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  2. Csharp79

Beiträge von Csharp79

  • Subwoofer Aufstellung gesucht

    • Csharp79
    • 24. Februar 2026 um 10:44
    Zitat von ADMIN

    Was ist denn an Equipment und an Budget zur Verfügung?

    Hallo,

    Derzeit haben wir 2 Seeburg F3 als Mains, 4 Seeburg F1 als mögliche Frontfills oder Delays, und 4 Subwoofer Seeburg G Sub 1201. Verstärkerseitig haben wir insgesamt 4 Kanäle mit DSP (Dynacord).

    Die Bühne wollen wir wie gesagt ohnehin neu bauen, heute ist sie 3,6mx2,4m. Zukünftig soll sie 8m breit werden und 2m tief. Zudem soll sie komplett verfüllt werden (bis auf die Kabelkanäle) damit sie nicht mehr knarzt.

    Budget wird bei Bedarf verfügbar gemacht, aber für ~150 Leute möchten wir keine 50.000€ Anlage aufbauen, es soll sinnvoll erweitert werden. Wenn wir jetzt 6 oder 8 Subwoofer brauchen würden (und/oder mehr Amp Kanäle), wäre das machbar, wenn es 20 werden sollen um über die lange Seite ein Mega gestrecktes Line Array mit Zahnlücke aufzubauen wäre das Overkill.

    Gruß

    cSharp

  • Subwoofer Aufstellung gesucht

    • Csharp79
    • 24. Februar 2026 um 09:44

    DAs habe ich tatsächlich in der Art schon einmal ausprobiert. Die vorderen Subwoofer standen am Rand auf der Bühne. Letztlich war es ein Konzert an Power Alleys & Valleys in dem Raum, durch vier dezentrale Subwoofer Quellen kein Wunder.

    Habe mein Konzept oben jetzt aufgebaut, es funktioniert weitgehend bis auf eine (größere) Ecke wo der Klang ungewohnt boxy wird. Ansonsten habe ich jetzt drei Hörzonen - laut, normal und "ruhig". je nach Abstand zum Subwoofer Stack wurden dann auch die zugehörigen Tops/Frontfils/Delays leiser gemacht und vom Timing her angepasst. Die Ausrichtung der boxen ist leider auch noch nicht perfekt, aber der Ansatz ist bislang vielversprechend.

  • Subwoofer Aufstellung gesucht

    • Csharp79
    • 23. Februar 2026 um 20:27
    Zitat von madmax

    Sie Frage wäre erstmal; was das für Musik und welcher Tiefgang + Pegel damit einhergehen soll.

    Eine solche Aufstellung der Bühne samt Bestuhlung (Leute sitzen quasi mit den Ohren vor den Bässen) ist immer problematisch und schwierig zufriedenstellend zu lösen.

    Die zweitbeste Variante ist -wie oben bereits erwähnt- Cardio unter die Bühne.

    Und eher mit vielen kleinen Lautsprechern, z.B.

    15ern.

    Beste Variante wäre das Fliegen von 3er oder 4er Cardios.

    So wird das im Allgemeinen in solchen Situationen gemacht....

    Alles anzeigen

    Musik ist eher "Softpop". Der mittlere Pegel ist eher im Bereich gehobene Zimmerlautstärke, also ~90db im mittleren Höranstand von 6m. Die Leute, die am nächsten zur Box sitzen, bekommen knapp 100 db ab. Das ist kein Drama und wer da nicht sitzen will hat genug zur Auswahl.

    Die Bühne besteht aus Europaletten und ist nicht hoch genug für die Subwoofer. Die soll aber neu gemacht werden und da ist es durchaus denkbar die Bühnenhöhe auf >40cm zu bringen, damit die Subwoofer unter die Bühne passen oder gar in die Bühne eingearbeitet zu werden. Dennoch bleibt für mich die Frage ob die Nierenabstrahlcharakteristik den Bass neben der Bühne nicht gleich mit wegnimmt. Dann hätte ich die Situation verschlimmbessert.

    Ja, der raum ist anspruchsvoll, ein paar störende Säulen müssen auch noch umschifft werden, weswegen wir lieber viele kleine Boxen mit Direktschall nehmen um die einzelnen Sitzblöcke zu beschallen als zentrale große.

    Viele Grüße

    cSharp

  • Subwoofer Aufstellung gesucht

    • Csharp79
    • 23. Februar 2026 um 14:36

    Moin, danke für die Antworten

    Das CSA würde ich auch bevorzugen, aber auf Grund der geringen Raumtiefe ist der Platz vor der Bühne dem Fluchtweg vorgesehen, sodass der Platz vor der Bühne frei bleiben muss. Bliebe dafür noch der Rand der Bühne, was nicht nur theoretisch möglich ist. Meine Bedenken ist dass die Plätze NEBEN der Bühne durch die Nierencharakteristik ziemlich leer ausgehen.

    Meine Idee war, dass wir (da wir ohnehin Mono fahren) die Tops 20-30° Toe out links und rechts neben der Bühne, aber an der Wand platzieren (mit 50cm Abstand) und den Subwoofer Stack unter eins der Tops stapeln. Jedes der Tops hat einen eigenen Kanal und kann daher ohnehin separat auf jeweilige Segment optimiert werden. A pro pos Segment: Ich würde den Raum in drei Segmente unterteilen: Jeweils ein Segment neben der Bühne und eins vor der Bühne. Die beiden Tops strahlen nach außen. Der Bereich vor der Bühne - da dort auch der FOH Platz ist - hat nur 3 Reihen Zuhörer mit je 8 Plätzen. Dort dienen zwei kleine Frontfills für die Beschallung, die passend zu den Subwoofer verzögert werden. Jedes Segment neben der Bühne hat dann eins der Tops. Eins der Tops würde ich dann lauter einstellen, dort wo die Subwoofer stehen. Auf der anderen Seite der Bühne, wo das zweite Top ist hat der Subwoofer Stack bereits 12 db an Schalldruck verloren. Dann würde ich dort das Top etwas leiser laufen lassen und auf den Klang mit dem Subwoofer anpassen (Phase / verzögern, PEQ einstellen). Streng nach dem Prinzip divide & conquer. Was denkt ihr darüber?

  • Subwoofer Aufstellung gesucht

    • Csharp79
    • 22. Februar 2026 um 21:47

    Hallo zusammen,

    ich bin mir nicht sicher ob das Thema in diesem Forum richtig aufgehoben ist, wenn nicht, bitte verschieben.

    Mit unserer PA Anlage möchten wir unter anderem einen Raum mit den Maßen 10 Meter Tiefe und 23 Meter breite beschallen. An einer der längeren Wände ist eine 4x2 große Bühne mittig aufgestellt. Die STühle sind Arenaförmig rund um die Bühne aufgestellt, d.h. auch links und rechts neben der Bühne sitzen Zuhörer. Durch das ungünstige Verhältnis von Breite zu Länge wäre es theoretisch erforderlich, dass der Subwoofer - Stack zentral auf der Bühne steht. Dann hätten wir omnidirektional etwa einen 12-13m Radius. Auf der relativ kleinen Bühne fühlen sich die Sänger aber gestört. Deswegen habe ich bislang die Subwoofer L/R aufgestellt, weil dies trotz Kammfilter / Power Alleys+Valeys zur Seite hin die beste Abstrahlung hatte.

    zunächst einmal soll die Bühne um jeweils 2m verbreitert werden, um auch die Instrumente auf die Bühne zu bringen (E-Piano, E-Drumset, E-Bass und Gitarre). Dann sollen die Subwoofer so platziert werden, dass er die Sänger nicht zudröhnt, aber dennoch den Raum gleichmäßig ausleuchtet. Mir kam die (verrückte) Idee, das über ein Zahnlückenarray über die gesamte Rückwand zu realisieren. Das größte Problem dabei ist, dass die Rückwand eben 22m misst und damit das Array viel zu lang wird.

    Ein paar Publikationen im Netz empfehlen ein Array aus 6-8 Subwoofern (Seeburg GSub 1201 passiv an Dynacord L2800 DSP Endstufe, Seeburg F3 als Tops) und progressive Delaying, und ein Curved Array zu realisieren.

    Egal welches Array wir nehmen würden: Es müssten eben doch Subwoofer auf die Bühne, aber dank der großen anzahl wären die einzelnen deutlich leiser unterwegs.

    Hat jemand eine IDee, was ich ansonsten noch ausprobieren könnte? Erfahrungsgemäß wird es links und rechts neben der Bühne stellenweise sehr dünn mit Bass

    Gruß & vielen Dank!

    cSharp

  • Aufpreis für Systemlösungen sinnvoll?

    • Csharp79
    • 17. Januar 2026 um 13:55

    Hallo Niggles und AlphaC

    Ihr habt beide gelesen dass ich bewusst von Äpfeln und Birnen geschrieben habe? Die G712 haben wir als Main für unsere größeren Veranstaltungen gekauft mit bis zu 500 Besuchern und da haben sie sich schon bestens bewährt.

    Das gleiche kann ich aber auch von der F3 und der F1 behaupten und auch die durchaus audiophilen Tontechniker erkennen an dass die jeweilige Box mit dem jeweils restlichen Setup keine Wünsche offen lässt bei dem zugedachten Einsatzzweck. Ich hätte gerne K20 und X6 bzw X4 ausprobiert, aber der Grund dieser meiner Fragen lag darin dass die Tontechnik für große Veranstaltungen bei denen ich potenziell nicht dabei bin unbedingt Coda mit Linus wollte.

    Die F3 bekommt übrigens auch Subwoofer Unterstützung , bei 80Hz LR24 getrennt, und das ist auch gut so bei Livemusik.

    Die Hops5 und 8 haben wir auch getestet. Für mich ist das keine Alternative, und für den Rest der Mannschaft auch nicht. Bliebe nur Hops7 und die war nicht verfügbar.

    Zum Thema System Amp kann ich mich bei Seeburg nicht äußern, möchte aber wetten dass sie mit unseren Bastel Amps keineswegs schlechter klingt, Messequipment und DSP sei Dank!

    Gruss

    Csharp

  • Aufpreis für Systemlösungen sinnvoll?

    • Csharp79
    • 16. Januar 2026 um 15:18

    niggles:

    wir haben inzwischen ja den Vergleich. Im permanenten Raum wird die Anlage installiert und benutzt. Da muss man nichts ändern, jedenfalls nichts was nicht auch über das Mischpult geht. Für wechselnde Gegebenheiten ist ein Systemverstärker mit Presets ein enormer Vorteil. Messen muss man trotzdem. Eingemessen und angepasst kann man aber mit der Bastellösung ein mindestens genau so gutes ERgebnis erhalten wie mit einer Systemlösung.

    Die Seeburg F3 und die G712 haben wir jetzt auch verglichen um zu schauen wann man Äpfel und wann man Birnen einsetzt. Die G712 ist weitaus brachialer und braucht auch Pegel leicht über Zimmerlautstärke um gut zu klingen, das braucht die F3 nicht, denn die klingt eher nach Wohnzimmer statt nach Stadthalle. Laut kann die F3 trotzdem. Gut wenn man beides hat sofern man's braucht :)

  • Aufpreis für Systemlösungen sinnvoll?

    • Csharp79
    • 11. Dezember 2025 um 21:25

    Hallo zusammen,

    Eigentlich war dieses Thema schon durch und ist es noch immer, aber nach heute möchte ich dennoch etwas ergänzen:

    Die Seeburg Anlage kam ja wie gesagt zu spät für einen A/B vergleich und deswegen habe ich beschlossen die größeren F3 Lautsprecher in unseren Saal einzubauen. Dort spielte bislang die kleine F1 mit einem Haufen 12 Zoll Subwoofer Woche für Woche für rund 200 Leute, und das ebenfalls im besten Sinn unauffällig.

    Normalerweise erwarte ich bei größeren Boxen dass sie sehr ähnlich und nur bei höheren Pegeln erwachsener aufspielen, insbesondere im Grundton. Die F3 mit ihrem Doppel 8er kann getrost Fullrange - mir ist beim Testen erst nach einiger Zeit aufgefallen dass der Subwoofer aus war.

    Dennoch können die Boxen sehr gut mit einer trennfrequenz von 70 Hz umgehen und harmonieren trotz des geringen Grössenunterschied sehr gut mit den G Sub 1201.

    Ich komme eigentlich aus der HiFi Ecke und bau(t)e Lautsprecher selbst, eine Box war dann HiFi wenn sie das Aufnahme Material auf der Auelle schonungslos aufgedeckt hat. Dennoch fühlte ich mich heute daran erinnert. Die Seeburg Anlage würde ich als analytisch neutral, aber dennoch voluminös betrachten. Im indirekten Vergleich spielte die Coda Anlage eher etwas „schön“ und warm.

    Ich kann damit leben dass die Tontechniker ihre Coda Anlage wollen für die großen Veranstaltungen, solange ich im eigenen Saal an der Seeburg optimieren darf und das Ergebnis mich und andere absolut zufrieden stellt

    Für wen ist der Post? Für denjenigen der in Zukunft selbst sich die Frage stellt: welche Marke darf es denn sein? Für mich sind beide Produkte gleichwertig!

  • Aufpreis für Systemlösungen sinnvoll?

    • Csharp79
    • 9. Dezember 2025 um 08:23

    Guten Morgen

    G712 pro als Main

    HOPS 5 als frontfill

    HOPS 8 als Delay line

    4x 15“ Subwoofer

    Liebe Grüße

    Csharp

  • Aufpreis für Systemlösungen sinnvoll?

    • Csharp79
    • 8. Dezember 2025 um 17:57

    Soderle, vielleicht interessiert es ja jemanden was aus dem Thema inzwischen geworden ist. Wir hatten am Wochenende eine Veranstaltung und dort bekamen wir eine Demo der Coda Audio. Das Ergebnis kann man nur als „Anlage macht was sie soll“ im positivsten möglichen Sinn ausdrücken. Demzufolge sind die Techniker hinter dem Mischpult einig darüber was jetzt kommen soll.

    Leider hat es nicht geklappt zeitgleich eine passende Anlage von Seeburg dahin zu stellen, obwohl ich mich dazu entschieden habe eine zu bestellen. Leider hat sich die Lieferung verzögert. Jetzt haben wir noch ein paar dickere Boxen für unseren permanenten Saal

    Da wir aber bald über beides verfügen kann ich gerne mal einen subjektiven Eindruck weitergeben falls erwünscht.

    Lieben Dank nochmals!

    Letztlich hat der Tipp „stell die Leute zufrieden die damit arbeiten“ doch gewonnen.

    Viele Grüße

    Csharp

  • Aufpreis für Systemlösungen sinnvoll?

    • Csharp79
    • 25. November 2025 um 09:25
    Zitat von AlphaC

    Die Unterschiede in den angegebenen Maximalpegeln resultieren aus unterschiedlichen Methoden der Bestimmung. Im Wettlauf um immer höhere Zahlen hat sich bei einigen Herstellern die Messung mit Pink Noise mit 12 oder gar 18 dB Crest etabliert.

    Wir geben das konservativer und unserer Erfahrung nach praxisnäher als Kalkulation auf der Grundlage von Nennempfindlichkeit und Maximalleistung an, beides Werte die wir auch in den Datenblättern angeben und so jedermann mit dem Taschenrechner nachprüfen kann. Aus Feedbacks von Anwendern, welche direkt vergleichen haben, wissen wir, dass der tatsächliche Unterschied nicht annähernd so groß ist wie die Zahlen vermuten lassen würden. Aber ich ermutige gern dazu das selbst zu überprüfen.

    Hallo AlphaC

    Das dachte ich mir bereits. Schwankungen von 3 dB kann ich immer noch mit den chassis erklären. Habt ihr zufällig eine Art von Vermietung? Wir haben in zwei Wochen die nächste große Veranstaltung und da wäre ein a/b vergleich möglich. Ich möchte aber nichts zur Ansicht von einem Händler bestellen und von meinem Rückgaberecht Gebrauch machen. Oder könnt ihr jemanden empfehlen der die Boxen vermietet?

    Liebe Grüße

    Csharp

  • Aufpreis für Systemlösungen sinnvoll?

    • Csharp79
    • 24. November 2025 um 10:53

    Hi Niggles,

    Die Hops5 und die Hops8 haben gar kein Horn. Die Boxen der Pro Serie mit Horn kosten gut das 2-3fache. Für unseren regelmäßig benutzten Raum hätte die Hops5 locker ausgereicht, aber ohne Richtwirkung kämen zu viele Reflektionen dazu.

    Der angegebene Pegel Unterschied zwischen einer F4 und der Hops10 Pro ließe auf enorme Reserven schließen mit dem Coda System. Ich frage mich was davon realistisch ist.

    Gruß

    cSharp

  • Aufpreis für Systemlösungen sinnvoll?

    • Csharp79
    • 23. November 2025 um 18:00

    Hi AlphaC

    Gibt es denn für die Seeburg Endstufen inzwischen finale Presets für die neue F Serie? Klanglich sind die Musiker jedenfalls begeistert und auch die Abstrahlcharakteristik passt wunderbar.

    Viele Grüße

    Csharp

  • Aufpreis für Systemlösungen sinnvoll?

    • Csharp79
    • 23. November 2025 um 14:14

    Hallo zusammen,

    Lieben Dank für alle Antworten. Das Argument hinsichtlich der Diskussionen mit den Tontechniker treibt mich erst dazu, die Frage überhaupt zu stellen. Wenn es danach geht, wird die Coda Anlage für die externe Veranstaltungen gekauft und gut ist. Der Nachteil bei den kleinen Coda Boxen ist das 100° abstrahlVerhalten in aller Richtungen. Das ist für den akustisch schwierigeren Raum, in dem wir jede Woche sind, sehr kontraproduktiv. Deswegen bin ich überhaupt erst bei Seeburg gelandet.

    Das einzige, was mich wirklich zögern lässt, ist, dass der Ausbau der Seeburg Lösung einfach mal etliche 1000 € günstiger ist, sofern man auf den System Verstärker verzichtet. Bei Coda steckt die ganze Entzerrung ja auch im Verstärker.

    Aber ich habe jetzt verstanden, dass die Presets eine große Hilfe sein können. Deswegen machen wir jetzt einen ohnehin Testlauf um die Idee zu verproben und dann darf der Verein abstimmen.

    Lieben Dank nochmals

    Csharp

  • Aufpreis für Systemlösungen sinnvoll?

    • Csharp79
    • 22. November 2025 um 20:27

    Hi

    Die Frage ist einfach beantwortet: Frage einen bmw Fan ob er sich mit einem Benz zufrieden gibt? Die Tontechnik wird seit längerem von einer Firma hinsichtlich ihrem technischen Equipment beraten die nunmal Coda vertreiben. Mit Seeburg und Dynacord kam ich jetzt um die Ecke.

    Ob es letztendlich die Systemendstufe von Seeburg wird oder Coda weiß ich noch nicht, aber die Frage nach dem Sinn einer solchen Lösung bleibt bestehen: kann ich mit den Hersteller presets in einer Aula, einer Turnhalle, einem x beliebigen großen Saal oder gar Outdoor einfacher mit guten Ergebnissen rechnen als mit einer Bastell Lösung oder ist das vernachlässigbar?

    Gruß

    Csharp

  • Aufpreis für Systemlösungen sinnvoll?

    • Csharp79
    • 22. November 2025 um 12:25

    Hallo zusammen,

    Ok die Beschreibung war wohl zu unspezifisch.

    Bei der Seeburg Lösung würden wir den einen Verstärker und die kleinen Boxen aus dem Saal als Delay line verwenden. Angeschafft würden noch größere main Speaker und ein passender Verstärker mit DSP. Bei Coda müssten wir die Main Speaker und die kleineren Boxen und natürlich auch den Verstärker kaufen. Allein der Verstärker bei Coda kostet fast das dreifache. Natürlich bekommt man dann auch mehr. Und da ist die Frage, ob das Mehr den Preis auch wert ist?

    Normalerweise läuft das Ganze so ab, dass ich zunächst die Anlage aufbaue, und die Boxen platziere gemäß eines vorher erstellten Plans. Dann werden ein paar Messungen mit Open Sound Meter und die Feinabstimmung gemacht.

    Das ganze kostet natürlich sehr viel Zeit und je nach Lokation wird das Ergebnis besser oder mittelmäßiger.

    Dann übernehmen die Tontechniker, und ich nehme hinter meinem Instrument Platz 😁

    Von Coda erhoffen wir schneller bessere Ergebnisse und mehr Fokus auf die Feinabstimmung. Ich bin schon etwas älter und kann wie gesagt nicht einschätzen, wie viel die Presets und die digitalen Hilfsmittel der System Endstufe hier behilflich sind.

    Wir möchten die Anlage nicht vermieten und die Mittel sind auch begrenzt. Deswegen sollte die Entscheidung wohl überlegt sein.

    Liebe Grüße

    Csharp

  • Aufpreis für Systemlösungen sinnvoll?

    • Csharp79
    • 22. November 2025 um 10:10

    Hallo zusammen,

    Ich habe kürzlich in unserer Gemeinde die Verantwortung für die Soundanlage übernommen, da der FOH Techniker zeitlich eingeschränkt ist und sich daher nicht noch zusätzlich um die Optimierung des Sounds kümmern kann.

    Der Raum misst 200qm und ist leider ziemlich verwinkelt. Nach kurzer Recherche bin ich bei der Seeburg F Serie nebst G Subwoofer Array gelandet und nach dem Einmessen und feintuning mittels DSP sind Musiker, Sänger und Publikum sehr zufrieden. Als Verstärker kommt ein einfacher Dynacord mit DSP zum Einsatz.

    Jetzt haben wir aber noch regelmäßig externe Lokationen die erheblich größer sind und mit bis zu 600 Leuten besucht werden.

    Es steht nun die Frage im Rsum wie wir unsere PA erweitern sollen. Das Sizing ist einigermaßen klar, aber die FOH Jungs würden gerne statt größeren Boxen von Seeburg und weiteren Verstärkern von Dynacord gerne auf eine Systemlösung von Coda Audio setzen. Der dafür notwendige invest ist doppelt so hoch wie die Erweiterung der bestehenden Anlage. Konkret sollen vier große Subwoofer, ein Paar Doppel 10er als Mains und ein paar kleinere Boxen als Delay Line verwendet werden.

    Meine Frage lautet: ist eine Systemlösung den Aufpreis wert? Auch wenn ich Klang sicherlich nicht konservieren kann und ein a/b Vergleich schwierig wird, habe ich die Boxen einzeln gehört und möchte meinen dass sie sich klanglich nicht so viel tun. Es geht also vielmehr um die einfache Installation und Abstimmung an unterschiedlichen Lokationen wo sich die Frage stellt ob die Coda einfacher sind und daher den invest lohnen.

    Den Gedanken mit einem Seeburg S Verstärker unser bisheriges Equipment zur Systemlösung auszubauen hatte ich auch bereits, aber preislich würde das nicht viel bringen.

    Vielen Dank!

    Liebe Grüße

    cSharp

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    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
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