Da würde ich doch als erstes die Verbindung zwischen Soundweb und DM2000 mal trennen und schauen, ob's immer noch knackt.
Beiträge von Volker Holtmeyer
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Meine die hier mal gesehen zu haben: http://www.dbaudio.com/de/systems/monitors/m2/
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Zitat von "Sound-Klinik"
Bei tiefen Frequenzen ist es sinnvoller, die Kisten NICHT direkt übereinander zu stellen, sondern einen Bass (natürlich separat mit eigenen Settings angesteuert !!) in einer gewissen Entferung hinter den Frontbässen aufzustellen, da die Richtwirkung (bei entsprechend geeigneten Controllersettings :wink: ) deutlich verbessert werden kann.
Das kann ich jetzt so nicht nachvollziehen. Die Directivity der einzelnen Pappen verbessert sich ja durch den Stack, was dem Funktionieren des Ganzen wiederum gut tut. Außerdem liegst du doch in aller Regel schon über Lambda/4, wenn die Kisten hintereinander stehen. (Bei End Fire ist das natürlich was Anderes.)Zitat von "montesuma"Könnte man das mit anderen Lautsprechern auch hinbekommen? Wären Hörner besser oder schlechter als Direktangetriebene oder Bass Reflex Bässe?
Nein, das funktioniert natürlich nur mit d&b Q-Subs.Spaß beiseite. Hörner verhalten sich im Stack etwas anders als Bassreflexe. Hörner arbeiten am besten, wenn man viele davon eng nebeneinander betreibt. Schon mal ungünstig für den alleine nach hinten abstrahlenden Sub. Zudem verschiebt sich die untere Grenzfrequenz mit steigender Anzahl der Hörner nach unten. Das heißt, wir haben nach vorne raus andere Bedingungen wie nach hinten. Ergo, Hörner sind für sowas nicht so gut geeignet.
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Zitat von "DJheini"
Falls man von den Stereo Returns welche frei hat, kann man auch darüber das Signal einspeisen
und braucht nicht unbedingt Channels zu verplempern.
Dann liegense aber wieder L/R ... :? -
Prinzipiell kann man den Gedankenansatz von montesuma so stehen lassen - er hat jedoch einen kleinen Fehler: Der (theoretische) Pegelgewinn bei einer Verdreifachung ist nicht 12 dB sondern 20 log 3 = 9,5 dB (+6 dB gibt es nicht pro Sub mehr sondern pro Verdoppelung der Subs).
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Zitat von "Wulfson"
wenn man nun noch die gruppen auf den master routet, hat man nen eingebautes feedback

Ne, nicht ganz richtig. Wenn man die Gruppen auch auf den Master routet passiert nichts. Wenn man die als Gruppen Return "missbrauchten" Kanäle wieder auf die Gruppen routet pfeift's. -
Weil die heiße Luft nach oben steigt und den Schall quasi mit nimmt (kein Witz).
Dieser Effekt ist auch an heißen Tagen bei Open Airs zu beobachten - ganz besonders bei asphaltierten Flächen.
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Prinzipiell beginnt eine Abschattung durch Hindernisse bei der Frequenz, deren Wellenlänge im Bereich der Größe des Hindernisses ist.
Bei einem Layher-Riegel wäre es also eigentlich schon grenzwertig. Man hört aber noch nicht wirklich was, da wir ja mit unseren zwei Ohren an zwei verschienen Orten hören und unser Gehirn das gewissermaßen interpoliert.
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... von deinem letzten Thread, wo's um die Lautsprecher ging! :wink:
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Zitat von "Loloverde"
Das ist das Renitenztheater in Stuttgart? Für einen Tag könnte ich dir meine Stellwände ausleihen, damit man ohne große Simulation den Effekt mal testen kann.
Warum nicht kurz simulieren? Das Raummodell gibt's ja schon ...
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Zitat von "Jim"
EASE ist nur für Linearrays
Ich meinnte "EASE-Original" und nicht EASE Focus.Zitat von "Jim"Ulysses Demo zeigt mir nur den Pegel einer Box an.
Nein, die Demo kann mit bis zu 8 Lautsprechern rechnen.Zitat von "Jim"Weiterhin ists mir zu ungenau den Pegel anhand von Farbvergleichen der Isobaren zu bestimmen.
Musst du ja auch nicht. Bei Ulysses z.B. kannst du mit der linken Maustaste in die Hörfläche reinklicken und es poppt ein kleines Fähnchen mit dem exakten Pegelwert auf - bis auf 0,01 dB genau. Oder brauchst du's noch genauer? :wink: -
Mapp Online
EASE
Ulysses -
Prinzipiell ergibt die Addition zweier Schalldruckpegel 6 dB mehr - vorausgesetzt die Signale sind in Phase und haben die gleiche Amplitude.
Beides variiert aber erheblich in deinem Beispiel, wenn die Abstände zu den Lautsprechern unterschiedlich sind. Und zu dem ist das Ganze dann auch noch frequenzabhängig. Je nach Position und betrachteter Frequenz schwankt der Pegel zwischen 0 dB SPL und +6 dB. Im Mitttel (über alle Positionen und über alle Frequenzen) ergibt sich etwa ein Pegelgewinn von 3 dB.
Bei einem Musiksignal wird man im Bereich zwischen den Lautsprechen etwa diese +3 dB messen. Direkt vor einem der beiden Lautsprecher wird man keine nennenswerte Pegeländerung feststellen, da der Pegel des anderen Lautsprechers hier verhältnismäßig gering ist (größerer Abstand).
Das Thema haben wir hier aber auch schon ausführlichst durchgekaut. Musst du mal ein bisschen suchen.
Und wenn du's ganz genau wissen willst, darf ich diese Lektüre empfehlen.
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Zitat von "stefan hiester"
Gibt es bei Großveranstaltungen Standard Mikros für Hi-Hat und Overhead ? Und welche sind dies ?
Derzeit hab ich im Rider stehen:
Hi-Hat: Condenser Neumann 1. Wahl KM 185 oder 2. Wahl KM 184
Overhead: Condenser Neumann 1. Wahl KM 183 oder 2. Wahl KM 184Oder ist das schon überheblich ?
Für RnR und "Festival-Ambiente" sind die Neumänner eher ungewöhnlich (ob überheblich oder nicht hängt dann eher von der Qualität eurer Band ab ... :wink: ).
So ein Quasi-Standard ist wohl das AKG C391.Zitat von "stefan hiester"
Es gibt aber noch ein weiteres interessantes Thema, nämlich Aufnahmen bei Großveranstaltungen.
Um ehrlich zu sein, fühle ich mich von solchen Geschichten immer etwas genervt. Ich würde euch empfehlen, das lieber selbst in die Hand zu nehmen. -
Was hat der Probelauf des Soundwebs denn nun gebracht?
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Auf keinen Fall Rollbretter mit 3 Rollen nehmen!

Bei steilen Rampen liegt dann an einer Seite (oder gar an beiden) nur noch eine Rolle auf und es genügt eine geringe Querkraft, die den genzen Dolly umwirft. Selber schon leidvoll erfahren müssen ...
Dabei spielt es auch keine Rolle, wie herrum man die Bretter stehen hat (alles schon ausprobiert, es gibt immer einen Punkt, an dem das Ding auf 3 oder gar nur 2 Rädern steht).
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Ich nehme an, du möchteste die Boxen quer fliegen - also horizontal (nicht vertikal).
Da darf ich dir die JBL AC28 empfehlen. Die gibt es mit zwei verschiedenen drehbaren Hörnern (120° x 60° oder 90° x 50°) und passendem U-Bügel, den ich in deinem Fall direkt unter die Decke schrauben würde.
Wie schon gesagt wurde, solltest du auf jeden Fall einen Lautsprecher mit einem "richtigen" Kompressionstreiber nehmen.
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Was willst du mit den Lautsprechern überhaupt machen?
Zu den Fragen: In der Nexo PS-Serie gibt es keine 12"-Box und die PS-Serie ist (vernünftig) nur mit Controller zu betreiben.
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Das sollte dann für den Programmierer ja in wenigen Arbeitseinheiten erledigt sein.