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Beiträge von Parday

  • Akkubetriebener PA-Lautsprecher

    • Parday
    • 14. Juni 2025 um 15:05
    Zitat von floger

    Bei einem 18er Sub würde ich mal auf max 1x 12" setzen.

    Okay. Ich habe irgendwie Bedenken, ob der hinterherkommt, aber eigentlich sollte das kein Problem sein, "klein" ist der 12er jetzt auch nicht und von vielen Herstellern kennt man das ja aus Lautsprechern, die dann ordentlich "Krach" machen.

    danke.


    Zitat von Alex K.

    Ich verstehe die Zielsetzung noch nicht so 100%. Warum wollt ihr ein Akkusystem wenn ihr dann durch den 18er sowieso nicht sehr mobil seid? etwas mehr Kontext wäre diesbezüglich gut. Bedenkt auch desto Tiefer euer LS gehen soll desto mehr Energie wird auch verbraucht -> geringere Akkulaufzeit.

    Zielsetzung würde ich jetzt eher mal auf Freizeitvertreib, Spaß an der Sache und darauf setzen, etwas zu bauen, was es so noch nicht in dieser Anwendung gibt.

    Das Problem mit dem Akku ist uns auch bewusst, je nachdem wie groß dieser sein wird, kann man am Ende auch auf einige Stunden Lautzeit kommen, was durchaus für unsere Ansprüche reichen wird.

    Wir wollen einen Lautsprecher bauen, der sich von Soundboks und Teufel abhebt, qualitativ besser klingt, viel mehr wums hat und auch bei niedrigeren Lautstärken dynamisch klingt, da kann man mit einem 18er im Outdoorbereich eigentlich ganz gut arbeiten, um es untenrum auszubauen.

    Wann kann es auch wie bei Rötger Feldmann sehen, es muss mehr, es muss lauter und es muss mehr knallen.

    Oder wie Dieter hier sagt:

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    "Das muss drücken im Gesicht, sonst taucht das nix"

    (Bitte mit Humor nehmen)

    Ich kann auch einen meiner passiven 18er unter meine Soundboks klemmen, was dann aber wegen der Endstufen noch aufwendiger wäre.

    Zitat von Experience

    Was feststeht ist, das das groß und schwer wird, mit Akku & Verstärker deutlich >100kg schätze ich ... und wie Alex geschrieben hat eher nur kurz Alarm macht, da dann der Akku leer ist ...

    Ja, dass das Ding Richtung 100 Kilo gehen wird, das haben wir auch schon einberechnet.

    Gibt einem aber nochmal ein schönes Gefühl, hahaha.

    Bezüglich der Akkudauer, hängt es letztendlich vom Nutungsverhalten und der Größe des Akkus ab.

    Wenn das Teil am Ende mit 1000 bis 1500 watt max versorgt werden kann, dann wird es nicht unsere Intention sein das ständig auf vollast laufen zu lassen.

    Für die letzten 3 db die Leistung nochmal zu verdoppelln ist jetzt nicht zwingen notwendig, da wird die Akkulaufzeit nach unten hin exponentiell länger.

    Auch wenn wir am Ende auf einem ähnlichen Schallpegel wie mit der Soundboks hören werden, wird der Gesamtklang anders, da der 18er noch im Spiel ist, und so müsste man auch je nach Akku auf einige Stunden Spielzeit kommen, sonst besorgen wir uns noch einen zweiten und tauschen den dann aus.

    Wie gesagt, reines Spaßprojekt.

    Erinnerungen an so etwas sind in Zukunft dann ja auch was schönes.

    Zitat von pm-acustics

    Moin,

    wenn der Spass wirklich was kosten darf würde das Pflichtenheft so angehen:

    PreAmp und DSP:

    https://www.arylic.com/products/up2stream-pro-receiver-board


    Akku:

    Fertiger E-Bike Akku 48V

    -> Am besten ein Markenprodukt, damit das es nicht so leicht zum eingebaute Pyroeffect kommt und die Bude abfackelt ;)


    Amping:

    Was dickes 2 kanaliges aus dem Hause Wondom

    https://store.sure-electronics.com/products/1/1/11

    Chassies:

    18zöller in 4 Ohm, mit relativ leichter Pappe

    z.B:

    https://faitalpro.com/en/products/LF…hp?id=151070151

    Obenrum dann, 12"/1" oder auch 10"/1" und fertig ist die Laube.


    -> Gut fertig ist die Laube erst, wenn das jemand mit Fachverstand in Mechanik,& Elektronik, sowie Lautsprecherentwicklung zusammengebraten hat ;)

    MfG S.Pechmann (P&M Acustics)

    Alles anzeigen

    danke sehr!

    Danke erstmal an alle!

    Vielleicht bringt euch diese Nachricht noch was.

    Hier werde ich einmal paar weitere Infos reinstellen.

    Vielleicht fällt euch dazu noch was ein, beziehungsweise zu den Lautsprechern.

    Ich habe mir jetzt drei Modelle rausgesucht, welche eventuell zusammenarbeiten könnten.

    Einmal der 18er: https://www.precision-devices.com/products/all-products/pd-185c001/

    Einmal der 12er: https://www.precision-devices.com/products/all-products/pd-123c001/

    Und der 2er Hochtöner: https://www.precision-devices.com/products/all-products/pd-cd2/

    Mit diesem Horn: https://bcspeakers.com/en/print/horn/2-0/0/me60

    Thomann Link: https://www.thomann.de/de/bc_me_60.htm

    Vielleicht mag mir jemand noch dazu paar Infos geben und vielleicht hätte jemand auch Lust ein entsprechendes Gehäuse zu berechnen.

    Das letzte Mal ist bei mir 8 Jahre her und ich hätte das gerne nochmal eine Meinung eines Meisters, hahaha.

    Ich würde mich über eine Rückmeldung freuen.

    Liebe Grüße

    Parday

  • Akkubetriebener PA-Lautsprecher

    • Parday
    • 13. Juni 2025 um 11:29

    Guten Tag,

    ein Kumpel und ich möchten uns einem neuen Projekt widmen.

    Ob es letztendlich umgesetzt wird, steht noch in den Sternen.

    Idee:

    Ein Akkubetriebener Bluetooth Lautsprecher.

    Zwingend mit Bluetooth muss es jetzt nicht sein, darf auch mit Kabel funktionieren.

    Anlehnung an die Soundboks oder Teufel Rockster.

    Diesmal allerdings in einer etwas größeren Dimension.

    Als Tieftöner bzw. Subwoofer würden wir gerne einen 18 Zoll Lautsprecher nehmen, welcher dann später beim Konstrukt des Gehäuses getrennt sein soll. Ich setzte jetzt erstmal auf ein Bassreflexkonstrukt.

    Bei der Soundboks befinden sich alle Lautsprecher in einem nicht unterbrochenen Gehäuse, dies möchten wir nicht.

    Der 18er soll dann auch bei circa 100 HZ nach oben hin getrennt werden, sodass dieser nur seine Aufgabe übernimmt und nicht als Breites Band ausgenutzt wird, was mir persönlich klangtechnisch auch nicht gefällt.

    Über dem Tieftöner soll dann der Mittel-Hochton Part geschehen. (Das System wird aus einem Gehäuse bestehen.)

    Ob wir als Mitteltöner einen 15er verwenden werden, oder ob es mehr Sinn macht etwas kleinere Treiber zu verwenden wie z.b. 2 x 12er oder 10er, bin ich mir noch unsicher.

    1. Eventuell hätte jemand von euch eine Idee, welche Kombination aus 18er als Tieftöner, Mitteltöner und Hochtöner am besten wäre.

    Sodass diese Lautsprecher im Endeffekt gut harmonieren.

    Bezügich dessen würde ich mir gerne euren Rat einholen.

    Vielleicht mag mir jemand auch gerne eine Kombination nennen und eventuell ein Gehäuse für den Tieftöner und die Hoch-Mitteltöner berechnen.

    Das ganze soll am Ende auch Akkubetrieben sein, deshalb wäre es von Vorteil Treiber zu wählen, welche keine große Leistung schlucken und einen hohen Wirkungsgrad haben.

    Trotzdem soll der Lautsprecher am Ende ordentlich Wums haben.

    Bezüglich der Endstufe und Frequenzweiche und auch Bluetooth Modul würde ich mir auch gerne Eure Tips anhören.

    Den Bau des Akkus würde ich dann später einer Fachwerkstatt überlassen oder einen eventuell passenden kaufen.

    Für diese Bastlerei habe ich persönlich keine Motivation.

    Ich persönlich würde mich freuen, wenn jemand von euch Lust hätte mich und meinen Kumpel bei dieser Freizeitaktivität hier im Forum zu begleiten und zu unterstützen.

    Ich gehe mal davon aus, dass noch viele Fragen offen sind, gerne könnt ihr mir diese stellen.

    Preislich würde ich mich gerne für das gesamte Material an 2000 Euro halten, damit das ganze nicht zu sehr den Rahmen sprengt.

    Für die Treiber und Endstufe mit Frequenzweiche gehe ich schonmal von 1500 aus.

    Ich bedanke mich im Voraus schonmal für jede Hilfe und verbleibe mit freundlichen Grüßen

    Parday

  • Alterung von Kopfhörern - was bedeutet das für den Sound?

    • Parday
    • 10. April 2024 um 19:33

    Guten Tag,

    es kann auch daran liegen, dass die alten Kopfhörer schwächer am Ohr sitzen als die neuen.

    Mit der Zeit werden die Kopfhörer elastischer und sitzen nicht mehr so fest am Ohr wie Anfangs.

    Wenn ich das mit meinen alten Kopfhörern ausprobiere und diese leicht mit den Händen an die Ohren drücke, sodass es sich wie bei den neuen anfühlt, merke ich einen Unterschied vor allem im Bassbereich spürbar ist.

    Keine unterschiede um Welten aber spürbar.

    Das würde mir noch zusätzlich zu den oben genannten Möglichkeiten einfallen.

    Freundliche Grüße

    Parday

  • Staubschutz / Sandschutz für Endstufen und Elektronik

    • Parday
    • 10. April 2024 um 09:55
    Zitat von Licht_01

    Denk aber daran das ein Kabelauslass alleine nicht Hilft.

    Sonst hast du das Problem das die Endstufen am Kochen sind weil das Case sich immer weiter aufheizt und die Hitze nicht weg kann.

    Besorg dir am besten Lochgitter die du davor schraubst und da packst du dann Frontschaumstoff von Lautsprechern vor, dann hast du eine weitere Filterstufe und wirst einiges abhalten, aber trotzdem bekommt die Kiste Luft zur Kühlung.

    Das mit der Überhitzung ist klar.

    So wie du es beschrieben hast stelle ich es mir auch vor.

    Vielen Dank für den Hinweis.

    Zitat von Lampenschubser

    Genau, unsere Deckel haben PC-Lüfter mit Staubfilter

    Auf der Abluftseite der Amps sind Diese Gitter ohne Filter.

    :thumbup:

    Vielen Dank!

    Freundlcihe Grüße

    Parday

  • Staubschutz / Sandschutz für Endstufen und Elektronik

    • Parday
    • 9. April 2024 um 19:26
    Zitat von yamaha4711

    Kommt darauf an wie lange die Gerätschaften diesen Bedingungen ausgesetzt werden sollen.

    Wenn es nur einmalig am Wochenende ist, dann sollte das keinen Stress machen. Einfach eine Reinigung am Ende der VA in der Werkstatt selbst durchführen und gut ist.

    Ansonsten Stichwort Staubschutzgehäuse

    https://www.serverschrank.de/19-Stand-Wands…efter-lichtgrau

    Bestimmt auch von anderen Herstellern/Vertrieben

    Danke für die Hilfe.

    Im Grunde eine Tolle Idee das Rack.

    Aber ist bestimmt nicht für 100 Kilo Endstufen gedacht? (Müsste dann mehrere haben)

    Gibt es eine gute Anleitung für eine Reinigung?

    Bei einer der Endstufen ist noch Garantie drauf. Bei der werde ich das Gehäuse für eine Reinigung erstmal nicht auf machen.


    Zitat von Lampenschubser

    Wir haben dafür extra Casedeckel mit Kabelauslass und Lüftern mit vorgeschalteten Filter.

    Ansonsten haben alle vernünftigen Endstufen ein Lüftungskonzept, das zumindest groben Dreck rausfiltert. Für ein Wochenende sollte eine Wind und Wetter geschützte Ecke auch reichen.

    Meine Endstufen haben auch einen Vorfilter, welcher den groben Dreck rausfiltert.

    Ein Casedeckel mit Kabelauslass ist auch eine gute Sache. Danke!

    Zur Not modifiziere ich mein Case und bohre Kabelauslässe rein.

    Vielen Dank!

    Freundliche Grüße

    Parday

  • Staubschutz / Sandschutz für Endstufen und Elektronik

    • Parday
    • 9. April 2024 um 12:47

    Guten Tag,

    da ich im Forum nicht auf dieses Thema gestoßen bin versuche ich es hier.

    Dieses Jahr plane ich eine Veranstaltung in sandigem und staubigem Gebiet.

    Ich würde gerne wissen, ob es nötig ist die Amps nochmal zusätzlich vor sanidger und staubiger Einwirkung zu schützen.

    Die Amps befinden sich im Rack und werden etwas erhöht (30 - 40 cm) über dem Sand in einer geschützten Ecke stehen.

    Wäre es von Vorteil, wenn man um das Rack herum ein Mikronetz spannen würde, was vor Schmutzpartikeln schützt?

    Sollte es speziell dafür entwickelte Mikronetze geben, würde ich mich freuen, wenn mir jemdand diese hier verlinkt.

    Ich habe nach einigen Recherchen nichts gefunden und habe überlegt ein eigenes Mikronetz dafür zu entwerfen.

    Freundliche Grüße

    Parday

  • Endstufen Empfehlung für mobile partys

    • Parday
    • 26. Februar 2024 um 23:35
    Zitat von test

    Ein bisschen lesen gibt Auskunft:

    Wollte eine Nutzererfahrung hören.

    Bat sich gerade an.

    Zitat von test

    Was hattest du gedacht oder gehofft?

    Wollte es nur wissen, bezüglich des Anliegens des Themenerstellers.

    Gedacht hätte ich etwas weniger.


    Zitat von DevFelix

    Laut Simulation waren es um die 120dB

    Das habe ich mir gedacht.

    Vielleicht 2 oder 3 db auch mal mehr. test

    Danke

  • Endstufen Empfehlung für mobile partys

    • Parday
    • 26. Februar 2024 um 21:21
    Zitat von DevFelix

    Ich habe selbst einen 12-280er in einem Tapped Horn Lonely.TH12 verbaut.
    Dass so viel Wumms dabei herauskommt, hätte ich nie erwartet. Ich kann mir vorstellen, dass es bei 4 Stück davon eng wird.

    Die Plansound Subs habe ich noch nie gehört, aber sie sollen auch nicht schlecht sein.

    Generell würde ich empfehlen, lieber bei den Topteilen ein wenig Reserve mit einzuplanen. Aber ich kann den preislichen Aspekt der Jobst Topteile vollkommen nachvollziehen.

    Was glaubst du kommt da so an db rum?

  • Endstufen Empfehlung für mobile partys

    • Parday
    • 25. Februar 2024 um 20:18
    Zitat von DevFelix

    Die Dinger werden halt durchgeprügelt werden müssen bei der Bassleistung. Da ist durchaus mit Verschleiß zu rechnen.

    Denkst du, dass die beiden Tops nicht mit den vier 12 Zoll Subwoofern mithalten?

    Ich hätte jetzt gedacht, dass die Subwoofer nicht so sehr Alarm machen?

  • Endstufen Empfehlung für mobile partys

    • Parday
    • 25. Februar 2024 um 20:16
    Zitat von Edik

    Bei den subs warum vier hm weil die so günstig sind ;) Einer hat 280 Watt rms! Und ich kann dann als zahnlucke aufstellen! Hat doch auch Vorteile? Jeder soll ca 20kg wiegen und kompakt! (ein fertiger sub kostet mich ca 100€)

    Im Punkt der Aufstellung hast du einige Vorteile. Ob es allerdings viel wirkt ist was anderes. Kann ich pauschal nicht sagen.

    Zitat von Edik

    Und ich liebe etwas zu bauen dann kann ich meine Kinder mit integrieren, so geht das kleber schraube Tacker Pinsel!

    Wenn du dir ein kleines Projekt draus machst und du dabei Spaß hast und mit deinen Kindern etwas zusammen machst, dann mach es.

    Trotztdem vernünftige Endstufe. Kann sonst Nerven kosten.

    Habe einen Mixer für 800 Euro. August 2022 hatte ich den circa 2,9 Jahre und schon war was kaputt.

    Ich komplett fertig mit den Nerven ernuet und keine Lust gehabt in zu reklamieren (jaaa, selbst schuld) einfach anderen Kanal genutzt und letztes Jahr habe ich den dann reparieren lassen für 150 Euro.

    Die Heinis von Thomann haben mir den dann nicht 100 prozentig repariert zurück gesendet und die ganze Geschichte nochmal allerdings nicht auf meine Kosten

    Eigentlich sollte ein Mixer für 800 Euro etwas vernünftiges sein. Bin leider nicht so richtig zufrieden.

    Zitat von Edik

    Axo das schleppen hm rollbrett?

    Habe ich auch. Oder Rack.

    Wenn man allerdings das Rack aus dem Kofferraum wuchtet, klappt das in meinem Fall sehr schwer alleine.

    Ich 60 Kilo, Rack mit Endstufen 60 Kilo und unhandlich.

    Zitat von Edik

    ABER wird das vielleicht gesagt weil die Endstufen ihre angegebene Leistung nicht bringen sondern 30% weniger?

    Das glaube ich bei vernünftigen Endstufen nicht.

    Ich habe eine Proline 3000.

    Ein Nutzer soll mal die Wattanzahl an 4 Ohm gemessen haben. Pro Kanal gibt Thomann 1500 Watt an 4 Ohm an.

    Der Nutzer hat 2200 Watt Spitzenwerte gemessen. Nicht nur bei einer Messung.

    Grüße

  • Passive Topteile ein Monat "im Regen stehen lassen" - Public Viewing

    • Parday
    • 22. Februar 2024 um 21:17
    Zitat von andakat

    Hallo,

    welche Erfahrungen habt ihr mit PA-Lautsprechern, die mehrere Tage/Wochen (durchgehend) unter freiem Himmel hängen und dabei Wind und Wetter (und Regen und Stürmen) ausgesetzt sind?

    Moin,

    ich habe im Jahr 2018 eine Ausbildung begonnen und habe im Betrieb an der Außenfassade PA Fullrangelautsprecher gesehen. Schon damals sahen die Lautsprecher verblasst und abgerockt aus. Gitter etwas rostig, Membranen sehr hell und bleich. Man konnte deutlich erkennen, dass die Teile dort bereits einige Jahre hingen.

    Bei einem Lautsprecher war das Gitter bereits komplett ab und die Membrane war direkt an der Luft.

    Heute hängen die da immer noch und "funktionieren". Die Lautsprecher werden für Durchsagen verwendet.

    Schon 2018 hörte man leichtes knistern bei den Durchsagen.

    Ich glaube, dass wenn du dir etwas vernünftiges kaufst, was wetterbeständig ist, solltest du gut damit fahren.

    Eventuell den Lautsprecher so platzieren, dass das Wasser günstig vom Lautsprecher ablaufen kann.

    Freundliche Grüße

  • Endstufen Empfehlung für mobile partys

    • Parday
    • 21. Februar 2024 um 20:32
    Zitat von Edik

    So Leute, ich wäre über jeden Ratschlag oder Erfahrung dankbar!

    Moin,

    ich habe mir deinen Beitrag und die anderen durchgelesen und möchte dir nun meine Gedanken mitteilen.

    1. Es ist wichtig zu wissen, was du ausgeben möchtest.

    Wenn ich mir die Beiträge in diesem Thema durchlese, summiert sich sehr schnell alles zusammen.

    Endstufe hier, Frequenzweiche aktiv da, dann brauchst du noch die Lautsprecher und einen Mixer um diese anzusteuern, Kabel etc...

    Was deine zwei Tops und die vier Subwoofer kosten sollen, habe ich mit einer schnellen Googel-Suche nicht herausfinden können.

    Zitat von Edik

    Also hab ich dann an den Tops 2x 4 Ohm mit je 320Watt RMS, und an den sub auch 4 Ohm mit 560Watt RMS!

    Laut einigen Quellen soll eine Endstufe 30 % mehr Leistung haben, als ein Lautsprecher RMS verträgt.

    Meiner Meinung nach können es auch gerne 50 % mehr sein.

    Zum einen aus dem Grund, damit die Endstufe nicht immer am Limit fährt und die Gefahr vom Clipping ausgeschlossen wird.

    Zum zweiten kann man mit einer Endstufe, die mehr Leistung liefert als der Lautsprecher laut Hersteller verträgt, mehr aus dem Lautsprecher rausholen.

    Ich habe aktuell 2 18 Zoll Subwoofer am laufen, welche mit 400 Watt RMS und 1600 Watt Peak angegeben werden.

    Über Angaben vom Ersteller und Realität kann man ne riesen Diskussionsrunde starten aber als Richtwert finde ich die Angaben sinnvoll.

    Meine Subwoofer habe ich auch schon längere Zeit mit +/- 1000 Watt angesteuert und die Klangqualität musste nicht drunter leiden. Die teile haben fleißig Druck auf die Tanzfläche gebracht.

    Ich würde an deiner Stelle also keine zu schwache Endstufe für deine Anlage einsetzen.

    Fazit: Für vernünftige Endstufen mit quter Qualität wirst du mit sicherheit nicht wenig hinlegen müssen.

    Ich gehe mal davon aus, dass alle vier deiner geplanten Subwoofer zusammen 560 Watt haben.

    Also hat ein Subwoofer 140 Watt?

    Zitat von test

    das du dir eine Thomann tsa 4 700 kaufst

    Diese Maschine kostet bei Thomann aktuell 398 Euro.

    Wenn du dir eine vernünftige aktive Weiche vor die Endstufe klemmst, wirst du vermutlich nochmal so viel auf den Tresen legen müssen.

    Dazu kommt vermutlich noch ein Mixer, den du zum Ansteuern deiner PA benötigst.

    Laptop hast du vermutlich oder du holst dir einen Mixer mit USB Anschluss.

    Hier bestimmt auch nochmal 400 Euro für etwas was auch lange halten soll. (Grobe Preisschätzung)


    Um keinen Roman aus meinem Beitrag zu machen.

    Hier das Teilergebnis:

    Lautsprecher: EUR ?

    Endstufe: the t.amp TSA 4-700 Schaltnetzteil Endstufe: 398 EUR.

    Frequenzweiche: +/- 400 EUR

    Mixer: +/- 400 EUR

    Kabel: EUR ?

    1200 Euro für Endstufe, Weiche und Mixer sind bestimmt drinn. Mit Kabel und evtl nochmal 100 oder 150 Euro mehr und dann noch die Lautsprecher.

    1300 bis 1400 Euro ohne Lautsprecher können es mindestens werden.

    -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Was ich mir denke wäre eine aktive Lösung.

    Vieleicht ein aktives System?

    Ich persönlich habe ein passives System. Allerdings bin ich da etwas speziell, was nicht weiter ausgeführt werden muss.

    Ich habe kein Problem damit die 60 Kilo Endstufen mit Rack und die komplette Anlage durch die gegend zu wuchten. Jeder wie er will.

    Wenn du kein Problem damit hast, dann nimm die passive Anlage.

    Da du oben allerdings geschrieben hast, dass die Endstufen nicht zu schwer sein sollen, gehe ich von wenig Aufwand bei dir aus.

    Allerdings frage ich mich, was du mit vier 12 Zoll Subwoofern vor hast?

    Ich habe kaum Erfahrung mit Subwoofern dieser Größenordnung.

    Bei Outdoor wird da denke ich nicht viel bei rum kommen.

    Vorallem nicht in den teifen Frequenzen.

    Auch hier eventuell nicht ein oder zwei 15er bzw. ein 18er?

    Und du müsstest weniger tragen und bist beim Transport auf weniger Platz angewiesen.

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    Wenn ich mir dieses Set anschaue, wirst du damit mit Sicherheit viel Spaß haben können:

    Alto TS 410/15S Basis Bundle
    Alto TS 410/15S Basis Bundle bestehend aus Alto TS 15S Subwoofer, 2 Stck. Alto TS 410, Millenium BS-2222 Pro Set, 2 Stck. pro snake TPM 10
    www.thomann.de

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    Da du allerdings geschrieben hast, dass du etwas kleines für den Garten suchst, wird es auch etwas kleineres tun:

    the box CL 110/118MKII Basis Bundle
    the box CL 110/118MKII Basis Bundle bestehend aus the box CL 118 Sub MK II, the box CL 110 Top MK II, Millenium BS-2211B MKII Set, 2 Stck. the sssnake SLL21510
    www.thomann.de

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    📢 the box CL 108/115MKII Basis Bundle
    the box CL 108/115MKII Basis Bundle bestehend aus the box CL 115 Sub MK II, the box CL 108 Top MK II, Millenium BS-2211B MKII Set, 2 Stck. the sssnake SLL21510
    www.thomann.de

    -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------


    Zur Qualität dieser Sets kann ich nichts sagen.

    Am besten mal schlau machen bei Interesse.


    Wichtig, was man wissen sollte ist, was will ich haben und was will ich ausgeben.

    Zitat von Edik

    Was ich plane ist eine kleine PA Anlage, mobil soll so sein für daheim Garten oder kleine Gigs!

    Bezüglich der mobilität empfehle ich eine aktive PA Anlage.

    Ich bin mit meiner passiven PA (Weiche ist aktiv aber als separates Gerät im rack) mobil unterwegs und der Aufbau dauert immer etwas über einer Stunde.

    Schleppen muss ich auch ordentlich.

    Kalkuliere nochmal alles durch und überlege dir, ob du wirklich die Anlage so haben möchtest, wie du dir diese in deinem Beitrag oben vorstellst.

    Nicht, dass du dir viel Arbeit zulegst und du am ende keine Lust dazu hast.

    Leider bin ich nicht der aktivste im Forum.

    Ich versuche wieder so schnell es geht online zu kommen und gebe gerne Ratschläge und Denkanstöße.

    Viel Spaß bei der Suche! Lautsprecher sind ne tolle Sache. Du findest deine Anlage!

    Freundliche Grüße und bis bald!

    Parday

  • Ersatztieftöner für Subwoofer

    • Parday
    • 30. Januar 2024 um 23:44
    Zitat von Oli-Aachen

    Hallo

    Wollte mal hören wie es geklappt hat und ob du zufrieden mit dem Ergebnis bist.

    Gruß Oliver

    Entschuldigung,

    ich habe deine Nachricht anscheinden verdrängt.

    Da ich aktuell wieder bei diesem Thema bin, weil ich die letzten Tage mit meinen alten Lautsprechern gespielt habe, dachte ich mir, dass ich nochmal Rückmeldung geben möchte.

    Um es vorweg zu nehmen.

    Ich habe mich doch für den EVM 18B entschieden. Trotz des Alters. Dieser Lautsprecher kam ende der 80er auf den Markt. Habe bei Electrovoice nachgefragt, weil ich im Internet nichts zum Erscheinungsdatum fand.

    Zitat von Parday

    Werde die Tage die Box umbauen, damit das passt.

    Zitat von Oli-Aachen

    Wollte mal hören wie es geklappt hat und ob du zufrieden mit dem Ergebnis bist.

    Ich habe letztes Jahr das Lautsprechergehäuse dem der anderen beiden angepasst und mir einen EVM 18B bei Ebay besorgt.

    Der Lautsprecher ist seitdem fertig und kann genutzt werden.

    Größtenteils nutze ich diese Lautsprecher nur privat, weil ich diese so lange wie möglich erhalten möchte.

    Für Partys nutze ich meistens eine gekaufte PA-Anlage.

    Der Subwoofer läuft im Grunde genau so wie die anderen beiden. Druck ist da und kommt auch gut durch die Bassreflexrohre. Habe aktuell meine Frequenzweiche bei 40HZ bis 101 HZ für die Subwoofer. Trotz des Alters kann man mit diesen Oldtimern auch heute noch schöne Partys machen.

    Man merkt allerdings, dass die nicht so tief runter kommen.

    Ich habe einen dieser Subwoofer letztes Jahr auf einer 80er Party eingesetzt. Der andere wurde in dieser Zeit reconed und der der umgebaut wurde, war es zu diesem Zeitpunkt noch nicht.

    Der Raum, wo die 80er Party stattfand war sehr groß. Zum zweiten Stockwerk hin war ein circa 10 mal 10 Meter breites Loch. Die Raumhöhe war entsprechend hoch. An höchster Stelle 7 bis 8 Meter geschätzt.

    Die Fläche betrug circa 500 bis 550 Quadratmeter. Ein zweiter Subwoofer wäre da doch noch nötig gewesen.

    Man hat gemerkt, dass der EVM 18B an seine Grenzen kam, aber doch noch die party im Griff hatte.

    Extremen Druck und Tiefbasse konnte man nicht erwarten. Doch hat es für eine Laute musikalische Unterhaltung und tanzende Menschen gereicht.

    Der Subwoofer wurde zudem relativ in der hinteren Mitte von der Aula aufgestellt. Circa 3 Meter von der Rückwand entfernt. Rechts zur Fensterwand waren es circa 8 meter und nach links circa 15 Meter. Die Aula hatte nach links hin ein mobile Wand, welche man öffnen konnte. Deshalb die Asymetrie im Raum.

    Die Aufstellung der Anlage konnte aus baulichen Gegebenheiten nicht anders erfolgen.

    Leider kann ich keine Rückmeldung zum Oberton 18XB1301 geben. Ich hoffe, dass dir trotzdem diese Rückmeldung gefällt. Ich gehe mal davon aus, dass der Oberton wie in der Simulation etwas mehr Packt als die alten EVM 18B. Jetzt habe ich drei von den Kisten zu Hause stehen.

    Einen weiteren Erfahrungsbericht kann ich zu den EVM 18B noch liefern.

    Ich habe 2013 als kleiner Hüpfer in einer Disco für 12 bis 16 Jährige Musik gemacht und die Subwoofer die ich vor zwei Jahren bekam, sind die, die in dieser Disco standen.

    Der Raum war circa 50/60 m2 groß. Mein Kumpel und Vorgänger hat 2013 so stark aufgedreht, dass der eine Subwoofer versagte und seitdem bis ich ihn letztes Jahr reconen lassen hab nicht lief.

    Es lief über die Jahre nur der eine heile gebliebene Subwoofer unter meiner Kontrolle.

    In diesem Raum haben diese Subwoofer oder in dem Fall nur der eine Subwoofer richtig Alarm gemacht.

    Er stand relativ nah an der Rückwand und nach rechts war vielleicht 1,7 Meter Platz bis zur Wand. Durch die Wände wurde der Bass nochmal verstärkt. Da hat man auch richtig gemerkt, dass Tiebässe möglich waren und ordentlich db.

    Wie es nunmal immer so ist, hängt es vom Einsatzbereich ab, welche und wie viele Subwoofer nötig sind.

    Alles in allem behaupte ich, dass der EVM 18B auch heute noch für ordentlich Spaß sorgen kann allerdings mit aktuellen Subwoofern, was tiefe Frequenten und db angeht nicht mithält. Was nicht heißen soll, dass dieser Subwoofer kein Erlebnis Wert ist und leise und langweilig ist.

    Mich hat damals und auch heute der Baustil der alten Teile immer Freude bereitet, was auch einer der Gründe ist, weshalb ich die Teile vor dem Müllwerk gerettet habe.

    Ich hoffe, dass meine kleine Rückmeldung zu diesem Tieftöner interessant war.

    Bei Fragen, werde ich gerne antworten.

    Mit freundlichen Grüßen

    Parday

  • Ersatztieftöner für Subwoofer

    • Parday
    • 20. März 2023 um 20:06

    Danke sehr!

    Werde die Tage die Box umbauen, damit das passt.

    Ich werde wohl zum Oberton 18XB1301 tendieren.

    Liebe Grüße

    Parday

  • Ersatztieftöner für Subwoofer

    • Parday
    • 20. März 2023 um 19:28
    Zitat von Fux

    (ich hofffe die sind gemessen und nicht geschätzt...)

    Habe natürlich alles gemessen.

    Bei Monacor habe ich sicherheitshalber auch nochmal geschaut. Die haben dort die Bassreflexrohre.

    Glaubst Du, dass es sich lohnen würde nach einem weiteren Chassi zu suchen, was eventuell etwas mehr in der Box liefern würde? (Circa gleichbleibender Preisbereich)

    Oder ist das, was da jetzt ankommt Deiner Meinung nach schon Spitze?

    Zitat von Fux

    Das sieht doch jetzt sehr ordentlich aus, mit der originalen Gehäuseabstimmung und dem genannten Oberton 18XB1301 Chassis.

    Finde ich auch.

    Wenn ich dann noch die anderen beiden dazu stelle, sollte was stabiles bei rumkommen.

    Liebe Grüße

    Parday

  • Ersatztieftöner für Subwoofer

    • Parday
    • 20. März 2023 um 17:51
    Zitat von Fux

    Ja, ich habe als Angabe gehabt 10cm Durchmesser eines Rohres.

    Also r² x 3,14 = 5 cm x 5 cm x 3,14 = 78,5 cm²

    Bei zwei Rohren 78.5 cm² x 2 = 157 cm²

    Ich habe dann mal 150 cm² in meiner Simulation angesetzt.

    Okay.

    Sollte ich, wenn ich mit der Simulation sicher sein möchte dennoch die tatsächlichen Werte der BR's in das Programm eintragen?

    Also Pi x 5,5² x 2 = 190 cm²

    Für mich sieht der Unterschied so groß aus. Sind ja immerhin 40 cm²

    Wäre es möglich, dass durch die Rundung Wirkungsgrad der BR's verloren geht?


    Mit deiner Simulation sieht das Ergebnis mit annähernd 130 db dennoch ordentlich aus.

    Und sonst mit den Erweiterungsstücken der BR's arbeiten, falls in der Praxis der Wirkungsgrad aufgrund der Boxenwand variiert?

    Nochmals vielen lieben Dank für die ganzen Infos!

    Aufjedenfall sehr interessant!

    Liebe Grüße

    Parday

  • Ersatztieftöner für Subwoofer

    • Parday
    • 20. März 2023 um 14:41
    Zitat von Fux

    Also das rechts oben ist das Mundmaß des "Horns" also deer Querschnitt der Bassreflexöffnung am äußeren Ende. Es kommt hier nur auf die Querschnittsfläche an, weshalb ich mir immer Zahlen suche wo ich keinen Taschenrechner brauche.

    Ganz links siehst du als Eingabe füre den "Halsquerschnitt", also die Querschnittsfläche des Tunnels am inneren Ende 150 cm² was eben genau den 10 x 15 cm von rechts oben entspricht.

    Ich durchblicke deine Querschnittsberechnung nicht ganz.

    Das was ich verstanden habe ist, dass der Querschnitt die Kreisfläche des Bassreflexrohres von vorne ist.

    Würde man dann nicht den Querschnitt mit Pi x r² berechnen? Also Pi x 5,5² = 95.03317777 cm²

  • Ersatztieftöner für Subwoofer

    • Parday
    • 20. März 2023 um 10:42
    Zitat von Oli-Aachen

    Hallo

    Kann sein dass es auch 11cm sind.

    Hatte nichts zum Messen zur Hand und habe geschätzt.

    War auf meine Berechnung bezogen, welche ganz oben im Beitrag zu sehen ist.

    Entschuldigung für die Verwirrung!

  • Ersatztieftöner für Subwoofer

    • Parday
    • 20. März 2023 um 09:56

    Fux ,

    habe da doch noch eine Frag!

    Dei beiden Angaben "15cm" und "10cm" oben rechts sind für die Bassreflexrohre korrekt?

    Falls dies der Fall ist frage ich mich, ob es gewollt ist, dass der Durchmesser auf 10 Zentimeter gesetzt wurde anstelle der eigentlichen 11cm.

    Grüße

  • Ersatztieftöner für Subwoofer

    • Parday
    • 19. März 2023 um 23:51
    Zitat von Fux

    Kannst Du mir bitte sagen, welche Programme Du zur Berechnung von Gehäusen für Lautsprecher nutzt, würde mich in diesem Bereich auch gerne schlau machen.

    Liebe Grüße

    Parday

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