Das PSM600 klingt tatsächlich etwas besser als das 700, hat allerdings den Nachteil von nur 2 schaltbaren Frequenzen gegenüber 32 beim 700.
Marcus
Das PSM600 klingt tatsächlich etwas besser als das 700, hat allerdings den Nachteil von nur 2 schaltbaren Frequenzen gegenüber 32 beim 700.
Marcus
Ich glaube nicht, daß den Shure Jungs da ein Fehler unterlaufen ist. Wenn Du Dir das Schreiben der RegTP anschaust
http://www.shure.de/data/DVB-T_Reg…temen_Nov04.pdf
kannst Du nachlesen, daß die "Übertragung" der Lizenz bei Verleih möglich ist. Der Mieter muss in diesem Fall allerdings die Originalurkunde dabei haben.
Mal noch ein anderer Gedanke zu Zulassungen: Es ist wirklich zu empfehlen Drahtlosstrecken anzumelden. Abgesehen davon, daß die Strafgebühren recht hoch sind, läuft die Branche auch Gefahr, ganze Frequenzbereiche für Drahtlos Mikrofone zu verlieren. Die Vermarktung von Frequenzbereichen ist pures Geld für die Bundesregierung (siehe UMTS). Wenn ein Frequenzbereich nicht genügend Geld bringt, wird er für andere Anwendungszwecke freigegeben, die dann den erwarteten Gewinn abwerfen. Das geschieht zur Zeit gerade in England. Dort gibt es mittlerweile Aufrufe der Mikrofonhersteller und Vertriebe an die Branche Ihre Funk Mikros anzumelden, da sonst große Frequenzbereiche anderweitig vergeben werden.
Marcus
Das ist ebenso wahrscheinlich wie eine Kooperation zwischen BNW und Merceddes! :lol: :lol:
Marcus
Eine Idee wäre: die Sendefrequenz des Taschensenders ist leicht verstellt. Die Squelch Schaltung des Empfängers registriert ein Signal auch wenn es nicht genau auf der Frequenz liegt und öffnet das Audiosignal. Da auf der Frequenz aber eigentlich nichts ist, hörst Du nur Rauschen. Das kommt bei Sendern mit Festfrequenz (Quarzgesteuert) nach einiger Zeit vor, da Bauteile altern und ihre Werte verändern.
Ein HF-Servicetechniker sollte in der Lage sein, Sender und Empfänger wieder abzugleichen.
Hinterher ist man oft überrascht, was die Teile plötzlich für eine Reichweite haben... :shock:
Marcus
Theoretisch könntest Du ein In-Ear System benutzen, kann aber schnell recht teuer werden, da die Empfänger relativ teuer sind.
Üblich sind bei Übersezungen eher Infrarot Systeme.
Die gibt es von Sennheiser, Philipps und Brähler.
Philipps und Brähler sind da Marktführer und auch zu mieten.
Die Investition ist schon heftig.
Marcus
Zunächst einmal herzlichen Glückwunsch zu der Vorauswahl der Mikros. Es ist ungewöhnlich, daß jemand bereit ist soviel Geld in ein paar Mikrofone für ein Rednerpult zu investieren.
Ich habe schon Schoeps Nieren für Sprachanwendungen eingesetzt, einfach klasse! Den genauen Typ weiss ich leider nicht mehr.
Zu den angesprochenen Phasenproblemen mit 2 Mikros:
Das lässt sich sehr zuverlässig mit Shure Automatikmischern (SCM410 oder 810) lösen.
http://www.shure.de/produkte_misch…-472-56-160.htm
http://www.shure.de/produkte_misch…-472-56-159.htm
Die schalten jeweils nur das beste Mikro für ein Audiosignal ein, ist ne patentierte Schaltung.
http://www.shure.com/cc/cc_choose.asp#intellimix
Die Teile habe ich schon eingesetzt, funktioniert.
Achtung: die 4-Kanal Version hat nur 12V Phantom, das lässt sich aber bei Bedarf modifizieren.
Marcus
Zitat von "Everell"
Aua, dann ist es vielleicht doch zu spät zum posten...
Ein KO Kriterium könnte in diesem Fall sein, ob die Funkstrecke LEGAL ohne Anmeldung zu betreiben ist?
UHF Funken brauchen eine Lizenz, 2.4 GHz sind unlizensiert... wenn es denn funktioniert.
Marcus
Der Deutsche Shure Vertrieb hat zu diesem Thema ein paar recht verständliche Infos zusammengetragen:
http://www.shure.de/produkte_drahtlos/drahtlos_wichtiges.htm
Marcus
Von den db Teilen gibt es noch recht wenige Erfahrungen, die Sabine Systeme scheinen recht gut zu funktionieren. Wichtiger als die eigentliche Übertragung ist aber wahrscheinlich der Sound der Mikrofonkapsel.
Deine Präferenz hier sollte auch die Wahl der Funkstrecke bestimmen.
Tolle Strecke mit Scheiss Kapsel nützt rein gar nichts...
Marcus
Bin halt ein wenig voreingenommen:
Dynamsiches Mic: Beta58
Condensor: Beta87A
Sennheiser und AKG gefallen mir persönlich nicht so sehr, Audix scheinen als Alternative bei vielen Forums Mitgliedern gut anzukommen.
Marcus
Zitat von "MIKE"
Das einzige was sich sagen muss ist das ich es schade finde das man das Ethernet nicht durchschleifen kann.
Wenn ich mich nicht ganz täusche, ist Ethernet prinzipiell ein Sternnetzwerk.
Kontrollnetzwerke zum Durchschleifen sind proprietär und basieren dann nicht auf dem Ethernet Standard.
Marcus
Yep!
Aufstellung/Positionierung der Speaker checken, möglichst dahin, wo die Mikros am unempfindlichsten sind. Dazu Richtcharakteristik der Mikros herausfinden (Niere/Superniere?).
Dann evtl. Wände abhängen um Reflexionen zu vermindern.
Und vielleicht auch Drummer und Gitarristen in einen anderen Raum schicken ![]()
In Sachen Proberaumlautstärke gibt es letztendlich Grenzen, selbst bei den Umständen entsprechend optimalen Rahmenbedingungen.
Marcus
Da gibt es wirklich nur eine einzige Empfehlung: TESTEN!!!
Und lass Dich bitte nicht von Badewannen Hifi Sound mit fetten Bässen und heftigen Höhen beeindrucken. Ausserdem sollte das Mikro zu Deiner Stimme passen, will sagen: die allgemeingültige Empfehlung für das beste Mikrofon gibt es nicht.
Wichtiger als schöner studiomässiger Sound ist, besonders bei eher kleineren + günstigeren PAs und Monitoren, daß das Mikro sehr durchsetzungsfähig und rückkopplungfest ist.
Vor diesem Hintergrund würde ich bei den genannten Alternativen eher zum Beta58 greifen, aber trotzdem gilt: TESTEN!
Und jetzt, liebe Forumskollegen, lasst die übliche lange Liste mit alternativen Mikrofonen folgen ![]()
Marcus
Zitat von "C4"...
was noch toll ist: wenn das mic fällt schaltet es sich automatisch beim aufschlag aus.
:shock:
Das ist nicht Dein Ernst, oder?
Ich würde mal auf zu lockere Batteriekontakte tippen... :lol:
Marcus
Die UC Serie und ULX haben verschiedene Compander Systeme.
UC benutzt ein Companding mit fixem Compander Verhältnis wärend ULX ein pegelabhängiges Companderverhältnis benutzt. Das nennt sich ARC (Audio Reference Companding). Die Sender und Empfänger sind daher nicht zueinander kompatibel.
Das äußert sich in komplett kaputter Dynamik...
Daher: nicht empfehlendswert!!!
Gruß
Marcus
Bezahlbar und sehr nett: Shure KSM 137
Marcus
Zum Thema In-Ears nur noch die Bemerkungen, daß es 1. technisch durchaus machbar ist und 2. der InEar Monitorsound auch so gemischt werden kann, daß man ALLE notwendigen Signale auf die In Ears gibt.
Ob das In Ear Monitoring im beschriebenen Fall die optimale Lösung darstellt, steht auf einem anderen Blatt.
Auf der anderen Seite ist es natürlich der naheliegendere Ansatz, daß man das was Krach macht eliminiert. Sprich Drums elektronisch und Gitarre und Bass ohne Amps, und dabei die Band auf In Ears switchen.
Der Chor an sich sollte tatsächlich in sich akustisch ja stimmen und barucht nur das Bandsignal, daß man über kleine Kompaktmonitore auf Minimalpegel verteilen kann.
Marcus
Nicht böse sein!! Ich wollte ja nicht damit sagen, daß die Auto Hifi Jungs die Vespa Piloten sind... :lol:
Es sind einfach 2 total verschiedene Welten!
Erschwerend kommt noch hinzu, daß Deine Frage auf eine Preisklasse abziehlt, die ein nicht unerheblicher Teil der superamtlichen PA Feaks (was auch immer das heissen mag) als Spielzeug betrachtet, das man eventuell für die Beschallung einer Club Toilette benutzen sollte... :wink:
Selbst hier im Board unter PA Jüngern gehen da die Meinungen extrem ausseinander. Liess einfach mal ein paar Threads durch, die sich mit "Low Budget" Endstufen befassen und Du wirst erkennen, was ich meine.
Und auf die zahlreichen Diskussionen bezüglich No Name China Amps und "Markenware" und "amtlichen" Amps will ich gar nicht weiter eingehen...
Und mal ganz am Rande: eine wirklich gute aktive Weiche kann für Deinen Sub deutlich mehr für den Sound ausmachen als die Endstufe, die dahinter hängt, dann ist es letztendlich nur noch eine Frage der verfügbaren Leistung.
Marcus
Kenne die Speaker nicht im Detail, hört sich aber so an, als ob im Sub 2 passive Weichen drin sind (hoffe ich wenigstens).
Anschluss wäre dann: Kanal 1 vom Amp in den ersten Sub, dann weiterschleifen ins Top. Kanal 2 vom Amp in den zweiten Sub.
Beim Test dann langsam Kanal 2 aufdrehen. Dann mal hinhören, ob es tendenziell bässer wird
.
Mit einem zweiten Amp und Aktivweiche kann es dann eigentlich nur noch bässer
werden. Trennfrequenz ab ca. 150 Hz abwärts (probieren!).
Der 2. Amp ist dann nur für die Subs zuständig. Allerdings musst Du die Subs modifizieren: die passive Frequenzweiche in den Subs vor dem Ausgang zum Top rausnehmen und da dann jeweils den zweiten Sub anschliessen.
Für die Subs wird Dein zweiter ta1400 ein wenig schwach auf der Brust sein. Da ist deutlich mehr Dampf angesagt.
Hoffe das war halbwegs verständlich.
audio-pip: IMHO= In My Humble Opinion = meiner bescheidenen Meinung nach...
Marcus
Kenne die Speaker nicht im Detail, hört sich aber so an, als ob im Sub 2 passive Weichen drin sind (hoffe ich wenigstens).
Anschluss wäre dann: Kanal 1 vom Amp in den ersten Sub, dann weiterschleifen ins Top. Kanal 2 vom Amp in den zweiten Sub.
Beim Test dann langsam Kanal 2 aufdrehen. Dann mal hinhören, ob es tendenziell bässer wird
.
Mit einem zweiten Amp und Aktivweiche kann es dann eigentlich nur noch bässer
werden. Trennfrequenz ab ca. 150 Hz abwärts (probieren!).
Der 2. Amp ist dann nur für die Subs zuständig. Allerdings musst Du die Subs modifizieren: die passive Frequenzweiche in den Subs vor dem Ausgang zum Top rausnehmen und da dann jeweils den zweiten Sub anschliessen.
Für die Subs wird Dein zweiter ta1400 ein wenig schwach auf der Brust sein. Da ist deutlich mehr Dampf angesagt.
Hoffe das war halbwegs verständlich.
audio-pip: IMHO= In My Humble Opinion = meiner bescheidenen Meinung nach...
Marcus