Kann man das nicht besser aus dem Ü-Wagen machen? Auf dem kleinen LCD sieht man doch nichts!
Oder hat der Assistant einen ganz anderen Parameter auf den er achten kann? Jedenfalls hat der immerzu auf das Ei geschaut.
Kann man das nicht besser aus dem Ü-Wagen machen? Auf dem kleinen LCD sieht man doch nichts!
Oder hat der Assistant einen ganz anderen Parameter auf den er achten kann? Jedenfalls hat der immerzu auf das Ei geschaut.
Zitat von "keenoncoolstuff"Alles anzeigenIch schmeiße mal den Soundcraft GB4 in die Runde:
- 8 Auxwege (monitor)
- 4 Gruppen
- Center output (separat zu routen)
- Rec output (mit Limiter, Signal wird vom Mixbus abgegriffen)
- 16 bzw. 24 mono-Eingänge
- 2 stereo-Eingänge auf Fader
- 2 stereo-Returns auf PotiDa dürften eigentlich keine Wünsche offen bleiben.
MfG, Rob.
Als 19"-Verion gibt es nur das GB2 (GB2 12.2R oder GB2 16R).
:shock: Wenn der das original File nicht mehr hat, hast Du verloren! Dann ist die einzige Möglichkeit, wieder bei null anzufangen (und dem Installatuer die Ohren lang zu ziehen ...).
Ich habe leider eine Terminüberschneidung, daher suche ich jemanden der für mich mischt.
Samstag, 7. Juni 2008, 20:00 Uhr
bei Osnabrück
Kabarett
1x Headset
2x Acoustic Git, DI
2x Top + 1x Mon-Wedge
Die Anlage wird bereits aufgebaut sein. Man brüchte also nur kommen, Knöppe drehen und nach zwei Stunden wieder gehen. Das Budget ist leider begrenzt - daher bitte nur Leute aus dem Raum Osnabrück.
Bewerbungen bitte per PN.
Und genau darum, dass nicht jeder mal "nachschauen" kann, was eingestellt wurde, ist das so. ![]()
Kling & Freitag haben für ihre Lautsprecher Makros, in denen das Signalprozessing abgelegt ist - da kann man ohnehin nichts "sehen".
In solch einem Fall ist es so wie so ratsam, den Errichter der Anlage zu kontaktieren. Ich jedenfalls wäre nicht grade erfreut, wenn bei einer von mir eingestellten Anlage irgendjemand drin rumfummelte.
Zitat von "Daniel Wilhelm"wo wir gerade beim soundweb sind...
wo bekomme ich dieses Kabel um das Gerät mit dem Rechner zu steuern (bzw. um rauszubekommen was dort jemand eingestellt hat!!)
No way - Daten, die drauf sind, kriegt man nicht runter. ![]()
Das Kabel ist ein gewöhnliches Nullmodemkabel (Sub-D 9-Pol female/female) oder ein Sub-D 9-Pol female auf Mini-Din, wenn man an die Buchse auf der Front gehen möchte. Prinzipiell das gleiche - der hintere Anschluss lässt aber eine höhere Übertragungsrate zu.
Die RS232-Schnittstelle "verlängern" kann man z.B. mit SX-1000U von Silex.
http://www.silexeurope.com
Meine spontane Idee war, ein oder zwei Tops einfach aus zu machen. Ist ja interessant, dass das mit den -6 dB ja quasi sogar empfohlen wird! :lol:
Wenn der Pegel und die 70° eines einzelnen Tops reichen, könntest Du auch einfach heimlich die Speakons der äußeren beiden Tops rausdrehen. Dann fühlt sich der SysTech nicht auf den Schlipps getreten - und wundert sich vielleicht nur über den außergewöhnlich guten Sound ... ![]()
Zitat von "oops"probiert mal pro ecke die phase um 90 grad zu drehen...
geht allerdings nicht mit jedem controller...
Was erwartest Du davon?
Zitat von "FF"@ Volker: wäre Haas eine Erklärung?
Ja, damit wird das vermutlich zusammenhängen.
1. Die Tops in der Simulation sind falsch geclustert (2 UPAs mit 0° zueinander?! *grusel*)
2. Das mit den Interferenzen wird völlig überbewertet.
:lol: Letzteres will ich mal versuchen zu erklären ...
Bei Interferenzen kann man zwei verschiedene Arten unterscheiden. Und zwar Interferenzen, die von Quellen erzeugt werden, die sich direkt nebeneinander befinden, und Interferenzen, die von weit auseinander liegenden Quellen herrühren.
Interferenzen innerhalb eines Clusters sind wesentlich kritischer zu betrachten als Interferenzen vom linken und rechten Stack - oder eben von einer 4-Punkt. Ich kann das (ausnahmsweise) nicht wissenschaftlich belegen, aber meine bisherigen Erfahrungen mit Simulationen und der Vergleich mit der Realität zeigen, dass es dort subjektiv einen Unterschied gibt. Eine Simulation stellt diese offenbar unterschiedlichen Interferenzarten aber exakt gleich dar.
Vermutlich erzeugen Wellenfronten, die aus unterschiedlichen Richtungen auf unsere Ohren treffen aufgrund der Außenohrübertragungsfunktion andere (weniger ausgepräte?) Interferenzen als Wellenfronten, die aus der gleichen Richtung eintreffen.
Ich bin auch schon mal fast verrückt geworden, weil ich aus der Kiste keine Effekte raus bekam ...
Die Eigenart von dem Pult ist, dass es sehr viel Pegel für die Effekte braucht. Gib mal richtig Gas - ich bin mir sicher, dann geht's. :wink:
Solltest den Titel ändern/ergänzen, sonst meckert der Kracky gleich ...
Ein überlappender Betrieb kann bei geflogenen Tops kritisch sein, wenn die Laufzeitunterschiede zu groß werden.
Innerhalb einer Box zwischen Mittel- und Hochtöner kann ein Überlappen oder auch eine unterschiedliche Steilheit durchaus sinnvoll sein. Wie schon richtig erwähnt wurde, kann der "natürliche" Abfall der Wandler mit einbezogen werden. Mithin kann die Trennung auch mal unsymmetrisch sein.
Die Steilheit der Filter ist immer eine Gratwanderung. Prinzipiell ist eine größere Steilheit besser, allerdings wird mit zunehmender Ordnung die Phasendrehung und damit die Gruppenlaufzeit zu tieferen Frequenzen größer.
Der "magische Winkel" bei dem das Mikro in etwa flat ist, liegt so bei gut 45°.
Nur 1 und 2 auflegen - 3 hängt in der Luft.
Funktioniert, wenn die Quellen nicht zu weit weg sind.
Das sagt mir, dass Du nicht die aktuellste Version vom System Architect benutzt. Der würde nämlich gleich meckern und auf 2.0.9.1 updaten wollen. :wink:
Mach mal das Update - dann sollte es vorbei sein.
Welchen Firmware-Stand haben die Amps denn?
Moment, Du hast nicht gefragt, wer die kennt. Du hast gefragt, wer die mit den genannten Modellen verglichen hat.