Zitat von "Beffel"(Ich war ja schon froh zu begreifen das "R1 - R4" für die Toms stand)
Steht wahrscheinlich für Rack-Toms im Gegensatz zu Floor -Toms.
Zitat von "Beffel"(Ich war ja schon froh zu begreifen das "R1 - R4" für die Toms stand)
Steht wahrscheinlich für Rack-Toms im Gegensatz zu Floor -Toms.
Jedes Mal, wenn ich auf "Foren-Übersicht" klicke, frage ich mich, ob es nicht "Forumsübersicht" oder wenigstens "Forums-Übersicht" heißen müsste.
Schließlich zeigt sich dann ja eine Übersicht der Bretter des PA-Forums und nicht eine Übersicht von Foren. Sonst müsste dieses Portal ja auch "PA-Foren" heißen.
Aber wahrscheinlich stört das außer mir ohnehin niemanden. Vielleicht kann man das ja auch mal auf einer Begegnung verschiedener Foren (jedenfalls stelle ich mir das unter einem "Forentreffen" vor) ausdiskutieren ...
Wenn man für Punkt 1 als Leistung die Dauerbelastbarkeit her nimmt, ist das beschriebene Verfahren gut geeignet um einen RMS-Limiter einzustellen. Pegelspitzen gehen also durch, es wird kein Pegel verschenkt und die Dynamik bleibt.
Aber wora, es heißt doch immer "Digital ist besser"!? :wink:
Wenn wir gerade die Schaltungskonzepte so genannter "Digital-Endstufen" näher untersuchen, möchte ich aber auch anmerken, dass die Class-I Technik von Crown etwas anders ist als herkömmliches Class-D.
Zitat von "Volker Holtmeyer"Nicht ganz ideal ist allerdings bei herkömmlichen Class-D Konzepten der Nulldurchgang des Audiosignals. Hier kommt es durch Nichtlinearitäten der Transistoren beim Übergang vom nichtleitenden in den leitenden Zustand zu Verzerrungen. Diesen Umstand hat man bei Crown mit der weiterentwickelten Class-I Technik geschickt umgangen. Hier arbeiten immer stets zwei Transistoren für den positiven und den negativen Signalanteil gleichzeitig. Wenn kein Eingangssignal anliegt, ist das Tastverhältnis beider Transistoren identisch und das Ausgangssignal gleich null. Bei einem positiven Eingangssignal vergrößert sich nun die Einschaltdauer des positiven Transistors und die des negativen Transistors verringert sich. Und genau umgekehrt verhält es sich bei einem negativen Eingangssignal.
Zitat von "kaosking"Nun bräuchte ich ja 4 verschiedene Sub Kanäle am Controller
Wieso vier? Zwei reichen doch - einer für den Sub, der nach hinten strahlt, und einer für die vier nach vorne strahlenden.
Den gibt es da auch. :wink:
Der Vergleich hinkt ein bisschen. Die Sona 5 hat ja ein Kunststoffgehäuse und einen integrierten Wandhalter. Sowas gibt's aber auch bei JBL: http://www.audiopro.de/live/jbl_33337_DEU_AP.html
Zitat von "hias.h"Das klassiche Beispiel von zwei sich gegenseitig auslöschenden Sinuswellen ist komplett destruktive Interferenz, und in der Praxis sehr selten.
Selten? Destruktive Interferenz trittt (bei zwei Quellen) genau n-1 mal so oft vor wie konstruktive Interferenz.
Zitat von "tobias kammerer"Weiterhin berücksichtigt die Simulation NICHT den realen Gegenstand Bassarray, das nämlich die Hotspots weiterhin minimiert. Die ganzen Simulationen betrachten die Lautsprecher als Punktschallquellen ohne eigene mechanische Ausdehnung. Eine korrekte Simulation müßte eine mehrwandige Holzkonstruktion als Schirm hinter den Schallquellen mit einbauen.
Abschattung lässt sich ohne Weiteres simulieren. Was allerdings (noch) nicht geht sind Beugungseffekte - und das ist das eigentliche Problem bei der Simulation von Lautsprecher-Arrays.
Zitat von "kaosking"evtl auch Links zu den Thema Halbkreisaufstellung bei Subs.
Sehr wohl: http://www.volkerholtmeyer.de/Publikationen/…Tom%20Hauck.pdf
Zitat von "daniel wilhelm"IOder es werden Adern des Multicores für eine Relaisschaltung geopfert um die Amps dann vom Pultplatz an und auszuschalten. :idea:
Oder am Besten gleich eine Brücke in den Harting löten! :wink:
Man kann das Signal problemlos in Mono Empfangen (habe ich schon mehrfach mit IEM-Sender und stationärem Empfänger so gemacht).
Das Stereosignal wird ja nicht als L und R moduliert sondern als L+R und L-R. Das ist so ähnlich wie im Rundfunk. Heutzutage gibt es zwar kaum noch Mono-Radios, aber bei Einführung des Stereotons war es natürlich wichtig, dass alle Monoempfänger das Signal ebenfalls noch problemlos wiedergeben konnten. Dazu wird einfach das Signal L+R demoduliert. Ein Stereoempfänger demoduliert aber (L+R)+(L-R) [... Mathematik 7. Klasse, Binomische Formeln, da war doch was ...] = 2L und (L+R)-(L-R) = 2R.
Als "Kompander" bezeichnet man üblichweise die Kombination von Kompressor und Expander (Im alten 01V gab es ja z.B. nur einen Dynamics-Block je Kanal. Da gab es dann neben Kompressoren und Expandern eben auch kombinierte Presets.). In der Drahtlostechnik bezeichnet man als Kompander den Vorgang, dass das Signal vorm Senden komprimiert und nach dem Empfangen expandiert wird (um die begrenzte Dynamik der Übertragungsstrecke besser auszunutzen).
Bei AKG z.B. bezeichnet man die Betriebsmodi-Wahl (Stereo oder "eigener Mono-Mix" aus Kanal 1 und 2) am IEM-Empfänger als Individual Mix.
Satt eines IEM-Beltpack-Empfängers würde ich aber einen "normalen" Empfänger empfehlen (also einen, der normalerweise z.B. das Signal eines Handsenders empfinge).
EDIT: Ja, genau. ![]()
Schon mal ein log-file an SDA geschickt?
Manchmal hilft es auch schon, einfach mal mit dem Kopfhörer in die Sends reinzuhören. Vergessen viele.
Bei einem Act (mit IEM), den ich oft betreue, hat sich etabliert, dass sie mir auf der Bühne ein Zeichen geben (beide Hände an die Ohren, als ob man sich einen Kopfhörer aufsetzt). Ich mute dann das entsprechende Vocal-Mikro, und über PFL und Talk Back kann man dann herrlich plaudern.
Ich meine auch die Dynamik zwischen Squelch off und Überfahren der Eingangsstufe.
Das wird jetzt zwar off topic, aber das würde mich jetzt schon interessieren, wie die vermeintlich falsche Parametrierung aussah und was Du geändert hast.