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Beiträge von HJPA

  • RCF KX?

    • HJPA
    • 29. Juli 2026 um 16:44
    Zitat von test

    ich finde die kx45 zu klobig. angesichts deines basses, würde ich eher auf die 32er gehen.

    die 45er fühlt sich mit acdc und so richtig wohl.

    Hallo,

    ja - danke für den Tipp!

    Das hatte ich im Hinterkopf, aber die Topteile werden teilweise auch ohne Sub zum Einsatz kommen. Deshalb die 15er.

    Ansonsten hast du natürlich vollkommen recht!

  • RCF KX?

    • HJPA
    • 28. Juli 2026 um 15:58

    Hallo,

    ich nekromantiere diese Thread mal...

    Da ich aktuell Point Sources in wetterfest mit genügend Bums und nicht wahnsinnig teuer brauche, lege ich mir demnächst eine Kombination aus KX 45-A und 919-AS zu. Bei Interesse werde ich berichten!

    Beste Grüße,

    HP

  • „Mein Arbeitsplatz“ Bilder von Locations, Stage, FOH, Lager, Werkstatt alles erlaubt.

    • HJPA
    • 28. Juli 2026 um 13:24

    Aktuell einige Male im Sommer:

    IMG20260703140839.jpeg

    Reinhold Messner.

    Headsets bei viel Wind immer wieder eine Herausforderung...

    Und seit zwei Jahren (und hoffentlich noch länger) für drei Monate der fixe Arbeitsplatz in Bruneck:

    IMG_20260207_212233.jpeg

    Die Musical-Projekte haben ein unglaublich hohes Niveau. Weit entfernt von den üblichen "Schulmusicals" und dazu noch ein richtig tolles Team.

  • A&H Avantis

    • HJPA
    • 28. Juli 2026 um 12:48
    Zitat von davidgiga1993

    Nein nicht so schlimm. Solo und Fullsize haben die gleiche Hardware drin, aber da Solo nur ein Bildschirm rendern muss reagiert die wesentlich schneller.

    Das Problem ist übrigens nicht die GPU sondern CPU. Wichtig: bitte immer prüfen ob die neuste Firmware drauf ist, da hat sich einiges getan in Sachen Performance. Immer noch nicht perfekt aber deutlich besser als die ersten releases.

    Mein Eindruck dazu: es fühlt sich an, als ob das irgendwie JIT wäre (so Java/C#-mäßig) - also beim ersten Aufruf nach dem Neu-/Kaltstart wird irgendwas kompiliert, danach ist es gecacht.

    Ich habe mir vor den Shows angewöhnt, alle Layer einmal durchzudrücken und in den wichtigsten Strips das Processing aufzurufen, dann fühle ich es eigentlich nicht mehr so sehr. (Das hatte ich aber instinktiv auch bei anderen Pulten aus Sicherheits-/Zwangsneurosengründen so gehandhabt.)

    Wenn man hingegen die manchmal etwas träge Reaktion der Screens absichtlich provozieren möchte, klappt das sehr gut mit dem Aufruf eines Dyn8 auf einem Bildschirm, während man auf dem anderen auch im Processing bzw. mit einem Dyn8 arbeitet.

    Wie gesagt, seit 2.0 ist es mir aber nicht mehr so sehr aufgefallen, obwohl die Mix- und Kanalanzahl erhöht wurde.

  • Kleine Umfrage für Allen&Heath Nutzer

    • HJPA
    • 15. Juli 2025 um 17:31
    Zitat von steffen r

    Das sehe ich anders. Die Mix Buttons benutze ich dauernd, das Soft Mute Feature vermisse ich eher selten.

    Hallo,

    bin ein bisschen spät für eure Party - ich möchte aber trotzdem das Statement von steffenr als langjähriger A&H-Nutzer von meiner Warte aus bestätigen.

    Vorauszuschicken ist, dass ich hauptsächlich Musicals, Klassik/Crossover, Konferenzen, Galas, Sportevents und nur sehr selten die üblichen "Band-Jobs" vor den Fadern habe.

    Kommend von Yamaha (zuerst analog dann digital) war die Reihe mit den Mix-Buttons oberhalb der Fader für mich der größte Geschwindigkeits- und Logikgewinn ever - sobald ich sie verstanden hatte. (Wobei damals von Yamaha kommend irgendwie alles "logischer" erschien und schneller war.)

    Das würde ich nur sehr sehr ungern wieder hergeben.

    Vor allem am Anfang von Musical-Produktionen (aber auch irgendwann im letzten Viertel) gibt es nicht selten Abweichungen vom ursprünglichen Rider, welche meine recht gut durchdachten und etwas komplexen Zuweisungen von Kanälen, DCAs, Gruppen und fx durcheinanderbringen würden.

    Beispiel: Chormikro-Kanäle werden frei und sollen als Solo-Lavalier-RF-Kanäle verwendet werden, um Bodypack-Wechsel zu vermeiden. Die Einschränkungen auf 48/64 Kanäle bzw. zu kleine Bestands-RF-Anlagen werden halt irgendwann relevant. Durch die Mix-Buttons sind das drei-vier für mich logische Handgriffe und alles ist wieder garantiert richtig zugewiesen.

    Ich vermisse diese Button-Reihe bei der SQ-Serie SEHR. Die alternative Variante dort verwirrt mich immer wieder.

    Bei über Wochen andauernden Projekten wie Musicals habe ich sehr selten mal den Wunsch nach der "Soft-Mute"-Logik. Im Sinne von "DCA gemuted" und gerne "nur einzelnen Kanal entmuted".

    Musical-typisch weise ich aber die DCAs fast in jeder Szene neu zu.

    Mutegruppen hingegen verwende ich auf A&H gar nicht mehr, die habe ich nur mehr bei Soundcraft und Beridas.

    Mit der Logik von A&H bin ich somit zufrieden und verwende die Mutes auch wirklich in dem Sinne, dass der Kanal ÜBERALL - vor allem auch auf den Auxen - gemuted ist.

    Beste Grüße,

    HP

  • A&H Avantis

    • HJPA
    • 29. Mai 2025 um 12:15

    Hallo,

    sorry - die Antwort hatte ich nicht mitbekommen...

    Zitat

    Im GLD war der AMM noch ohne „Follow Fader“ implementiert, richtig?

    Ich setze das im "D-Classic-Mode" (also lautester Kanal duckt alle anderen im AMM - ähnlich Soundcraft Automixer Implementierung) ein, da der eigentlich theoretisch interessanter angelegte "NOM"-Modus noch ruckartigiger arbeitet.

    Die Priorisierung pro Kanal in +/- dB hat man dort auf einem eigenen Screen und die Fader an der Oberfläche arbeiten dann post. Nicht ideal. Leider kann man im Gegensatz zu anderen Implementierungen Attack nicht einstellen und die Regelung ist mir allgemein zu wenig dynamisch - das funktioniert sogar im Ui24R besser. Defekte Inputs (Rauschen, Knacken) sind in diesem Modus auch sehr gefährlich - da sehr schwierig zu finden, falls man den AMM nicht vorher deaktiviert. Manchmal ist es für mich halt nicht anders möglich, sprich: zu viele Änderungen während der Proben (und zwischen den Aufführungen), welche im Skript nicht mehr erfasst werden "konnten".

    Eine besondere "Herausforderung" ist, dass bei Aktivierung eines Kanals im AMM (von "OFF" auf "ON" bei bereits eingeschaltetem AMM) damals noch (das passiert laut mir z.B. bei SQ und Avantis eben nicht mehr) der Fader immer auf 0 dB hochschießt, weil das laut A&H damaliger Philosophie "so richtig" war. D.h. das Aufrufen einer Szene darf nur AMM allgemein, aber NICHT einzelne Kanäle umfassen, sonst hat man all diese Kanalfader oben.

    Deshalb die Frage zur Avantis - so bescheiden kann das dort hoffentlich nicht umgesetzt worden sein...?

    Zitat von audiobo

    Bzgl. Regelgeschwindigkeit war ich jetzt übrigens bei der Avantis nicht vollends zufrieden - in schnellen Dialogen waren oft die Anfangskonsonanten nicht sofort da. Auch wenn ineinander geredet wurde, stimmten die Verhältnisse öfter mal nicht.

    Ok - danke für die Info!

    Schade, dass man Attack auch auf der Avantis nicht selbst einstellen kann oder es so wie bei Soundcraft implementiert wurde...

    Zitat von audiobo

    Zum Teil kann ich es aber darauf zurückführen, dass der Abgriff Pre-Compressor/Pre-Equalizer stattfindet - dadurch nehmen leider auch Signalanteile und Dynamikspitzen, welche man eigentlich weggefiltert hat, Einfluss auf das Ergebnis.

    Die Einschränkungen bei den Abgriffspunkten kann ich sowieso nicht verstehen. Keith hat das zwar mal erklärt, trotzdem sollte sowas mit dem FPGA sinnvoll möglich sein. So gerät man gegenüber Ulis günstigerer Hardware ins Hintertreffen.

    Zitat von audiobo

    Bei gleichzeitigem Gesang eh ein NoGo, das ist eh klar.

    Hatte ich bis zu "Emil und die Detektive" auch so gesehen - dort gab es bei der von mir betreuten Inszenierung gegen Ende hin allerdings eine Szene, wo sehr schnell in Übergängen von Sprache und Gesang jeweils ein*e Darsteller*in dran war. Dort hat der AMM im D-Classic-Mode super funktioniert und mir einen Haufen Arbeit erspart...

    Beste Grüße,

    HP

  • A&H Avantis

    • HJPA
    • 18. April 2025 um 20:47
    Zitat von steffen r

    Wie kommst du darauf, dass wir was vermuten? Wir wissen.

    Na ja, sie werden einfach alle zum PAFL Bus geroutet. Und es folgt den Einstellungen im Pult, ob PFL oder AFL.

    Ja, ääh - sorry! Logisch wisst ihr das. :)

    PFL in meinem Fall dann.

    Für mich ein per Zufall entdecktes, recht praktisches Tool.

    Was mir bei den Musicals sonst noch aufgefallen ist: sowohl bei SQ als auch Avantis funktioniert AMM (d-classic) laut mir deutlich besser (will heißen: weniger Anfangssilben abgeschnitten) als noch beim GLD.

    Letztens bei "Emil und die Detektive" wären die Szenen mit 16+ Kindern mit Dialog auf der Bühne schwierig zu managen gewesen...

    Ich gehe mal davon aus, dass auch die klassischen Plugins, die jetzt kostenpflichtig im deep Pack drinnen sind, verbessert wurden?

  • A&H Avantis

    • HJPA
    • 17. April 2025 um 14:07

    Genau, so wie ihr das vermutet, wird das stimmen. Es wird einfach additiv PAFL über alle Mitglieder des DCA gelegt!

    Bezüglich der Suche nach Defekten ist meine Logik so:

    Ich blicke bei jeder Gelegenheit rauf zum Spectrogram, dort habe ich eine Summe aller Kanäle, die mir NOCH nicht sagt, welcher Kanal genau das Problem hat, falls ich es sehe.

    Aber ich sehe es überhaupt - auch bei Mikros, die momentan gar nicht auf der Bühne sind. Ich muss es nicht peinlicherweise gemeinsam mit dem Publikum hören.

    Da ich SEHR (zu?) viel mit RX arbeite, fallen mir die Defekte optisch fast immer auf und das Spectrogram läuft über ca. 30 Sekunden. Ungefähr wie in diesem Bild von iZotope bei Klicks. Kennt ihr ja alle. Nur viel deutlicher.

    8e458369057e-Clicks-and-pops-shown-on-a-spectrogram.png

    Wenn ich was sehe, muss ich logisch erst noch auf die Suche gehen. Aber mit etwas Glück bin ich schnell genug mit dem Durchdrücken und -hören, bevor der Defekt auf der Bühne landet. Ich melde es dann per Shoutbox oder Bühnenfunk.

    So ist das gemeint.

  • A&H Avantis

    • HJPA
    • 16. April 2025 um 18:53
    Zitat von wora

    weder VCA noch DCA signale enthalten audioinformationen. es sind reine "stellwerte".

    wenn also eine DCA gruppe einen audiopegel anzeigt, dann wird das irgendwie über umwege eingespeist. es handelt sich dabei um einen audiopegel von einem der kanäle, die über diese DCA gesteuert werden.

    aber in der DCA gruppe selbst gibt es kein audiosignal, sondern nur ein steuersignal.

    Hallo!


    Ich klinke mich hier mal mit einer Verständnissfrage ein:


    In den letzten drei Monaten habe zwei Musicals technisch betreut und auch selbst am GLD 112 gemischt.


    Über den "PAFL" Knopf vom Pult schicke ich bei diversen Gelegenheiten das Signal des "VOX"-DCAs an den PAFL Bus, welcher in einem meiner Analyzer auf einem scrolling Spectrogram landet. Mit dem Sinn, Kabelbrüche schnell optisch zu erkennen. Das mache ich schon sehr lange so. Wenn ich mir diesen "DCA-generierten" Bus anhöre, dann ist dies das Summensignal aller Kanäle im DCA, ohne reale Pegelung über die Fäder (als ob "0 dB Fader Stellung").

    Keine Ahnung, wie dies generiert wird, aber es ist da. Insofern konterkariert das ja deine Aussage von oben, oder nicht? 🤔

    Liebe Grüße,

    HP

  • Audio Technica Pro 35 mit 3 Pin Mini XLR auf AKG Funkstrecke

    • HJPA
    • 30. Juli 2024 um 17:47

    Hallo,

    hat ein bisschen gedauert, mich beim Forum anzumelden, nun aber die Rückmeldung:

    Ja Hanseat - wir haben die Kombi ausprobiert.

    Früher hatten wir nur den Adapter für Sennheiser EW-Anlagen (Miniklinke), aber da viele Produktionen sich nicht die Axient Digital oder neuen EW-DX leisten können, wir überall Dante einsetzen und immer noch sehr viele gut funktionierende AKG DMS800 haben, wollten wir auch Adapter für diese haben.

    Und siehe da, es funktioniert mit dem erwähnten 22k Widerstand im TA3F zwischen dem weißen Draht und dem Mantel. :thumbup: :thumbup:

    Beste Grüße,

    HP

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    Mittwoch, 23. September 2026 – Freitag, 25. September 2026
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