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  2. Volker Holtmeyer

Beiträge von Volker Holtmeyer

  • HF Technik

    • Volker Holtmeyer
    • 8. September 2005 um 17:23

    http://kabelwalter.de/ewFAQ/inhalt.shtml
    http://www.bundesnetzagentur.de/enid/a62ec5857…ngsplan_9y.html

  • Laufzeit von Filtern in Digitalcontrolern

    • Volker Holtmeyer
    • 8. September 2005 um 16:15

    Na, da bin ich aber froh, dass ich nicht der einzige bin, der mit UKW offenbar nicht auf der gleichen Wellenlänge ist ... oder auf der gleichen Frequenz ...? (Nicht persönlich nehmen! :wink: )

    Zitat von "ukw"


    Wenn ich also davon ausgehe, daß die Peaks beider Signale (höchste Stelle der Amplitude ) zeitgleich am Ausgang auftauchen sollen, so muss das 50 Hz Signal 4,969 ms früher loslaufen. Da das nicht möglich ist, wird das 8 KHz Signal um diesen Wert verzögert.


    Wie kann es denn dann sein, dass z.B. der Omnidrive eine Latenz von 10,4 Mikrosekunden hat?! :lol:

    Mir scheint, dir purzelt da irgendwie immer die Schallgeschwindigkeit in deine "Berechnungen" rein. Die hat aber bei der Signalverarbeitung in einem elektrischen Gerät überhaupt nichts verloren!

    Vielleicht hilft es dir ja, mal zu verdeutlichen, was eigentlich "50 Hz" heißt ... Nun? ... Richtig, 50 Schwingungen pro Sekunde - also 50 Mal hin und her, oder 50 Mal eine Wellenlänge in einer Sekunde ... :roll:

  • Laufzeit von Filtern in Digitalcontrolern

    • Volker Holtmeyer
    • 8. September 2005 um 11:26
    Zitat von "ukw"


    Eine tiefe Frequenz braucht zum durchlaufen der Amplitude eine längere Zeit als eine hohe Frequenz. Eine 60 Hz Schallwelle ist etwa 5666 mm lang und braucht entsprechend 16,6 mSek in der Luft und auch im digital Controller.

    Eine hohe Frequenz 8 kHz ist schneller, weil sie in der Luft nur 0,425 mm lang ist - allso auch schneller im Controller unterwegs.


    :?: Also das musst du mir jetzt mal erklären, warum hohe Frequenzen schneller durch den Controller flitzen sollen als tiefe - das wäre ja fatel!
    Im übrigen hab ich mal gelernt, dass die Schallgeschwindigkeit in der Luft so etwa 344 m/s ist und zwar für alle Frequenzen.

  • Berichte vom LA Test in Karlsruhe vom 07.09.2005

    • Volker Holtmeyer
    • 8. September 2005 um 01:03

    "Wieso zieht der Markus das so hoch?!"
    "Weil er's kann."

    Ich hab mich auch ein wenig gewundert - weil's ja eigentlich gegen die Regeln verstößt. Aber irgendwie hat's niemanden wirklich gekümmert. :?

    Aber davon abgesehen, ist es nicht so, dass man sagen kann "je höher desto besser". Zumindest nicht bei einem Array mit relativ wenigen Elementen. Da entsteht dann durch das starke Curving, das sich durchs ganze Array zieht, ein ausgeprägter Mittelton-Beam, der dann eben von oben steil ins Publikum trifft. Im hinteren und vorderen Zuhörerbereich fehlt es dann an Mittelton. Da ist es dann besser, nicht so hoch zu fliegen und die Mitteltonkeule gewissermaßen über das Publikum streifen zu lassen.

  • Berichte vom LA Test in Karlsruhe vom 07.09.2005

    • Volker Holtmeyer
    • 8. September 2005 um 00:45

    Ich war beim ersten Test nicht dabei, und so bin ich vom "Bewertungszettel" doch ziemlich enttäuscht. Ich hätte gedacht, dass für mindestens drei (besser fünf oder mehr) Kategorien eine Note zu vergeben ist. Eine "Gesamtnote" finde ich da doch zu pauschal. Gut durch die Unterschiedlichkeit der drei Tracks sind Tendenzen der einzelnen Systeme zu erahnen, aber besser wären konkrete Kategorien.

    Was mir auch völlig zu kurz kam, ist die Gleichmäßigkeit der Pegelverteilung über die zu beschallende Fläche. Mir ist aufgefallen, dass einige Systeme über die Entfernung doch einen sehr unterschiedlichen Klangeindruck erzeugt haben. Ich weiß nicht, wie sehr sich das in den Messergebnissen widerspiegeln wird.

    Noch eine Geschichte, die ich fürs nächste Mal anregen möchte, sind Namensschilder (Streifen Gaffa genügt ja). Ich bin mir sicher, dass ich an einigen Leuten, mit denen ich mich vielleicht gern mal persönlich unterhalten hätte, einfach so vorbeigelaufen bin, nur weil ich deren Gesicht noch nicht kannte.

    Dass wir viel zu laut gehört haben, darüber waren wir uns ja schon weitgehen einig. Irgendwie waren alle Systeme hart am Limit.

  • BAND PA - JBL VRX 923 LA ?

    • Volker Holtmeyer
    • 6. September 2005 um 21:13
    Zitat


    Macht es Sinn, 2 JBL 923 LA auf 2 SUBS SRX 918 mittels Distanzstange pro Seite zu betreiben?


    "Ich denke, das macht nicht wirklich Sinn."
    Es sei denn, ihr wollt diese Anlage erweitern und die Bässe fliegen ...
    Ansonsten nehmt ihr wohl besser den SRX718S, der hat nicht die Mechanik zum Fliegen (ansonsten ist er identisch) und ist daher eine ganze Ecke günstiger.

    Ein VRX-System ist übrigens für euere Anwendung (wie) geschaffen!
    Für große Sachen geht ihr dann einfach zum nächsten VRX-Verleiher und stockt die zwei Elemente pro Seite um ein oder zwei weitere Elemente auf.

    EDIT: Moment, SRX918 gibt es gar nicht. Es gibt den SRX718S und den VRX918S. Letzterer hat die Flugoption.

  • Software für Laptop

    • Volker Holtmeyer
    • 5. September 2005 um 14:25

    Hier gibts einen kleinen RTA für umsonst. Dazu ein billiges Ansteckmikro mit Batteriespeisung und 3,5er-Klinke aus dem Elektro-Versandhaus deines Vertrauens - und los gehts! :D

  • Delayline unter Berücksichtigung des Haas Effekt

    • Volker Holtmeyer
    • 5. September 2005 um 13:42

    In erster Linie sollte überall der gleiche Direktschallduckpegel eingestellt werden (dazu den jeweiligen Delay-Lautsprecher pegeln - alle anderen Lautsprecher sind dabei stumm!). Erst dann kann kann man sich Gedanken um Richtungsbezug und dergleichen machen. Denn wenn die Sprachverständlichkeit schon auf Grund einer schlechten Direktschallversorgung nicht optimal ist, bringt einem eine tolle Ortbarkeit auch nichts.

    Pflicht: Sprachverständlichkeit (möglichst großes Verhältnis von Direktschall zu Diffusschall)
    Kür: Richtunsbezug, Stereobild etc.

  • wie linear so eine box sein ?

    • Volker Holtmeyer
    • 4. September 2005 um 01:17

    Ooops, sorry da meinte ich natürlich den Diffusschall, der nach einigen Metern überwiegt! :lol:

  • wie linear so eine box sein ?

    • Volker Holtmeyer
    • 3. September 2005 um 02:26
    Zitat von "ukw"


    Sprich: über ca 200 Hz breitet sich der Schall nicht mehr kugelförmig aus.
    Das Bündelungsmaß ist entscheidend, da nicht nur auf der "grünen Wiese" beschallt wird.


    Das kann ich nicht unkommentiert stehen lassen, da es so nicht richtig ist. Auch im Hochtonbereich breitet sich der Schall kugelförmig aus - in alle Raumrichtungen mit der gleichen Gschwindigkeit! Allerdings nicht mit der gleichen Amplitude - das ist der entscheidende (und einzige!) Unterschied zur Schallabstrahlung im Tieftonbereich! Die Abstrahlung ist aber immer noch kugelförmig, daran gibt es nichts zu rütteln. (Line-Arrays möchten wir bei dieser Betrachtung einmal ausschließen.)

    Auch der der Begriff "Bündelungsmaß" erscheint hier etwas schwammig. Der so genannte Bündelungsgrad (oder auch Q-Faktor) setzt die in Hauptabstrahlrichtung abgestrahlte Energie ins Verhältnis zur gemittelten in allen Raumrichtungen abgestrahlten Energie. Beim Bündelungsmaß wird dieses Verhältnis logarithmisch (also als "dB-Wert") angegeben.
    http://www.democracyforlisteners.de/q_series/q_factor/

    Zitat von "ukw"


    Im Innenraum erreicht das Ohr maximal 50% Direktschall, der Rest ist Reflexionsschall. Der Reflexionsschall ist eben der unter 30 oder 45 oder nochmehr Grad abgestrahlte Schallanteil. Ist der Frequenzgang unter diesem Abstrahlwinkel nicht linear, so ist auch mindestens 50 % vom gehörten Schall nicht linear.


    Das ist mir etwas zu pauschal. 50 % sind in der Tat schon sehr viel. Der Direktschall nimmt von der Schallquelle nämlich mit 6 dB pro Entfernungsverdoppelung (kugelförmig!) ab. Das so genannte Diffusfeld, was aus den Reflexionen an den Raumbegrenzungsflächen resultiert, ist jedoch annähernd überall im Raum gleich groß. So kommt es, dass meist schon nach wenigen Metern der Direktschall überwiegt. Der weitaus größte Teil der Zuhörer bekommt also wesentlich weniger als 50 % Direktschallanteil.

  • WJT Marienfeld Papstbesuch

    • Volker Holtmeyer
    • 3. September 2005 um 01:45

    Ich vermute, er meint die LED-Wände ... :wink:

  • JBL SRX712m und EV ZX5-60

    • Volker Holtmeyer
    • 3. September 2005 um 01:37
    Zitat von "ogni"

    Frage doch mal den Volker Holtmeyer hier im Forum, der kann dir zumindest was zum JBL sagen


    "Sauklein, sauleicht, saulaut!" *
    (Da ja keine Fakten gefragt sind, halte ich mich hier ansonsten mal raus.)

    * Aussage eines zufriedenen SRX712M-Kunden

  • Solton/Craaft Line-Array ...

    • Volker Holtmeyer
    • 3. September 2005 um 01:20

    Die 90 % sind mir auch neu. Mir sind indes 82 % bekannt, was aus einem der so genannten WST-Kriterien hervor geht, die von L-Acoustics aufgestellt wurden. Dort wird der "Active Radiating Faktor (AFR)" zu 82 % bestimmt.

    Hier nochmal alle fünf WST-Kriterien, wie sie von Trius in einer Schrift zum KUDO zitiert werden:

    Zitat

    1.) Form: Die Oberfläche der von den einzelnen Quellen des Arrays abgestrahlten Wellenfronten beträgt mindestens 80% der Gesamtfläche (siehe auch Bedingung 3).

    2.) Frequenz: Der Abstand der akustischen Zentren der einzelnen Quellen muss kleiner sein, als die
    halbe Wellenlänge bei allen Frequenzen des gesamten genutzten Frequenzbandes.

    3.) Die Abweichung von der idealen Wellen-Front (flach oder gebogen) darf höchstens ein viertel
    der Wellenlänge der höchsten Nutzfrequenz betragen (d.h. < 5mm @ 16 kHz)

    4.) Bei konvexen Arrays muss die Winkelung umgekehrt proportional zur Hörer-Distanz sein (d.h.
    die Winkelung des Arrays muss so gewählt werden, dass die theoretischen Zielpunkte der
    einzelnen Elemente gleichmässig über die gesamte Hörerdistanz verteilt sind.)

    5.) Es gelten bestimmte Grenzen hinsichtlich der Grösse eines einzelnen Elementes, der minimalen
    Hörerdistanz und der Winkel zwischen den einzelnen Elementen.

  • DRINGEND! Tontechniker 2. - 4. September, Essen

    • Volker Holtmeyer
    • 3. September 2005 um 00:49

    Alles erledigt, Danke! :)

  • DRINGEND! Tontechniker 2. - 4. September, Essen

    • Volker Holtmeyer
    • 1. September 2005 um 11:23

    Jepp, Essen Original!
    Stadtfest, also bunte Mischung

  • DRINGEND! Tontechniker 2. - 4. September, Essen

    • Volker Holtmeyer
    • 1. September 2005 um 10:05

    Suche dringend:

    1 Monitor-Mischer/in für 2. + 3. September in Essen
    1 FOH-Mischer/in für 3. + 4. September in Essen

    Bitte nur Profis mit entsprechenden Referenzen!
    Bewerbung bitte per PN.

  • wie linear so eine box sein ?

    • Volker Holtmeyer
    • 31. August 2005 um 23:54

    Grundsätzlich sollte der Frequenzgang so gerade wie möglich verlaufen. Alle Frequenzen sollten also mit der gleichen Amplitude wiedergegeben werden. Schließlich soll das Signal ja so unverfälscht wie möglich wiedergegeben werden.

    Nun ist es aber so, dass die Empfindlichkeit unseres Gehör mit zunehmendem Alter im Tief- und im Hochtonbereich stark abnimmt. Schon von Natur aus gibt es hier starke Schwankungen. Das heißt das eine lineare Wiedergabe noch lange nicht von jedem auch als linear empfunden wird.
    Das ist auch ein der Grund warum die berühmte Badewannen- oder Smile-Face-Einstellungen so beliebt sind.

    Ein weiter Grund für letzteres ist die Tatsache, dass die meisten Lautsprecher(-systeme) im Tief- und Hochtonbereich ihre Defizite haben. Daher wird bei einer Fullrage-Box meist auch erstmal kräftig mit einem Low-Shelf geboostet, um eben einen linearen Frequenzgang zu bekommen.

    Aus meiner Erfahrung würde ich sagen, dass schmalbandige Peaks im Mitteltonbereich tendenziell schlimmer sind als breitbandige Verschiebungen - daran gewöhnt sich das Ohr nämlich recht schnell, an kleine Peaks jedoch nicht.

  • Wie Laut? Und womit Messen?

    • Volker Holtmeyer
    • 31. August 2005 um 02:21
    Zitat von &quot;Arsch mit Ohren °(


    Hallo,

    finde dieses thema sehr interessant und werfe daher einfach mal den begriff " Dynamik " in die runde.


    So, und dann bringen wir das nicht komprimierte Signal auf die gleiche Lautheit wie das komprimierte Signal (was den gleichen dBA-Pegel bedeutet) und siehe da, im nicht komprimirten Signal sind Momentanwerte versteckt, die um einiges höher sind als beim komprimierten Signal. Da liegt doch die Vermutung nahe, dass das unkomprimierte Signal mit den kurzzeitigen Pegelspitzen (die durch die Integrationszeit - da sind wir wieder - des Pegelmessers nicht "erkannt" werden) schädlicher ist.

  • Diskussionen zur Selbstbau-Galerie

    • Volker Holtmeyer
    • 29. August 2005 um 15:06

    Das Foto aus Osnabrück kenn' ich doch ... :wink:
    Bin ich heut noch drüber gelaufen, über den 18-Sound-Teppich! :D

  • Wie Laut? Und womit Messen?

    • Volker Holtmeyer
    • 29. August 2005 um 01:02
    Zitat von &quot;MarkusZ&quot;


    Wenn ein Peak aber - ganz egal wie schmalbandig er auch sein mag - aus den übrigen Signanateilen herausragt, dann steigt der Schalldruck augenblicklich an und wird von einem dB-Meter auch entsprechend richtig registriert. (Ich lasse den Aspekt der zeitlichen Integration hier mal bewusst weg, da es ja nicht darum geht).


    Nein, das stimmt nicht. Du hast mich ein wenig verunsichert und da habe ich es einmal schnell ausprobiert:
    Ein Rauschen und ein Filter bei 6,3 kHz mit einer Bandbreite von 1/60 Oktave.
    Bei einem Gain von +9 dB kann man sehr deutlich einen Ton hören - die Anzeige des Schallpegelmessers bleibt aber unverändert!

    Die zeitliche Integration ist keineswegs zu vernachlässigen, sie ist ja wesentlicher Bestandteil der Messung! Wie der Name "Schallwechseldruck" (kurz Schalldruck) ja schon besagt, haben wir es nicht mit einem konstanten Wert zu tun und müssen zwangsläufig über einen gewissen Zeitraum integrieren.

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