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Beiträge von soundworx

  • Hier ein paar Boxen! Was haltet ihr davon?

    • soundworx
    • 24. August 2005 um 10:57
    Zitat von "EvilSun2"

    Und was haltet ihr von der? :wink:

    Auch im Party-PA Forum gibt es eine SUCHE!

    Dann findet man:

    http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?t=40155

    Marcus

  • Sänger singt mit IEM schlechter

    • soundworx
    • 24. August 2005 um 10:39

    Ich denke auch, daß die Umstellung auf In-Ear eine Zeit der Gewöhnung braucht. Das wird schon!
    Als kleiner Tip zu Ambience: Es gibt für das PSM200 einen "Ambience Kit" bestehend aus einem kleinen Ansteckmikro und Lautstärkeregler.
    http://www.shure.de/produkte_mikro…-472-56-211.htm

    Das kann man an dem Klinkeneingang des Receivers anschliessen.
    Vorteil: Der Sänger kann den Ambience Anteil frei nach Gusto regeln und das Ambience Mikro ist da wo er selber auch ist (im Gegensatz zu einem Ambience Mikro irgendwo auf der Bühne), d.h. wenn er z.B. zum Gitarristen geht, um mit dem zu reden, ist das Ambience Mikro "vor Ort" und er hört auch wirklich den Gitarristen sprechen (oder was auch immer der gerade tut...)

    Marcus

  • Siderack für Bigband! Bitte um Hilfe

    • soundworx
    • 19. August 2005 um 15:28
    Zitat von "Seven"

    ...
    Über EQs für Monitor würde ich erst nachdenken wenn ihr mit dem Bühnensound wirklich unzufrieden seid oder desöfteren Feedbackprobleme habt.

    gruß
    Jan

    ... und natürlich erst dann, wenn sie tatsächlich Monitore haben! :D :lol:

    Zitat von "marcel331"

    Monitore werden zwar schon lange gewünscht, aber momentan spielen wir ohne halt wegen der kurzen Aufbauzeit. Es ist jetzt schon wusselig genug auf der Bühne.

    Nix für ungut... :wink:

    Marcus

  • Elektronik, PA, DJ, Car Hifi Versandhandel

    • soundworx
    • 19. August 2005 um 15:23

    Aua, da hat sich aber jemand voll in die Nesseln gesetzt so einen Shop hier zu bewerben... :shock:
    Vielleicht sollte man kurz mal durch das Forum scannen, bevor man sowas tut...

  • Boxen & Amps in Disco?

    • soundworx
    • 19. August 2005 um 14:59
    Zitat von "DSH-Audio"

    Ein Traum in Lila... :D
    Nur eigentlich ist das ja auf dem Bild nich das Dance Stack..

    Gruss Dirk

    Na, so ein Mist aber auch! Stimmt... :oops:
    Sind aber Teile, die auch im Dancestack verwendet werden.

    Marcus

  • Siderack für Bigband! Bitte um Hilfe

    • soundworx
    • 19. August 2005 um 14:46
    Zitat von "marcel331"

    Beim Schlagzeug z.B. bekomm ich die Bass Drum nicht hin. Ist mir zu ungenau. Wollte halt wissen was ihr zu solchen Gigs mitnehmt und verwendet.

    Aha, da haben wir doch mal ein konkretes Problem!
    Lösungsvorschlag:
    1. BD richtig stimmen!!!
    2. BD vernünftig dämpfen
    3. Audix D6, Shure Beta52+Beta91, Senheiser e901
    4. SPL Transient Designer

    So kommen wir doch weiter! :wink:

    Marcus

  • Boxen & Amps in Disco?

    • soundworx
    • 19. August 2005 um 13:45

    Der Post von Stef ist Gold wert!

    Aber, um noch einen weiteren sinnlosen Vorschlag zu machen:

    Das hier ist ein Traum: http://www.funktion-one.com/dancestack.htm

    Und wie soetwas in einem Club aussieht, findet man hier: http://www.funktion-one.com/Berghain_Germany.htm

    Isses nicht wunderwunderschön? :oops:

    Marcus

  • Siderack für Bigband! Bitte um Hilfe

    • soundworx
    • 19. August 2005 um 13:40

    An Eurer Stelle würde ich das Thema anders herum angehen.
    Was für ein Problem versuchst Du denn mit dem zusätzlichen Equipment zu lösen?
    Stimmt was mit dem Sound nicht? Dauert der Aufbau zu lange? Das hast Du ja angesprochen. Zusätzliches Equipment in Form von Geräten hilft hier nicht weiter, aber natürlich Multipinstecker, Multicores usw.
    Wenn Ihr ein eventuelles Problem mit dem Sound nicht identifizieren könnt, holt Euch doch mal einen befeundeten Toni zu einem Gig dazu, damit der das Problem identifizieren kann.
    Warum denn Geld ausgeben, wenn es kein Problem zu lösen gibt?

    Und wenn schon Geld ausgeben: Ihr spielt ohne Monitore???
    Das wäre meine erste Investition! Um das Setup nicht zu verlängern würde ich dann ein schönes, kleines InEar System einfügen: Shure PSM200, Sennheiser ew300 IEM oder db Technologies 2200 mit der entsprechenden Anzahl von Empfängern.
    Das bringt Euch höchstwahrscheinlich sehr viel weiter als Gates oder Kompressoren, die sich sehr schlecht von der Bühne aus handeln lassen (und das noch ohne Monitore).

    Marcus

  • Feedbackprobleme bei Theateraufführungen

    • soundworx
    • 18. August 2005 um 17:53
    Zitat von "Everell"


    Hä? Wie soll ich das verstehen?
    Für mich kommt das so rüber, als ob du nicht nur meine Empfehlung an Equipment anzweifelst, sondern auch meine Fähigkeiten!

    Ich kenne Dich nicht, kann daher Deine Fähigkeiten nicht beurteilen und daher auch nicht anzweifeln. Sollte so nicht rüberkommen.

    Zum Equipment aber habe ich tatsächlich eine etwas andere Auffassung:

    Mikros: Ich würde kleine, unauffällige Mikros bevorzugen, da ich diese möglichst tief hängen möchte (Je näher desto Pegel) und dann auch eher welche, die genau für diesen Zweck gemacht wurden, sprich mit Aufhängung, die sich nicht verdreht und im Winkel sauber und sicher fixierbar ist.

    Mischer: Hier kommt für mich definitiv nur ein Automatikmischer in Frage.
    Grund: In der Schule ist meist kein erfahrener Tontechniker anwesend, der die Mikros sicher und rückkopplungsfrei fahren kann. Bei leise vor sich hinsprechenden Schülern benötigt man viel Gain am Mikro bzw. eine hohe Gesamtverstärkung. Wenn ich jetzt 6-8 Mikros mit viel Gain gleichzeitig offen habe, sind Feedbacks vorprogrammiert.

    EQ: Auch wenn die Dinger oft verteufelt werden, würde ich in dieser Anwendung (es ist kein erfahrener Tonmensch vor Ort) einen Feedbackreducer dazu nehmen. Hier auch kein Billigteil, der das Ganze eigentlich nur schlimmer macht, sondern etwas vernünftiges von Sabine (GRQ2031?) oder Shure (DFR22).

    Amp: Egal, irgendeiner der zu den Boxen passt.

    Speaker: Da würde ich auf 4 gleiche setzen. Die HK Teile habe ich noch nicht benutzt, könnten aber funktionieren.

    Ich habe u.a. solche Sachen über 6 Jahre lang geplant und auch ausführen lassen und habe in dieser Zeit viel zu oft in Aulen und Dorfhallen gestanden, wo für den Anwendungszweck vollkommen nutzloses Equipment stand oder hing. Daher auch die unpassend erhöhten Emotionen zu diesem Thema.

    Marcus

  • Feedbackprobleme bei Theateraufführungen

    • soundworx
    • 18. August 2005 um 16:18
    Zitat von "Everell"


    Ne, das sehe ich anders. ...
    ...aber ich würde mir zutrauen, damit einen vernünftigen Job zu machen...

    Genau das meinte ich...
    Ich geb auf!

    Edit: Wort vergessen...

  • Feedbackprobleme bei Theateraufführungen

    • soundworx
    • 18. August 2005 um 14:18
    Zitat von "Peerless"

    noch ma was ganz unseriöses, wie isses denn wenn man das miking wie in den frühen siebzigern macht, sprich 2 mics nahe beieinander und eins phasengedreht ?

    Das klappt nur bei Nahbesprechung eines der Mikros. Sinn dieser Kombination war es ja, den Sänger zu betonen gegenüber dem Lärm der Bühne.

    Zitat von "Peerless"

    achja, und statt dem automatikmischer könnte man ja vielleicht auch noch gaten....

    Das funktioniert nicht. Mit der fest eingestellten Schaltschwelle (Threshhold) ist das nicht in den Griff zu kriegen. Gute Automatikmischer passen den treshhold automatisch an die herrschenden Umgebungsgeräusche und Nutzsignalpegel an.

    Ich möchte ja nicht zu negativ klingen, aber ich befürchte, das hier ist sinnlos: Um eine gut funktionierende Lösung für die tatsächlich schwierige Anwendung zu erhalten, muss richtig Geld in die Hand genommen werden, und ich vermute mal, daß die Schule dieses nicht hat. Und bei Ausgaben dieser Größenordnung (ich würde mal auf 10.000 - 15.000 Öre tippen) geht ohne Ausschreibung sowieso nichts.
    Und jetzt ein kleiner Ausflug in die bittere Realität, wie selbst oft genug erlebt: Bei der Ausschreibung bietet dann Radio Müller von nebenan den ganzen Kram mit Monacor Komponenten für den halben Preis an, und schon geht der ganze Mist wieder von vorne los...

    UUUUps, jetzt bin ich aber etwas OT geraten... :oops:

    Marcus

  • Preiswerte (billige) AKG Mikros

    • soundworx
    • 18. August 2005 um 09:58

    Grundsätzlich sind die Teile wohl nicht verkehrt.
    Ich denke für die genannten Anwendungszwecke kannst ein günstiges Mikro von jedem der renommierten Hersteller nehmen, z.B. Shure PG58, Sennheiser e815s, Beyer .....

    Nur eine generelle Empfehlung: Das D88S ist eine Superniere, so etwas würde ich nicht für "gelegentliche Durchsagen, Buffeteröffnung und die Rede des Schwiegervaters" benutzen, da es genau diesem Anwenderkreis an Erfahrung mit dem Umgang mit Mikrofonen feht. Das bedeutet dass das Mikrofon überall hingehalten wird, nur nicht vor den Mund. Da ist eine Niere besser geeignet. Wenn Dir die AKG Teile so gefallen, dann das D77S, ansonsten die oben genannten Shure, Sennheiser, ...

    Marcus

  • Welcher Subwoofer

    • soundworx
    • 18. August 2005 um 09:46
    Zitat von "Offroadbiker"

    naja, aber zwei Sub wollte ich aber erstma net verwenden, kommen vielleicht später noch hinzu, mal sehen

    Dann vergiss bitte meine obigen Ausführungen :roll:

  • Feedbackprobleme bei Theateraufführungen

    • soundworx
    • 17. August 2005 um 14:39
    Zitat von "Meister_K"

    ... Ich frag mich wirklich nach welchen kreterien das zeug mal gekauft wurde.....

    Ganz einfach, so wie viel zu oft gekauft wird:

    Nach dem Preis...

    :evil::evil::evil:

  • Feedbackprobleme bei Theateraufführungen

    • soundworx
    • 17. August 2005 um 11:56

    Meine Auflisting war auch nicht ausschliesslich als Komplettpaket zu verstehen, sondern so würde ich Stück für Stück die Anlage verbessern.

    Allerdings, wenn man es mal objektiv betrachtet:
    Ihr wollt bei der DTM mitfahren, habt aber nur einen Käfer...
    Da jetzt breite Reifen zu montieren hilft nur bedingt weiter :wink:
    (ich liebe einfach solche Vergleiche! Die machen es so anschaulich :oops: )

    Marcus

  • EBAY - Alles zum Thema ebay bitte (nur) hier posten

    • soundworx
    • 17. August 2005 um 11:45

    Was er eingebaut hat findet man hier (oder die Verpackung davon):
    http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&category=62450&item=7523266328
    :shock: :grin:
    Marcus

  • Feedbackprobleme bei Theateraufführungen

    • soundworx
    • 17. August 2005 um 11:36

    Wow, das ist ja mal hoffnungslos...
    Ich trau mich ja gar nicht Verbesserungsvorschläge zu machen, denn eigentlich müsste man das komplett entsorgen. Aber, wie so oft, ist natürlich seitens der Schule kein Budget vorhanden.

    Fangen wir also vorne an, bei den Mikros: Grenzflächen an der Decke? Das geht gar nicht! Wer macht denn sowas bloss?
    1. Besorgt Euch vernünftige Hängemikros, wie z.B.
    http://www.shure.de/produkte_mikro…r-472-56-83.htm
    4-5 Stück sollten es schon sein. Sowas gibt es auch von AKG oder Sennheiser oder oder oder...

    2. Ihr braucht einen Summen EQ. Da wohl die Audiotechnikerfahrung in einer Schule normalerweise gering ist (will hier niemandem zu nahe treten), ist in diesem Fall ein Feedbackreducer nicht die schlechteste Lösung. Vorsicht: wenn man sich für soetwas entscheidet, bitte nicht sparen. Die Geräte vom Ohr und Konsorten machen es (meistens) nur unzureichend. Empfehlung: sowas hier
    http://www.shure.de/produkte_misch…r-472-56-29.htm
    Alternativ auch Sabine, Peavey

    3. Lautsprecher tauschen, Ihr braucht etwas, das zumindest im Hi/Mid Bereich gerichteter abstrahlt. Gut und günstig, wird hier im Forum oft empfohlen: Audio Zenith CD12 oder ähnliches.

    4. Um Delay-Lautsprecher korrekt einzubinden braucht Ihr ein Delay und eine weitere Endstufe.

    5. Die Kür: Mischpult raus, Automatikmischer rein. Vorteil: Es werden nur die benötigten Mikros "eingeschaltet", das reduziert die Feedbackgefahr erheblich! Beispiel:
    http://www.shure.de/produkte_misch…-472-56-159.htm

    Da die wenigsten Schulen ein Budget für so ein Equipment haben, solltet Ihr überlegen für die paar mal im Jahr entsprechendes Material bei einem seriösen PA Verleiher zu mieten. Und bitte beim Mieten nicht die selben Fehler machen wie beim Kauf bereits geschehen.
    Diese Schülertheater in Aula Geschichten sind alles andere als trivial, hier sollte man weder bei Kauf noch bei Miete sparen, denn sonst kann man es gleich lassen, führt nur zu Frustration!

    Marcus

  • Feedbackprobleme bei Theateraufführungen

    • soundworx
    • 17. August 2005 um 09:48

    Bevor man versucht an irgendeiner Stelle zu verschlimmbessern: Kannst Du mal die Anlage im Detail beschreiben?
    Welche
    Mikros?
    Mischpult?
    Amps?
    Lautsprecher?
    Bühnengröße?
    Saalgröße?
    Sonst gibt das hier nur völlig sinnfreies Rumstochern im Nebel!

    Marcus

  • Samson ReSound Boxen -Erfahrungen

    • soundworx
    • 17. August 2005 um 09:43

    Von der Qualität eines Gates auf die Qualität der Speaker einer Firma zu schliessen halte ich für gewagt...
    Die Samson Teile sind nur weitere Variationen von Low Budget Luftvibrierern aus China.
    Um mal etwas hilfreiches zu schreiben: Diese Doppel 15er Topteile sind eigentlich ziemlich unpraktisch, weil schwer und unhandlich. Darüber hinaus ist die Ankopplung eines billig 15ers an ein Billig-HT-Horn problematisch, heisst im Endeffekt: Mittenbereich fürn Eimer.
    Die im Großen und Ganzen bevorzugte Kombination ist ein Top mit 12er und dann nach Belieben oder Vorliebe 2 15er oder 18er Bässe darunter.
    Die hier im Forum bevorzugten Marken dazu wären dann DAP oder Audio Zenith (teurer/besser).

    Es werden jetzt sicherlich noch einige Posts folgen, die das oben geschriebene etwas ausführlicher beschreiben.

    Marcus

  • Welcher Subwoofer

    • soundworx
    • 17. August 2005 um 09:30

    Ohne die Dinger selbst schon mal benutzt zu haben: Ja, Du kannst Tops und Subs an eine Endstufe hängen. Der AX15B hat anscheinend eine (einfache) passive Frequenzweiche eingebaut, also Amp -> Sub -> Top, jeweils für R und L. In diesem Fall sollte der Amp natürlich etwas grösser gewählt werden, wenn man bei DAP bleiben möchte P2000 z.B. .
    Das mit dem Subwoofer Ausgang an Amps hast Du wohl etwas missverstanden: Es gibt einige Amps, die integrerte Hochpass und Tiefpass Filter haben, das heisst Du kannst zunächst auf eine externe Weiche verzichten.

    Anmerkung: Das oben beschriebene stellt in beiden Fällen einen Kompromiss dar, d.h. die Soundqualität leidet (etwas?) darunter. Um wieviel sich die Qualität verschlechtert? Keine Ahnung, AUSPROBIEREN!
    Aber auf diese Art und Weise kannst Du "klein" anfangen und dann spater aktive Weiche und 2. Amp (dann für die Tops) nachkaufen.

    Hoffe das war halbwegs verständlich erklärt.

    Marcus

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