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  2. speffik

Beiträge von speffik

  • Reloop vs. Omnitronic

    • speffik
    • 1. März 2003 um 10:58

    Hallo,

    Also Amps würde ich nicht von den beiden Firmen nehmen. CD-Player haben von Omnitronic einen recht guten Ruf, auch der Mixer DX-1000 ist zu gebrauchen.

    Von Reloop halt ich aus optischen Gründen NICHTS, technisch sind sie mit sehr ähnlichen Bauteilen bestückt.

    Wenn günstige Amp's ins Haus stehen, sind momentan die T-Amps von Thomann ganz vorn im Rennen. Benutze selbst mit großer Zufriedenheit die TA-1400/2400...

    MfG Stephan

  • Reloop vs. Omnitronic

    • speffik
    • 1. März 2003 um 10:58

    Hallo,

    Also Amps würde ich nicht von den beiden Firmen nehmen. CD-Player haben von Omnitronic einen recht guten Ruf, auch der Mixer DX-1000 ist zu gebrauchen.

    Von Reloop halt ich aus optischen Gründen NICHTS, technisch sind sie mit sehr ähnlichen Bauteilen bestückt.

    Wenn günstige Amp's ins Haus stehen, sind momentan die T-Amps von Thomann ganz vorn im Rennen. Benutze selbst mit großer Zufriedenheit die TA-1400/2400...

    MfG Stephan

  • Leistung bei Parallel- und Reihenschaltung

    • speffik
    • 1. März 2003 um 10:52

    Hallo,

    Alles klar. Deshalb gibt es auch diese komischen 100 Volt Anlagen?!?!

    Wenn mich mein Scharfsinn nicht betrügt machen die das dann ja auch mit konstanter Spannung.

    Bitte sag ja, dann hätt ich mal wieder etwas für's Leben gelernt: Nämlich das ein Amp mit Spannungsanpassung arbeitet...

    MfG Stephan

  • RCF ESW 1018 Plan

    • speffik
    • 1. März 2003 um 10:45

    Hallo,

    Das RCF Chassis (L18S800) spielt auch in meinen QB-1181 und ist mit 600 Watt belastbar. Machen schon sehr gut Druck, hab sie allerdings noch nicht mit den ESW verglichen.

    Hab sie an einer TA-2400 laufen (2x650Watt) und sie laufen sauber bis kurz vorm Clippen der Amp.

    Die 600 Watt sind nicht übertrieben für das Chassis...

    MfG Stephan

  • RCF ESW 1018 Plan

    • speffik
    • 1. März 2003 um 10:45

    Hallo,

    Das RCF Chassis (L18S800) spielt auch in meinen QB-1181 und ist mit 600 Watt belastbar. Machen schon sehr gut Druck, hab sie allerdings noch nicht mit den ESW verglichen.

    Hab sie an einer TA-2400 laufen (2x650Watt) und sie laufen sauber bis kurz vorm Clippen der Amp.

    Die 600 Watt sind nicht übertrieben für das Chassis...

    MfG Stephan

  • Lowcut?

    • speffik
    • 1. März 2003 um 10:41

    Hallo,

    Natürlich hat deine 3400 einen Lowcut. Für beide Seiten zwischen den Eingangspegelreglern und den X-Overn sind kleine Druchtaster, da steht sogar Lowcut dran!!! Der liegt bei 25 Hz...

    Wenn deine Amp die 4Ohm gebrückt kann ist gut, allerdings sinkt auch bei dir der Dämpfungsfaktor und das Chassis wird schwerer zu kontrollieren für die Amp.

    Versuch mal normalen Stereobetrieb und vergleiche das Klangergebniss. Für die Amp ist der Stereobetrieb wesentlich unproblematischer, sie wirds dir danken.

    Allerdings liefert sie natürlich auch weniger Leistung aber vielleicht reichts ja trotzdem noch aus...

    MfG Stephan

  • Lowcut?

    • speffik
    • 28. Februar 2003 um 22:36

    Hallo,

    Ich wollt damit auch nur sagen, daß nicht alle Amp's zwei Ohm stabil sind. Auch wenn der Hersteller dieses behauptet tät ich es nicht bei jeder Amp ausprobieren (T-Amp).

    Hier nochmal ne dolle Erklärung der Sache:

    Warum halbiert sich die Laststabilität eines Verstärkers im Brückenbetrieb ?

    Die einzelnen Kanäle einer Endstufe sind als Komplimentärendstufen ausgeführt, d.h. es ist je ein Endtransistor für die positive und einer für die negative Halbwelle des Signals zuständig. Gespeist wird diese Schaltung von einer positiven und einer negativen Spannung, der Sysmetriepunkt dieser symetrischen Spannung ist als Anschluss für den Minuspol des Lautsprechers ausgeführt. Diese Schaltung wird vom Entwickler für eine min. Lastimpedanz (gehen wir von 2 Ohm aus) ausgelegt. Wird diese Lastimpedanz unterschritten steigt der Strom durch die Endtransistoren an, dies führt zu Überlastung.


    Im Brückenbetrieb zweier Endstufenkanäle sind zwei Komplimentärendstufen für beide Halbwellen des Signals zuständig. Gibt Endstufe A eine positive Halbwelle raus wird Endstufe B negativ und andersrum - prinzipell ergibt sich eine Reihenschaltung der beiden Endstufenkanäle und damit die doppelte Spannung am Lautsprecher, so ist auch der Leistungszuwachs bei gleicher Lastimpedanz zu erklären.
    Die doppelte Spannung am Lautsprecher verusacht das sich auch der Strom durch den Lautsprecher und damit auch der Strom durch die Endtransitoren verdoppelt - und das bei gleicher Ansteuerung und gleichen Spannungsverhältnissen am einzelnen Transitor. Diese Verdopplung bewirkt das der maximale Transistorstrom schneller (bzw. schon bei doppelter Lastimpedanz) erreicht wird - die 2 Ohm-stabile Endstufe ist also nur noch 4 Ohm-stabil.


    Allet kla nu... :wink:

    MfG Stephan

  • reicht 19mm Spanplatte für ein 150 liter Gehäuse?(ROHSPAN)

    • speffik
    • 28. Februar 2003 um 16:46

    Hallo,

    Dein Gehäuse wird sehr stark mitarbeiten, wenn sich der Speaker bewegt. Das ist nicht gut.

    MdF ist da schon sehr viel härter und hat somit auch bessere akustische Eigenschaften. Nachteil ist das hohe Gewicht.

    Multiplex ist stabil und leicht, also arbeiten viel Hersteller damit. Nachteil hier der hohe Preis.

    Wenn du also Span übrig hast, laß ihn zusägen und bau den Speaker. Es wird bei langem nicht die klangliche Meisterlösung aber finanziell unschlagbar.

    Wenn du zufrieden bist: Gut und behalt sie

    Wenn du nicht zufrieden bist: Bau aus Multiplex

    Dann lad deine Freunde zum Lagerfeuer aus Spangehäusen ein... :roll:

    MfG Stephan

  • reicht 19mm Spanplatte für ein 150 liter Gehäuse?(ROHSPAN)

    • speffik
    • 28. Februar 2003 um 16:46

    Hallo,

    Dein Gehäuse wird sehr stark mitarbeiten, wenn sich der Speaker bewegt. Das ist nicht gut.

    MdF ist da schon sehr viel härter und hat somit auch bessere akustische Eigenschaften. Nachteil ist das hohe Gewicht.

    Multiplex ist stabil und leicht, also arbeiten viel Hersteller damit. Nachteil hier der hohe Preis.

    Wenn du also Span übrig hast, laß ihn zusägen und bau den Speaker. Es wird bei langem nicht die klangliche Meisterlösung aber finanziell unschlagbar.

    Wenn du zufrieden bist: Gut und behalt sie

    Wenn du nicht zufrieden bist: Bau aus Multiplex

    Dann lad deine Freunde zum Lagerfeuer aus Spangehäusen ein... :roll:

    MfG Stephan

  • Lowcut?

    • speffik
    • 28. Februar 2003 um 16:39

    Und wenn du die Chassis parallel anschließst haben sie 4 Ohm-richtig.

    Und wenn du die Amp brückst und dann die beiden Chassis parallel anschließst, belastest du die Amp genauso hoch, als wenn du sie auf zwei Kanälen mit jeweils 2 Ohm belasten würdest!


    Heißt für die Belastung der Amp:

    4Ohm Brückenbetrieb = 2Ohm je Kanal bei Stereobetrieb...

    MfG Stephan

  • Leistung bei Parallel- und Reihenschaltung

    • speffik
    • 28. Februar 2003 um 15:56

    Hallo,

    Das ist richtig. Bei einer Leistungsanpassung (Ri=Rl) hat eine Amp die größte Leistung.

    Trotzdem kommt die obige Aussage in ETWA hin, daß sich die Leistung verdoppelt, wenn der Wiederstand halbiert wird.


    Als Beispiel T-Amp TA-2400:

    2x 650 Watt bei 8 Ohm Belastung
    2x 1200 Watt bei 4 Ohm Belastung

    Die 7,69%, die ihr zum Verdoppel der Leistug fehlen, sehe ich unter dem Wort ETWA... 8)


    MfG Stephan

  • Statement über Dynacord F-5...

    • speffik
    • 28. Februar 2003 um 15:47

    Hallo,

    Hat einer von euch die Sub's im Gebrauch oder mal gehört?! Sollen zur Kleinbeschallung als Unterstützung zu HK PR-112 Top's laufen oder auch mal meine KME QB-1181 aktiv getrennt zur Seite stehen.

    Eure Meinung ist mir wichtig...

    MfG Stephan

  • Lowcut?

    • speffik
    • 28. Februar 2003 um 11:34

    ich benutze auch den Ultragraph. Der ist günstig und für kleine PA's ausreichend und hat nen High-und Lowcut...

    Tolles Dingen... 8)

    MfG Stephan

  • Lowcut?

    • speffik
    • 28. Februar 2003 um 10:27

    Wie hast du denn den Woofer nach oben getrennt, passiv?!

    Wenn ja solltest du unbedingt an eine aktive Weiche denken, eventuell auch mit nem Limiter. Da bist du dann mit der Übergandsfrequenz variabel und der Wirkungsgrad ist auch besser, da die Bauteile auf der Passivweiche Leistung nehmen.

    Und nochetwas: wenn du die Sub's parallel laufen läßt und die Amp brückst, siehst die Amp 2Ohm. Das kann daneben gehen.

    Ansonsten hilft nur leiser machen...

    MfGStephan

  • Lowcut?

    • speffik
    • 28. Februar 2003 um 08:21

    Hallo,

    Also mit dem bauen das ist immer so ne Sachen, passiv ist das viel zu teuer.

    In der Regel hat eine Passivweiche nen Lowcut und/oder halt der Equalizer, so ist es bei mir...

    MfG Stephan

  • Bezeichnung für nen B&C Chassis gesucht...

    • speffik
    • 27. Februar 2003 um 19:42

    Hallo,

    Kennt einer von euch die Bezeichnung von einem 15"-Chassis von B&C mit ner Doppelschwingspule und 600 Watt Belastbarkeit?!

    Habe leider kein Foto...

    MfG Stephan

  • Bezeichnung für nen B&C Chassis gesucht...

    • speffik
    • 27. Februar 2003 um 19:42

    Hallo,

    Kennt einer von euch die Bezeichnung von einem 15"-Chassis von B&C mit ner Doppelschwingspule und 600 Watt Belastbarkeit?!

    Habe leider kein Foto...

    MfG Stephan

  • Group delay bei WinIsd...

    • speffik
    • 27. Februar 2003 um 18:35

    Hallo,

    Was sagt mir bei WinIsd die Group Delay Kurve?!

    Kann mir das einer von euch in kurzen Sätzen, stark vereinfacht beschreiben...

    MfG Stephan

  • Kann mir jemand Helfen?

    • speffik
    • 27. Februar 2003 um 11:24

    Hallo,

    Also ich rate für eine aktive Variante:

    Eine Amp für die Sub's: das sind dann zwei je Seite, parallel haben sie 4 Ohm und der Amp sollte ca. 1200 Watt (4Ohm) leisten.

    Eine Amp für die Top's: die haben 8 Ohm und der Amp sollte 500 Watt (8Ohm) leisten.

    MfG Stephan

  • DAP Advantage A-18B Subwoofer

    • speffik
    • 25. Februar 2003 um 20:03

    Na dann mal los, bin gespannt...

    MfG Stephan

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