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Beiträge von treibsand

  • PC mit DCX2496 verbinden

    • treibsand
    • 27. August 2010 um 19:21
    Zitat von "MarkusHaug"

    Anschließend dachte ich mir das dies an dem billgen Konverter liegt und hab mir heute einen von Hama (http://www.hama.de/portal/article…/bySearch*53325) besorgt, für 30€.
    Bei diesem Adapter bekomme ich allerdings nicht einmal ne Verbindung zum DCX.
    ...
    Kann mir jemand helfen, woran das liegen kann?

    Das liegt am dcx und an Konvertern. Nur, weil da Hama draufsteht, taugt er nicht besser oder schlechter, als der restliche Chinakrempel aus dem gleichen Werk...
    Ich habe geraume Zeit und einige Umtäusche in den lokalen Computereinzelhandelsfilialen gebraucht, bis es zufriedenstellend lief - seitdem keine Probleme, Marlene.

  • Presonus Studiolive 16.4.2 Irreführung

    • treibsand
    • 27. August 2010 um 10:44

    Jungs, das Ding ist ein Analogmischer mit Digitaltechnik.
    Mir fällt auf Anhieb kein anderes 24Kanal Analogpult in dieser Preisklasse ein, wo man die "zusätzlichen" Stereoinputs vollständig & frei auf die Auxe routen könnte - beim Tapeinput schon garnicht...

    Das Pult ist ein 16:4:2 (wie der Name schon verrät :D ) kein 16+2 oder ähnliches.

    Trotzdem ist's ärgerlich, wenn man auf solche" Werbeversprechen" reinfällt, aber das Blockdiagramm zeigt eindeutig, dass die AuxIn nicht auf die AuxOut geroutet werden können.

  • 15.000 € zum ausgeben

    • treibsand
    • 26. August 2010 um 16:31
    Zitat von "stuempche"

    Ich würde auch in teureres Material investieren und vielleicht erstmal nur zwei Tops und zwei Bässe kaufen und den rest dazu leihen und nach und nach aufstocken.


    Das hat IMHO zwei entscheidende Nachteile:
    1. du musst zu 100% kompatibel zu örtlichen Rentals sein, damit du zumieten kannst. Also wirklich baugleiche Boxen (und Amps!!!) Damit musst du dich dann aber in einem anderen Bereich bei deinen Kunden positionieren können.
    2. Du zahlst u.U. mehr Miete, als du an Zinsen zahlen würdest, wenn du die neue Anlage finanzieren müsstest.

    Beide Punkte solltest du durchdenken und zu einer -für Dich- logischen Entscheidung kommen.
    Mit 2 Single 18" Subs kommst du jedenfalls nicht bis 300pax und R&R-pegel - bei leiseren Nummern würden sie aber reichen.

  • Knackgeräusche beim Berühren des Kabelmikrofons...

    • treibsand
    • 26. August 2010 um 16:21

    Im Party-PA würden SM58 Kopien als "Einsteiger-allroundmikro" empfohlen; weit vorne das Beyerdynamic TG-X58.

  • Knackgeräusche beim Berühren des Kabelmikrofons...

    • treibsand
    • 25. August 2010 um 23:36
    Zitat von "simonstpauli"

    Tschuldigung. ;)


    Hörst du wohl uf, dich bei unseren Prealpinen Mitbewerbern zu entschuldigen - vor allem, wenn dich keinerlei Schuld trifft... ...soll der von der anderen Seite des Weiswurstäquators doch mal schneller posten...

    @ Bastelbasti:
    Fehler und Probleme sind der natürliche Feind eines jeden Technikers. Ohne sie wären wir nix. Ohne uns wären sie. :wink:
    Alleroberste Prämisse muss die logische Fehlereingrenzung sein.
    Hierzu würde ich als erstes 2-3 andere Kabel, dann 2-3 andere Mikros ausprobieren. Natürlich haben die Kollegen recht, wenn sie auf "richtig" belegte 1:1 Kabel ohne Masseverbindung hinweisen - aber in der Praxis wirst du irgendwann keine Zeit mehr haben, um auch das Kabel auf Spezifikation und richtige Belegung zu prüfen - da geht es primär um Prüfung auf Funktion!
    Das Teil, welches man nicht weglassen kann, ohne den Fehler reprodizieren zu können, ist dein "Problembär".

    Die Teile, die im Funktionstest durchfallen, werden
    a) zur Reparatur gekennzeichnet und in die Werkstatt überstellt
    b) aus dem nächstliegenden Fenster geschmissen (nach Laune geöffnet oder geschlossen)
    c) mit extrem vorwurfsvollen Blick dem zuständigen Kollegen vor die Füsse geworfen mit dem Hinweis, er solle doch seinen Müll besser instandhalten.

    Versteh mich bitte nicht falsch, aber in diesem Metier musst du dir Referenzen schaffen. Referenzen für Funktion, Klang, Design, Ideen. Irgendwann später Referenzen für Jobs...
    Nur mit Hilfe dieser Referenzen kannst du schnell Fehler erkennen.
    In deinem Fall heisst das, ggf. auch mit Mikro und Kabel bei einem Kollegen am Pult zu testen, ob der Fehler mitwandert - wenn du ausschliessen konntest, dass Kabel & Mic. defekt sind.

  • 15.000 € zum ausgeben

    • treibsand
    • 25. August 2010 um 21:45

    Kombinieren lässt sich alles irgendwie.
    Manchmal klingt's dann halt leider auch irgendwie...

    Zitat von "stuempche"

    Hin und wieder hab ich mal nen selbsternannten "Star" auf der Bühne stehen.


    Olaf? Who the f*** is Olaf?!?
    Der Trick ist, eine Anlage hinzustellen, bei der der Bandmischer keine Fragen stellt. Also nix mit schlechtem Ruf und nix, was sch***** klingt.
    Namen sind letztendlich Schall und Rauch :wink: und wenn eine PA funktioniert, braucht man keine Namen. Daher stimme ich dem Autor zu: dein Konzept muss primär unabhängig von Herstellern stimmig sein!

    Das Problem an deinem Einstiegskonzept ist eher die Dimensionierung.
    Mit 4 Stck 18"er schaffst du im Zelt vielleicht 200pax - bei 700 und richtig Pegelanforderung oder Tiefbass wird es schmerzhaft. Plane lieber 6-8 Subs ein.
    Als Top gibt es dann zwei, drei Möglichkeiten: mit 4x 12" Tops bist du besser skalierbar und/oder kannst das in zwei Anlagen aufdröseln. Ein 2x12" Horntop hält locker mit4 Subs mit und kann eine enge Abstrahlung und damit Vorteile bei der Schallverteilung bieten, ein 2x12" direktstrahlendes Top hat zumindest OpenAir den Vorteil, etwas breiter abzustrahlen.

    Die alten Elias-Komponenten würde ich behalten, wenn ich kleine Anlagen brauche. Oder die Tops für Delaylines/als Fills.
    Die Mackies wären Imho neben den KME-Subs verzichtbar - letztendlich musst das aber du entscheiden, da ich deine Verleihstruktur und dein "Soundideal" nicht kenne. Für ein längerfristig angelegtes Konzept passen die IMHO weniger. Könnte aber auch im Kleinverleih weiterlaufen...

    Mit den Premium 12" Tops tue ich mich schwer - wenn sie klingen und von der Schallverteilung halbwegs passen (clusterbar sind): warum nicht behalten und mit neuen Subs einsetzen???

  • Wie komme ich am besten in die Welt der Großveranstaltungen

    • treibsand
    • 24. August 2010 um 22:33
    Zitat von "simonstpauli"

    Perfekt im Sinne des Kunden ist:

    Ergebnis ist nach Kundenwunsch
    Weg zum Ergebnis ist nach Kundenwunsch

    Ich würde Perfektionismus anders definieren:
    Den Kundenwunsch übererfüllen und ihn begeistern und dabei unter seinem Budget/Limit bleiben...
    Beides zusammen ist
    a) kaufmännischer Selbstmord (s. Mechwerkandi)
    b) selbstaufopfernde Dummheit.
    Mit der Übermäßigen Übererfüllung der Rahmenbedingungen schafft man sich nur deutlich höhere Hürden für den nächsten Anlauf. Dann lieber einen Kunden zufriedenstellen und mit kleinen "Gimmicks" langsam/langfristig zu kleineren Wachstumsschritten leiten, damit man seine eigenen Limits dementsprechend weiterentwickeln kann.
    Sonst kommt der eigene ABsturz zu schnell und genauso schnell der nächste/bessere Kollege.

    Über die Anspruchslosigkeit von Strassenfesten bräuchte man hier nicht zu diskutieren - das dürfte jeder Kollege kennen und dementsprechend damit umgehen - eine anspruchslose VA kann einen deutlich höheren Spassfaktor mitbringen, als immer zu versuchen, allen Gerecht zu werden.Plötzlich stellt man fest, dass man "überqualifiziert" ist und das Ganze ohne Stress & Überforderung angehen kann - aber trotzdem mit einem perfektionistischen Anspruch.
    Sowas kann plötzlich wie Geldverdienen und Urlaub gleichzeitig sein... 8)

    Wer sich traut, sowas auszuschliessen, der sollte sich ganz genau positionieren können und ein Profi in seinem Metier sein. Bis dahin hilft nur lernen, was auf Strassenfesten wirklich passiert und vor allem, wie man den Schaden abwendet...

  • Spendenaufruf Xtranews - jetzt erst recht

    • treibsand
    • 18. August 2010 um 23:51

    Mittlerweile dürfte das das erste mal sein einer gefühlten Ewigkeit sein, dass das Thema Duisburg wieder zeitgleich in allen Medien erscheint.
    Sehr interessant fand ich diesbezüglich
    *ZAPP*

  • Anlage + Kühlschrank an Aggregat

    • treibsand
    • 18. August 2010 um 10:47

    Jop.
    Bei dem Aggi für die Kühlung würde ich Grundlast & USV weglassen - Die Kühlkompressoren vertragen auch schon mal kurzzeitige Unterspannung und wenn die Tresenbeleuchtung eh an ist, fungiert diese als GL. Solange da keine empfindliche Elektronik dranhängt macht die USV also keinen Sinn.

    Bei der PA würde ich bei 50m Leitungslänge dann wirklich nur noch Zuspieler/Pult per USV abpuffern, damit diese im schlimmsten Fall nicht aussetzen.

  • Trennfrequenzproblem

    • treibsand
    • 17. August 2010 um 23:41

    Sind denn schon wieder Ferien??

    Obacht, lesen bildet:

    Zitat von "der T-Punkt"

    # SPL 102 dB/ (1W/1m)
    # 135 dB/ Peak
    # Frequenzbereich: 37-150Hz (-3 dB)

    Zitat von "Der Entwickler"

    Beim Zusammenstellen der Boxen ist aufgrund der niedrigen Hornkonstante ein echtes 37 Hz-Horn realisierbar. In dieser Konfiguration ist der Lautsprecher nur sinnvoll bis etwa 90 Hz betreibbar, da das Array aufgrund einer 104 Hz Gehäuseresonanz unsauber wird

    Zitat von "der Threadstarter"

    Controller ist der T:Racks Ds 2/4

    Zitat von "der Mann mit Ahnung"

    Das passt schon.

    Der Sub (ein Hornhybrid) schafft lt. Datenblatt problemlos die 150Hz. Nur wenn du mehrere davon zusammenstellst werden sie aufgrund der Gehäuseresonanzen bei ~104Hz anfangen, unsauberer zu klingen. Das heisst aber weder, dass ein einzelner Sub je Seite durt rummulschen/brummen/klappern wird, noch dass ab 90Hz nichts mehr kommt.

    Mein Tipp: probier ein wenig mit dem Controller. Ich würde jenseits des Impedanzbuckels der D12 bei ~110Hz trennen, irgendwo da hat auch der Pass ein Pegelminimum.

    Apropos Minimum: ich finde die Senke zwischen ~60-90Hz nicht gerade schön... :cry:

  • passender Subbass für EV ZX4 ????

    • treibsand
    • 16. August 2010 um 11:37

    Hmm.
    Mit einer Passivweiche ist das schon ein wenig Bastelei, Messen & Feintuning, für die es etwas mehr Know-How braucht, als man in einem Forum schnell erklären kann.
    Zudem müsste man dann auch wissen, was deine Endstufe kann - im PA Bereich wird normalerweise mit separatem Amping für Tops & Subs gearbeitet und dazu eine Aktivweiche oder heutzutage besser mit einem Controller.

    Adressen für Speaker & Co gibt es hier im Forum haufenweise, zumal jedes fünfte Mitglied auch verkauft, zuzüglich zu sämtlichen Online-Musikhändlern.

  • PA für 1.000 Pax

    • treibsand
    • 16. August 2010 um 09:27
    Zitat von "Jens Droessler"

    Und ich freue mich über jeden gehaltvollen Beitrag als Antwort, auch wenn man anderer Meinung ist als ich.

    Und ich freue mich, wenn wir mal zum Thema zurückkommen könnten.
    Kurz zur Erinnerung: es war nicht "reicht Nexo Alpha für 1.000 pax", sondern Tipps&Angebote für eine PA für 1.000 pax.

    Zitat von "Jens Droessler"

    Irgendwie habe ich das Gefühl, dass einige Leute hier beim Lesen eine sehr aggressive Stimme im Kopf hören, die mit ihrer vorherrschenden Meinung über mich zusammenhängt.

    Nein, ich hatte keine "vorherrschende Meinung", aber deine Posts hier lesen sich schon sehr aggressiv & vehementes beharren auf einer Meinung führt dann auch zur Vorurteilsbildung seitens der Mitleser.


    edith: falschschreibfehler entfernt

  • Lichteffekt JB Systems Gobostar

    • treibsand
    • 14. August 2010 um 22:49

    Tu ma nich drängeln, und auch der Kollege Groß muss nicht denken, dass er der erste wäre.
    Hier geht es nach Reichenfolge der Wortmeldungen und Höchstbietendem 8)8)8)
    Und notfalls halte ich in beiden Punkten die Poleposition. :grin: :grin: :grin:

    (PN 16:12...)

  • Funk/Mini-DMX anstatt Kabel?!

    • treibsand
    • 14. August 2010 um 14:37

    [quote="DJheini"http://www.dmx4all.de/DMX4ALL-WirelessDMX:::49.html[/quote]
    Vielleicht solltet ihr beide mal da nachschauen...

    1. ein Y-kabel KANN funktionieren, muss es aber nciht.
    Das Problem ist nämlich das DMX ein Digitales Signal ist, welches im Kabel stehenden Wellen & Reflektionen verursacht. Diese sind auch abhängig von der Kabelqualität und können dazu führen, dass die Empfänger kein eindeutiges Signal mehr bekommen, was sich dann in merkwürdigem Fehlverhalten, komischen Zucken und tagelanger Fehlersuche manifestiert.

    Mehrere "offene Enden" in der DMX-Kette verstärken dieses Verhalten, erst recht, wenn die einzelnen Abgänge unterschiedlich lang und mit unterschiedlich vielen unterschiedlich guten Steckverbindungen ausgestattet sind.

    2. Der Terminator (Endwiderstand) soll (in Verbindung mit dem richtigen DMX-Kabel) diese Reflektionen/Stehwellen minimieren. Deshalb kann ein einfaches System auch gut ohne Terminator funktionieren, während kompakte Verkabelungen leichter Bugfree bleiben, wenn sie richtig terminiert sind.

    3. Der Sender (das Pult) hat nur eine bestimmte Ausgangsleistung, weshalb a) nur 32 Endgeräte und b) nur 1 (EIN!!!) Terminator pro Line zulässig sind. Mit mehr Geräten/Widerständen kann das System ausserhalb seiner Spezifikation funktionieren, kann aber auch rumzicken und ggf. Schaden nehmen (zu hohe Ströme).

    4. Eine allen Spezifiktionen entsprechende DMX-Linie kann deutlich mehr als 100m sicher übertragen; eher das 10-20fache.


    Ergo:
    probier einen Yankee aus, aber lass die Terminatoren weg. Das sollte funktionieren.

  • PA für 1.000 Pax

    • treibsand
    • 14. August 2010 um 10:55

    Nur, weil der TO hier ein 1k pax OpenAir erwähnt, müsst ihr euch doch jetzt nicht so fetzen, liebe Kollegen. :roll:
    Das hat ja auch was mit "zu beschallender Fläche", deren Ausrichtung, der Höhe der geflogenen Tops und der Publikumsdichte zu tun. Wenn der Platz schmal ist, reicht vielleicht ein 60-75° Top - wenn aber die Bühne auf der Längsseite des Platzes steht, dürfen es gerne 120° werden - also 2 Tops/Seite. Beides + Infill.
    Spätestens dann wird es aber Interessant, was denn die Lifte tragen dürfen...

  • Kaufberatung Mischpult (bis max 24 Kanal) für kleine Bands

    • treibsand
    • 13. August 2010 um 16:39
    Zitat von "tobias kammerer"

    LX-7 alt und Version II trennen Welten. Man muß beide gehabt haben um es beurteilen zu können.
    Meine Meinung
    LX-7 alt: grauenhaft
    LX-7 neu: sehr gut, durchaus tauglich für amtliche Verleihe, leider aber eben schlechter Ruf.
    Die Features sind natürlich praktisch identisch.

    Das LX7-II kenne ich nur von ca. 25 gigs, die Erste Version von ~150. Deshalb würde mich interessieren, wie du zu obiger These kommst? Ich fand, dass man durchaus mit beiden Versionen arbeiten kann - da aber die Ausstattung nicht wirklich variiert und ich die Pulte nie im A/B Vergleich hatte, sondern nur auf unterschiedlichen Anlagen, hatte ich nie das Gefühl, dass sie sich unterscheiden.

    Geserviced hab ich nur das erste - und ich glaube nicht, dass mir der Entwickler jemals im Dunkeln über den Weg laufen möchte :evil::evil::evil:

  • Was können WIR in Zukunft verbessern, um das zu vermeiden???

    • treibsand
    • 12. August 2010 um 17:37

    Ich bitte, mich nicht zu verwechseln, auch wenn ich Bernd 100% zustimme.

  • Kaufberatung Mischpult (bis max 24 Kanal) für kleine Bands

    • treibsand
    • 11. August 2010 um 22:39
    Zitat von "mischpultschorsch"

    Statt dessen hatte ich bei einer Handvoll Gigs mit dem LX7 (wohlgemerkt war das seinerzeit aber die erste Serie) immer den Eindruck eines "bröseligen" Klanges. Das war aber vor Jahren, die SerieII davon ist mir noch nie untergekommen.


    Die ist genau so bröselig gebaut. Haptisch konnte ich keinen Unterschied feststellen - klein, wackelig & "plastiksch". Also eher kein Tip. Vor allem sind die Gruppen "starr" auf rechts (1&3) und links (2&4) geroutet und nehmen vergleichsweise viel Raum von der zu klein geratenen Bedienoberfläche ein.

  • Kann man -noch- guten Sound bei Konzerten hören ?

    • treibsand
    • 11. August 2010 um 22:31
    Zitat von "KurtSchuster"

    JAin.
    Material will vermietet werden. Rumstehen kostet Kohle (und Lagervolumen), zeitweise ungenutzt rumstehen kostet somit doppelt. Das kann sich kaum eine Company in für 30.ooopax reichenden Mengen leisten - zumal es ja auch deutlich unterschiedliche Systemamps benötigt...
    Alte Systeme lassen sich im Industriebereich nur selten an den Mann bringen, da geht es um Optik. Und die hat ein schlankes Array nun mal im Gegensatz zur S4-Wand.

    Ja. 1975 kostete der Liter Benzin ~85 Pfennige und heute diskutiert man über den Klimawandel.

    Aber natürlich hast du andererseits auch Recht. Systeme wie das W8L oder das Galeo XT haben ja diese Philosophie aufgegriffen.
    Warum taucht sowas so selten auf Festivals auf?

  • Bühnenmolton mind. 4 m breit, wo find ich so was?

    • treibsand
    • 11. August 2010 um 11:47
    Zitat von "marce"

    das größte, was ich mal genäht in Händen hielt war 18x12m


    Na, wenn das mal nicht gelogen ist. :wink:
    Das wird eine bessere Qualität gewesen sein, somit ~200g/m² und insgesamt 40kg - als monströs grosser Ballen.

    Bei 8x4m wird dir deine Schneiderin sicherlich dazu raten, die Nähte senkrecht auszuführen. Und wenn man eh schon näht, sollte man über Säumen und Bebändern nachdenken. Hold-Ons sind toll - aber die dazu benötigten SpannFixe sind immer Kaputt oder weg, wenn sie wirklich benötigt werden.

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