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  2. Dukey

Beiträge von Dukey

  • F218 MK2

    • Dukey
    • 19. August 2025 um 15:15
    Zitat von test

    jetzt kommt bestimmt gleich wieder das Argument mit dem lernen :)

    vergiß den Selbstbau und kauf dir etwas das in deine Preisklasse passt. für 3000e je box bekommst du nicht die top line, aber auch auf keinen fall Schrott.

    ich habe gerade eine hk contour anlage hier. die schiebt schon gut und klingt auch out of the Pappkarton mit den werkspresets sehr brauchbar. mit der würde ich mich auch in ein Zelt stellen.

    im Zelt wirst du sicher ein Delay brauchen, das könnten dann deine 912a, die ich auch habe, machen.

    wie hoch ist denn dein Budget, was du ausgeben kannst und möchtest?

    Das Argument mit dem Lernen lasse ich dir erspart. Es interessiert mich zwar und macht Spaß aber primär wollte ich damit Geld sparen. Nach mehreren Tagen rechnen ist es das aber leider nicht mehr wert. Selbst wenn du die Pläne hast.

    Also ich habe schon viel Geld versenkt finde ich und würde ohne weitere VAs versuchen die Ausgaben möglichst gering zu halten. Zu den 2x RCF Art912A gesellen sich bisher meine 2x LBH118 und 1x 218 mit dem RCF G401 als Treiber. Den habe ich von einem anderen VA sehr billig abgegriffen. Ja man soll keine Bässe mischen ich kenne das alles. Aber die ganze Kiste hat mich 300€ gekostet. Das kostet alleine 1ner der verbauten Treiber. Da dachte ich das ich nix falsch mache wenn ich den kaufe. Kann den oder die Treiber ja wieder verkaufen.

    Der 218 ist halt nicht so bombe und die lbhs habe ich selbst etwas angepasst, verstrebt, gedämmt etc. Die sind finde ich für Geburtstage oder ähnliches ganz okay. Ich möchte aber gerne in eine größere Richtung gehen, daher horntops und mehr Bässe. Zudem habe ich das Gefühl ich bin in einem blöden zwischenschritt bei VAs. Die Anlage ist zu groß und aufwendig für kleine Geburtstage mit 30-50 Mann. Aber Sie ist auch zu klein um eine kleine Halle, ein kleines bis mittleres Zelt oder ähnliches zu beschallen. Mein Preis für die Bässe steht schon und liegt bei 5500€. Für Tops bin ich bereit (nicht sofort aber in ein paar Monaten) weitete 3000€ auszugeben. Aber mehr sollte es nicht werden weil mir wie bereits erwähnt, die Aufträge fehlen.

    Zitat von secluded

    hast du nicht, wenn Du die passenden Systembässe dazu nimmst mit den dafür dedizierten Endstufen und DSP-Presets...

    ...aber, wie Du schon selber gemerkt hast, geht das in eine ganz andere Preisliga...

    ...ich würde an Deiner Stelle nicht versuchen da irgendwas rein zu zaubern ohne Grundwissen...

    ...nur, weil's nicht viel kosten darf, und/oder jemand (Du) darf das machen, weil man's halt mal gerne macht, heißt das noch lange nicht, daß das Ergebnis zufriedenstellend sein wird.

    In 97% der Fälle, bei denen das eine VA-Bude macht, die ausreichend Material hat, um die Schlacht gewinnen zu können, ist es 1. selbstverständlich, daß der Kunde zufrieden ist und 2. so teuer, daß die Mietpreise für das fähige Material über dem liegen, was Du an Anschaffungskosten für Dein geplantes Material anvisierst. Die restlichen 3% sind dann die VA's in der Größenordnung, die irgendjemand gemacht hat, weil man der Meinung ist, daß man das auch kann, aber da ist dann zu 97% das Ergebnis nicht zufriedenstellend für den Kunden.

    Eine gelungene und den Kunden zufriedenstellende VA ohne Probleme gibt ab und zu ein "Danke". Eine VA, die nicht dem entspricht, was der Kunde wollte, oder wenn ungenügend abgeliefert wurde (zu wenig / falsches / unterdimensioniertes Material, Klang schei$$e wegen fehlendem Fachwissen, Zeltbauer beschwert sich wegen falschem Fliegen im Dach, etc.pp) bleibt viel mehr in Erinnerung und spricht sich schneller rum, als man gerne hätte. Dann hat man die VA zwar gemacht, bleibt aber in vielen Köpfen negativ in Erinnerung....

    Tip:

    die "Festzelt-VA" sollte jemand machen, der das schon oft genug gemacht hat und weiß, was er macht und das nötige Material dafür hat.


    just my few cent

    sec

    Alles anzeigen

    Danke für die ausführliche Antwort. Aber ich muss noch mal nachfragen und sehen ob ich das falsch verstehe. Sagst du damit im Grunde genommen nicht das, egal was ich mache das es nur falsch sein kann?

  • F218 MK2

    • Dukey
    • 19. August 2025 um 09:48
    Zitat von marce

    Was verstehst Du denn unter "kleines Zelt"

    8x10m oder 15x40m?

    "Bass im Zelt" ist eh "kompliziert" - und "richtig wumms unten rum und lauten Gesang" - bedingt auf jeden Fall ordentlich Tops aus der Kategorie TW-Audio T24 + entsprechendes Material drunter - also so oder so Richtung 2x 218 _pro Seite_.

    Ein kleines Zelt geht bei mir eher in Richtung 8x10 Meter :D

    Für sowas sollten meine Tops meines erachtens dicke schicken. Ich weiß nur nicht wie die sich das vorstellen. Beim Gespräch klang das für mich so als wollen die am anderen Ende des Zelts sich nicht mehr unterhalten bzw. verstehen können. So wie im Club. Deswegen werden die Getränke auch draußen verkauft.

    Zitat von secluded

    Festzelt ohne Linearray ?

    Dann (wie teilweise schon erwähnt) TW Audio T24, HK Linear5 LTS, HK Linear 9 LTA oder Harmonic Design HLS24, wegen mir noch Seeburg K24 oder so - jeweils mit 'ner guten Hand voll passender Subs des gleichen Herstellers im Rudel auf Zahnlücke unter der Bühne ;)

    Wobei Horntops (in meinen Augen) deutlich geeigneter sind in Festzelten (und auch MuFu-Hallen), als Linearrays (Gewicht, Abstrahlcharakteristik, EK-Preis, Zeit beim Auf- & Abbau).

    Ich schaue auch seit geraumer Zeit schon nach Horntops. Allerdings sind das ja wirklich immense Preise wenn man etwas Richtung 140db Peak haben will. Zudem habe ich dann wieder das Problem mit den Trennfrequenz und der Anbindung an die Bässe. Bräuchte ich da nicht ein kicker um das Loch zwischen 90 und 150 Hz zu füllen? Ich hab schon öfter gehört das z.B. die T24n bei weitem nicht so weit runter spielen wie angegeben.


    Will dem Verein beim Oktoberfest halt zeigen was ich so kann. Gerade wenn die letzte Anlage nichts war. Das war aber auch nur ein Säulensystem vom EV. Nicht schlecht aber für deren Zwecke wohl zu wenig. Wenn ich das gut hin bekomme, wollen die dann über andere VAs wie Faschingseröffnung, umzugswagen, Vereinsfeiern etc reden. Wäre ein großer Schritt für mich.

  • F218 MK2

    • Dukey
    • 18. August 2025 um 10:25

    Erstmal Danke für die vielen Infos von allen.

    Ich hab gemerkt das mir doch noch ein paar Grundlagen fehlen und sich meine Interessen und Zukunftspläne diesbezüglich etwas beißen.

    Ich mag Tiefgang und finde dann ist der F218 vlt nicht die beste Wahl. Gerade bei den Preisen. Immerhin ist es bisher nur ein Hobby was noch nicht so läuft wie es soll.

    Auf der letzten Dorfparty bei mir habe ich auch feststellen müssen das die typischen Festzelt Besucher gar nicht viel Wert auf ausgewogenen oder klaren Klang legen sondern einfach abartig viel und Tiefen Bass wollen, so das der ganze Körper mit vibriert.

    Bei der Idee mit den doppel 18ern würde ich tendenziell trotzdem bleiben. Aber da muss ich mich noch mal dringendst informieren. Gerade was obere Trennfrequenzen angeht da ich auch "nur" 2x RCF Art912A besitze. Die können laut und bis zum gewissen Punkt auch noch schön klingen, aber irgendwann geht auch denen die Luft aus. Gerade draußen wenn ich da 4 potente Single Bässe oder 2 doppel drunter stelle. Da laufen die ziemlich nahe am Limit und das würde ich vermeiden wollen. Zumindest denke ich das. Wer anderer Ansicht ist bitte gerne sagen! Gerade bei der nächsten VA. Das ist ein kleines Zelt für ein Oktoberfest und die Veranstalter haben mir schon gesagt das sie richtig wumms unten rum und lauten Gesang wollen da die Anlage vom letzten Jahr nicht ausreichend war.

    Potente Horntops (z.B. 2x12 Zoll) welche laut gehen benötigen viel Ausbesserung mit dem EQ nach meinem Wissensstand. Zudem ist es mit der Ankopplung an die Bässe dann schon schwierig.

    Amps habe ich eine FP10 und FP14 falls das jemand wissen möchte.

    Kennt jemand zufällig die S218 von Eigtheensound mit dem NTLW5000 und hat die mal gehört? Das sind ja Bandpass Subwoofer welche extrem tief spielen sollen.

    Gruß Mika

  • F218 MK2

    • Dukey
    • 22. Juli 2025 um 22:35
    Zitat von Numpfel

    Eine kurze Verständnis Frage nochmal: Möchtest du nur vermieten oder selber veranstalten.


    Wenn du gerne selber Vermieter sein willst würde ich mich umschauen was in deiner Region der Bedarf ist.

    Folgende Szenarien:

    1. Der Grossteil der Kunden kommt aus folgender Kategorie: „Ey Jungs lass ma dicke Party machen und dafür ne fette Anlage mieten“

    - Irgendwas aktives vom großen T oder was gebrauchtes oder auch wenn du viel Spaß am selbstbau hast irgendwas von Jobst bauen und gut ist.

    Wenn du Platz hast kannste dir noch n 750kg Anhänger kaufen (gebraucht) und den Leuten das gegen Geld zu ihrer Location fahren.


    2. Viele professionelle Kunden:

    Große Eventlocations, professionelle Bands, professionelle DJs,

    - entsprechend der lokalen Betriebe professionelles Material kaufen. (Also Seeburg und aufwärts)


    Bevor du aber überhaupt weißt nach was für Material/Dienstleistungen Nachfrage besteht musst du gar nicht anfangen darüber nachzudenken wie und was du dir kaufst.

    Alles anzeigen

    Der erste Gedanke war primär zu vermieten. Aber da das bisher nicht so richtig läuft und ich nicht weiß wieso wollte ich auch selber mal Partys veranstalten. Aber primär würde es ums vermieten gehen.

    Das stimmt schon. Ich hätte die Anlage gerne nur irgendwann im Bereich das man auch größere Veranstaltungen wie mittlere Zelte beschallen kann bzw die Option hat sich noch was dazu zu holen also erweitern kann wenn nötig. Genau so von den Tops aber das ist wieder ein großes anderes Thema.

    Zitat von Fux

    Zitat: "Platz mäßig musste ich auch feststellen das doppel 18er einfach kompakter sind als 2 Single 18er."

    Wieso denn das?

    Zwei genauso so abgestimmte 1x18"Bässe sind gegenüber einem doppel 18" Bass genau um eine Materialdicke (meist 18mm) in eine Richtung (meist die Breite) größer und spielen exakt genauso wie dieser.

    Sind die einzel 18" Bässe völlig anders abgestimmt und/oder bestückt wie der doppel 18"er, würde man ja Äpfel mit Birnen vergleichen.

    Stimmt. Das wären Äpfel und Birnen die ich da vergleiche. Um zu erklären wie ich zu dem Eindruck komme... Ich habe 2 LBHs selbst gebaut und habe monate später ein doppel 18er Gehäuse von einem Veranstalter in meiner Nähe für 50€ abegkauft da dieser aufgehört hat. Der doppel 18er ist mit den gleichen Treibern wie die LBHs bestückt. Typisch 18-500 von thomann. Auf jedenfall ist der doppel 18er nicht so breit wie die beiden lbhs nebeneinander. Er ist auch nicht so tief und auch nicht so hoch. Aber er drückt etwas mehr auf der Brust als die LBHs zusammen und ist messtechnisch auch etwas lauter über nahezu den ganzen Frequenzgang. Er spielt zwar genau die die LBHs nicht sooo tief und nicht sooo hoch aber so war mein Gedanke das 2 dieser Kisten ja dann auch mehr machen als 4 Lbhs und die würde ich nicht ins Auto bekommen. Die doppel 18er schon. Deshalb kam ich zu dem Gedanken. Ich weiß leider nicht wie die doppel Kiste abgestimmt ist oder sonstige Daten.

    Zusammen können die aber spielen. Ich musste nur etwas mit dem delay arbeiten damit sie die zusammen nutzen konnte.

  • F218 MK2

    • Dukey
    • 21. Juli 2025 um 10:33

    Dann erzähle ich einfach mal relativ ausführlich was ich so im Kopf habe.

    Ich versuche mir seit etwas mehr als 1 Jahr (mehr oder weniger aktiv) ein kleines Gewerbe aufzubauen und so PA Kram zu vermieten. Angefangen habe ich mit 2 LBH118 welche ich selbst gebaut habe. Die musste ich aber ordentlich verstreben da die sonst echt nicht prickelnd klangen. Dazu kamen dann RCF Art912A als Topteile welche die thomann Pa502 welche ich mal geschenkt bekommt habe ablösten.

    Platz mäßig ist das ganze ziemlich heikel. Ich habe zwar einen Hochdackkombi aber trotzdem bin ich mit den Topteilen, Kabel, amp Modulen etc beschränkt. Die LBHs sind halt ganz schöne Trümmer aber so doof es klingt ich mag einfach die Horn Optik von Subwoofern. Im Vergleich dazu sieht BR so... langweilig aus.

    Außerdem habe ich mit mehrmals schon Anlagen mit BR System angehört und OBWOHL ich ein großer Fan von Tiefgang bin, fande ich die Systeme immer irgendwie unsauber da mir diese tiefen Frequenzen unter 40hz ca immer störend vor kamen. Das hat immer dazu geneigt ein tiefes dröhnen zu erzeugen als ein schönen Bass.

    Platz mäßig musste ich auch feststellen das doppel 18er einfach kompakter sind als 2 Single 18er. Das wurde mir klar als ich 2 doppel 18er in meinem Auto mit allem anderen wie tops, amps, Kabel und sogar ein 3,2kw inverter Aggi verstaut habe ohne große Probleme. Mit z.B. 4 LBHs undenkbar.

    Mein Wissensstand würde ich als mehr gewollt als gekonnt beschreiben :D Ich weiß das man gerade bei Hörnern mehrere braucht da eins alleine nicht den Tiefgang erreicht den man sich eigentlich wünscht. Aber wie oben beschrieben fande ich BR Kisten unten rum oft ziemlich unsauber und mir hat immer etwas der Kick gefehlt.

    Bisher hatte ich auch immer nur kleine Auftritte bis ca 100 Mann und dann auch nie so Techno, Goa oder ähnliches. Meistens Rock oder typisches von Heute. Aber ich würde gerne noch größer werden und auch irgendwann mal richtig Fläche beschallen. Mal eine Abi Party oder derartiges und da sagt mir mein Kopf das Hörner da einfach besser dazu passen.

    Wieso große Hersteller die nicht mehr bauen konnte ich mir bisher nur dadurch erklären das damals amp Leistung sehr teuer war und man mit wenig Leistung viel output haben wollte. Heute ist es ja kein Problem an amps mit 800 Watt an 8 Ohm und aufwärts zu kommen.

    Meine Idee war auch eher der Selbstbau weil ich mir erhoffe dabei Spaß zu haben wie bei den LBHs und etwas zu sparen bzw auch andere Treiber nutzen zu können weil alle Veranstalter die ich kenne sagen mir wenn du den richtigen Treiber in Gehäuse einbaust mit Leistung etc. Also kein 300€ Ls sondern halt 500-800€ dann könnte ich mir Pegel mäßig eine Kiste z.B sparen. Das kann ich mir zwar echt gar nicht vorstellen aber es reizt mich doch sehr das selbst auszuprobieren.

    Deshalb bin ich so hin und her gerissen und versuche mir überall Infos zu holen damit ich eine Entscheidung treffen kann mit der ich auf Dauer glücklich bin, welche skalierbar ist und nicht nach 1 Jahr wieder hier was zu meckern habe oder was finde das mir nicht passt.

    Hoffe das reicht erstmal als Erklärung. Wenn nicht einfach nachhaken bitte :)

  • F218 MK2

    • Dukey
    • 19. Juli 2025 um 04:56
    Zitat von Blancblue

    Meinst Du das original von Funktion One oder welche Kiste ist gemeint?

    Das original primär. Falls jemand Erfahrung mit Nachbauten von sanway oder eigenbauten hat würde mich das aber auch interessieren.


    Zitat von test

    Wenn es um die f1 Kiste geht:

    Fand ich groß und Wirkungsgrad stark. Man muss aber ein Rudel aufbauen. Daher etwas unflexibel

    Ist die F1 Kiste denn nicht wie der f218 nur das der F1 ein single 18er ist? Zumindest sieht er aus als wäre es der gleiche Aufbau nur das der f218 halt praktisch 2 nebeneinander sind.

    Wieso muss ich ein Rudel damit aufbauen?

  • F218 MK2

    • Dukey
    • 18. Juli 2025 um 14:05

    Hallo alle zusammen,

    ich wollte mal fragen ob jemand hier schon mal Erfahrungen mit dem F218 MK2 Horn Subwoofer gemacht hat bzw diesen schon mal gehört hat.

    Würde da gerne ein paar gesammelte Eindrücke hören da mich die Kiste sehr interessiert.

    LG

  • PA Transport auf einem Anhänger

    • Dukey
    • 12. Juli 2024 um 09:08

    Erstmal Danke bisher für die ganzen Antworten :)

    Zitat von tonsound

    Ich tansportier meine Anlage mit 18 Subs oft auf einem 750er Aluhänger, wichtig ist festzurren.

    Das freut mich schon mal zu lesen. Dann können wir das so auch mal probieren.

    Was elektronische Teile angehen wie amps, Licht etc. Das transportieren wir selbstverständlich im Auto da die ja empfindlich sind.

    Zitat von Lampenschubser

    Da ist die Zeit deutlich besser angelegt als beim Suchen von gebrauchten Chassis (wie macht man das wenn man mal 8-12 gleiche Subs haben will?)

    Natürlich wenn wir so viele haben wollen, dann würden wir wahrscheinlich ums kaufen nicht drum herum kommen. Aber wir fangen gerade erst mit der Sache an und müssen uns noch Aufträge wirklich zusammen kratzen. Also können wir mit so einem großen Aufgebot leider noch nicht rechnen. Auch preislich ist das leider nicht möglich für uns. Ein Kleingewerbe haben wir angemeldet.

    Zitat von Lampenschubser

    Das ganze in einen schönen Kofferhänger (wenn mögl. mit Rampe?!) mit 1,30m Breite (2x60er Format nebeneinander).

    Wir besitzen halt nur den 750kg Anhänger und da wir eben erst mit all dem so richtig anfangen, fehlt uns das Kapital dafür. Das liest sich schon alles sehr gut und klingt geil. So würden wir das gerne machen bezüglich der Größenordnung. Aber dafür müssten wir erstmal das nötige Kleingeld verdienen mit dem was wir bisher haben.

    Zitat von Lampenschubser

    Danach würde ich mir ein paar Topteile und ein Paar Subs mit den Passenden Amps oder Akitv kaufen und damit mal anfangen.

    Im Prinzip tuts fürn Anfang auch ein HK Projektor, HK Actor, HK LP, Fohhn FB3 mit FH3 o.ä.

    Wir haben ja bereits eine Anlage, welche über die vergangenen Jahre gewachsen ist. Erst nur für uns als Hobby und für Geburtstage von Freunden. Da macht einmal komplett umrüsten für uns wenig Sinn, da wir ja Amps, Frequenzweiche, Kabel etc schon haben.

  • PA Transport auf einem Anhänger

    • Dukey
    • 11. Juli 2024 um 11:31

    Hallo alle miteinander,👋🏻

    eure Meinung bezüglich dem Transport von PA Lautsprechern auf einem normalen 750kg Anhänger ohne Stoßdämpfer würde mich interessieren.

    Infos am Rande:

    Momentan versuchen ein Freund und Ich zusammen ein kleines Gewerbe als mobiler DJ in unserer Region auf die Beine zu stellen. Leider hatten wir bisher wenig Erfolg bei kleinen Partys wie Geburtstagen etc aber wurde schon gefragt ob wir Sporthallen, Sportplätze etc beschallen können. Dafür reicht unsere Anlage leider nicht ganz aus und da wir beide Spaß am selber bauen haben wollten wir uns Subwoofer dazu bauen. Von den Topteilen her sind wir gut aufgestellt. Jedoch haben wir kein Geld für einen ordentlichen Transporter den man auch im Alltag nutzen kann.

    Fragestellung:

    Jetzt ist die Frage ob wir unsere Selbstbau Subwoofer 18 Zoll (passiv) und 2 Topteile 12 Zoll und 1 Zoll (passiv) auf so einem oben genannten Anhänger transportieren können OHNE damit zu rechnen das der Kram nach kürzester Zeit zu Bruch geht. Wir wissen was es für Schläge gibt in so einem Anhänger. Gerade wenn er nicht beladen ist. Aber stört das so 50kg Subs denn und was ist mit den Topteilen? Diese sind ja nicht einmal halb so schwer. Gehen wir das Risiko ein das der Lautsprecher anschlägt oder der Magnet verrutscht?

    Wenn ja, gibt es eine Möglichkeit die dann doch zu schützen mit unterlegen von decken oder reicht es wenn man die ordentlich fest zurrt und vorsichtig fährt?

    Schon mal danke für eure Meinungen :)

  • Bauarten von Hörnern im PA Bereich

    • Dukey
    • 28. Mai 2024 um 21:04
    Zitat von test

    wenn wir mal eine Nutzungsdauer von 10 jahren zu grunde legen und einen wiederverkaufswert von 50% des eks, dann ist der tatsächliche preis pro va im einstelligen euro Bereich. man sollte auch nicht außer acht lassen, das man immer damit rechnen muß, das da wer kommt, der dann rcf hat und 50e teurer ist. damit ist man den Job los.

    Da stimme ich dir definitiv zu und wir haben auch mal grob durch gerechnet was kosten Nutzung angeht. Aber wir wissen noch gar nicht ob das mit den Veranstaltungen bei uns in der Nähe gut funktioniert und finden uns da gerade erst rein. Zudem wollten wir mit dem Hobby jetzt schon anfangen. Für teureren Equipment hätten wir das Jahr noch sparen müssen.

    Was dein letzten Satz angeht, weiß ich nicht so genau wie das abläuft. Bisher wenn ich mit Leuten über so was gesprochen habe, hatten die keine Ahnung davon. Also nicht von den Marken oder sonstiges. Ich habe gesehen viele werben mit hoher Leistung 3kw oder mehr in der ganzen Anlage. Das beeindruckt scheinbar viele "Kunden". Ich bin mir unsicher ob die dann den Unterschied zwischen RCF, EV, Thomann oder ähnlichen kennen.

  • Bauarten von Hörnern im PA Bereich

    • Dukey
    • 28. Mai 2024 um 12:33
    Zitat von Alex K.

    Also Fazit: behaltet eure aktuellen Bässe und nutzt vorhandenes Geld für potentere Topteile, mit den Art 912 - A macht ihr nichts verkehrt (Noch schöner wären natürlich Art 945 - A) Danach könnt ihr wieder Bässe erweitern

    Wir haben jetzt viele Eindrücke bekommen und so gerne wir im Bassbereich mit Hörnern erweitern würden, müssen wir schauen ob andere Topteile nicht erstmal besser wären und danach anstatt Hörner zu bauen, nicht BR Kisten die bessere Wahl wären.

    Die Art 945-A sind super aber dann doch etwas zu weit aus unserem Budget da es mit den Veranstaltungen auch noch nicht so gut läuft :(

    Zitat von test

    das kann man vergleichen mit der aussage, ich habe die rede nicht verstanden. was da nicht gestimmt hat an der Sprachverständlichkeit muß der kunde nicht wissen, das raus zu bekommen ist dein Job!

    Das ist ein gutes Beispiel. Wie oben drüber schon erwähnt bei Alex.K müssen wir uns doch nochmal Gedanken machen und schauen was jetzt das Beste wäre für unser weiteres Vorgehen.

  • Bauarten von Hörnern im PA Bereich

    • Dukey
    • 28. Mai 2024 um 11:01
    Zitat von floger

    Wenn die Anlage insgesamt zu leise ist, dann braucht ihr auch noch entsprechende Tops. Wie groß sind denn die Räumlichkeiten? Oder sind deine "Kunden" einfach nur Taub?

    Bisher hatten wir leider noch nicht so viele Veranstaltungen. Versuchen da gerade den Anfang zu finden aber das stellt sich reichlich schwierig bisher raus 😅

    Aber wir waren schon in kleinen bis mittelgroßen Vereinsheimen und auch in einem Bahnhofsgebäude wo um die 200 Menschen ohne Probleme rein gehen. Also unserer Meinung nach nichts zu großes für die Anlage. Wir messen halt immer die Lautstärke vor der Party und stellen die Anlage so ein das man nicht nach 1 Stunde das klassische Fiepen im Ohr hat. Jedoch mit steigendem Alkoholpegel wollen die Leute auch steigendem Pegel was die Musik betrifft und letztendlich fahren wir dann doch öfter Vollgas.

    Mein Kollege und ich tragen dafür aber schon immer Ohrstöpsel :)

  • Bauarten von Hörnern im PA Bereich

    • Dukey
    • 27. Mai 2024 um 23:31
    Zitat von test

    fragt euch auch mal, warum Hörner eher selten in der Profi Abteilung sind: richtig, ein Reflex tut schon alleine und kann auch durch gleiche freunde beliebig erweitert werden. wenn man sich mal die Pegel im Verhältnis zur boxengröße nimmt, dann ist der Reflex schon sehr optimal.

    ... und einfach bauen kann man ihn auch ;)


    um sich zu bilden empfehle ich den YouTube Kanal Franks Lautsprecherwerkstatt.

    der gibt sich mühe und es ist ein guter einstieg


    lest euch mal die Bewertungen bei t Homann zu den boxen durch. da gibt der ein oder andere auch mal einen tipp, wie man die optimieren kann :)

    Das ist doch mal super. Da werde ich nun die halbe Nacht mit verbringen Videos zu schauen und mich zu belesen :D

    (Hab leider vergessen das in meine vorherige Nachricht mit rein zu nehmen... mal wieder. Schande über mich X( )


    Und kurz nebenbei Danke an alle bisher. Die schnellen Antworten und die ganzen Infos helfen wirklich sehr! Das ist deutlich besser als Google zu allem zu fragen. Also bis hier schon mal Danke alle zusammen! :)

  • Bauarten von Hörnern im PA Bereich

    • Dukey
    • 27. Mai 2024 um 23:26
    Zitat von Blancblue

    Und weils noch keiner (wie sonst üblich) an der Stelle erwähnt hat: Bevor ihr über so Dinge wie "untere Grenzfrequenz" nachdenkt und neue Subwoofer baut, steckt die Kohle doch lieber erstmal in ein gescheites Topteil. Auch da gibt es tolle Selbstbau-Pläne. Euer Publikum wird es euch danken.

    Daran haben wir auch schon gedacht aber fanden die Topteile für unsere Zwecke erstmal okay. Aber wir schauen uns schon seit längerem die "RCF Art 912A" an und überlegen ob die für unsere Zwecke passend wären. Die haben wir bei Thomann uns auch schon anhören können. Jedoch sind die sehr teuer und wir wollten schauen ob die im Preis noch mal etwas fallen.

    Selbstbau Tops haben wir uns bisher nur das "18Sound Box 12 Kit PRO" angesehen.

    Wir werden noch mal ein Augenmerk auf die Topteile legen wenn wir wissen was wir mit den Bässen machen und dann entscheiden was zuerst an der Reihe ist :)


    Zitat von FHAudio

    Viele denken immer beim Wort Hörner an reinrassige Frontlader die effektiv nur Sinn machen wenn man viele davon hat. TH, TL, Scoop, Paraflex, Compound usw, sind auch Hörner, nur eben mit Resonator.

    Bei den modernen Designs haben die Kisten sehr verträgliche Masse, können natürlich einzeln benutzt werden und stellen jede BR Kiste in den Schatten,

    Ich werde jetzt nicht meine Eigenbauten hier veröffentlichen aber eine kleine Skizze um zu verstehen das Hörner in dem Falle hier Compound sehr sehr einfach zu bauen sind.

    Hier in diesem Falle ist ein 18NTLW5000 verbaut. Mit 100db Sensitivity sind wir mit 2kw locker an 133dB.

    Eine getestete KS28 in der PP kam auch nur auf 128dB max mit etwas tieferer Abstimmung.

    Ich habe mir Compound Hörner mal grob angesehen. Also wirklich nur überflogen da ich noch viel nachlesen muss was die ganzen Fachbegriffe eigentlich genau bedeuten. Aber auf den ersten Blick sehen die schon relativ einfach zu bauen aus.

    Jedoch habe ich eine Frage zu deiner Skizze und den Daten. der "18NTLW5000" hat laut Eighteen Sound eine Sensitivity von 95dB. Wie kommt du dann auf die 100?

    Und sind 2kw für 133dB nicht ziemlich viel? Mal ganz plumb gesagt, machen unsere Achats bei 1,3kw rms and 4Ohm, was widerrum 650Watt rms and 8Ohm sind, angeblich laut Thomann 135dB im Peak. Sind das nicht ganz schöne Leistungsunterschiede an 8Ohm für die nahezu gleiche Lautstärke?


    Zitat von floger

    Vermutlich liegt es einfach daran, dass die untere Oktave bei den Hörnern gefehlt hat, und es darüber dank Hornladung dann brachial laut wurde. Flatternde Hosenbeine kriegst du damit aber nicht. Mit nur zwei BR Kisten allerdings auch nur wenn du direkt davor stehst.

    Das gibt natürlich Sinn. Aber wie bekommt man eine BR Kiste denn auf ungefähr den gleichen Pegel wie ein Horn? Hängt das rein mit der Auswahl eines potenten Chassis zusammen? Denn so den Pegel wollen wir schon, da auf unseren bisherigen Veranstaltungen für Abiturienten und Geburtstage es jedes mal vorkam, dass wir angesprochen wurden das es zu leise sei und der Bass mehr "Drücken" könnte :(

  • Bauarten von Hörnern im PA Bereich

    • Dukey
    • 27. Mai 2024 um 16:51
    Zitat von madmax

    Wenn man eher begrenzt Ahnung von der Materie hat und die Meinungsbildung von irgendwelchen Gurus aus dem Netz entsteht, sollte die Finger von komplizierten Hornsachen lassen.

    Mit dem Bau ist es nämlich nicht getan....

    Momentan versuchen wir uns ja Informationen einzuholen und uns eine eigene Meinung zu bilden. Natürlich muss das Wort solcher "Netzgurus" nicht stimmen und es spielt bestimmt auch der eigene Geschmack was Klang angeht mit ein. Aber da wir bisher so wenig wissen und uns bilden wollen sind wir ja hier.

    Dein erster Absatz hat uns auch etwas zum Nachdenken gebracht und wir lesen mal über die unterschiedlichen Port Designs. So was wäre denke ich mal einfacher zu bauen als ein Horn.

  • Bauarten von Hörnern im PA Bereich

    • Dukey
    • 27. Mai 2024 um 15:29
    Zitat von hp

    Hörner im Bassbereich sind vor allem deshalb verschwunden ,

    weil für die heute geforderte untere Grenzfrequenz zu viele Teile nötig sind .


    Und nein , nicht die Länge des Trichters , sondern dessen Querschnitt

    bestimmt (vordergründig) diese untere Grenzfrequenz .

    Das wusste ich gar nicht. Mit der unteren Grenzfrequenz ist uns auch aufgefallen. Bei Hörnern wie unseren "Achat118a" fällt die erstaunlich hoch aus. Die sind zwaf bis 37Hz angegeben und das war mit ein Kaufgrund, jedoch unter 45hz hört man da nicht mehr viel leider.

    Habe gerade floger schon gefragt in dem Post oben drüber wegen Horn und Bassreflex. Vielleicht könntest du auch etwas dazu sagen? Hätte gerne so viele Meinungen wie möglich

  • Bauarten von Hörnern im PA Bereich

    • Dukey
    • 27. Mai 2024 um 15:24

    floger Also meinst du es wäre besser Bassreflex Kisten zu bauen anstatt Hörner wenn ich nicht mehrere wie 4 oder besser 8 baue?

    Wir sind halt bei Hörnern gelandet wegen dem nicht zu verachtendem "Kick" den diese liefern. Das hatten wir bei Bassreflex nicht so. Oder gibt es da auch Ausnahmen im 18 Zoll Bereich?

  • Bauarten von Hörnern im PA Bereich

    • Dukey
    • 27. Mai 2024 um 10:48

    FHAudio das klingt natürlich auch interessant. Erstmal danke für die ausführliche Erklärung. Wir haben schon mit Holz gearbeitet aber sind natürlich keine Profis und wollten die selber bauen.

    Von Compound Hörnern habe ich bisher nur wenig gelesen. Werde mich da gleich mal dran setzen und etwas drüber nachlesen denn nach dem was du sagst klingt das gar nicht so verkehrt. Was die Bandbreite angeht, da habe ich meine jetzigen Subwoofer (Achat118a) bei 90Hz getrennt, da diese sonst sehr verwaschen klingen und zum dröhnen neigen. Ist die Trennung bei denen von dir genannten mit Vorkammer bzw Vor-Volumen auch so in dem Dreh?

    Nochmal danke für die vielen Infos bisher! :)

  • Bauarten von Hörnern im PA Bereich

    • Dukey
    • 27. Mai 2024 um 09:12

    Der Plan war erstmal 2 zu bauen aufgrund von finanziellen und Transport da ich mir unsicher bin ob man Subwoofer bzw Lautsprecher auf einem Anhänger sicher transportieren kann ohne das sie Schäden davon tragen. Doch wenn das so funktioniert wie wir uns das vorstellen wollten wir dann größer werden und auf 4 aufstocken. 8 Wären too much.

    Hat ein Horn alleine nicht auch schon den höheren Wirkungsgrad im Vergleich zu einem Bassreflex Subwoofer?

  • Bauarten von Hörnern im PA Bereich

    • Dukey
    • 27. Mai 2024 um 00:52

    Hallo alle Zusammen,

    seit mehreren Monaten befasse ich mich mit Veranstaltungstechnik und habe mir mit einem Freund eine kleine "PA-Anlage" aus Thomann Boxen zusammen gestellt. Das wären die 2x "Pa 502" als Topteile. Angetrieben über ein "the t.amp TA 1050 MK-X" Verstärker und 2x "The box pro Achat 118a". Dazu seit neustem eine "the t.racks DSP 206" Eigentlich wollten wir unsere Subwoofer selber bauen jedoch hatten wir ein gutes Angebot für die beiden Achats. Trotzdem wollen wir mal selber Subwoofer bauen. Eventuell wäre es ja billiger da wir schon eine passende Frequenzweiche und Verstärker haben. Zudem interessiert es uns einfach und wir wollten es versuchen. Nun aber zu dem eigentlichen Thema.

    Egal welchen Horn Subwoofer wir uns raus suchen, immer gibt es jemand der voll überzeugt sagt, dass genau diese Bauform schlecht ist aus dem und dem Grund. Erst wollten wir ein "Super Basshorn" von "Startec" bauen. Jedoch haben wir gelesen das diese Kiste bei 50hz einen ganz schönen Abfall hat und haben uns deshalb dagegen entschieden. Danach kamen wir zu dem "TH-118" von "Xoc1" und wir waren direkt verliebt. Größe, Form, Frequenzgang, Gewicht, alles hat uns gepasst. Nun gab es aber in Foren und Kommentaren bei Videos wieder Leute die dagegen geschossen haben aufgrund der Bauart.

    Bei dem "TH-118" hängt der Magnet des Lautsprechers außen und der Treiber schallt in das Gehäuse rein. Das soll aber angeblich verwaschen klingen und uns wurde geraten etwas wie ein "Scoop" oder "W bin" zu bauen da diese ihren Raum tatsächlich nutzen. Das haben wir auch unter einem Video gelesen.

    Hier der Link dazu:

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    Nun sind wir etwas überfragt da wir als pure Anfänger keine Ahnung haben was der Unterschied eigentlich ist. Also klar es sind unterschiedliche Bauarten aber was macht das für einen Unterschied und wieso ist bei dem "TH-118" der Treiber in die Box gerichtet? Bei Scoops aber nach Außen? Macht das überhaupt einen Unterschied, da die Pappe des Treibers eh in beide Richtungen schwingt?

    Wir wissen nicht wie man Google dazu am besten befragt und treten seit Wochen auf der Stelle. Selbst hier im Forum haben wir nichts gefunden. Daher haben wir nun einen Account gemacht und wollten fragen ob uns hier geholfen werden kann?

    Info am Rande: Wir wollen am liebsten Hörner aufgrund des erhöhten Wirkungsgrades im Vergleich zu Bassreflex Subwoofern.

Anstehende Termine

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    Mittwoch, 23. September 2026 – Freitag, 25. September 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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