Hi!
Ich hab einen Sub mit 2 Emínence Kappa 15lf. Für denn würde ich gerne einen Lowcut bauen oder kaufen. Kann mir da jemand weiter helfen?
Lowcut?
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Hallo,
Also mit dem bauen das ist immer so ne Sachen, passiv ist das viel zu teuer.
In der Regel hat eine Passivweiche nen Lowcut und/oder halt der Equalizer, so ist es bei mir...
MfG Stephan
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Ach so. Und kann ich sonst was tun das mir die Speaker nicht kaputt gehen. Sie laufen paralell auf 4Ohm und die Endstufe läuft gebrückt mit 900W.
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Wie hast du denn den Woofer nach oben getrennt, passiv?!
Wenn ja solltest du unbedingt an eine aktive Weiche denken, eventuell auch mit nem Limiter. Da bist du dann mit der Übergandsfrequenz variabel und der Wirkungsgrad ist auch besser, da die Bauteile auf der Passivweiche Leistung nehmen.
Und nochetwas: wenn du die Sub's parallel laufen läßt und die Amp brückst, siehst die Amp 2Ohm. Das kann daneben gehen.
Ansonsten hilft nur leiser machen...
MfGStephan
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mit 900 watt ohne lowcut wirste die wohl auf kurz oder lang brutzeln...
besonders wenn dann noch jemand am eq bei 40 hz rumspielt...kauf dir doch nen eq mit lowcut.
z.b. die behringer teile.169€ und sollen garnichtmal so ganz schlecht sein.
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ich benutze auch den Ultragraph. Der ist günstig und für kleine PA's ausreichend und hat nen High-und Lowcut...
Tolles Dingen...

MfG Stephan
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die endstufe sieht 4 ohm. beide eminence haben 8 ohm.
ich habe eine aktive frequenzweiche. ist doch klar! ich hab die behringer dx3400 oder so änlich. halt die größere der 2. -
na trotzdem ist ein lowcut empfehlenswert.
wie willste das denn anschließen?
macht deine endstufe gebrückt 900 watt @ 4 ohm? und du willst die beiden speaker parallel anschließen oder pro kanal oder wie.das müsste man schon wissen.
ich sage mal so 400 watt pro speaker verträgt ein kappa 15 lf ohne lowcut noch (habs oft genug gemacht), aber der membranhub ist gewaltig, und auch schon um einiges außerhalb des x-max. da bringt nen lowcut schonmal einiges an entlastung und der sound beinhaltet weniger klirr...und ich sag mal der behringer eq kostet doch wirklich nicht allzuviel.
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die endstufe liefert gebrückt 4Ohm. Ich will die speaker parallel anschließen. weil sie in einem br gehäuse verbaut sind bietet sich das an. ein kabel weniger.
die kappas müssten nach der angabe auf der hp doch eigentlich 600W vertragen? außerdem würde ich die amp eh nicht bis zum anschalg aufdrehen um clipping entgegen zu wirken -
Hi!
Kauf Dir den genannten Ultragraph EQ von Behringer, dann stellst Du den LOWCUT auf ca. 38 Hz ein und gut ist, ausserdem haste dann noch nen EQ

MfG
Andi44 -
Und wenn du die Chassis parallel anschließst haben sie 4 Ohm-richtig.
Und wenn du die Amp brückst und dann die beiden Chassis parallel anschließst, belastest du die Amp genauso hoch, als wenn du sie auf zwei Kanälen mit jeweils 2 Ohm belasten würdest!
Heißt für die Belastung der Amp:
4Ohm Brückenbetrieb = 2Ohm je Kanal bei Stereobetrieb...
MfG Stephan
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hallo wir haben zwar nur den x2310 von Behringer aber da ist nen Lowcut bei 25 Hz dran und den hat die gößere Weiche von Behringer doch sicher auch oder ich weiß mann sollte vieleicht noch nen bischen höher trennen aber immerhin besser als nix und wir haben lange unsere Rcf 1018 auch ohne lowcut betieben und da richtig saft daufgepackt und den gehts super also alles halb so wilt denn zuviel Leistung kann man fast nie haben und wenn ein teller mit 400W rms angegeben ist und du zweien 900 gibst ist das bestimmt nicht zuviel sondern ehr noch nen bischen knap.
und klar das alle Amps die im Brückenbetieb 4 Ohm machen Stereo 2 Ohm können. -
Hallo,
Ich wollt damit auch nur sagen, daß nicht alle Amp's zwei Ohm stabil sind. Auch wenn der Hersteller dieses behauptet tät ich es nicht bei jeder Amp ausprobieren (T-Amp).
Hier nochmal ne dolle Erklärung der Sache:
Warum halbiert sich die Laststabilität eines Verstärkers im Brückenbetrieb ?
Die einzelnen Kanäle einer Endstufe sind als Komplimentärendstufen ausgeführt, d.h. es ist je ein Endtransistor für die positive und einer für die negative Halbwelle des Signals zuständig. Gespeist wird diese Schaltung von einer positiven und einer negativen Spannung, der Sysmetriepunkt dieser symetrischen Spannung ist als Anschluss für den Minuspol des Lautsprechers ausgeführt. Diese Schaltung wird vom Entwickler für eine min. Lastimpedanz (gehen wir von 2 Ohm aus) ausgelegt. Wird diese Lastimpedanz unterschritten steigt der Strom durch die Endtransistoren an, dies führt zu Überlastung.
Im Brückenbetrieb zweier Endstufenkanäle sind zwei Komplimentärendstufen für beide Halbwellen des Signals zuständig. Gibt Endstufe A eine positive Halbwelle raus wird Endstufe B negativ und andersrum - prinzipell ergibt sich eine Reihenschaltung der beiden Endstufenkanäle und damit die doppelte Spannung am Lautsprecher, so ist auch der Leistungszuwachs bei gleicher Lastimpedanz zu erklären.
Die doppelte Spannung am Lautsprecher verusacht das sich auch der Strom durch den Lautsprecher und damit auch der Strom durch die Endtransitoren verdoppelt - und das bei gleicher Ansteuerung und gleichen Spannungsverhältnissen am einzelnen Transitor. Diese Verdopplung bewirkt das der maximale Transistorstrom schneller (bzw. schon bei doppelter Lastimpedanz) erreicht wird - die 2 Ohm-stabile Endstufe ist also nur noch 4 Ohm-stabil.Allet kla nu... :wink:
MfG Stephan
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also ich habs jetzt mal ausprobiert. die speaker auf 4Ohm parallel angeschlossen und an die amp an den anschluss für gebrücktzen ausgang. natürlich die amp vorher auf "brigde mode" umgeschaltet. (meine amp werden eh die wenigsten kennen. mpe?) Und die sache läuft echt gut. ich dreh die amp nur bis zur hälfte. oder soll ich sie voll aufdrehen?
ich weiß das ich mich nicht im wirklichen fachchinesisch ausdrücke, aber das kommt auch noch mit eurer hilfe!
ich wüsste nicht das es an der cx3400 einen lowcut hat. oder doch??? -
ok, ich hab ihn gefunden! meine frequenzweiche hat einen lowcut bei 25Hz. das werd ich nachher gleich mal ausprobieren.
aber ne andre frage. das wird euch jetzt ein wenig lächerlich erscheinen, aber wie ist das. wenn ich den regler bei der endstufe voll aufdrehe, jetzt zum beispiel bei der gebrückten auf 4 ohm, kommen dann 900watt? und wenn ich den regler halb aufdrehe, kommen dann nur 450 watt? oder wie stelle ich den regler am besten ein? gibt es da eine "faustformel"? -
Hallo,
Natürlich hat deine 3400 einen Lowcut. Für beide Seiten zwischen den Eingangspegelreglern und den X-Overn sind kleine Druchtaster, da steht sogar Lowcut dran!!! Der liegt bei 25 Hz...
Wenn deine Amp die 4Ohm gebrückt kann ist gut, allerdings sinkt auch bei dir der Dämpfungsfaktor und das Chassis wird schwerer zu kontrollieren für die Amp.
Versuch mal normalen Stereobetrieb und vergleiche das Klangergebniss. Für die Amp ist der Stereobetrieb wesentlich unproblematischer, sie wirds dir danken.
Allerdings liefert sie natürlich auch weniger Leistung aber vielleicht reichts ja trotzdem noch aus...
MfG Stephan
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Nein die Regler vorne stellen nur die Eingansempfindlichkeit deines Amps ein.
Der Verstärkungsfaktor bleibt immer gleich.Nun kommt es darauf an, wie groß dein Eingangspegel ist.
Du kannst bei einem Leistugsstarken Mischpult z.b. viele Endstufen die nur halb aufgedreht sind bis an ihre maximal Leistung herran bringen...Die Regler funktionieren wie ein Vorwiederstand, in dem eingestellt wird wieviel leistung in den eingang des verstärkers fließen soll.
und wenn dann die anzeige für die aussteuerung schon kurz vorm clip ist, dann darfst du den amp natürlich nicht weiter aufdrehen, da er sonst verzerrt. -
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Wie sehr sehr viele von uns...
MfG Stephan
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solange es genug gibt von denen mal lernen kann.... :wink:
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