1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Volker Holtmeyer

Beiträge von Volker Holtmeyer

  • Pro Audio Company Names

    • Volker Holtmeyer
    • 19. Januar 2004 um 11:08

    Ein netter Link: http://www.rane.com/pronames.html

  • Pro Audio Company Names

    • Volker Holtmeyer
    • 19. Januar 2004 um 11:08

    Ein netter Link: http://www.rane.com/pronames.html

  • Crown I Tech

    • Volker Holtmeyer
    • 19. Januar 2004 um 09:27

    ... doch, aus vielen Sinussignalen -> FFT :D

  • Line array und Raumantwort

    • Volker Holtmeyer
    • 18. Januar 2004 um 21:48
    Zitat


    Ohne jetzt in die Nachhall- Raumakustik- Diskussion eingreifen zu wollen, ist mir dabei dennoch etwas aufgefallen worüber ich mir bislang auch nie Gedanken gemacht habe:

    Was passiert denn wenn eine ideale Zylinderwelle auf eine reflektierende Fläche trifft? Die Welle wird reflektiert und vagabundiert dann munter mit -3dB/2L weiter durch die Halle, und schon hab ich evtl. mit einem LA mehr Nachhall als mit konventionellen Systemen.


    Da hast du einen Kritikpunkt an modernen Line-Arrays erkannt: Es kann bei der Variante mit einem Line-Array in der Tat Probleme mit "bösartigen" Reflexionen (meint diskrete Echos) geben. Einmal durch den geringeren Pegelabfall über die Entfernung und auch durch den flacheren Winkel, unter dem ich die Rückwand treffe. Bei einer dezentralen Variante mit Delay-Lines wäre der Winkel sicherlich größer und Reflexionen der Rückwand würden früher das Publikum erreichen, womit sie evtl. noch "gutartig" (> 35 ms) sind.

    Zitat


    Immerhin brauch ich bei einem LA einen doppelt so großen Gangunterschied zwischen direktem und reflektiertem Signal um einen hinreichenden Pegelunterschied zwischen Direktschall und erster Reflektion zu erreichen wie bei einem konventionellen System.


    Versteh ich nicht! :(

    Zitat


    Auch wenn dies wie Du sagst, beim Target noch nicht perfekt ist, finde ich es beruhigend dass jemand daran arbeitet.


    DAS hab ich nicht gesagt!

    Zitat


    Ach ja, und Akustiker wären arbeitslos, denn an die Decke kommt ja dann eh kein Schall mehr


    :o Oh je, hoffentlich kommt niemand auf die Idee, so einen Lautsprecher zu bauen!

  • Line array und Raumantwort

    • Volker Holtmeyer
    • 16. Januar 2004 um 13:03
    Zitat


    NACHHALL d.h. seine Energiedichte an einer bestimmten Stelle im Raum hängt natürlich vom Q der Quelle ab.


    Wenn du an Hopkins-Stryker "glaubst", dann wiedersprichst du dich hier aber selber! Das Diffusfeld (oder wie du sagst der "Nachhall") ist nämlich unabhängig vom Q und an allen Punkten im Raum gleich groß (einen sich statistisch verhaltenden Raum vorausgesetzt - eben nach Hopkins-Stryker).

  • Line array und Raumantwort

    • Volker Holtmeyer
    • 16. Januar 2004 um 09:23

    Gut, dann spalt ich mal weiter. :D Mit dem Q eines Lautsprechers verändern sich das Verhältnis von Direktschall zu Diffusschall (Ld wird größer während Lr gleich bleibt!) und die frühen Reflexionen (deren Intensität - die zeitliche Struktur bleibt natürlich). Die Nachhallzeit verändert sich nicht. Ebenso wie die Absorbtionseigenschaften - aber das hat hoffentlich auch niemand vermutet. :-?

  • Line array und Raumantwort

    • Volker Holtmeyer
    • 15. Januar 2004 um 23:42

    6 x V-DOSC mit Winkeln von 0°?!!! :o Willst du Tontaubenschießen?

  • LEQ allg.?

    • Volker Holtmeyer
    • 15. Januar 2004 um 17:38

    ... die Kollegen vom Admin! :D

  • Line array und Raumantwort

    • Volker Holtmeyer
    • 15. Januar 2004 um 15:41
    Zitat


    Ich habe den Begriff Raumantwort gewählt, weil es keinen eigentlichen Überbegriff für " alles was ein Raum mit dem Schall aus einem Lautsprecher macht" gibt, also nicht nur Nachhall sondern auch Erstreflektionen, Resonanz und Absorption.
    Ich dachte eingentlich Raumantwort wäre dafür besonders plastisch.


    Ich dachte immer das nennt man Raumakustik... :lol: (Wobei sich alle genannten Punkte aus der Raumimpulsantwort ableiten lassen.)

    Zitat


    Volker schrieb:
    Zitat:
    Außerdem wird mit der DDA-Software auf einen einzigen Punkt berechnet, wo's dann natülich wunderbar passt, aber davor und dahinter ist's halt nicht mehr so toll. Leuchtet glaub ich auch ein.


    Und warum soll das so sein? Bei einer kohärenten Welle können keine Interferenzen auftreten. Sonst wäre dieser Effekt ja auch bei mechanischem Curriving gegeben. Bei sphärischen Systemen würde ich Dir recht geben, aber nicht bei Zylinderwellen.

    Target und Intellivox sind nicht das, was man heute gemeinhin als "modernes Line-Array" bezeichnet. Es gibt dort keine Waveguides; demnach wird auf Grund der relativ großen Abstände der HF-Treiber auch keine kohärente Welle abgestrahlt. Erst auf der Hörfläche (eigentlich nur an einem einzigen Punkt) findet eine konstruktive Überlagerung statt.

  • Line array und Raumantwort

    • Volker Holtmeyer
    • 14. Januar 2004 um 22:24
    Zitat


    Meiner Meinung nach bräuchte man mehr unherschiedliche horizontale Winkel, als das GEO S bietet also unten 120° bis oben 30° horizontal oder eine Art "stufenlos Modell. Man kauft als Einsteiger Box No. 4 -10 = 90°-60° und kauft als Erweiterung Box 1-3 = 120° -90° unten und Box No 11 -14 = 60° - 30° oben dazu.


    Gibt's doch: C7, C4, C3!

  • Line array und Raumantwort

    • Volker Holtmeyer
    • 14. Januar 2004 um 22:21
    Zitat


    Wegen der Reflexionen: Könnte man keinen HT konstruieren, der vielleicht 45° in die eine und 60° in die andere Richtung abstrahlt? Man bräuchte dann eben nur linke und rechte Boxen.


    Ist das nicht das gleiche, als wenn ich die ganze Banane eindrehe?! :wink: Ein asymmetrisches Horn würde auch nicht mehr zur Directivity der Pappen passen.

    Zur DuranAudio-Geschichte: Da sind FIR-Filter obligatorisch. Es reicht nämlich nicht einfach eine Zeit für jeden Treiber, sondern es braucht eine kontinuierliche Delay-Änderung über der Frequenz. Außerdem wird mit der DDA-Software auf einen einzigen Punkt berechnet, wo's dann natülich wunderbar passt, aber davor und dahinter ist's halt nicht mehr so toll. Leuchtet glaub ich auch ein.


    Wo wir grad am spinnen sind: Es soll ja Entwickler geben, die gerade mit motorisch verstellbaren Waveguides experimentieren... :D

  • CAMS32 2004 LIGHT KIT

    • Volker Holtmeyer
    • 14. Januar 2004 um 13:22

    Scheint incl. Hardware recht günstig.

    Ich würde aber dennoch die "Privat-Version" von WinMLS empfehlen. Ist zudem noch wesentlich günstiger (so teuer scheint die Hardware von deinem Link nicht zu sein) und amtlich.

    http://www.winmls.com

  • Line array und Raumantwort

    • Volker Holtmeyer
    • 14. Januar 2004 um 10:34

    Dann erkläre doch mal bitte genauer, was du nun mit "Raumantwort" meinst. Das muss sich doch auch anders beschreiben lassen - vielleicht Diffusschallfrequenzgang (also den Frequenzgang, den ich irgendwo im Raum messe)?

  • Line array und Raumantwort

    • Volker Holtmeyer
    • 13. Januar 2004 um 13:59

    Hier werden wieder Begrifflichkeiten falsch verwandt!

    Mit "Raumantwort" bezeichnet man in der Regel auch die Raumimpulsantwort. Das ist ein Messergebnis aus dem sich das Verhalten des Raums und (oder auch nur) des Lautsprechers (und ggf. noch der vorgeschalteten Elektronik) ableiten lässt. Der Begriff wird hier also missverständlich gebraucht.

    Nahfeld und Fernfeld sind sehr wohl Begriffe mit denen man die Ausbreitungseigenschaften von Line-Arrays beschreibt.
    Als Nahfeld (oder auch Fresnel-Region) bezeichnet man den Bereich in dem eine zylinderförmige Abstrahlung stattfindet - also der Pegel um 3 dB pro Entfernungsverdoppelung abnimmt. Als Fernfeld (oder auch Frauenhofer-Region) bezeichet man den Bereich wo eine sphärische (kugelförmige) Abstrahlung erfolgt - also der Pegel um 6 dB pro Entfernungsverdoppelung abnimmt.

    Die Critical Distance (im Deutschen Hallradius - bei Mikrofonen Richtmaß) ist der Punkt wo der Pegel des Direktschalls gleich dem Pegel des Diffusschalls (das wiederum ist der Pegel des Nachhallfeldes - nichts anderes!) ist. Diese Entfernung ist in der Regel auch bei sehr gut bündelnden Lautsprechern selten größer als wenige Meter und maßgeblich abhängig von der Nachhallzeit des Raumes. Im Freien gibts demnach auch keine Critical Distance.


    Zum Thema:
    Es kann unter umstdänden sinnvoll sein, ein Line-Array zu EQen. Niemals sollte man allerdings die Elemente mit unterschiedlichen Zeiten ansteuern!

    Sinn macht ein EQ, wenn das Array sehr kurz respektive wenige Elemente hat oder sehr lang ist. Bei wenigen Elementen kann man kein optimales Curving erreichen, daher kann man die das unterste Element im Hochtonbereich leicht absenken. Bei langen Arrays möchte man zumeist große Distanzen überbrücken, wodurch sich die Luftabsorption stark bemerkbar macht, die durch eine Höhenanhebung der oberen Elemente kompensiert werden kann.

    Als Faustregel gilt aber, dass nur in den Hochtonbereich eingegriffen werden sollte. Es hat sich herausgestellt, dass ein (annähernd) kontinuierlicher Höhenenanstieg bzw. -abfall (realisiert durch 2 Highshelfs) hierzu ausreicht.

  • JBL HLA noch im Einsatz?

    • Volker Holtmeyer
    • 12. Januar 2004 um 22:22
    Zitat


    Frontbeschallung wird damit sicher auch nochgemacht nur fällt mir jetzt auf Anhieb keine größere Company ein die es nun noch nutzt.

    http://www.jblpro.com/pages/tour/HLA/hladir.htm

  • AUDIO-PRO Heilbronn....

    • Volker Holtmeyer
    • 12. Januar 2004 um 13:15

    Es scheint hier ja einige Verwirrung zu geben. Da bin ich mal so freundlich und stelle fest:

    Es gibt eine Firma "Pro Audio Marketing" in Frankfurt (QSC, Rane, D.A.S., Turbosound, Allen & Heath...).

    Und es gibt eine Firma "Audio Pro Heilbronn" in (na?) Heilbronn (JBL, Crown, BSS, Soundcraft).

  • CobraNet-Logo

    • Volker Holtmeyer
    • 19. Dezember 2003 um 13:02

    Für alle, die mal raten wollen:

    http://www.peakaudio.com/Images/Cobrane…/CM1Note101.pdf
    (Seite 2, unten in der Mitte)

  • Zylinderwelle oder nicht, doch abhängig vom Hersteller ?

    • Volker Holtmeyer
    • 19. Dezember 2003 um 12:25

    Das mit der Zylinderwelle wir m.E. viel zu hochsterilisiert! Da scheint keiner so recht durchzublicken und es wird angenommen die Zylinderwelle sei da irgendetwas Mystisches, das sich da ausbildet oder nicht.

    Fakt ist, dass sich, wenn man akustische Quellen mit einem Abstand der kleiner ist als die (jeweilige maximal zu übertragene) halbe Wellenlänge linienförmig aufreiht, praktisch eine Linienquelle bildet. Diese Linienquelle strahlt dann in etwa eine sog. Zylinderwelle ab. Bei einer zylindrischen Wellenausbreitung nimmt der SPL um 3 dB (statt um 6 dB) mit Entfernungsverdoppelung ab. Da diese Linienquelle aber nicht unendlich lang ist, ist es in einer gewissen Entfernung so, dass die zylindrische Wellenausbreitung in eine kugelförmige Wellenausbreitung übergeht. Das Ganze ist zudem auch noch stark frequenzabhängig!

    Wie man leicht einsieht gelingt eine Kopplung im Tieftonbereich auf Grund der großen Wellenlänge recht einfach. Daher bildet auch ein konventionelles Cluster im Tieftonbereich eine Zylinderwelle, wenn man so möchte.

    Wichtig ist also der Abstand der Quellen zueinander! Nun sieht der relative Abstand der Quellen für unterschiedliche Punkte im Raum aber durchaus anders aus. Befinde ich mich nämlich an einem Punkt weit entfernt othogonal zu meiner Linienquelle (meint auf der Hauptabstrahlachse), dann ist der relative Abstand der Quellen untereinander annähernd gleich null. Da koppelt also alles wunderbar.
    Man könnte den Abstand der Quellen duchaus noch vergrößern, und der relative Abstand an besagtem Punkt wäre immer noch kleiner als die halbe Wellenlänge. Nur weit außerhalb der Hauptabstrahlachse würde sehr bald der Punkt erreicht, wo diese Bedingung nicht mehr erfüllt wird. Hier spielt nun die Richtwirkung eine wichtige Rolle: Bei einem (richtig) gecurvten Line-Array ist dort nämlich im Wesentlichen das Hochtonhorn maßgebend, welches auf diesen Punkt ausgerichtet ist. Durch die große Richtwirkung sind die Hochtonhörner der oberen Elemente hier (verhältnismäßig zu dem Horn, was uns direkt anstrahlt) zu vernachlässigen.

    Fazit: Im Hochtonbereich muss man möglichst viele Treiber auf die Länge des Arrays vereinen, die an sich eine enge und sehr kontrollierte vertikale Bündelung aufweisen. Dann darf der eigentliche Abstand der Hochtontreiber durchaus größer sein als die halbe Wellenlänge.

  • d&b Q1

    • Volker Holtmeyer
    • 19. Dezember 2003 um 09:48

    Wir ham dich schon verstanden... :wink:

    Aber "vorne-links-rechts-gib-ihm" ist nun mal die Disziplin, in der ein Line-Array gegenüber einer konventionellen PA voll punkten kann.

  • Simulation: Ulysses oder EASE

    • Volker Holtmeyer
    • 18. Dezember 2003 um 23:08

    Du hast Recht, beim STI wird kein Störgeräuschpegel berücksichtigt. Das muss man wissen. Die zu erwartende Sprachverständlichkeit ist also vermutlich schlechter als berechnet. Aber mit dem entsprechendem Know How kann man abschätzen wie's tatsächlich ist.

    Und das ist genau der Punkt - man darf den GMV (gesunden Menschenverstand) nicht ausschalten! Man muss schon wissen was man tut und Kenntnisse der Raum- und Elektroakustik sind zwingend notwendig. Ein Simulationsprogramm ist halt ein Tool - ein Werkzeug. Und genauso ist es auch zu benutzen. Wenn ich einen Bohrhammer auf "Schlag" stelle und damit in eine Fliese bohren möchte und womöglich noch mit einer irrwitzigen Drehzahl, dann geht das eben in die Hose. Obwohl die Bohrmaschine vielleicht von Bosch ist und sauteuer war. (Evtl. hätt's auch eine viel günstigere Skill getan - richtig eingesetzt! :roll: )

    Kurzum, um mit einem Simulations-Tool sinnvoll zu arbeiten, sollte man die entsprechenden Berechnungen auch "zu Fuß" machen können. Oder zumindest muss man die Bedingungen und die Auswirkungen dessen, was man berechnen möchte, kennen. (Damit mein ich nicht dich, Stefan! :wink: )

    Zurüch zum STI - das ist nur ein Punkt von vielen, wo bei Ulysses bewusst auf Einfachheit gesetzt wird. Natürlich könnte man einen Störgeräuschpegel (auch noch frequenzabhängig?) eingeben lassen und man bekäme direkt realistischere Werte ausgespuckt. Aber in der Summe machen viele solcher Eingaben, Vorgaben und Einstellmöglichkeiten die ganze Kiste schnell unübersichtlich. Da ist halt die Frage, ob man das will und ob es einem letztendlich wirklich nützt.

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  2. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  3. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  4. Welche DI-Box/Line-Übertrager für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  5. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  6. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  7. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  8. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  9. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  10. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™