Zitat von "hanswurst"
GGLG
...AUCH Sky HAB ICH NOCH LIEB....
Dann spar Dir den ganzen Zirkus einfach.
Und ja, ich war als Kind schon scheiße...
Liebe Grüße aus Krimsekistan,
das "ARSCHLOCH" von gestern.
Zitat von "hanswurst"
GGLG
...AUCH Sky HAB ICH NOCH LIEB....
Dann spar Dir den ganzen Zirkus einfach.
Und ja, ich war als Kind schon scheiße...
Liebe Grüße aus Krimsekistan,
das "ARSCHLOCH" von gestern.
So exakt hatte ich dann wohl den Ursprungsthread nicht mehr mit dem von mir kommentierten Beitrag in Verbindung gebracht,
daher Danke an Billbo für den Hinweis!
Bezugnehmend auf die Problematik mit der Zusammenführung der Neutralleiter hinter dem/den RCDs wird aber
eine phasenselektive Fehlerstromüberwachung nach dem Funktionsprinzip des Summenstromwandlers nicht funktionieren können.
(Es müsste ja durch jeden RCD (bzw. Summenstromwandler) genau der zur Phase passende Neutralleiterstrom zurückfließen,
das wird aber nicht auf wenige Milliampere genau funktionieren. Da genügt im perfekt symmetrischen Lastfall schon
ein minimal unterschiedlicher Übergangswiderstand an den Klemmen, und das eine oder andere Elektron wird eine Ausweichroute wählen.
Oder anderes Extrem: nur eine Phase ist belastet, und der Neutralleiterstrom teilt sich auf drei gleiche Teilströme durch die Wandler auf,
funktioniert also ebenfalls nicht.)
Oder wie von Dennis richtig angemerkt würden auch bei Verbrauchern in Dreiecksschaltung die RCDs/Summenstromwandler einen
Fehler anzeigen, da diese nur noch Phasen-, aber keine Neutralleiterströme mehr verursachen.)
Dein Gedankenexperiment ist solange richtig, wie Du hinter den drei einphasigen RCDs wieder einen dreiphasigen Verbraucher anschließt.
Das macht aber aus verschiedenen Gründen keinen Sinn, u.A. dem von Dir angemerkten, nämlich dass die RCDs fallen wie sie wollen...
(Du müsstest in diesem Fall dann auch wieder die drei einzelnen Neutralleiter zusammenführen, dass ist ein komplettes No-Go)
Wenn allerdings hinter jedem einphasigen RCD nur einphasige Verbraucher sitzen,
dann wird durch jeden RCD genau eine Phase und der dazugehörige Neutralleiter geführt.
In diesem Fall ergibt sich keine Einschränkungen der Schutzwirkung bzw. Funktionsfähigkeit.
(gibt derartige Verteiler ja serienmäßig zu kaufen, bzw. immer wieder im Portfolio verschiedener Technikfirmen anzutreffen)
primitiv schreibt man ohne "e".
Ausserdem ist es unhöflich, in einem Forum zu schreien.
Zitat von "hanswurst"OK!
Fakt ist:
Bei mir ist noch kein Stecker warm geworden;
Ist noch keine Sicherung ausgefallen
und die Veranstaltungen sind seit 25 Jahren 100% Erfolgreich....
:wink:
Respekt.
es gibt auch kombinierte LS / RCDs in einer TE (wird dann wohl als RCBO bezeichnet)
diese sind aber mechanisch größer (auf den Anschlusseiten breiter) als normale LS.
Weiss z.B. dass es von Merlin Gerin unter der Modellbezeichnung C32R30 definitiv sowas gibt.
Habe das auch schon von Moeller und Hager gesehen, stelle mich aber wohl gerade bei der onlinesuche doof...
Zitat von "mringhoff"
Ansonsten hab ich noch gelesen, daß Du erst 17 Jahre alt bist und Du das schon seit 2 Jahren machst. Hast Du schon einen Gewerbeschein?
und sowas wie eine Betriebshaftpflicht... ?
Zitat von "jaan2204"
Wieviel bringt diesbezüglich eigentlich so ein PARSAFE, wo mittlerweile alle stromführenden Kabel direkt in die Keramiksockle eingepresst sind?
bezüglich Wasserfestigkeit kann ich dazu nix sagen, vermute aber dass weder in Kunststoffgehäuse noch in eine heiße Keramik nennenswert Wasser eintritt.
Im kalten Zustand könnte ich mir Vorstellen, dass man mit den Parsafes besser fährt - Wasser "kriecht" vermutlich eher in poröse Keramik als zwischen Plastik.
Panik hätte ich aber in beiden Fällen nicht wirklich - wenn der RCD hält eine Weile andimmen, und so das Wasser verdunsten lassen...
Rein technisch sind Parsafes zum Leuchten natürlich sehr angenehm, da man sich nicht so fürchterlich die Finger verbrennt.
(Wer schon mal größere Stückzahlen Pötte leuchten durfte die den halben Tag auf Vollgas gebrannt haben weiß wovon ich spreche...)
Leider passen PARSafes nicht in alle Kannen, da viele Modelle inzwischen rückseitig aus Berührschutzgründen vergittert sind.
Veranstaltungstechnik ist in weiten Bereichen keine Tätigkeit,
die per Definition eine Ausbildung bedingt.
Anders als z.B. Elektroinstallationen, da ist genauer geregelt, wer was darf und wer nicht.
Deutliche Reglementierungen gibt es darüberhinaus bei Pyro und Laser.
Einschränkungen gibt es dann eher auf Veranstalterseite, da wird gemäß den verschiedenen VStättVs
in Abhängigkeit von Bühnenfläche und Zuschaueranzahl ggf. ausgebildetes Personal benötigt
Da es sich bei Deiner Anwendung im Regelfall um steckfertige Komponenten handelt kannst Du auch so ziemlich
jedes Gerät welches Du im Laden gekauft hast in eine entsprechende Steckdose stecken.
Wenn Du z.B. einen Parkettboden mittels einer Parkanne in Schutt und Asche legst ist das Dein persönliches Vergnügen,
allerdings darfst Du den Schukostecker strenggenommen nicht selbst an die Parkanne montieren.
In wie weit es sich bei den von Dir aufgebauten Systemen um eine Neuerrichtung einer elektrischen Anlage handelt
sei mal dahingestellt, theoretisch könnte man da eine elektrische Abnahme fordern, das fällt in der Praxis aber mal
zu etwa 99,97% unter den Tisch.
Wenn irgendwer bzw. irgendwas zu Schaden kommt weil Du Murks aufgebaut hast oder Vorschriften missachtest,
welche Du aufgrund mangelnder Ausbildung bzw. Berufserfahrung u.U. nicht mal kennst, dann
wird das allerdings dem Richter bzw. der Versicherung der gegnerischen Partei weitgehend schnuppe sein.
Mir gefällt die Argumentation des Discobetreibers...
Zukünftig werde ich auch die Werkzeugvermietung im Obi verklagen
wenn ich zu Hause mit einem Leihgerät die Gasleitung anbohre...
In meinen Augen ist das ja eigentlich ein Fall für die Alupipe - bzw. den geordneten Rückzug.
Für die 20 Minuten Reaktionszeit sollte der Dissenbetreiber lieber
die goldene Freisaufkarte über den Tresen reichen...
...wenn er es schon selber nicht schafft solch einen Fehler zu beheben bzw. sein Personal im Zaum zu halten.
Als Tip:
In vielen AGBs steht irgendwo ein Haftungsausschluss, der durch Ausfall der Mietsache bedingte Schäden
maximal auf die Mietsumme beschränkt, d.h. wenn irgendwas floppt bekommst Du für den Abend schlimmstenfalls keine Miete,
für alles andere kann Dir aber erstmal niemand an die Eier
(verringerter Getränkeumsatz, gesteigerter Reinigungsaufwand der Aschenbecher,
erhöhte Abnutzung von Garderobenmarken oder was man Dir noch alles anlasten will)
Ob man das im Sinne einer längerfristigen Geschäftsbeziehung dann auch komplett durchsetzen möchte
ist natürlich ein anderes Thema, schafft aber zukünftig vielleicht klarere Fronten.
Als definitiver nicht-Toni hätte ich aus dem Bauch heraus noch D&B C6 in die Runde geworfen,
die K&F 1215 wurde ja bereits genannt.
Ob die Systeme jetzt noch auf dem höchsten Hoch des Standes der Technik sind vermag ich leider nicht zu sagen,
allerdings ist vielleicht ein entspannter Gasttechniker manchmal mehr Wert als der nachweislich um ein drittel dB
glättere Frequenzgang im Bereich zwischen 12,7 und 14,3 kHz bei der favorisierten Box der "Hausmarke" ![]()
Hennes Ansatz ist natürlich mal gar nicht blöd, ich hätte wäre aus dem hungrigen Bauch heraus
erst mal bei CMOS-Schaltern gelandet.
Die haben zwar einen gewissen Restwiderstand (vielleicht so 50... 300 Ohm),
das sollte aber in Deiner hochohmigen Anwendung aber nicht weiter stören.
Kostet als Vierfach-Baustein (74HC4316) bei Farnell immerhin rund 60 Cent,
ab vierstelligen Stückzahlen ginge dann auch am Preis nochmal bisschen was ![]()
X-beliebiger Google-treffer zum Thema z.B. hier: http://www.fundus.org/pdf.asp?ID=7307
bisschen Shopping dazu beispielsweise unter dem Stichwort 74HC4316 bei den üblichen Verdächtigen
Zitat von "illuminati235"Hallo,
hast du das Poti eingebaut, bzw. ist es nicht das orginale?
Es hört sich so an als ob da jemand ein lineares Poti eingebaut hat. In Volumenregler gehören aber logarithmische Potis.
...und die auch richtig herum angeschlossen ![]()
die ersten mir bekannten Sinusdimmer am Markt waren schon vor einigen Jahren IES,
allerdings wurde die Produktion irgendwann an ETC verkauft.
Dort mal auf der Seite ein wenig stöbern, die Matrix MkII-Serie sollte den Anforderungen entsprechen.
(bei IES waren es immer 19"-Geräte ohne Einschubtechnik, inzwischen scheint das ganze mehr in Richtung
Modulbauweise abgewandelt worden zu sein...)
Link: http://www.etcconnect.com/products.dimming.aspx
Sonst gerade noch über diesen Kollegen gestolpert: http://www.swafgroup.com/cpzx/show.asp?id=110 ,
da sollte man aber vielleicht mal das nette Mädel aus dem Asia-Imbiss um die Ecke zum Übersetzen einladen ![]()
Ansonsten baut auch Strand (allerdings anscheinend eher Festeinbau - [C21 - Serie])
sowie angeblich AVAB http://www.avab.se , aber da ist mein Schwedisch leider zu schlecht...
Sorry für OT und nix für ungut,
aber wie schlecht läuft die Backstageakademy eigentlich, dass man in 10 von 17 Beiträgen
pseudo-anonym und mit dem kleinen Holzhammer darauf hinweisen muss?
Es gibt hier eine Menge anderer Teilnehmer wie z.B. "Rittmann Werner", Martin, Shure, MAdenau etc, die trotz
geschäftlich bedingter "Befangenheit" versuchen hier so weit als möglich objektiv/konstruktiv mitzumachen.
Für die angepriesenen Dienstleistungsangebote gibt es das "Termine"-Brett , oder aber um die Homepage publik zu machen
das Board "Andere Webseiten und Foren" - da kann man auch so oft wie gewünscht Updates anhängen
oder den Beitrag nach oben pushen und muss nicht andere Threads zukleistern
(bzw. die eigenen Angebote unter halb verschleierter Identität anpreisen - dann wenigstens den Nick anpassen,
damit auch gelegentliche User hier im Forum wissen woran sie sind.)
Alternativ ist die beste Werbung sicher ein konstruktiver Beitrag, bei dem der Link in der Signatur auftaucht,
und nicht Hauptbestandteil des Artikels ist...
(ferner sollte man als Vertrieb vielleicht PNs im Profil zulassen sowie eine Homepage angeben
wenn man schon versucht hier auch noch Neuware im "Gesucht"-Board zu verkaufen...
Seminar dazu dann hier: http://www.backstageacademy.de/index.php?/Sem…g-vertrieb.html)
just my 2cent
Spedition "GO" transportiert angeblich nach Stellfläche und nicht nach Gewicht,
dann könnte das interessant sein. (gilt auch für Toolcases etc...)
"Überkopf" macht viel Rigging für Popcorn sowie andere größere Baustellen,
vielleicht darfst Du da mal ein wenig reinschnuppern...
(oder direkt bei den Proconetten anfragen, mehr Riggingmaterial hat in der Ecke vermutlich niemand
)
Oder lies mal Deine PN, da habe ich noch einen Kontakt angefügt.
interessant wäre auch zu wissen wer den Markt in Nürnberg denn so kaputtgemacht hat,
die lokalen Agenturen waren das ja nicht unbedingt...
Finde ich aber trotzdem schön dass sich noch jemand fürsorglich um die Frankenmetropole kümmern mag.
Und das es hier ohne Probleme auch für den Endkunden einsichtig ist, wie billig eigentlich Personal
in unserer Branche zu bekommen ist - da kann man dann gleich nochmal den Preis drücken...
irgendwie habe ich da gerade ein kleines Dejavus von Seite eins vor zwei Monaten...
Bin bisher mit Fischer recht gut gefahren.
Die haben ein Angebot namens Single-Shot DK (und früher auch mal Multi-Shot DK - gibt es sicher auf Anfrage noch).
Preise für das erste Stück 39,-- EUR, siehe http://www.f-l.de/anfrage_prototypen.html
bei 10 ging das damals runter auf etwa 20 EUR je Stck.
Vorteil gegenüber anderen Produzenten ist die unbegrenzte Anzahl an Bohrungen/Vias,
da sind andere Anbieter bisweilen etwas knauserig bzw. setzes das Limit so in der Größenordnung von 200,
jede weitere Bohnung kostet dann extra..
Ferner ist bei diesem Angebot beidseitig Lötstopplack dabei, ich glaube beim MultiShot war ab 10 Stck. auch noch
einseitig Bestückungsdruck mit im Angebot enthalten.
(zugegeben sind die Infos zum MultiShot etwa zwei Jahre alt, aber ein Anruf klärt das sicher)
Letzter großer Vorteil bei meinen bisherigen Bestellungen war immer, dass Überproduktionen kostenlos mitgeliefert wurden.
Ich habe bei 10 bestellten Stück meistens 12 oder mehr erhalten, bei PCB z.B. löhnte man damals 50% für jedes weitere Exemplar,
falls man es denn haben wollte.
Lieferzeiten dürften zumindest konkurrenzfähig sein, wurden in meinem Fall immer unterschritten.
Gewerbeschein ist aber auch hier nötig, PCB ist auch für den Endanwender zugänglich.
(Tip unter der Hand: die Gewerbegeschichte ist solange für die Tonne, solange Du irgendwas zusätzlich in die Kopfzeile Deiner Bestellung schreibst... Veranstaltungstechnik klingt ja immer wichtig
)