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  2. treibsand

Beiträge von treibsand

  • Tiere auf Bühne vor Publikum töten ???

    • treibsand
    • 6. April 2009 um 23:20
    Zitat von "david anhäuser"

    wobei Frage: Wurde er danach Gekocht??? :?:


    Toten Hummer kochen? Erzähl' das keinem Gourmet und noch besser: keinem Tierschützer.
    Ja, es ist grauenvoll, dass Hummer im kochenden Wasser sterben - aber das ist IMHO noch eine der "humansten" Tötungsmethoden für ein Schalentier. Ertränken geht nicht, ersticken oder "schächten" sind qualvoll und ein gezielter Stich ins Herz dürfte aufgrund des Panzers unschön sein (s. Startpost...).
    Aber bitteschön: überlegt euch, WAS ihr esst.
    Oder schaut am 14. arte - mögllichst ohne eigene Kinder...

  • Dimmerbar (Botex T4) Dauerleuchten auf einem Kanal - was tun

    • treibsand
    • 6. April 2009 um 23:04
    Zitat von "dennis.ackermann"

    So schwer kann das nicht sein, ich muss nur wissen welche Teile man tauschen muss.
    Das geht schneller als sie zu verpacken und zur Post zu bringen.


    Then: do it!.
    Aufschrauben (kennste ja)
    - Defekt es Teil diagnostizieren (muss im kaputten Kanalzug sein)
    - neukaufen (beim lokalen Elektronikhöher)
    - Einbauen (lötbrenn, lötbrenn...)
    - Spass haben. (erklär ich dir wenn du alt genug bist...)

  • PLS 2009

    • treibsand
    • 6. April 2009 um 22:57
    Zitat von "morgen_meister"

    Aber meiner Ansicht nach für nichts zu gebrauchen außer als Dekoeffekt, auch wenn mehr Licht raus kommen würde. Und dafür werden sie den meisten Leuten zu teuer sein ...


    Meinst du irgendwelche Latüchten oder die hier (überflüssigerweise) gepriesene DeeJottIn?! :roll:

    @ Bassfaceb: Muss an der Ostsee liegen. Hier ist's nich anders. :D

  • d&b amp frage

    • treibsand
    • 5. April 2009 um 22:08

    Ich hatte schon oft genug das Vergnügen, sowohl original d&b "Kombinationen", als auch gute Nachbauten mit anderem Amping zu benutzen. Die Boxen zu kopieren ist kein Wunderwerk. Auch den Controller in bestimmten Bereichen nicht. Aber über eine grosse Dynamik und Betriebsdauer muss ich Klauston & Simonstspauli recht geben! Das ist die d&b Domäne und quasi ein eigener Kopierschutz.

    Warum sich manch einer ein überteuertes Originalholz hinstellt und den Schritt zum original Amping nicht macht, verstehe ich nicht. Das ist doch vergleichsweise billig...
    Wer hingegen das Holz kopiert, der muss eben auch damit leben, dass es nicht original arbeitet (klingt UND überlebt).

  • Interessante digitale Vollaktivboxen von Philipps

    • treibsand
    • 5. April 2009 um 21:21

    Auf jeden Fall ein interessantes Bastelthema, aber dir ist schon bewusst, dass das Ding zumindest lt. Blockdiagramm auch aktiv geweicht ist - und zwar VOR den D/A-Wandlern??
    Du musst es also schaffen, extern in einer ähnlichen "Qualität" wie der interne DSP per Controller zu trennen und vermutlich auch den Sound zu bearbeiten, oder du baust eine passive Weiche und vergisst die Nummer mit dem alten Aktivverstärker.
    Eine andere alternative wäre, herauszufinden, was für ein Digitalsignal Philips verwendete und dann dein analogsignal dorthin zu wandeln.
    Beides keine schönen Varianten. :?

  • d&b mon15 infos??

    • treibsand
    • 4. April 2009 um 11:55

    Ich hab' die Dinger vor ~10 Jahren viel (in Original & Kopie) im Galabereich eingesetzt, aber nach so langer Zeit verblasst & verklärt die Erinnerung doch ein bisschen... :wink:
    Die Dinger sind relativ kompakt und nicht allzu schwer, also gerade für eine Coverband praktisch.
    IMHO recht wohlklingend, present und weniger auf R&R getrimmt, aber pegeltechnisch gab es eigentlich auch bei lauteren Jobs kaum Probleme mit dem Durchsetzungsvermögen. Die ein oder zwei Einsätze auf grösseren Bühnen im Direktvergleich zu den neueren MAX zogen die Mon 15 zwar im Gesamtpegel den kürzeren, waren aber keine totale Kathastrophe.
    Alles in Allem ein solider Wedge, den ich dem seinerzeit meistverbreitetsten EV FM1502 vorziehen würde.

  • 9 Farbeffektfolien für Theater

    • treibsand
    • 4. April 2009 um 11:20

    Theaterlicht ist ein schwieriges Feld.
    Meine Erfahrungen im (semi)professionellen Bereich: Wenig Folien - noch weniger Farbe.
    Meisst wird was weisses eingesetzt, wobei es nicht nur um OW (open white - ohne Folie) geht, sondern eben auch um Temperaturkorrektur und hin & wieder Weichzeichner.
    LEE 201 ist ein guter Filter, da er aus Halogenlicht Tageslicht macht - ein etwas höherer Blauanteil.
    Auch der umgekehrte Filter LEE 204 (Tageslicht -> halogenfarbenem) ist brauchbar.
    Für Nachtszenen auch gerne ein LEE 120 deep Blue.

    Laientheater in Gemeindesäälen ist aber viel komplizierter, da die Leute dort meisst nicht wissen, was sie wollen - geschweige denn genügend Equipment haben, um wirkliches Theaterlicht zu machen. Da hängen dann 10-12 Stufenlinsen rund um die Bühne und fertig... :?

  • PA-Forum anno 2030

    • treibsand
    • 3. April 2009 um 15:44
    Zitat von "hias.h"

    Wenn es die Person ist die ich denke, hat sie (die Person) aber einen Vorteil, da sie (die Person) ja nicht alleine schreibt.


    Dann meinst du vermutlich die falsche Person. Ich fahre selber einen Lupo und soo viel mehr, als eine Person passt da nicht rein...

    Zitat von "Tobias Zw."

    PS: 500.000 Beiträge? Für manche professionelle Beschallerin mit Heritage und Martin-Linearray aus dem Rhein-Main-Gebiet wäre das überhaupt kein Problem gewesen...

  • Was für möglichkeiten für Lightshow in kleinen Zelten?

    • treibsand
    • 3. April 2009 um 14:23
    Zitat von "Eraser"

    was man hier teilweise so liest :roll:

    Dem stimme ich bedenkenlos zu!

    Zitat von "Eraser"


    Denkt doch mal mit...wir müssen Lampen usw mit 10 fahcer Sicherheit hängen...meint ihr andere Gewerbe müssen nicht auch nach ähnlichen Vorschriften arbeiten?
    Grade bei Zelten sag ich mal: Wind

    Aber meinst du allen Ernstes, liebes Radiergummi, dass -nur weil Du gerade Lämpchen hängen willst- die Windlast mal eben in Hängelasten umgerechnet werden darf?
    Hast du eine Hotline zu Petrus und kannst seine Windmaschine bei Bedarf abschalten?

    Also: Die Zelte sind oftmals NICHT für separate Lasteinbringung bzw. Fliegen von Technik geplant und deswegen ist sowas NIX GUT!

    Im übrigen: Da wo in deinen bildern die Alubars drinhängen, hängt man (ungefragt) nix rein - auch nicht in Männerzelten. Die Pfetten sind i.d.R. nur in friemelige, angenietete Blechwinkel eingehängt, welche nicht auf Last - schon gar nicht "externe" ausgelegt sind.

  • Stufenlinsen an Sandsteinsäule

    • treibsand
    • 3. April 2009 um 11:30

    Bevor wir hier groß mit Statikern und Trussständerwerk anfangen wäre es schlau zu klären, wie viele wie schwere Stufenlinsen denn für wie lange und wo gehängt werden müssen...

  • PA-Forum anno 2030

    • treibsand
    • 3. April 2009 um 11:12
    Zitat von "hell&dunkel"

    Wie war das? Rom vor dem Untergang. :D

    Zitat von "Tobias Zw."

    2030? Da habe ich ja noch 6 Jahre bis zur Rente!


    Irgendwas an diesen beiden Beiträgen steht im direkten Gegensatz zueinander...

    Zitat von "Nobbi"

    Die Rente ist sicher!

    :?

  • Workshop Soundcheck

    • treibsand
    • 3. April 2009 um 10:08
    Zitat von "Mix4Munich"

    Um ein Konzert gut über die Bühne zu bringen, braucht es von allen Beteiligten die richtige Einstellung zur Sache. Ich mag das Wort nicht, aber benutzen wir es trotzdem: Professionalität. Dazu gehören Pünktlichkeit und gute Vorbereitung.

    Das trifft den Kern ziemlich gut.

    Meine lange Cluberfahrung hat mich allerdings gelehrt, dass ein SC gerne länger dauern darf, als 7 Minuten... :D
    Was ich damit sagen will: Wenn genug Zeit da ist, soll man sie auch nutzen. Und zwar nicht, um einen besonders langen SC zu machen, sondern um einen entspannten hinzubekommen. Wenn die Musiker kommen sollen, dürfen und müssen sie erstmal "ankommen". Ein kleines Get-In Catering im Backstage, ein gemütlicher Plausch, irgendwann in Ruhe load-in und Instrumente Aufbauen und "einstellen". Da geht locker eine dreiviertel Stunde bei drauf... Das Mikrofonieren mache ich natürlich, während die Musiker ihren Krempel aufbauen - schliesslich hat man ja oft noch Fragen. Aber die Ersten werden sich schon von der bühne schleichen, den Club anschauen oder im Backstage abhängen, lange bevor ich mit Mikrofonieren fertig bin.
    Am längsten bauen i.d.R. die Drummer auf -
    - und genau dann beginnt der SC.
    Wenn der Schlagwerker fertig ist, sind oft keine anderen Bandmitglieder mehr auf der Bühne und ich hüte mich davor, sie alle zum SC anzutreiben. Lass sie ein wenig lungern und relaxen, das tut der Atmo unheimlich gut. Die meisten (erfahreneren) Musiker wissen doch eh, wann ihr Instrument ungefähr beim SC dran kommt und kommen fast von alleine.

    Manchmal fängt auch die ganze Band an zu "jammen" - das nutze ich dann zum Pegeln aller Instrumente. Trotzdem brauche ich sie danach noch kurz einzeln, um bei jedem den Klang hinzubiegen und den Mix etwas "luftiger" zu machen.

    Das diese Art von Soundchecks natürlich oft etwas länger dauern wird dadurch kompensiert, dass überhaupt kein Stress aufkommt. In der Hektik schleichen sich nämlich auch bei routinierteren Soundmännern & -frauen gerne Fehler ein, die man nicht machen muss - und jeder Fehler kostet Zeit beim Nachbessern...

  • Wer kennt das Pult?

    • treibsand
    • 2. April 2009 um 10:49

    Das kenne ich von einem Zero Sirius.
    Check mal bitte das Netzteil, vor allem Gleichrichterdioden (1N4001 ?), Spannungsregler (74xx Serie) und Siebelkos. Vermutlich wird auch der Backup-Akku so langsam über die Platine fliessen. Den solltest du in jedem Fall austauschen.

    Eigentlich sind die Dinger (zumindest Hardwareseitig) aufgebaut wie ein russischer T-34. Rostet leicht, aber das stört den Betrieb nicht :wink:

  • Übersteuern vom Mischpult gefährlich - pre oder post fader?

    • treibsand
    • 1. April 2009 um 15:37

    Naja, die Gainstruktur endet ja nicht am Ausgang des Pultes...

    Evtl. solltest du vorher checken, was an Kontroller/Frequenzweiche eingestellt ist und was am Amp ankommt...

  • Aus 19" mach 48,26 cm *shocking*

    • treibsand
    • 1. April 2009 um 15:25
    Zitat von "Xone*"


    Die Durchmesser und Wandstärken sind im aktuellen Tabellenbuch angegeben ...
    1" Gewinderohr kann man ungefähr mit 28mm Cu-Rohr vergleichen.

    Ja, nee. Nix vergleichen. Is was ganz anderes...
    Oder Omnitonix vs. meiersound.
    Im Übrigen: frach mal Werner (aka Brösel)

    Zitat von "Meister Röhrich"

    „Da liecht´n 33,249mm Schieber mit Gewindesteigung 2,309mm. Tut dass Not, dass der hier so rumoxzidiert? Der is doch noch gut.'


    Nix mit zöllich.

  • I don't need that, 2.0

    • treibsand
    • 1. April 2009 um 14:12

    Ich glaube, mit einer Forderung nach sofortiger Abschaffung der Arbeitszeit stosse ich hier wohl auf offene Ohren, oder?!? Dann wäre mir auch egal, ob Hell oder Dunkel.

  • Verbesserungsvorschläge / Fragen zur neuen Forensoftware

    • treibsand
    • 1. April 2009 um 14:09

    ...komisch. Ich habe auf EINEM Rechner das Problem, dass seit der Umstellung das automatische Einloggen nicht mehr funktioniert. :? Finde ich nicht besonders schlimm, dass ich mich da jedesmal reinklicken muss, aber Änderungen an dem betreffenden System habe ich nicht vorgenommen - und auf allen anderen Rechnern läufts doch auch... :roll:

  • Neue Behringer Pulte

    • treibsand
    • 1. April 2009 um 10:18

    Keine Panik.
    Ich kenne auch das Gegenteil zur Genüge. Aber in einem bestimmten Alter hat man ein deutlich geringeres Interesse an Party, schlimmen Bands und unschönen Arbeitsbedingungen...

    Im Übrigen: die XL-Reihe dürfte eher nicht auf dem Eurodesk (Mackie 8Bus) oder dem Soundcraft LX7 basieren, sondern eher deutlich das Midas Venice kopieren... :wink:

  • Übersteuern vom Mischpult gefährlich - pre oder post fader?

    • treibsand
    • 1. April 2009 um 08:58

    Nein!
    Es ist hier definitiv NICHT zwischen beidem zu unterscheiden.
    Die Funktion innerhalb der Pulte ist gleich - nämlich Signalverstärkung möglichst mit optimalem Signal/Rausch-verhältnis, wie du ja schriebst.
    Dazu ist es von Vorteil, jeglichen Fader bei +/- 0 zu halten und das Signal nur über den Verstärkungsfaktor in der Vorstufe (Gain) zu regeln.
    Das gilt auch und gerade für Livepulte!!!
    Im Eifer des Gefechtes, für Soli und um die Monitorwege nicht mit zu verstellen dreht man beim Bandmischen oft am Fader.
    Aber: warum soll man den Fader unterhalb von seiner Nullstellung halten, wenn dadurch sämtliche Störsignale mehr verstärkt und das Eigenrauschen der Eingangsschaltung in höherem Maße ins Signal einfliessen?


    B2T:
    Es ist egal, WO es im Pult clippt. Prefade/Postfade/oder mittendrin. Das Signal wird ja durch das Clipping verändert und diese Veränderung ist irreversibel. Also schickst du ein clippendes Signal raus - auch, wenn es nicht "volle Pulle" rausgeht.

    Der Schaden an Boxen & Co. hält sich aber bei leicht clippenden Signalen in Grenzen bzw. ist nicht zu befürchten. Nur kann dir keiner ein Limit sagen, ab wann es wie gefährlich wird, da die Grenzen fliessen sind. Auch kurzes Clipping vom überdimensionierten Amp KANN kurzzeitig gut gehen und ohne Defekte enden.

  • Case für Funkmikros(einzeln)

    • treibsand
    • 31. März 2009 um 15:22

    Naja ich hab mittlerweile zwei Schwung von den Kistchen - nicht nur von Dir. Kann auch sein, dass ein Teil meines LAB-Ampings in deinen Cases steckt. Die sehen ja alle gleich aus... :lol:

    Ich bin übrigens vehementer Verfechter der Schubladen in Funk-Racks. Da sind dann brav die Handhelds, Beltpacks, Headsets, Antennen, Ersatzbatterien, Wechselköpfe, Ladegeäte und anderer Schnickschnack untergebracht.
    Oder die zusätzlichen Single-Empfänger...

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