Nein!
Das wird die Weiche killen !!!
es gab irgendwo mal einen Thread über eine aktive Lastweiche. Aber alle "normalen" Weichen sterben den Heldentod. ![]()
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Das wird die Weiche killen !!!
es gab irgendwo mal einen Thread über eine aktive Lastweiche. Aber alle "normalen" Weichen sterben den Heldentod. ![]()
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Zeig mir einen Mischer, der sich an die Physik hält...
Unsereins erwartet doch, dass die Studierten die Naturgesetzte nach uns richten! ![]()
IMHO ist es genau wie früher. Um vom Job zu leben muss man den Job leben (und lieben...)
Eine Ausbildung ist nicht verkehrt, allerdings sollte man vorher und währenddessen stets "auf der Strasse" dazulernen. Dazu braucht es die richtige Ausbildungsstätte und die richtigen Ausbilder. Diesbezüglich ist der Markt aber viel zu dünn. Jede "Firma" hat einen Schwung Hiwis, die sie mit Ausbildungsvergütung billig beschäftigen.
Studierte Mischermänner sind wohl (noch) eher rar. Zumindest im "Tages-R'n'R-geschäft".
Weisst du schon, welche Richtung du später einschlagen willst?
Live/Studio/Theater/etc. pp ??
Das hilft vielleicht bei der Orientierung etwas weiter...
Naja, bei 100-150ms Delay und entsprechendem Verstärkungsfaktor ist ein Fiieeeepback wohl noch denkbar, bei den hier angesetzten knapp 100m und der geplanten Kombi LS/Lautstärke halte ich Rückkopplungen für fast ausgeschlossen.
Wenn's nur ein Moderationsmic ist, lieber einen vernünftigen Vorverstärke und saubere Signalquellen (denk an die compression/expansion bei Wireless...).
Ansonsten halt je nach Pult (gibt's eines?!?) lieber etwas Geld in Channelstrips/Dynamicengines mit Notch investieren.
In der Grössenordnung dürfte es ja nicht mehr um 50€ mehr oder weniger gehen...
Radio Eriwahn:
Im Prinzip ja, aber...
Ich habe nichts dagegen, wenn während der Show gemütlich 1-2 Bierchen oder ein Glas Wein getrunken werden.
Das hängt aber auch ganz stark von der VA ab...
Selbst mitgebrachte Alkoholika (auch Bier!!!) sind allerdings absolutes Tabu, ebenso wie Hartalk jeglicher coleur!
Ob und was ausgegeben wird, entscheidet der Veranstalter, bei zu viel Konsum gibt es einen Rüffel bzw. eine vorzeitige Entlassung mit Nichtwiedereinstellungsgarantie.
Ein Hand ist normalerweise während der VA sowieso nicht anwesend, sondern nur zum Auf- / Abbau. Da hat Alkohol auch nichts zu suchen.
Ein gemeinschaftlicher "Abschlussdring" ist allerdings OK.
Zitat von "hell&dunkel":wink:
Nö, lass ma... ![]()
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Ich hab schon so zu wenig Platz und sinnvollere Investitionen...
Vermutlich mangels Interesse...
Aber es gibt ja auch noch I-Bäh...
Wieso?
Hast du was gegen Ohringer?!?
Zitat von "Thorsten Glombik"Kannst ja z.B. an alle 4 ne Verlängerung und daran dann ne 32->16er dranhängen...nur halt auf die Phasen achtgeben.
Na, ich hoffe du meinst eine Unterverteilung mit weiteren Sicherungen...
Nee, das war der andere, der das hier veröffentlicht hat...
*hier*
Was der Gute allerdings mit seinen Bildern gemacht hat, schrub er ja zwei Einträge weiter oben... ![]()
Ohne Manuela etwas vorwerfen zu wollen:
Wenn das mittlerweile noch nicht geklärt und/oder bezahlt ist, wäre das eher was fürs Warnungen-Brett...
Liebe Kollegen, der Fred ist ein halbes Jahr alt, da helfen keinerlei gute Tipps mehr :wink: :wink:
Zitat von "Jobsti84"Ich werde meine Böxlis demnächst auch mit FLugpunkten ausrüsten,
dazu werde ich quasi nen "U" machen, was von der Seitenwand über deck- bis zur nächsten Seite geht.
Mal eine Frage zum statischen Verständnis:
Wäre es hier nicht sinnvoller, das U untenrum gehen zu lassen?
Wenn was runterkommt, wird die Kopfplatte jedenfalls immer als letztes fallen. Man sollte IMHO eher verhindern, dass sich Speaker, Front oder Bodenplatte dem newtonschen Apfel folgend veranschieden...
Wieso?
Du kannst auch alle 4 verwenden.
Der Gesamtstrom darf halt nicht 63A überschreiten und keiner der Einzelströme 32A.
Allerdings ist ja nirgends festgelegt, dass du aus einem 32A auch 32A ziehen musst.
Ggf. sind nicht alle Geräte zeitgleich eingeschaltet, oder sie verbrauchen nicht alle Zeitgleich den vollen Strom.
edith: EEERSTER... :wink:
:oops:
Die einzig sichere Art Selbstbau zu fliegen ist IMHO der Cradle - eine komplette Einfassung der Box.
Flugpunkte in Bastlerboxen wären mir nicht sicher genug.
Im Cradle sitzt die Box fest & sicher und vor allem: das Gewicht liegt auf ihrer Bodenplatte.
Das einzige, was mir an deiner Idee nicht schmeckt sind die DAUs (dümmsten anzunehmenden user) .
Was nützt eine perfekte Flugvorrichtung, wenn sie nicht korrekt angeschlagen wird???
Aber das Problem des Anschlagens ist vermutlich auch so vorhanden. Wenn es keine Flugvorrichtung gibt, wird halt woanders der zurrgurt befestigt... :roll:
Dennoch: ich halte einen Lösungsansatz für richtig. DIE universallösung wird es sicherlich nicht geben, aber wenn ich z.B. an die Preise für MAN-Studs denke... und nur an zwei Studs kann man auch nix fliegen...
Yep.
Kopenhagen.
The Movement feat. Lucas Scherfig - letzterer macht jetzt alleine weiter die "The Jam" Nummer...
Grossartige Band. Irgendwo in den Tiefen des treibsAND Backstages dürften sich noch ein Paar Turnschuhe des (grossartigen) Drummers wiederfinden...
Naja, 6k pax sind ja nicht soo viele...
Das sollte doch halbwegs jeder hier im Forum schnell hinkriegen.
Ob er dabei die Topse quer hängt und das Array nennt, oder sie hochkant hinstellt und als Horngeladen definiert bleibt ihm überlassen.
Interessanter bei "Sportveranstaltungen" und PV ist doch eher, wie steht das Publikum.
Alle vor einer Leinwand, vor mehreren, im Stadionrund oder auf einem quadratischen Marktplatz.
Danach muss das Material ausgewählt werden.
...alternativ kannst du statt Andy00 lieber mich buchen.
Ich kann das alles besser, bin schöner, billiger und lauter :wink:
Tja, so schön kann die Welt des Booking sein...
Agentur x bietet bands der Agentur y an, die sie sich selbst über Agentur Z holt...
Natürlich hält dabei jeder nochmal die Hand auf. :wink:
Ist eigentlich nicht anders, als im DryHire... :oops:
Nachtrag:
Einige User hier im Forum sind aus Diskussionsgeil, dass es knallt...
Mittlerweile geht's doch nicht mehr um die Topse, sondern um allgemeine Grundlagen/Qaulität einer Beschallung.
Um mal Mexxhädruhm zu zitieren: mann kann auch aus einem Schinken was akzeptables rausholen - oder eben aus Gammelfleisch Döner machen. Los werden tut man in Zeiten des "Geiz ist geil" mit dem Preisargument fast alles.
Ich persönlich möchte lieber meinen eigenen Standard halten; ein Mix aus Kno-How & hinreichend gutem Material. Damit muss ich keine Stadtfeste machen, kann aber gegen Bandanlagenverleiher auch in Kostenfragen anstinken.
Zitat von "Mechwerkandi"Einige User sind markengeil, das es nur so knallt...
Is ja im Grunde nicht verkehrt...
Salange es die "richtigen" Marken sind und die User auch ab&zu mal über den Tellerrand schauen, welcher technische Standard für welche Nutzung wirtschaftlich ist.
Ich persönlich hab sehr gern teures Material, auch, wenn sich das nicht rechnet :wink:
Zitat von "Christian Polz"Erkenne ich da etwas Ironie? :grin:
Ich erkenne da nur Standard Kunststoff-Lagerkästen.
Dürfte also fast perfekt stackbar sein.
Evtl. arbeiten die Kisten im Stack sogar als pseudo-Horn... :wink:
Zitat von "Denis Hessberger"mir wäre kein dimmer bekannt, der das signal verstärkt. wenn überhaupt ist vllt eine galvanische/optische trennung vorhanden.
Eine galvanische Trennung käme quasi einer Verstärkung gleich. Das Signal würde ja elektronisch "aufbereitet" und neu ausgegeben.
Da IMHO kein Dimmer/intelligentes Licht die Signale überhaupt entkoppelt, kommst du schnell auch Leitungslängen, die weit über 100m liegen.
FoH -> Dimmercity 75m (auch, wenn die Hälfte aufgetrommelt bleibt...)
Dimmercity -> 1. Movinghead 10m
1. Movinghead -> 2. MH 10m
---> ins Rigg 20m
... -> noch 'n Scanner...
und ins Strobo.
So bist du schnell auf einer mitteleren Produktion in doch recht passablen Metern DMX gelandet...
Irgendwann machen dann Splitter/Booster Sinn.
Aber darüber habe ich mir die ersten Jahre auch keinen Kopf gemacht. :oops: