Kann durchaus sein. Meine Probleme waren im Mitteltonbereich, wo man bei stark angetriebenen Tops schon mal aufpassen muss, was man tut.
Es kann durchaus sein, dass du Resonanzen ausserhalb des genutzten Frequenzbandes bekommst, die haben die meisten Bassboxen.
Die stören nicht.
Beiträge von tufkajck
-
-
Würde bei Neubau auch schon mal rechnen, wo in den Innendimensionen Druckmaxima entstehen. Und dann mal dort ne Strebe setzen. Es kann bei unglücklich gesetzten Verstrebungen durchaus sein, dass die Box dann schlechter klingt, weil die neu entstandenen Flächen genau in Frequenzbereichen vibrieren, die sonst schon verstärkt resonieren. Ist mir bei ner hochwertigen HiFi-Box passiert. Man glaubt nicht, was für extreme Resonanzen durch die Wände (laut!) abgestrahlt werden können. Und dann wirds schwer, das wegzubringen...
-
Wir.
PSS Veranstaltungstechnik
Sch.. tipste halt ein.
Sound
3-Weg Aktiv, gemessen und mit Digicontroller, Amps LAB, Crest,
Licht
Alles Da..
-
Zitat
es ist doch aber so, das viele mischer schon von vornherein den bereich von 100 bis knapp 200Hz um einige dB rausziehen, weil in diesem bereich meist viel "störschall" von der bühne kommt und auch die hallen oft ein problem haben.
wora
Es kommt aber schon draufan, was das System Abstrahlungstechnisch macht in diesem Bereich... Wenn die Anlage da noch richten kann, nimmt man den Druck in diesem Bereich sehr gern mit. Das können die meisten P.A.s leider nicht, dann verwandelt sich dieser Frequenzbereich mit seinen Reflexionen in Mulm und Dröhnen, dann muss man schnell zum EQ.
Draussen würdes dann irgendwie "leer" klingen, dann bläst man nach vorn, was man hat, und der Rest geht dann backstage...
Irgendwie zieht es mich zu grossen alten Hörnern zurück.
Ich hab grad innem Club, wo ich viel live mische das 2x10" / 2" direktabstrahlend Top durch ne Horn 10" / 1,5" Kiste ersetzt, Tops 2-Weg aktiv und auf 1 dB +/- entzerrt per digi x-over, da war plötzlich viel mehr Ruhe in den lowmids, und der EQ vereinsamt jetzt langsam, der Raum ist noch der selbe, aber es "böllert" nicht mehr so.
Mal sehn, ob die Linearray mit 8 Elementen auch schon etwas Kontrolle macht in diesem kritischen Frequenzbereich. -
Für ein Amateur-Theater suche ich ein kostengünstiges Material für Vorhänge, die sowohl
- den Raum blickdicht abgrenzen können,
- als Projektionsfläche dienen können,
- bei entsprechender Beleuchtung aber auch durchsichtig sein können.Die Vorhänge sind 8m hoch und zwischen 2 und 5m breit.
Wo finde ich ein solches Material in der Schweiz und innert 5 Tagen?
Was gibt es zu beachten (Verarbeitung, Beleuchtung, ...)?
Gibt es günstige Alternativen? -
Das verwendete Beschallungssystem hat ja wohl auch was damit zu tun, wie schnell die Mikros zu koppeln beginnen.
Damit es funktioniert, sollte das System in seiner Abstrahlung bekannt sein, und damit meinich nicht nur das Hochtonhorn. Die Aufstellung sollte auch überlegt sein, am besten findet man zuerst heraus, in welchem Bereich sich der Sprecher bewegen wird, bevor man die Aufstellung der Lautsprecher definiert, sonst kommt man in Situationen, wo man die Mikros einfach NICHT aufmachen kann, EQ (sowieso unverzichtbar) hin oder her. -
na drunter im Preis würdich einfach nix mehr suchen wollen für P.A.
-
Wenn du jetzt wirklich nicht mehr schleppen willst, kauf dir einfach 2 Seeburg Acoustik Line A8. Die machen den Job problemlos, wiegen nicht viel und lassen sich gut als Monitoren nehmen, wenn ihr mal auf ner grösseren Anlage spielt. Später noch 2 passiv getrennte A8 Subs dazu an die gleiche Endstufe, dann ist das schon ne richtige Anlage. Preis-Leistung gibts eh keine Alternative. Klang ist um Welten besser als die billigen HK.
-
So, das Ding hängt..
Vielen Dank erstmal für die vielen Links und Tips.
Ich bin den meisten nachgegangen, hab mich dann entschlossen, eine
Projektionsscheibe 3M Vikuiti 80" anzumieten. Wurde mir erst bestätigt, war aber dann trotzdem nicht lieferbar.Für Sachen aus dem Ausland war jetzt der Termin zu kurzfristig.
Ich musste beim örtlichen Plexiglashändler vorbei und fand dort ein Akrylglas, welches auf beiden Seiten satiniert ist. Wenn man es nicht
über 3mm nimmt, geht die Schärfe trotzdem in Ordnung.
Die Lichtstärke könnte etwas besser sein, das Bild ist aber Farbtreu
und sehr "seidig"
Das Material ist billig und lässt sich gut verarbeiten, es gibt passendes Aluprofil, um z.B. die Kanten zu stabilisieren, damit die dünne Scheibe gerade hängt.Hot Spot ist auch bei 3 mm dünnem Material nicht sichtbar.
-
Gieng ja schnell. Herzlichen Dank.
Was ist denn gewagt an diesem Aufbau?
Ich wollte hier eben nicht eine Leinwand mit Rahmen runterhängen lassen,
sondern nur eben elegant diese Plexischeibe, also Bild pur.
Der Projektor bringt meines Erachtens genügend Licht, Projektionsdistanz ist 4 Meter. Natürlich will ich einen Testaufbau machen, will aber nicht grade bei Null anfangen. Gibts nicht so Milchglasfolien um Fenster undurchsichtig zu machen?
Das sollte doch gehn, um ne Rückpro zu machen. Oder täusche ich mich da?? -
Dringend.
Wir möchten auf einem Messestand eine Plexischeibe von 1,5 x 2 Metern
von hinten mit einem 3400 ANSI Lumen Beamer anstrahlen.
Die Scheibe muss Matt sein. hat jemand sowas schon gemacht?
Ich stelle mir klares Plexiglas vor, dass wir mit ner Folie bekleben, um es Matt zu machen, damit man die Projektion sieht... -
Mein Eindruck von der Hausmesse:
Abstrahlverhalten ist gut gelungen, so wie man das im Showroom beurteilen konnte.
Ich hatte aber das Gefühl, dass das Amping stärker ausgelegt werden sollte, und bei solchen Sachen sehe ich Vorteile in der aktiven Trennung zwischen Mitten und Höhen. Man kriegt mehr sauberen Pegel, die Pegelausbeute war noch nicht so, wie sie hätte sein können. -
adrian S.
Es ist nur, wir haben A8 Subs und die A6 als Kombi. Und die machen nun mal schon recht Sound mit der erwähnten Endstufenleistung...
Ich rede aus Erfahrung, und nicht wie hier schon öfter geschrieben wurde oder so ähnlich.
Der Sub kann mit der eingebauten Weiche passiv getrennt werden, die A6 läuft fullrange durch, da der A8 Sub keinen Hochpass Ausgang zur Verfügung stellt. Somit fällt die Impedanz in den Tiefen auf etwa 4 Ohm, über der Trennfrequenz sieht die Endstufe nur noch die A6, also etwa 8 Ohm Impedanz. -
Aha, also wieder menschliches Versagen... Es lebe "overeasy"
-
Ich hab 8 Kanale alte 166er. Dann haben wir um aufzurunden nochn 166 XL dazugekauft, weils nur den noch gab. Irgendwie klingt das Ding bei hohen gainreductions dumpfer und man hat einfach Lust, die roten LEDs nicht leuchten zu sehen.
-
Zitat
(Ich spiele Keyboard + Gesang, bin allein unterwegs)
Ich gehe davon aus, dass der Fragesteller eine gutklingende Anlage für den genannten Einsatztzweck sucht.
2 Stacks aus Seeburg A Sub / A6 können natürlich mit 4 x 1000 Watt betrieben werden, machen aber mit 2 x 800 Watt an 4 Ohm locker das, was ich brauchen würde, wenn ich mit dem Keyboard alleine unterwegs wäre.
-
Das geht gut. Du wirst auch schnell schätzen lernen, wie leicht das Material ist.
Für den angesprochenen Einsatz ne leichte Endstiufe mit 2 x 1000 Watt an 4 Ohm und gut ist..
Das Material ist vollgasfest, brauchste nicht unbedingt Controller dazu. -
Nicht etwa wegen dem Klang?...
-
Sound-Klinik
Ich hab bloss gesehn, wo du in die Diskussion eingegriffen hast, und es war mir sympathisch, denn es wird wieder mal vergessen, dass ein Lautsprecher und sein abgestimmtes Gehäuse entwickelt werden, Schall abzustrahlen, und nicht Hub zu machen und möglichst viel Watt verheizen
zu können. -
Wenn 2 Akteure sich nahe kommen, findet eine Kopplung im Tieftonbereich statt, die Rückkopplung verursachen kann(nebst wunderschönen Kammfiltern).
Dann gibts nur "Faderriding"