Mach dir doch einfach Cues, mit denen du die entsprechende Mute-Konfiguration aufrufst. Alles andere kannst du ja aus dem Cue raus nehmen.
Beiträge von Volker Holtmeyer
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Der Wahnsinn geht schon wieder los ...
http://www.youtube.com/watch?v=ntDcNLTRsQs&feature=youtu.beIn der ersten Folge braucht er acht Minuten, um das "Geheimnis" zu lüften, dass die Balance zwischen allem wichtig ist.
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"Im Bereich der Wellenlänge" bedeutet in der Akustik grundsätzlich, dass signifikante Einflüsse etwa ab 1/4 der betreffenden Länge zu erwarten sind. Hätte ich vielleicht gleich dazuschreiben sollen.
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Zitat von "billbo"
Volker: kannst du das Bildchen noch mal für, sagen wir mal, 120Hz und, sagen wir mal, 4x D+B 'Q' (ich weiß, ist nicht deinen Marke) mit, sagen wir mal, oberem Anschlagpunkt 3m80 einstellen?
Habe das Bildchen gerade fertig gemacht, als mir einfiel, ne machte besser nicht. Vor über 10 Jahren hatte nämlich irgend so ein Diplomand schon das Folgende erkannt:
ZitatAuffällig ist indes bei der im tief- und mittelfrequenten Bereich zunehmende Pegel zu größeren Winkeln über +90° bzw. unter –90° bei den simulierten Ergebnissen, was sich in den Messergebnissen der realen Arrays nicht so widerspiegelt. Dieses ist vom Autor ohne Weiteres nicht zu erklären aber dahingehend zu deuten, dass in der Realität bei niedrigen Frequenzen die Lautsprechergehäuse Einfluss nehmen, was als Fehler der Simulation anzusehen wäre.
Es ist tatsächlich so, dass benachbarte Gehäuse einen gravierenden Einfluss auf die rückwärtig abgestrahlte Energie haben. Die Simulation nimmt aber jeden Balloon so, als würde er sich im Freifeld befinden. Abschattung und Beugung werden nicht berücksichtigt. Einige Hersteller gehen deshalb her und verpassen bei der Ballon-Messung dem Line-Array-Element jeweils darunter und darüber Gehäuse-Dummys. Das geht dann in die richtige Richtung - ist natürlich aber auch kompromissbehaftet.
Wenn man Frequenzen betrachtet, deren Wellenlängen im Bereich der Länge des Arrays liegen, ist also Vorsicht geboten. Daher gibt's von mir heute leider kein Bild. -
http://www.aratechlabs.com/arapolarmic-description/
http://www.youtube.com/watch?v=i5Ychdg7GB4Ist das nur eine nette Spielerei, oder seht ihr da ernsthafte Anwendungen für diese App?
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Hin und wieder sieht man solche Double-Hangs doch schon mal. Der Klassiker, wo das seit Jahren gemacht wird, ist das Festival "Rock in Rio".
Zitat von "wora"ganz genau.
die länge des linearrays bestimmt lediglich die vertikale abstrahlung der linie.
die horizontale abstrahlung (und damit auch der pegel richtung bühne) bleibt von der länge der linie logischerweise unbeeinflusst, da in dieser ebene immer nur eine box liegt.
Wie guma schon erwähnt hat, liegt die Bühne in der Regel nicht in der Ebene der Bündelung des Line-Arrays. Zudem sind die Arrays geneigt, so dass die hintere Keule schräg nach oben gerichtet ist. Die Reflexion von der Bühnenrückwand ist damit auch nicht so stark.Der Müll auf der Bühne wird also in der Tat geringer, wenn das Array länger wird - auch wenn sich die Richtwirkung des Arrays dabei nur vertikal verbessert.
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Naja, Impulsantwort messen.
Ohne Messtechnik könntest du zwei Mikrofone an ein Mischpult anschließen und die selbe Quelle (ggf. einen Lautsprecher) aufnehmen lassen. Wenn du bei einem der beiden Kanäle den Polatitätsumkehrschalter aktivierst, sollte es einen bösen Kammfilter geben. Ist es anders herum, ist die Polarität der Mikrofone nicht gleich.
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Ich benutze am liebsten als Analyzer "Octave RTA"
und für SPL nehme ich gerne "NoiSee"
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Das könnte es gewesen sein! Seit dem ist der Fehler nämlich nicht mehr aufgetreten. Eben nur bei der einen Veranstaltung, und da war es tatsächlich so, dass der Player auf XLR mit 48 V hing.
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Zitat von "wora"
das ist doch eindeutig ein fall für die garantieabteilung des herstellers.
Garantie?! Die ist schon seit über 10 Jahren abgelaufen. :lol:
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Ne, ein Klicken, das auf ein Relais hin deutet, habe ich noch nie vernommen.
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Also an ein Relais glaube ich jetzt auch nicht wirklich. Das wird doch sicher mit Optokopplern gemacht.
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... ich weiß. Aber ich betone das immer wieder gerne.

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Zitat von "guma"
Du drehst allerdings bei diesem Experiment noch an anderen Schrauben. So änderst Du z.B. den Gesammtabstrahlwinkel und damit verbunden auch den Direktschallanteil am Zuhörerohr, wenn Du das Experiment indoor machst.
Ne, sehe ich nicht so. Bei exakt gleichen Entfernungen müsste das Verhältnis von Direktschall zu Diffusschall in beiden Fällen gleich sein (vorausgesetzt die Tops stehen nicht gerade so dicht zusammen, dass sich der Strahlungswiderstand erhöht). In beiden Fällen zeigen beide Tops direkt auf den Empfängerort - mehr Direktschallpegel kann es nicht geben. Der Diffuspegel bildet sich in beiden Fällen aus der von beiden Lautsprechern insgesamt abgestrahlten Energie. Die wird ja nicht etwa größer, wenn beide Lautsprecher sich näher kommen.
Deine Erkenntnis, den Direktschallanteil am Zuhörerohr höher zu bewerten, ist indes weise. Nur kann der Frequenzgang auch schon murks sein, wenn ausschließlich Direktschallpegel im Spiel ist. :wink:
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Die Beispiele sollen natürlich keine Delay-Lines darstellen. Ich wollte damit lediglich veranschaulichen, dass das, was wir messen, nicht (immer) das ist, was wir hören.
Den Fall, dass wir uns einen glatten Frequenzgang gebastelt haben, es aber überhaupt nicht "glatt" klingt, kennen wir alle. Es gibt aber auch genau den umgekehrten Fall, dass der Frequenzgang messtechnisch katastrophal aussieht, der Höreindruck aber völlig ok ist.
Um die obigen Beispiele mal etwas praxisgerechter anzugehen, kannst du dir vielleicht eine Bühne mit einer normalen L/R-Aufstellung vorstellen (linkes Bild) und ein Doppel-Cluster mit den selben Lautsprechern (rechtes Bild). Wie gesagt, messtechnisch das gleiche, aber nicht vom Höreindruck.
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Zitat von "simonstpauli"
Ich muß gestehen, daß ich lange genug ohne zu hinterfragen die berühmte Formel mit Haas-Zugabe als Anhaltspunkt genommen habe.
Nach einigen Systemdesign- und -messworkshops sieht das anders aus.Ja, so ein Seminar bei Mr. Bob hat schon so manchem die Augen geöffnet. :wink:
Rein messtechnisch gesehen ist sein Ansatz die Zeiten (bzw. die Phase) dort zu optimieren, wo die Pegel gleich sind natürlich vollkommen korrekt. Bei Systemen, die relativ nahe beieinander sind (Out-Fill, Down-Fill etc), halte ich das auch für richtig. Anders ist es aber mit Quellen, die räumlich relativ weit auseinander sind - eben typischerweise Delay-Lines.
Warum? Unser Gehör hat eine ausgeprägte Fähigkeit des räumlichen Hörens. Wir können also die Richtung aus der ein Schallereignis auf uns trifft sehr gut bestimmen - automatisch, ob wir wollen oder nicht. Ein Messmikrofon kann das nicht.Und genau hier liegt der Trugschluss. Den Kammfilter, den die Messung zweifelsfrei darstellt, nehmen wir so nicht wahr. Eben weil wir zwei "Messmikrofone" haben - beide mit einer ausgeprägten (unterschiedlichen!) Richtcharakteristik, mit einem räumlichen Abstand zueinander und einem nachgeschalteten sehr leistungsfähigen "Signalprozessor".
Ein kleiner Versuch: zwei Lautsprecher, von denen der eine ein klein wenig weiter von unserem Empfängerort entfernt ist als der andere. Im einen Fall sind die Lautsprecher aber sehr weit auseinander, im anderen Fall stehen sie sehr dicht zusammen. Der Entfernungsunterschied der beiden Lautsprecher zu unserem Empfängerort ist aber der selbe. Ein Messmikrofon wird in beiden Fällen exakt den gleichen Kammfilter aufnehmen. Unsere Erfahrung zeigt aber, dass unser Höreindruck in beiden Fällen sehr unterschiedlich ist.
Wenn ich also bei einer Delay-Line die Zeiten auf den Punkt optimiere, wo die Pegel von Front und Delay gleich sind (also irgendwo unter bzw. kurz vor dem Delay-Lautsprecher), Dann versuche ich meiner Meinung nach ein Problem zu beseitigen, das gar keines ist. Deshalb pfeife ich persönlich auf Time-Alignment und mache lieber Haas.
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Zitat von "kimix"
Oder viell. sogar gezielt DSP Ressourcen im Pult freizugeben ... mehr GEQ´s whatever direkt im Pult realisieren zu können.
Wo bitteschön möchtest du bei einem Soundcraft-Dititalpult noch mehr Grafik-EQs unterbringen. Alle Soundcraft-Digitalpulte haben in jedem Bus zu jeder Zeit einen Grafik-EQ (zusätzlich zum parametrischen).

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Ich habe bei einem Denon DN-3000 MKIII einen merkwürdigen Fehler: wenn der eine CD einliest, knackt es in dem Moment, in dem die Anzeige den Track anzeigt ganz gewaltig mit vollem Pegel. Wenn die CD dann drin ist, ist alles ok. Jemand eine Idee?
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Ja, wie viele brauchst du?
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Ein Mac Mini ist ausreichend.
http://www.audiopro.de/live/faqs.php
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