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  2. illuminati235

Beiträge von illuminati235

  • Transport / Case Line-Array-Tops?

    • illuminati235
    • 5. April 2010 um 14:55

    Selbst designt und gebaut solls sowieso werden :wink:

    Schweißen oder Holzbearbeitung ist kein Problem.

    Die TW-Audio Lösung trifft schon ziemlich meine Vorstellungen, allerdings weiß ich nicht wie die Verbindung zwischen oberer und unterer Platte gelöst wird. Ohne Verbindung würde ja beim Schieben die obere Platte einfach runter rutschen.

    Denkbar wären auch zwei zusätzliche seitliche Platten welchen mit einem Butterfly o.ä. die obere Platte halten (so wie bei Rollbrettern für Lautsprecherfronten). Hier könnte man dann auch noch Griffe einbauen.

  • Transport / Case Line-Array-Tops?

    • illuminati235
    • 5. April 2010 um 14:34

    Hallo zusammen,

    wir suchen nach einer Möglichkeit jeweils vier Martin W8LMs geschickt zu verpacken. Einsatz: 50% gestackt, 50% geflogen

    Bei normalen Cases muss man entweder eine Haube abheben oder die Tops aus dem Case rausziehen. Genau das möchten wir vermeiden.

    Von TW-Audio gibt es z. B. Transportwagen für das Vera 10 mit einer unteren und oberen Platte:

    http://www.twaudio.de/twuploads/twdo…_1269383494.pdf (unter anderem auf Seite 34)

    Wie werden hier die beiden Platten miteinander verbunden? Anscheinend gibt es hier auch die Möglichkeit den Stackingrahmen oben drauf zu transportieren?

    Gibt es noch andere "findige" Ideen? :wink:

  • Neue Stufenlinsen, aber welche?

    • illuminati235
    • 26. Januar 2010 um 23:30

    Hallo zusammen,

    bei B&K gibt es Stufenlinsen in den typischen Leistungsklassen von SQUARE Light Solaris. Zu dem Hersteller findet man relativ wenig...

    Hat jmd. schon Erfahrungen mit den Lampen sammeln können? Optisch sind sie den Quartz Color ziemlich ähnlich.

    Preislich auch recht interessant.

  • Siderack + Inhalt - auch einzeln

    • illuminati235
    • 10. Januar 2010 um 23:27

    Hallo zusammen,

    seit der digitalen Zeit steht unser Siderack nur noch rum. Folgendes steht deshalb zum Verkauf:

    - Samson D 2500 - digitaler EQ: Fast noch Neu, sehr selten gebraucht. 300€ neu, hier für 195€

    - 2x Mackie/Tapco Tweeq - 2x31 band EQ: gebraucht aber in sehr gutem optischem Zustand. 145€ neu, hier für 79€

    - Samson S-Gate 4 - 4 Ch. Gate/Ducker: Fast noch Neu, sehr selten gebraucht. 150€ neu, hier für 89€

    - Yamaha Rev500- digitales Effektgerät: gebraucht, normaler Zustand. Hier für 195€

    - TC ELECTRONIC M350 - digitales Effektgerät: gebraucht, aber in sehr gutem Zustand. 200€ neu, hier für 109€

    - 19" Rackleuchte mit Spannungs-, Strommonitor, mit Kaltgerätausgängen. Hier für 65€

    - Thon Siderack, geschätzte 14HE (genaueres wird später ergänzt), 4 Griffe, Kufen etc. Hier für 100€

    Alle Geräte sind technisch in einem einwandfreiem Zustand und funktionieren tadellos. Alle Preise sind brutto, inkl. MwSt. - eine Rechnung wird ausgestellt.

    Bei Versand: zzgl. Versandkosten (DHL), zahlbar per Vorkasse

    Bei Abholung in 57392 Schmallenberg: zahlbar bei Abholung.

    Besichtigung ist möglich, Bilder mache und schicke ich auf Anfrage.

    Bei weiteren Fragen einfach mailen. noel (ät) buechte (punkt) de

    Gruß
    Noel

  • HOF Alutec vs. ATC vs. Litec

    • illuminati235
    • 29. Dezember 2009 um 17:45

    Ich habe schon des öfteren mit HOF Traverse mit Flanschplattenverbindern gearbeitet. Also z. B. System 305-4.

    Das System ist von der Geschwindigkeit des Zusammenbauens oder Zerlegens gar nicht mit einem Konus-Verbinder System zu vergleichen. Es gibt glaube ich 3 oder 4 verschiedene Sorten von Schrauben, einmal mit einer halben Unterlegscheibe an der Mutter, dann mal wieder an der Schraube, dann nur so ein Stück Flachmaterial etc. Bis man erst einmal verinnerlicht hat welche Verbindung zu welcher Ecke, Strecke etc. passt, steht ein Konus-System fast schon :)

    Die Verarbeitung, also Schweißnähte etc. ist ansonsten gut. Ein Konus-System von HOF könnte, auch aus Gründen der mechanisch geringeren Belastbarkeit im Vergleich zu einer Flanschplattenverbindung, eine preisgünstige Alternative gegenüber anderen Herstellern sein.

    Zum Service, Lieferfähigkeit o.ä. kann ich allerdings nichts sagen.

  • Shure SLX Kopf - Störungen

    • illuminati235
    • 24. November 2009 um 12:34

    Hallo zusammen,
    ich habe mehrere SLX Strecken von Shure. Eine Beta58 Kapsel verhält sich dabei eigenartig. In unbestimmten Zeitabständen bricht das Signal konplett zusammen, als würde die Funkstrecke abreißen. Es liegt aber eindeutig am abschraubbaren Kopf. Auf der kleinen Platine unten im Kopf sieht soweit alles okay aus, die Verbindung zur Kapsel ist auch i.O..
    Die komplette Anlage (also Sender mit Kopf und Empfänger) war schon bei Shure und ist ohne Fehlererkenntnis zurück gekommen...

    Kennt jemand den Fehler und kann mir vielleicht einen Tipp geben, wonach man suchen müsste?

  • Sternpunktverschiebung - Spannungen berechnen

    • illuminati235
    • 12. September 2009 um 20:30

    Man sieht eben nicht ob der Neutralleiter da ist.

    Die drei Lämpchen schaffen sich sozusagen ihren eigenen Sternpunkt. Alle Lampen bekommen dann 230 Volt und leuchten als wenn der N da wäre.

    Als ich gerade mal angefangen habe den Schaltplan zu zeichnen ist mir aufgefallen, dass ohne die Anzeigen mit Batterien zu versorgen die Sache nicht funktionieren wird... (Potentiale zwischen Messeingang und Versorgungsspannung.. das mögen die Teile überhaupt nicht).

    Alternative: Drehspulmessgeräte. Nachteile: groß, hässlich und empfindlich.

    Nächste Idee: Drei Leuchtdioden. Über einen Taster lässt sich eine Last auf eine Phase schalten (z.B. Lastwiderstand). Würde der N fehlen, würde sich die Helligkeit der Leuchtdioden ändern.

    Gruß
    Noel

  • Sternpunktverschiebung - Spannungen berechnen

    • illuminati235
    • 12. September 2009 um 17:12
    Zitat von "schmiddy"

    etwas O.T. aber:
    Hatte gerade auf nem Job ne 400er PWL VT von Indu mit eingebautem Messgerät. Das ganze eingespeist von nem Aggregat.
    Als ich den Anschluss durchmesse hab ich zwischen N und L2 nur 37 V...das eingebaute Messgerät zeigt mir sogar noch etwas mehr an.
    Ich hab dann alle PWL Verbindungen gecheckt, und siehe da, L2 war einmal NICHT verbunden. Trotzdem 37 V...das war dann wohl die Sternpunktverschiebung, bzw. virtueller Sternpunkt.
    War das erste mal das ich das in der Praxis hatte, interessant!

    Der Sternpunkt kann sich ja nur verschieben wenn der N nicht angeschlossen ist.

    Bei Powerlock das Stecken vergessen? Hmmm... ein nicht gedrehter und halb raushängender Powerlock kann ganz schön warm werden....

    Was du gemessen hast war wohl einfache Induktion zwischen den Leitern. Sicher hast du deine 5x 150mm^2 alle optisch schön nebeneinander gelegt :D

    Mach doch mal bei einem Verteiler mit 3 einzelnen Sicherungen pro CEE Anschluss einfach eine aus, steck eine 25m Leitung dran und miss mal auf der abgeschalteten Phase. Du wirst keine 0 Volt sondern irgendwas zwischen 20 und 100 Volt messen, abhängig von der Leitungslänge und Abstand der Adern in der Leitung. Je nach dem wie hochohmig das Messgerät ist ändert sich der Wert etwas. Daher auch deine Abweichung zwischen den Geräten. Sobald man nämlich versucht Leistung zu ziehen bricht die Spannung weg und wir haben die erwarteten 0 Volt (wenn z.B. ne Lampe gesteckt ist).

    Gruß
    Noel

  • Sternpunktverschiebung - Spannungen berechnen

    • illuminati235
    • 12. September 2009 um 13:49

    Gut, die Voltmeter sollen aber sowieso dran. Ob ich dann drei gleiche oder drei unterschiedliche Spannungsteiler verbaue ist im Prinzip kein Mehraufwand.

  • Sternpunktverschiebung - Spannungen berechnen

    • illuminati235
    • 12. September 2009 um 12:25

    Ja ganz genau! Wenn ich allerdings alle drei Voltmeter gleichzeitig betreibe wird mir immer noch 230V angezeigt! Deswegen hatte ich an die drei verschiedenen Spannungsteiler gedacht...

    Gruß
    Noel

  • Sternpunktverschiebung - Spannungen berechnen

    • illuminati235
    • 11. September 2009 um 19:27

    Hallo zusammen,

    ich möchte in einen Stromverteiler 3 dieser bekannten LCD Voltmeter einbauen. Problem: ein Neutralleiterabriss lässt sich damit nicht erkennen da i.d.R. drei gleiche Anzeigen das Netz symmetrisch belasten (gehen wir von einem Verteiler ohne angeschlossene Verbraucher aus).

    Der Eingang der A/D-Wandler in den Anzeigen ist für einen Bereich von 0 bis 199 mV ausgelegt. Zum Messen von den üblichen 230 Volt muss ein Spannungteiler vorgeschaltet werden (das der Eingang DC und kein AC braucht ist mir bewusst, hier aber erst einmal egal).

    Nun meine Idee: ich benutze 3 Spannungsteiler welche zwar im selben Verhältnis teilen, aber die Summe der in Reihe geschalteten Widerstände unterschiedlich groß ist. Damit wäre bei einem Neutralleiterabriss der Sternpunkt durch unsymmetrische Last verschoben und es würden entsprechende Spannungen angezeigt.

    Nun zu meiner Frage: Wie berechne ich anhand meiner Widerstandswerte die Sternpunktverschiebung mit den entsprechenden Spannungen, bzw. wie groß muss der Unterschied zwischen den Spannungsteilern sein, damit ich im Fehlerfall einigermaßen krumme Werte erhalte?

    Gruß
    Noel

  • Expolite Elp 60 powerstick

    • illuminati235
    • 15. August 2009 um 18:31

    Eine fertige Fixture gibt's dafür in der Oma nicht.

    RBG und Mode 6 (also 3 Kanäle) reicht aber meistens völlig. Alternativ gibt es auch noch eine RGB Fixture mit Dimmer, RGB invertiert kann auch noch hilfreich sein wenn man die Farbe zum Beispiel CMY-Köpfen anpassen will (Additive und subtraktive Farbmischung).

    Was sieht an dem Licht denn mies aus? Ich denke du meinst das weiß? In der kompletten Fläche oder nur an den Rändern?

    Wie schon vorgeschlagen vielleicht mal einen Frost, White Diffusion oder sowas probieren.

  • Nasse Mikrofone - wie trocknen?

    • illuminati235
    • 20. Juli 2009 um 18:26

    Ich hatte letztens ein Shure Beta87A auf SLX... Durch Regen und übelst sabbernden Sänger tropfte es nachher sehr stark aus der Kapsel.

    Getrocknet oder gereinigt habe ich nichts, bisher einwandfreie Funktion

  • 01V96V2 Drahtlos ???

    • illuminati235
    • 5. Juli 2009 um 10:48

    Gestern probiert:

    01V96 VCM ---> Silex SX-1000U ---> Linksys WRT54GL ---> Macbook, Studio Manager

    Völlig problemlos, sehr gute Reichweite

    Das 01V96 wurde sofort als USB Device erkannt und verbunden, die gesamte Einrichtung funktionierte ebenfalls sofort ohne Probleme.

    edit: Falls es jmd. weiterhilft: Innerhalb des Silex sind noch 3 LEDs auf der Platine, die man von außen nicht erkennen kann. Die Bezeichnungen waren etwa: 10, 100 und STAT. Mit ein bisschen Geschick lässt sich das Gehäuse spurlos öffnen und wieder verschließen

  • Anfänger Geräte

    • illuminati235
    • 25. Juni 2009 um 16:37

    Was vielleicht auch passen würde:

    Behringer DDX3216

    Damit hast du in jedem Kanal einen Kompressor, ein Gate, eine parm. EQ, etc. Dazu 4 FX-Geräte. Und auch noch ein Mischpult dabei.

    Gebraucht durchaus für um die 5 bis 600 Euro zu bekommen. Für den Anfang reicht die Qualität auf jeden Fall aus. Kompakt ist es dazu auch noch....

  • DMX Signalgeber & Tester

    • illuminati235
    • 23. Juni 2009 um 16:25

    Hallo zusammen,

    ich habe den DMX-Tester auch aufgebaut. So sieht meiner aus:


    Funktioniert wunderbar, hat alles drin was ich brauche. Das Display ist eigentlich auch gerade in dem Gehäuse, sieht nur auf dem Foto (vermutlich wegen der Schatten) so schief aus. Danke noch mal an Midi-Rakete, entschuldige bitte die lange Wartezeit auf meine Bilder...

  • Neue Seeburg Stangen LA G3

    • illuminati235
    • 17. Juni 2009 um 19:24

    Einen ähnlichen Weg geht man hier mit:

    http://www.martin-audio.com/products/datas…DQdatasheet.pdf

    Im Prinzip ein LM und ein LMD in einem Gehäuse.

  • Handkettenzüge nach BGV C1 oder D8+

    • illuminati235
    • 19. Mai 2009 um 21:31
    Zitat von "andy006"

    Aber das locker abkönnen. Wir reden aber von einem Dach was nicht überlastig ist sondern sich im normalen Bereich bewegt.

    Beste Grüße
    der Andy


    Und wie erklärst du der Versicherung, nachdem das Dach runter gekommen ist, dass die Schellen mit dem passenden Drehmoment angezogen waren, die Oberflächen sauber und fettfrei waren, sprich die nötige Menge an Reibung zwischen Schelle und Traverse vorhanden war, um das Dach zu halten?

    Sicher mag das funktionieren. Hier gibt es allerdings einen Haufen "elegantere" Lösungen mit denen man sicherer fährt, als mit falsch belasteten Schellen.

  • Handkettenzüge nach BGV C1 oder D8+

    • illuminati235
    • 19. Mai 2009 um 15:48

    Dabei werden die Schellen aber nicht wie vorgesehen belastet.

    Maßgebend ist hier die Reibung zwischen Schelle und Traverse/Tower. Diese ist von so vielen Faktoren abhängig, dass das kein Statiker dafür sein OK geben würde.

    Wir reden hier nicht von Aussteifungen in Ecken, hier mag das vielleicht noch so eben gehen (wenn auch nicht berechenbar), aber beim Grundsupport werden die Schellen ja bei so einer Montage mit einem Haufen kN belastet, wofür sie eigentlich gar nicht gebaut wurden.

  • Probleme mit Lautstärkepoti

    • illuminati235
    • 4. Mai 2009 um 11:03

    Hallo,

    hast du das Poti eingebaut, bzw. ist es nicht das orginale?

    Es hört sich so an als ob da jemand ein lineares Poti eingebaut hat. In Volumenregler gehören aber logarithmische Potis.

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  10. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

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