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  2. luckylocky

Beiträge von luckylocky

  • 1 Signalquelle auf 10 Mischpulte legen

    • luckylocky
    • 22. Oktober 2004 um 10:18

    Die Lösung von JohannesP ist im Ansatz ganz gut, nur würde ich zwecks vergleichbarkeit EINEN Leistungs-OP verwenden.
    Das Signal ist dann so niederohmig, dass ich mit einem OP (also zwei OPs einen für L und einen für R) alle zehn (zwanzig) Ausgänge gleichzeitig versorgen kann. Somit gibts keine Unterschiede zwischen den einzelnen OPs, die jeweils verschiedene rauschpegel haben. Die ganzen Bauteile um den OP haben auch noch Toleranzen und so würde jeder Kanal eine leichte abweichung zu den anderen haben.
    Ich empfehle den LM675 von National Semiconductors damit krieg ich die Impedanz bei einer Unity-Gain anwendung auf ca 4 Ohm.

    Bei bedarf hab ich das pdf, einfach PN schicken oder guckst du diese: alldatasheet.com

  • Hurra, ich lebe noch!

    • luckylocky
    • 29. September 2004 um 20:32

    Damit man sich der Wirkungen des Stroms auf den Körper bewusst wird:
    50 mA während mehr als einer Sekunde übers Herz (also von der Rechten zur linken Hand oder von der linken Hand zu den Beinen) sind als TÖDLICH einzustufen!!!

    Alles was mit höheren Strömen ablaüft ebenfalls!
    Der Faktor Zeit spielt vorallem für alfällige Nachwirkungen eine grosse Rolle. Während der Stromeinwirkung auf unseren Körper findet eine chemische Reaktion (Elektrolyse) statt. Dies hat zur Folge, dass sich das Salzwasser unseres Körpers teilweise in Natrium und Chlor aufspaltet; beides sehr Giftig - sprich die meisten "am-Strom-hängengeblieben-Unfälle" enden tödlich, drei bis vier Tage später an Nierenversagen!

    Starke Ströme (>100mA) während kurzer Zeit (<1s) können immerhin ganze Nervenbahnen verkohlen (Hab ich selbst schon live miterlebt!) - schliesslich sind die besonders dünn und leiten auch am besten (logisch da müssen unsre Nervenimpulse ja durch).

    Ich selbst hatte auch mal riesen Schwein gehabt: 1400 V während 0.03ms. Hab nen vollen Testimpus im Forschungszentrum abgekriegt. Zum Glück waren meine Hände sehr trocken, somit der Strom klein und der Impuls sehr sehr Kurz, sodass nichts kaputt gehen konnte.

    Also wer länger als eine Sekunde an irgendeinem Wechselstrom hing SOFORT ZUM ARZT!

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