1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. skyper

Beiträge von skyper

  • Populäre "Kleinarrays" - was hat sich im Markt so durchgesetzt?

    • skyper
    • 22. Oktober 2024 um 22:33
    Zitat von Schenk

    skyper ist das Ding aus drei oder vier mm Stahl :/

    Dann wird sicher nicht der Trusstilt das begrenzende Element sondern das Drumherum

    Bei uns im Maschinenbau ist Stahl recht belastbar, in der Veranstaltungstechnik immer ein bisschen weniger :D

    Grüße

    3mm reicht pauschal garnicht, 4mm ging in einigen von mir angestrebten Szenarien rechnerisch grenzwertig an den Bereich plastischer Verformung.

    Da man bei einem Unfall schneller auf das Produkt und nur mit Glück danach auf den Anwender zeigen wird, möchte ich mir den Rücken erstmal möglichst frei halten...

  • Populäre "Kleinarrays" - was hat sich im Markt so durchgesetzt?

    • skyper
    • 22. Oktober 2024 um 21:24
    Zitat von Schenk

    Ich habe ein ähnliches Ding für meinen Kunden für eine A10-15 Focus und A10-15 Wide gebaut, mehr macht auf Stativ nicht Sinn. Wer mehr braucht soll wie vorgesehen fliegen.

    Ist bei eurem Konstrukt schon bekannt welche Bodenplatte bei welcher Höhe vorgesehen sind? Denn je weiter das ganze aus dem Zentrum kommt durch kippen je mehr Gewicht braucht es.

    Besonders kritisch wird es wenn ihr wie gewünscht auf über 90° grad geht.

    Gibt es auch die Möglichkeit das ganze auf einen Bass zu stellen?

    Grüße

    Hi, so weit sind wir noch nicht, auch ist das Plattenmaß noch nicht endgültig ausgeknobelt.

    Aktuell geht es noch darum wann und wo das Bauteil versagt, bzw. wie wir dem noch besser gegensteuern können. (Oder notgedrungen Einschränkungen bei der Belastbarkeit hinnehmen müssen)

    Adapter auf Bass sind wir bisher noch nicht angegangen.

    Zitat von wora

    einen größeren winkel als 90° ist bei großen bildschirmen aber unbedingt nötig.

    Wir arbeiten da momentan mit halterungen, die seitlich an die traversen angeschlagen werden - die hängen also seitlich an der traverse. da die modernen monitore relativ leicht sind, ist das aus statischer sicht kein problem - die bodenplatte muss aber natürlich groß und schwer genug sein, is klar.

    Den Trusstilt kann man auch stirnseitig an einen Cornerblock schrauben oder nageln, oder mit Schellen an senkrechte Traverse adaptieren, dann ist die Montageebene bis waagerecht nach oben oder unten je nach Orientierung möglich. Auch hierfür habe ich noch keine konkreten Zahlen, gerade bei bei Displays kommt ggf. weniger das Gewicht als die Windlast als begrenzender Faktor zum tragen. (Sowohl Indoor mit Messehalle alle Tore offen, wie Outdoor)

    Wir versuchen möglichst viele Einbaulagen und Lastfälle zu berücksichtigen, die Kundschaft wird sicher kreativ werden...

  • Populäre "Kleinarrays" - was hat sich im Markt so durchgesetzt?

    • skyper
    • 22. Oktober 2024 um 16:37
    Zitat von Lampenschubser

    Btw. ein A15 wiegt 33kg. Das wird dann nix mit dem Teil.

    3x A10 mit 22kg/Stück wie abgebildet klappen auch nicht.

    Die Optimierungen mit dem Statiker sind noch nicht durch, die finale Belastbarkeit
    (ggf. in Abhängigkeit vom Winkel) entsprechend noch nicht in Stein gemeißelt.
    Das kommt sehr auf die Auskragung und die Art der Befestigung an,
    wann welches Bauteil wo versagt, bzw. ob und wie Belastbarkeiten nach Winkelbereichen eingeschränkt werden müssen.

    Der Einwand mit drei A10 / zwei A15 ist aber in Zusammenhang mit der aktuellen Belastbarkeitsangabe berechtigt. Drei A10 wäre tatsächlich unser Wunschziel,

    Zitat von test

    die Verletzungsgefahr, wenn ich hinten die bolzen raus ziehe und dann das ganze nach vorne oder hinten kippt, ist auch nicht so ohne.

    wenn da 2 a10 nach vorne kippen, fällt vermutlich das ganze Konstrukt samt bass um.

    Die Pins unter Last rausziehen ohne die Boxen zu stützen wirst Du nicht schaffen,
    und wäre ungefähr genauso schlau wie die Schelle hinten am Bookcorner einfach so zu lösen, egal welches Fabrikat draufgeschnallt ist. Das klappert in beide Fällen unschön :)

    Zitat von Lampenschubser

    An sich wär das Ding schon sehr universell wenn es noch bis 100 Grad oder so ginge. Quasi ein 1000 sasser

    Nehm ich mal mit in die nächste Diskussionsrunde.

  • Populäre "Kleinarrays" - was hat sich im Markt so durchgesetzt?

    • skyper
    • 22. Oktober 2024 um 14:32
    Zitat von Lampenschubser

    Der Trusstilt scheint mir ein super Teil zu sein. Insbesondere die Kippsicherung finde ich Pfiffig. Wenn ich das richtig sehe verhindert das, dass man wenn man nur n bisschen was verstellen will man den Winkel vorher eingrenzen kann.

    Dadurch kann das Gerät nicht "runterrauschen".

    Ein paar grad Negativ wären noch gut für so manche Bildschirmanwendung.

    Der Trusstilt schwenkt ohne gesetzte Bolzen von 0 - 90° komplett durch,
    Du kannst Stand jetzt als Workaround den Schwenkbereich mit einer M8 Schraube durch den Lochkreis begrenzen. Evtl. wird es dazu auch noch eine andere Lösung geben.

    Wenn das komplette Besteck einmal in den Anschlag rauscht ist vermutlich trotzdem irgendwas im Eimer, aber zumindest kippt Dir das Material nicht mit dem Gesicht zuerst in den Traversenstempel.

    Die Notwendigkeit des negativen Schwenkbereiches für Video entfällt vermutlich nach dem Update, ist noch in Klärung.

  • Populäre "Kleinarrays" - was hat sich im Markt so durchgesetzt?

    • skyper
    • 22. Oktober 2024 um 12:07

    Offizieller Listenpreis ist worst case mit 599 netto/Stück angepeilt, tendenziell möchte ich das darunter hinbekommen. Das hängt u.a. noch von den Änderungsvorgaben vom Statiker ab. (Materialstärken, Werkstoffe, ggf. zusätzliche mechanische Bearbeitungsschritte, Konstruktionsaufwand etc.)
    Davon gehen die branchenüblichen Einkaufskonditionen für für die professionelle Kundschaft ab, dann wird das grob in der Größenordnung eines Bookcorners oder des ATilt von LAcoustics liegen,

    zzgl. eventuellem gerätespezifischem Zubehör.

    Im Preis werden Standsicherheitsnachweise für einige Standardanwendungen mit dabei sein, d.h. der Kunde muss nicht für jeden Traversenstempel mit Box oder Glotze drauf zum Statiker rennen,

    falls die Messe oder jemand bei der Bauabnahme eine Berechnung sehen möchte.

  • Populäre "Kleinarrays" - was hat sich im Markt so durchgesetzt?

    • skyper
    • 22. Oktober 2024 um 10:49
    Zitat von floger

    Sieht gut aus. Nicht, dass ich das jemals brauchen werde, aber gibt es das in Zukunft auch in schwarz?

    Yepp, ist auf jeden Fall geplant, und in der "falschen" farblichen Zuordnung eher zwecks Kontrast auf die Bilder gewandert. Das Grau passt halbwegs zu silbernen Traversen, ob blanker Edelstahl auch gehen würde muss der Statiker noch herausfinden. Das ist ein bisschen Pingpong, weil sich manche Parameter untereinander beeinflussen.

  • Populäre "Kleinarrays" - was hat sich im Markt so durchgesetzt?

    • skyper
    • 22. Oktober 2024 um 08:45

    Nachdem mir karel noon gestern das Erlkönig-Foto zum Beweis geschickt hat, ist der erste Trusstilt tatsächlich in Hamburg angekommen, und steht zur Begutachtung bei PanPro auf der LeatCon bereit.

    Den Stand findet ihr direkt links von der Hauptbühne, gegenüber von HK.

    Es ist noch nicht die endgültig finale Version, da fordert der Statiker noch ein paar Korrekturen, damit es wirklich hält was wir uns davon versprechen.

    Die Homepage ist seit gesten ebenfalls online, weitere Infos findet ihr hier:

    Trusstilt Homepage

    Sobald die Hausaufgaben im Hintergrund abgeschlossen sind werden wir auch mit der Produktion starten, wird noch ein bisschen dauern - soll ja alles Hand und Fuß haben. Freue ich mich auf eine konstruktive Diskussion, sofern ihr weitere Wünsche und Anregungen habt gerne her damit!

  • Fi für ortveränderlicher Verteiler

    • skyper
    • 21. Oktober 2024 um 13:30
    Zitat von Felix Z

    Aber: Jetzt spinne ich mal frei von Budget rum:

    Wenn man die Eierlegende Wollmilchsau habe will nimmt man für jeden Abgang einen einstellbaren RCM, Residual Current Monitor, von z.B. Bender. Diese überwachen die Differenz-, bzw. Fehlerströme in allen Leitern und haben einen Einstellbaren Schwellwert (z.B. Bender LINETRAXX RCMA420: 10 bis 500mA). Bei Überschreiten schaltet ein Schütz, bzw. es wird ein Signal gesendet, welches ein für den Stromkreis entsprechend dimensioniertes Schutzgerät, z.B. MCB mittels eines Arbeitsstromauslösers den Stromkreis abschalten lässt.

    Das wird sich aber für keine kleine bis mittlere Bude rechnen. ^^

    Ich hätte damit aber bisschen Bammel, dass mir das jemand verstellt. So ein Ding besaß ich mal in einem Powerlock Splitter, da kann man definitiv mehr einstellen als der Kunde im Zugriff haben sollte ...

    In Paris auf der Messe fand ich mal irgendwas (von Merlin Gerin?) In den hauseingenen Anschlusskästen, da konnte man einfach per Dip -Schalter den Auslösestrom einstellen.

    Das waren dann aber auch größere Anschluss-Leistungen, aber die Einstellmöglichkeiten selbsterklärend.

  • Populäre "Kleinarrays" - was hat sich im Markt so durchgesetzt?

    • skyper
    • 21. Oktober 2024 um 09:52
    Zitat von Schenk

    Ich hole das nochmals hoch für die A10-A15 User.

    Dieses Tilt System lässt sich perfekt mit Bodenplatte verwenden

    Grüße

    Das Manual erwähnt auf Seite 32 beiläufig einen Artikel "KS21 Outrig",
    das wäre vielleicht bei Open Air im Gebirge und dieser Aufbauhöhe ein sinnvoller Invest :)

    Manual A10Focus

  • Dynacord/EV Sonicue Software Filter/Trennfrequenzen + Limiter selbst setzen

    • skyper
    • 21. Oktober 2024 um 09:22

    Ich hatte am Samstag eine Mail an die offensichtlich richtige Stelle geschrieben,

    War heute um 8:01 als Gruß von der Entwicklung/Produktmanagement im Posteingang:

    Der Wunsch Speaker Settings in SONICUE selber zu kreieren ist seit dem ersten Release im Backlog.

    Aktuell gibt es einen Workaround: in IRIS-Net (4.1) in einem IPX Amp ein Setting bauen, als SPS exportieren, und in SONICUE im „Generic Speaker“ laden.

    Im nächsten Release 1.5 ( Mitte 2025) wird es dann in SONICUE selber die Möglichkeit geben, Speaker mit eigenen Settings zu erstellen.

    Leider nicht die Antwort die Du erhofft hast,

    Aber zumindest ein Ausblick. Immerhin kann man dem Kollegen in Straubing keine mangelnde Reaktionszeit auf E-Mail Anfragen vorwerfen :)

  • Populäre "Kleinarrays" - was hat sich im Markt so durchgesetzt?

    • skyper
    • 21. Oktober 2024 um 08:54
    Zitat von Lampenschubser

    Vlt. müssen sich einfach genug Leute bei L-Acoustics beschweren, das die mal vernünftig nutzbares Stativzubehör bauen sollen dafür*

    Frage aber, ob man zwecks sinnvollen Abstrahlwinkeln mehrere davon übereinander) auf Stativ stehen haben (oder sehen) möchte...

  • Fi für ortveränderlicher Verteiler

    • skyper
    • 21. Oktober 2024 um 07:19
    Zitat von Felix Z

    Es gibt inzwischen auch selektive, bzw. kurzzeitverzögerte RCDs von z.B. Doepke, dann kann man auch 30mA nehmen und eine weitere VT anschließen mit ebenfalls 30mA RCD und hat immernoch selektivität und bei direkt angeschlossen Endverbraucher den benötigten Personenschutz.

    Danke für den Hinweis und die umfangreichen Ausführungen und Ergänzungen der obigen Punkte!

    Als nachteilig für "unsere" Branche würde ich in der zeitverzögerten 30mA Variante bei 63A und größer nur sehen, dass man nachgelagert nur begrenzt Verbraucher mit zugelassenen, aber erhöhten Ableitströmen anschließen kann (Wärmegeräte, LED -Wände, ggf. IT-Equipment etc), dann bringt auch der beste 32er Verteiler mit RCBO in jedem Abgang keinen Mehrwert,weil die Summe der Fehlerströme die Hauptleitung kickt, ohne dass die einzelnen Abgänge auslösen.

  • Fi für ortveränderlicher Verteiler

    • skyper
    • 20. Oktober 2024 um 12:01
    Zitat von floger

    Sicher, dass die Vorsicherung nötig ist, wenn die Summe der Gesamtströme der Sicherungen am Ausgang unter dem maximalen Sicherungsstrom liegen? Nicht dass es sinnvoll wäre in unserer Branche einen FI zu Übersichern. Aber rein rechtlich?

    Ich habs oben mal editiert - das war zumindest mein Informationsstand aus der elektroschwachkraft Fortbildung. Das ist aber auch schon wieder ein Paar Semester her... Mir ist die Erklärung dieser Beschriftung im Detail tatsächlich als Highlight des Kurses in Erinnerung geblieben :(

  • Populäre "Kleinarrays" - was hat sich im Markt so durchgesetzt?

    • skyper
    • 20. Oktober 2024 um 10:32

    So die Damen und Herren, es wird konkreter...

    Der erste Wurf thront ab Dienstag auf dem Besprechungstisch bei PanPro auf der leadcon, das ist der Stand direkt links neben der Hauptbühne bzw gegenüber bei Karel von HK 😄

    Bis dahin wird auch die Homepage online sein.

    Die finale Version wird sich noch in einigen Details unterscheidenden, grundlegend steht das Konzept aber. Sobald die endgültige Freigabe vom Statiker da ist wird es auch konkretere technische Daten und Belastbarkeiten geben.

  • Fi für ortveränderlicher Verteiler

    • skyper
    • 20. Oktober 2024 um 08:28

    Versuch für jeden Abgang einen einzelnen RCD vorzusehen, das wird sonst zum Nadelöhr bzw kickt Dir das komplette System wenn irgendwo ein Fehler auftritt.

    Sofern Du keine Endverbraucher am 63A Abgang hast (also z.b. 10kW Stufenlinse, oder 12er Dimmer mit 63A Eingang ohne RCD) würde ich dort eher auf 300mA gehen, zwecks Selektivität. Sonst lösen nacheinander geschaltete RCD zufällig nach dem Windhundprinzip aus, Du wirst also immer rennen und ggf. mehr Stromkreise ausgehen als nötig.

    Die Nennströme der Abgängen über einen RCD addiert ergeben dessen Dimensionierung.

    Also für 2x32A +2x16A dann 96A bzw als nächste Nenngröße 125A.

    Vermutlich kostet aber der 125a RCD deutlich mehr als einzelne 40A RCD je Ausgang zusammen.


    Du musst streng genommen auch aufpassen welche Vorsicherung der RCD maximal haben darf, das findet man über den Aufdruck bzw das Datenblatt heraus. Die Info sollte irgendwo aufgedruckt sein: da steht eine Zahl vor einem Sicherungssymbol, und ein kleines Kästchen aufgedruckt, einmal der maximale Nennstrom der Vorsicherung (meist 100A bei Standard RCDs), und im Kästchen der maximale Kurzschlussstrom (je nach Qualität 3kA, 6kA oder 10kA. Ich meine dass 3kA bei uns auch nicht zugelassen sind, weshalb viele günstige RCBO/Fi-Ls Kombis bei uns nicht eingesetzt werden dürfen.)

    Es kann also erforderlich sein, erst die Sicherungsautomaten und dann den RCD im Stromkreise anzuordnen, weil sonst der RCD nicht eingesetzten werden darf.

    (Hält sich natürlich so gut wie keiner dran, selbst bei 400A Powerlock Verteilern namhafter Hersteller fehlen oft bis nahezu immer die erforderlichen Vorsicherungen)

    Edit: wie weiter unten aufgeführt muss der Strom durch den RCD limitiert seit, was aber auch durch nachgelagerte Sicherungselemente möglich wäre, sofern diese in unmittelbarer Nähe sind, damit man einen Fehlerfall auf der Verbindung ausschließen kann.

    Danach ggf. nochmal auf die einzelnen Abgänge untersichern.

    Ob B bei den RCBOs tatsächlich erforderlich/vorgeschrieben ist müsste sich nochmal jemand äußern der tiefer im Thema bzw an der aktuellen Normenlage dran ist, ich meine aber dass diese nicht benötigt werden, sofern sichergestellt ist dass keine Verbraucher mit Frequenzumrichtern/ Gleichfehlerströmen angeschlossen werden.

    In einem anderen Faden ging es auch um die Charakteristiken der Automaten - "B" bringt Dir erhebliche Vorteile bei der maximal zulässigen Leitungslänge, "C" mag in Einzelfällen wie bei großen Motorcontrollern oder Großküchengeräten vorteilhaft sein die den Anschluss voll ausreizen und große Lasten direkt aufschalten.

    Bilder

    • Screenshot_2024-10-20-07-57-55-075_com.ebay.mobile-edit.webp
      • 21,23 kB
      • 1.080 × 1.147
  • Was ist von klstr zu halten?

    • skyper
    • 17. Oktober 2024 um 13:41

    könnte einen Workaround geben der den Empfang für ein paar Sekunden freigibt.
    (z.B. wenn das Display gerade aktiviert wurde - das ist ja zum Schonen des Akkus bzw. aus optischen Gründen im Betrieb normalerweise aus).
    Aber ganz ehrlich - ich glaub eh nicht so recht dass die Branche einen übegreifenden Standard (für irgendwas...) auf die Kette bekommt. Dazu sind einige Firmen zu groß, andere zu klein, und ganz viele nur Trittbrettfahrer die billig kopieren und sich nicht an normativen Prozessen beteiligen werden.

  • Was ist von klstr zu halten?

    • skyper
    • 17. Oktober 2024 um 13:19

    Du kannst einfach ein Soundfile abspielen ohne irgendwelches Schnittstellengedöns, auch mit Omas Küchenradio. Dazu muss das File nichtmal auf deinem Device sein, Du kannst es z.b. direkt von einer Homepage abspielen .

    Und die Hardware kostet im vermutlich einstelligen Centbereich.

  • Was ist von klstr zu halten?

    • skyper
    • 17. Oktober 2024 um 10:48
    Zitat von mslr

    Ich bin da gerade an so einer Lösung (Magnolinq) mit dem Fraunhofer IIS dran (das sind die mit dem MP3). Man nutzt die in jedem Handy vorhandene induktive Schnittstelle zu Hörgeräten um Daten zur Konfiguration zu übertragen. Zwar nur mit 1.200Baud aber für den Zweck der Konfiguration reicht es.

    Im Gerät brauchst du nur einen Schwingkreis und einen Microcontroller mit einem Komparatoreingang. Software gerade mal 2kByte und 200Byte RAM - kostet also fast nix, hat jedes erhältliche Handy, da in USA verbindlich vorgeschrieben. Du brauchst keine App, musst also nix installieren, der Browser reicht.

    Auf dem Forentreffen in Heilbronn hatte ich es kurz gezeigt - wäre das was dafür?

    Ich bin leider sowohl auf der Software- wie Hardware-Seite raus, und habe dafür auch nicht die Ressourcen.
    Wenn müssten sich da ein (paar mehrere) Hersteller dranmachen und das voran treiben - keine Ahnung wie groß der Leidensdruck (oder das Verständnis für die Thematik) in der Branche dafür wirklich ist. Der Erfahrungs- und Erwartungshorizont ist ja in unserer Branche sehr breit aufgespannt :)

    Evtl. wäre Roxx dafür eine Anlaufadresse, die sind erst seit kurzem auf dem Markt, sitzen in Deutschland und haben sich recht solide im Markt positioniert.
    Die haben vielleicht genug Innovationsdrang um was neues auszuprobieren .
    https://roxxlight.com/de/impressum/

  • Was ist von klstr zu halten?

    • skyper
    • 17. Oktober 2024 um 09:24

    Ich finde DMX als elektromechanische Grundlage auch nicht so schlecht,
    das geht vom Klingeldraht bis Druckluftschlauch fast überall durch.
    (Auch wenn man inzwischen tatsächlich deutlich mehr Kanäle und damit Zuleitungen benötigt.
    Zu meiner aktiven Zeit waren +/- 30 Kanäle das Maß der Dinge für den heißen Scheiß, das ist heute scheinbar eher der Basic-Mode in einem LED Floorspot... )

    Was ich schon damals komplett vermisst habe war eine Möglichkeit die Daten aus dem Lichtplot direkt mit der Lampe zu kommunizieren, also DMX-Adresse, DMX Universum, Modus, Laka/Steckplatz, Orientierung/Frontpfeil.
    Das sind auch heute noch kilometerweise Gaffastreifen auf denen die Schrift verwischt, oder beschissen zu lösende Klebeetiketten, und auch RDM kann mWn. das nicht alles abdecken.

    Irgendeine Schnittstelle wäre geil, um der Lampe auch im stromlosen Zustand diese Infos mitzuteilen und im Display zu verankern.
    Dann geht eine Crew rum und bämselt die Lampen ans Rig, und ein Kollege dackelt mit seinem Tablet hinterher, verbindet sich kurz mit jeder Lampe (per IR, NFC, WLAN, Bluetooth, USB, QR-Code scanner, Whatever), markiert die Lampe im Lichtplan, und überträgt die Einstellungen und Zusatzinformationen direkt auf die Leuchte. Idealerweise eine mit Akkupuffer, damit das auch ohne Strom geht.

    Vorteilhafterweise geht das auch anders herum, z.B. um im Servicefall die Austauschlampe einfach nachkonfigurieren zu können, oder sich im RIg auf der Lampe sitzend die Daten zur Fehlersuche zu schnappen.
    Weiterer Vorteil wäre, an der bereits hängenden Lampe den Steckplatz/Laka auslesen zu können, Dann muss man beim Verkabeln keinen Plan mehr mitschleppen, bei größeren Nummern sollte die Plugbox ja +/- 5m in der Nähe hängen.

  • Verschiedene XLR-Längen? Welche Kabel zur Aktiv-Box?

    • skyper
    • 17. Oktober 2024 um 00:03

    Sorry für OT, aber wora - herzlichen Glückwunsch zum fünfundzwanzigtausendsten Beitrag ...

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  2. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  3. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  4. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  5. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  6. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  7. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  8. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  9. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  10. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™