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  2. Volker Holtmeyer

Beiträge von Volker Holtmeyer

  • Nexo GEO

    • Volker Holtmeyer
    • 25. September 2002 um 21:55

    Der zu erreichende Schalldruck ist direkt abhängig von der eingesetzten Anzahl an Elementen.

    Beim Line-Array lässt sich (im Gegensatz zum konventionellen Cluster) ausnahmsweise vereinfacht sagen: "Viel hilft viel!"

    Durch die kohärente Kopplung der einzelnen Elemente gilt ganz grob 6 dB mehr bei Verdoppelung der Anzahl.

  • ?Behringer FEEDBACK DESTROYER PRO?

    • Volker Holtmeyer
    • 25. September 2002 um 18:41

    Also ein Sub-D 9 Pol ist dran. Gibts son Adapter auf DIN 5 Pol fertig zu kaufen?

  • Eure Subgruppenbelegung?

    • Volker Holtmeyer
    • 25. September 2002 um 18:26

    Kleiner Witzbold, hä?!

  • bessel array

    • Volker Holtmeyer
    • 25. September 2002 um 18:18

    tthorsten:
    Also mit Hochtönern dürfte das schwierig sein. Schließlich arbeitet das Bessel Array ja nur in einem bestimmten Frequenzbereich vernünftig - genau genommen sogar nur bei einer Frequenz. Und da das ganze zu höheren Frequnzen immer enger wird, siehts da schon schlecht aus.

  • bessel array

    • Volker Holtmeyer
    • 25. September 2002 um 18:18

    tthorsten:
    Also mit Hochtönern dürfte das schwierig sein. Schließlich arbeitet das Bessel Array ja nur in einem bestimmten Frequenzbereich vernünftig - genau genommen sogar nur bei einer Frequenz. Und da das ganze zu höheren Frequnzen immer enger wird, siehts da schon schlecht aus.

  • ?Behringer FEEDBACK DESTROYER PRO?

    • Volker Holtmeyer
    • 25. September 2002 um 18:10

    Habe auch noch einen FBD rumstehen, aber seit Ewigkeiten nicht mehr benutzt. Die Sache mit der Fernbedienung via PC bringt mich da aber auf eine Idee...

    Wie geht das genau vor sich? Ich meine über Midi klar, aber wie bringe ich meinem VAIO (natürlich ohne DIN 5Pol) bei Midi zu sprechen?

  • Live beschallung karnevals sitzung

    • Volker Holtmeyer
    • 25. September 2002 um 16:10

    - 5 Mics
    - 2 Strippen voner Band
    - Delay Lines

    ... das schreit doch förmlich nach 01V!
    Spar dir das Geld für teure Stand Alone Delays!

  • Nexo GEO

    • Volker Holtmeyer
    • 25. September 2002 um 12:16

    Ich war im ITA dabei, als Anselm die Tests für den PP-Bericht im nächsten Heft gemacht hat. Die Kopplung der Elemente gelingt wirklich hervorragend. Gerade die Isobaren bei der S830 - also der 30°-Version - sehen wirklich unglaublich aus. Das ist so mit keinem anderen System so zu erzielen.

    Der maximale Pegel von knapp 120 dB für ein einzelnes Element, ist für solch eine kleine Schachtel auch wohl nicht zu verachten. Vor allem wenn man bedenkt, dass durch die kohärente Kopplung tatsächlich eine breitbandige Pegelerhöhung im Array entsteht.

    Lediglich das "Rigging" lässt noch zu wünschen übrig; um es mal sehr diplomatisch auszudrücken. Aber Norbert Sangermann hat gelobt, diese Frikelei mit den winzigen Pins und R-Clips gehöre schon bald der Vergangenheit an. Wir sind gespannt...

    Gehört habe ich das System im großen Stil lediglich bei der Vorführung in Kelkheim während der PL+S. Da gab es leider nur Konservenmusik, aber die Richtwirkung, vor allem auch die der "Nieren-Bässe", war schon sehr eindrucksvoll.

  • Live beschallung karnevals sitzung

    • Volker Holtmeyer
    • 25. September 2002 um 11:49

    Karneval?!!!!!!!!!!

    Ok, vergesst alles, was ich zur gleichen Frage unter anderem Thread geschrieben habe!

    Bei uns wird gerne vom 10dB-Karnevalszuschlag gesprochen - wir brauchen also doch 143dB@1m.

  • Live beschallung

    • Volker Holtmeyer
    • 25. September 2002 um 11:37
    Zitat


    Laß eventuell mal mehr Infos rüberkommen zum Saal und Art des Programms.

    Ihr seid mir vielleicht Spezis! Liefert Euch hier Materialschlachten von T5 bis C4 und fragt Euch erst dann, worum es eigentlich geht!

    Ich gehe mal stark davon aus, das die Veranstaltung dem Charakter nach kein Rock-Konzert ist. Es gibt einige Mics und ne Band, die wahrscheinlich zur musikalischen Untermalung des Ganzen gebucht ist. Das Puplikum sitzt, wird also wohl nicht tanzen (wollen). Alles in allem also Gala nicht Roggenrohl!

    Daher ist es wesentlich wichtiger, das die hintersten Reihen noch gut hören, während den ersten Reihen nicht die Ohren abfallen. Ein grundsätzlich ausreichender Pegel ist mit den Elis hinzubekommen (Wir brauchen hier keine 143dB@1m!). Wichtig ist eben nur die Pegelverteilung über den Zuhörerbereich. Daher sollte Frank sich in erster Linie Gedanken darüber machen, wie er die Boxen in die Luft kriegt.

  • Stehende Wellen

    • Volker Holtmeyer
    • 25. September 2002 um 11:13

    Also theoretisch ist die Chance mit 2 Lautsprechern stehende Wellen zu produzieren in der Tat höher, als mit einem einzigen - nämlich genau doppelt so groß, wer hätte das gedacht.

    Stehende Wellen entstehen in einem rechteckigen Raum immer dann, wenn der Abstand zwischen zwei parallelen Wänden gleich gleich der halben Wellenlänge oder ungradzahligen Vielfachen davon ist.

    Die Wellenlänge bei 50 Hz beträgt etwa 6,8 m, damit würde sich eine stehende Welle ausbilden, wenn z.B. die Deckenhöhe 3,4 m beträgt.

    Oder anders: Der Raum ist beispielsweise 6 m lang, dann bildet sich die tiefste stehende Welle (man sagt auch tiefste Eigenfrequenz des Raumes) bei 28 Hz.

    Oder als Formel:

    f = c / 2l

    wobei c die Schallgeschwindigkeit in m/s (340 m/s) und l der Abstand der parallelen Flächen in m ist.


    Grundsätzlich hat jeder Raum Eigenfrequenzen. In der Praxis zeigt sich das aber wesentlich weniger kritisch, als das zunächst erscheinen mag.
    Zwar erzeugen Eigenfrequenzen sogenannte Moden (Suchfunktion!) mit räumlich verteilten Pegelüberhöhungen und -einbrüchen, die bei nur einem Lautsprecher natürlich ausgeprägter sind. Mit zunehmender Quellenzahl verschmiert dieses Modenmuster gewissermaßen zunehmend.

    Davon aber die Kaufentscheidung abhängig zu machen, ob ein oder zwei Subs, halte ich für Quatsch.

  • Messtechnik im Live und Entwicklungsbereich

    • Volker Holtmeyer
    • 24. September 2002 um 13:27

    Klar, in gewissen Grenzen kann man eine gewisse Latenz auch live tollerieren. Aber beim Hugo werden ja auch nur gezielt einige Filter erzeugt (die auch analog zu erzeugen wären).

    Bei in den Geräten von DFM oder auch dem Ding, das K+H auf der PL+S vorgestellt hat, wird viel mehr herumgeschraubt, um einen Phasengang wie mit dem Lineal gezogen zu bekommen. Da kommt dann schon mal ein Delay von 50 - 100 ms bei raus. Was live nicht mehr zu gebrauchen ist.

    Für die PostPro gibt es daher für das K+H-Gerät die Möglichkeit die Latenzzeit auf Vielfache von 25 ms zu verlängern, um wenigstens Bildsynchronität zu erhalten.

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Volker Holtmeyer am 2002-09-24 13:29 ]</font>

  • Messtechnik im Live und Entwicklungsbereich

    • Volker Holtmeyer
    • 24. September 2002 um 12:38

    ... na ja, für Hifi und evtl. auch fürs Studio ganz nett. Aber aufgrund der Hohen Latenzzeiten für Live wohl weniger geeignet.

  • Messtechnik im Live und Entwicklungsbereich

    • Volker Holtmeyer
    • 24. September 2002 um 12:12

    Peter Hallstein (der Programmierer von Ulysses) hat "so nebenbei" einen netten kleinen Analyzer gebastelt, den es für lau gibt:

    http://www.ifbcon.de/soft/down0.htm#Freeware

  • Schalldruck begrenzung

    • Volker Holtmeyer
    • 24. September 2002 um 12:01

    Was sind schon bewiesene Tatsachen?! Wenn ich mich recht entsinne, umfasste die Studie eine Untersuchung von 2000 Jugendlichen. Also schon eine Menge. Sowas bezeichnen Psychologen glaube ich mit "pp" - was soviel wie "sehr wahrscheinlich" bedeutet.

  • Schalldruck begrenzung

    • Volker Holtmeyer
    • 24. September 2002 um 11:21

    Hat von Euch eigentlich jemand den Artikel in der Sonderausgabe zur letzten PL+S gelesen? Da ging es um die Studie von irgendsonem Prof. - der hat (vereinfacht gesagt) die These aufgestellt, dass man das Gehör gewissermaßen trainieren kann. Also Fitnesstraining fürs Ohr.

    Demnach wären kurze Einwirkzeiten von hohen Lautstärken (wenige Stunden pro Woche) durchaus nicht schädlich, sondern würden dazu führen, dass das Ohr eben quasi trainiert wird, solche Pegel zu ertragen. Wichtig wäre jeweils nur eine ausreichende Regenerationsphase.

    Finde ich unheimlich interessant. Das würde auch erklären, warum sich gerade alte Leute von hohen Lautstärken belästigt fühlen. Eigentlich könnte man ja denken, dass bei denen bereits die Altersschwerhörigkeit eingesetzt hat. Aber laut dieser These könnte es sein, dass sie einfach nicht "trainiert" sind - sie sind also keine hohen Lautstärken gewohnt.

    Was haltet Ihr davon?! (Such den Artikel noch mal raus - vielleicht ein Link)

  • Schalldruck begrenzung

    • Volker Holtmeyer
    • 24. September 2002 um 10:59

    ... mein Reden! :wink:

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Volker Holtmeyer am 2002-09-24 11:00 ]</font>

  • Manifold Technologie?

    • Volker Holtmeyer
    • 18. September 2002 um 14:24

    Manifold direkt übersetzt heißt "Verteilerrohr".

    Soetwas gibt es auch bei den Schallführungen im Hochtonbereich von Line-Arrays (z.B. M3D), wo der vom Hochtontreiber ausgehende Schall durch mehrere Kanäle umgeleitet wird.

  • Manifold Technologie?

    • Volker Holtmeyer
    • 18. September 2002 um 14:24

    Manifold direkt übersetzt heißt "Verteilerrohr".

    Soetwas gibt es auch bei den Schallführungen im Hochtonbereich von Line-Arrays (z.B. M3D), wo der vom Hochtontreiber ausgehende Schall durch mehrere Kanäle umgeleitet wird.

  • Holzkiste oder Alugerippe??

    • Volker Holtmeyer
    • 18. September 2002 um 13:56
    Zitat


    Hornlänge in cm = wurfweite in m

    Das meinst Du doch nicht ernst, oder?!

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