentlich sehr vielversprechend aus
Und dann gibt es da natürlich noch einen ganzen Haufen von Lautsprechern ohne eingebaute Rückkammer, z.B. den sehr günstigen Ciare 6.38 MR3.
Hat jemand von euch einen der Lautsprecher mit eigener Rückkammer schon mal für eine ähnliche Aufgabe eingesetzt? Auch Erfahrungen mit anderen Lautsprechern für diese Aufgabe würden mich interessieren.
Ich persönlich finde ja den PHL durchaus interessant, leider momentan nur in der 16-Ohm-Version verfügbar. Vom Beyma schreckt mich ein wenig der Preis ab um ihn einfach mal auszuprobieren und zu den B&C habe ich irgendwie noch nicht wirklich eine Meinung.
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Wie muss ich mir das vorstellen? Der eine Fader den ich selecte bleibt bestehen und die anderen Fader wechseln auf die jeweiligen Bussends zu den Fadern?
Oder passiert das sobald man den CC-Button drückt und alle Fader wechseln auf die Sends des zuvor selecteten Kanals?
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Hat dafür aber auch keine Möglichkeiten einen Flugbügel/Stativbügel zu befestigen.
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Momentan sind es 26,7 kg. Ich hoffe mit Weiche und Gitter knapp unter 30 kg zu bleiben.
Hier und da hätte man auch noch etwas Gewicht einsparen können. Ob es jetzt aber am Ende 28 oder 29,5 kg sind, macht auch nicht so einen großen Unterschied.
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außerdem wären ein paar mehr griffe schön.
Durch die Kompaktheit ist der Platz für Griffe tatsächlich sehr begrenzt. Dadurch, dass es so leicht und kompakt ist, komme ich aber mit den beiden Griffen an diesen Positionen wirklich sehr gut zurecht.
Sehr cool, gibt es Messungen vorallem neben den Achsen ?
Bisher nur sehr unsaubere Messungen aus meinem Keller-Büro. Gerade der Bereich der interessant ist, wird dann natürlich durch Fensterung unbrauchbar, wenn man die meisten Reflexionen raus haben möchte. Ich überlege aber mir mal die Arbeit zu machen das ganze in einem reflexionsfreien Raum zu vermessen. Das ist dann aber selbst wieder ein größeres Projekt

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Ich habe noch einmal eine Frage zu dem AES/EBU-Eingang. Gibt es hier eine SRC, oder muss das Eingangssignal dem Systemtrakt entsprechen?
Irgendwo hier im Thread gibt es einen Hinweis auf vorhandene Sample-Rate-Conversion, im Behringerforum wird irgendwo erwähnt, dass eine SRC schön gewesen wäre, die Google-KI versucht mir zu erzählen, dass alles bis 96 KHz funktioniert und auf der Wing Seite steht nur 24Bit/48KHz.
Wer hat es ausprobiert und kann mit dazu etwas verlässliches sagen?
Edit: Zumindest eine Art von SRC muss vorliegen. Ich habe nun 2 Wings über AES/EBU miteinander verbunden und eines mit 44,1 KHz, das andere mit 48 KHz betrieben. Das funktioniert. Interessant wäre aber dennoch, ob auch 96 KHz-Signale an den Eingängen akzeptiert werden. Leider habe ich da gerade kein passendes Gerät zum Testen.
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Leider braucht DHL in letzter Zeit immer ein paar Tage länger und daher warte ich noch auf die Butyl-Neopren-Folie.
Ich habe das Horn nun mal übergangsweise mit einigen Lagen Gaffa beklebt und es klingt zumindest besser.
Fertig (noch ohne Gitter) sieht die Box dann etwas so aus:
Leider ist das Tuning doch etwas tiefer als gewollt geraten. Das Impedanz-Minimum liegt nun bei etwa 70 Hz anstatt bei den geplanten 100 Hz. Dadurch kann man das Topteil mit einem starken Boost nun zwar für Sprache/Hintergrund auch Fullrange einsetzen, im Bereich 100-200 Hz fehlen aber auch 1-3 dB, die man dann ggf. wieder anheben muss.
Von hinten habe ich eine große Service-Klappe eingebaut, die für meinen Geschmack aber auch nicht kleiner sein darf:
Der Hochtöner ist wirklich sehr sauber auflösend, was man besonders an der Verständlichkeit von Stimmen merkt. Das gefällt mir sehr gut.
Ich werde mir dann mal die zweite bauen und dann mal Erfahrungen in laut auf Konzerten sammeln.
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Aus der App kannst du glaube ich nur fertig angelegte und geladene Playlists abspielen und keine eigenen Tracks. Die Erfahrung musste ich leider auch mal machen, als die Band auf die Bühne ging und dann das Intro abgespielt werden sollte.
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Wenn ich einen Kanal auswähle, möchte ich, dass alle Busfader auf den Sendpegel für diesen Kanal gehen.
Anders herum geht das mit den Custom-Buttons, wobei auch da ist es bei der Wing Fullsize übersichtlicher, wenn man einfach den Bus dafür auswählt. Also zumindest ich bin da schneller und treffsicherer den Sel-Button von den gut beschrifteten Fadern zu erwischen als den richtigen der vielen Custom-Keys. Es geht auch, aber bei der Fullsize ist das einfach angenehmer.
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Ich habe die Full-Size und hatte wegen der Kompaktheit überlegt auf die Compact umzusteigen. Ich habe mich nun aber erst einmal dafür entschieden die Fullsize zu behalten, da ich bei der Compact doch öfter mehr Knöpfe drücken musste um dahin zu kommen, wo ich eigentlich hin wollte. Auch fehlte mir da z.B. das inverse Sends-On-Fader.
Die große Wing trage ich auch alleine ins Auto oder auch mal Treppen hoch. An beiden Seiten das Case "umarmen" und dann eng vor dem Körper tragen, damit das nicht auf den Rücken geht. Das geht schon, allerdings vermutlich auch nur, da meine Spannweite von Finger zu Finger gut 2 Meter beträgt. Zu zweit tragen macht meistens natürlich trotzdem mehr Spaß.
Für eine Band wurde jetzt das Rack gekauft, wenn mal wirklich gar kein Platz für FOH da ist (In der Hoffnung, dass DHL das Paket bald mal wiederfindet, in dem sich das Wing-Rack noch befindet...) . Ich denke Rack und Fullsize ergänzen sich sehr gut. Das Compact ist entweder nichts halbes und nichts ganzes, oder ein guter Kompromiss aus beiden - je nachdem, wie man es sieht.