Den Bessel habe ich fälschlicherweise nach Jobsti gewählt. Ich hab zum Grund-Setup das hier gelesen:
https://www.lautsprecherforum.eu/viewtopic.php?t=8381
Für den HP des Subs empfilet er ja auch einen Butterworth mit 18dB/Okt.
Gut ist, wenn wir schon mal Messungen kennen um zu sehen, wie sich die jeweiligen Lautsprecher im Bereich der angestrebten Trennfrequenz verhalten,
also der Bereich 100-200Hz.
Steigt unser Bass obenrum recht gut an, oder unser Topteil macht untenrum einen Buckel, dann erweisen sich Bessel-Filter als ziemlich praktisch.
Butterworth dagegen wird direkt recht steil, sprich der Rolloff ist recht steil/flott, LR liegt genau dazwischen.
Ich dachte tatsächlich weniger an eine Raumsimulation. Ich hab mich eher gefragt, ob es sinnvoll wäre, mit einem Tool (von dem ich offensichtlich keine Ahnung habe) beide Frequenzverläufe meiner Einzelteile abzubilden und dann die verschiedenen Xover und so weiter drüber zu legen, bis man quasi in der Theorie das beste kombinierte Frequenzband hat, also den idealsten Verlauf zusammen.
Gibt es da Wege bzw ist das so praxisfern überhaupt irgendwie besser als das Standart-Setup?