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Beiträge von FF

  • Subwoofer mit Delta 12lf ausführungsvarianten

    • FF
    • 13. Dezember 2006 um 13:58

    Danke an SRAM für den Hinweis im Schwesterforum: Hornresponse kann jetzt auch ventlilierte Backkammern berechnen, die Subs von Tamaris und tthorstens PB24 können damit jetzt also simuliert werden. Habe schon ein wenig rumgespielt (macht ja bekanntlich am meisten Spaß, wenn man eigentlich überhaupt keine Zeit für so etwas hat). Vielleicht komme ich heute oder morgen dazu, ein paar Ergebnisse reinzustellen.

    Gruß FF

  • Subwoofer mit Delta 12lf ausführungsvarianten

    • FF
    • 12. Dezember 2006 um 21:23
    Zitat von "-Schrecki-"

    Naja, ich würde das Volumen bei pb24 eher als Bandpass denn als Horn betrachten.


    Kannst du das ein wenig erläutern, leuchtet mir momentan nicht so recht ein...?

    Gruß FF

  • Subwoofer mit Delta 12lf ausführungsvarianten

    • FF
    • 12. Dezember 2006 um 20:23

    Tamaris-PA / MTS, nichts für ungut, aber wenn dich das Thema nicht interessiert, niemand zwingt dich... :wink:

    Grundsätzlich finde ich die Idee, über verschiedene Gehäusekonzepte für ein Chassis zu diskutieren, erstmal interessant. Zugegebenermaßen kam in tthorstens Beitragseröffnung noch nicht klar rüber, um was es ihm geht. Jetzt ist das geklärt, also warum nicht?

    Mich würden einmal Simulationen mit AJ-Horn sowohl von tthorstens PB24, als auch von Tamaris neuem 4x-Delta-Sub interessieren, leider habe ich das Programm nicht :cry:

    Beim PB24 interessiert mich z.B. die Auswirkungen des "Hornanteils" im 1-, 2- u. 4-er Betrieb (im Einerbetrieb dürfte das ja im relevanten Bereich unter 150Hz nach der Mundfläche völlig funktionslos bleiben) und die Entscheidung für das sehr kleine Rückkammer-Volumen - das ja netto bei rund 80L liegt. ALs reine BR-Kiste berechnet, fängt die Kurve unter ca. 110Hz mit einem Sinkflug von über 12dB bis etwa 35Hz ab und geht dann richtig in den Keller. tthorsten, greifst du da mit der Passivweiche oder per EQ ein, oder lässt du das so laufen? Kickt sicher gut, aber inwieweit sind Subbässe wahrnehmbar?

    Beim Tamaris-Sub würde mich mal eine Simu der hinteren Chassis interessieren (das Vordere ist ja trivial). Jeweils nur ein CHassis simulieren, die Backkammer je zur Hälfte beiden zugehörigen Chassis zuschlagen und den Port entsprechend teilen - was das Bandpass-Chassis allein macht fände ich sehr aufschlussreich.

    Gruß FF

  • Forentreff bei DMS SOUND........Testberichte und Bilder

    • FF
    • 11. Dezember 2006 um 22:20

    Wenn man mal von korrekter Bestückung ausgeht: Kann ein Phasendreher ausgeschlossen werden? Denn große Membranbewegungen bei wenig Druck lassen ja schon daran denken...

    Gruß FF

  • Erfahrungsbericht 4-Acoustic Horn PA FCS-118H

    • FF
    • 11. Dezember 2006 um 12:13

    Was ich erstaunlich (um nicht zu sagen lustig) finde, sind die abgebildeten Frequenzschriebe. Zumindest bei der Messung des Subs ist wohl was schiefgegangen, denn was abgebildet ist, ist ja ziemlich unbrauchbar und lässt wenig vernünftige Aussagen zu. Das Top leidet anscheinend unter einem "leichten" Loch zwischen 500Hz-1,1kHz von schlappen 10-12dB. Fazit: diese Messungen hätte ich nicht zur Bewerbung von Produkten verwendet (auch wenn sie ja vielleicht der Wahrheit entsprechen :wink:). 3kHz Trennung zwischen MID und HT, etwas hoch für einen 12"-er. Dass für die Wirkungsgrade die Peaks herangezogen werden, ok, ist leider üblich in dem Sektor. Zudem ist bei den technischen Daten der Abstrahlwinkel nicht angegeben, das mit den 60x40 muss man dann halt wohl mal so glauben (wollen).

    unimog-heizer:
    100Hz Trennung ist mit Sicherheit zu tief für das Top, selbst 4A geben ja schon 120Hz an. Den LowCut für ein Moderatoren oder Gesangsmikro kannst du übrigens auch deutlich höher als 50Hz setzen, so tief brummt kein Moderator, 100-120Hz sind sinnvoll, bei Frauen auch mal höher - selbst für Bass und Baritonsänger reichen 70-80Hz locker.

    Gruß FF

  • Subwoofer mit Delta 12lf ausführungsvarianten

    • FF
    • 10. Dezember 2006 um 11:45

    Hi tthorsten,

    mir ist, ehrlich gesagt, deine Fragestellung nicht ganz klar bzw. die dahinterliegende Motivation? Du hast mit dem Delta-12LF doch schon gearbeitet. Möchtest du verschiedene Simulationen bzw. die Ergebnisse verschiedener Programme vergleichen, oder wissen, wie andere User den Delta einbauen (würden) oder suchst du wirklich für dich selbst ein optimales Gehäuse?

    Die von dir vorgegebenen Größen liegen netto zwischen 50-110 Litern, da kommt man doch auch ohne Compound/Push-Pull schon klar? Zu den Möglichkeiten: Punkt 8 hast du doch schon mit deiner PB24 abgedeckt, oder sehe ich da was falsch?

    Ansonsten steht doch hier schon jede Menge zu dem Chassis: optimales Gehäuse für Delta 12LF?

    Gruß und schönen SOnntag, FF

  • Iron Maiden 7.12 Stuttgart

    • FF
    • 8. Dezember 2006 um 11:13
    Zitat von "Achtzehnzoll-Andi"

    Ja, Eddie war auch da..... und 3 Gitarren....


    Die 3 Gitarren bei Iron Maiden haben sich bewährt. :wink: Bei einem Konzert in Mannheim vor einigen Jahren hat Janick Gers seine Sidefill-Kletterkünste etwas überschätzt und ist mitsamt Gitarre abgestürzt. Kurze Unterbrechung durch die Band, dann die Durchsage von Dickinson, dass man ihn ins Krankenhaus bringe, und das Konzert ging weiter - waren ja noch 2 Gitarren übrig, also hat nix gefehlt. Vielleicht hat ihn damals ja Eddie in die Ambulanz gebracht, die anderen 5 waren ja noch auf der Bühne :D

    Gruß FF

  • Filz vs. Lack

    • FF
    • 7. Dezember 2006 um 13:44

    Leute, Leute,

    mir ist als echt nicht klar, warum ihr mit Biegen und Brechen aus Vorhandenem etwas machen wollt, für was es nicht taugt? Gut, ich habe auch nie verstanden, warum jemand einen rostigen Golf zu einem Pseudorennwagen tunen möchte, aber das lasse ich mal beiseite...

    Es ist doch mit Abstand am Sinnvollsten, sich die Eigenschaften der verwendeten Holzwerkstoffe optimal zunutze zu machen, als ihnen mit viel Arbeitszeit z.B. eine Oberfläche aufzwängen zu wollen, die mit anderem Ausgangsmaterial viel leichter zu erreichen gewesen wäre. Die Eigenschaften der Werkstoffe umfassen aus meiner Sicht eben mehr, als nur Preis/m² und Festigkeit, die Oberflächenbeschaffenheit und die sich daraus ergebenden sinnvollen Gestaltungsmöglichkeiten gehören auch dazu. Deshalb ist es auch wichtig, sich bereits von Beginn an über solche Dinge klar zu werden!

    Was heißt das im Einzelnen (aus meiner Sicht):
    1. Multiplex ist recht flexibel und ohne besonderen weiteren Aufwand sowohl mit Strukturlacken als auch Filz, Tolex etc. zu beschichten. Das Ergebnis ist eine gut beanspruchbare Oberfläche. Ebenfalls möglich sind normale Lacke oder z.B. eine Beize mit Klarlacküberzug, mit der Einschränkung der bereits o.g. generellen Empfindlichkeit von glatten homogenen Oberflächen gegen Macken und Kratzer.

    2. Spanplatte und MDF: Lack oder Filz, was Struktur etc. angeht siehe 1.

    3. OSB: Filz ist kein Thema, aber wer kommt bitte auf die Idee, diese Platten so lange zu verspachteln und zu verschleifen, bis eine glatte Oberfläche rauskommt? Der Aufwand ist die Platte doch nicht wert!
    Aber OSB hat gegenüber Spanplatte und MDF einen großen Vorteil: es hat eine grob-heterogene Oberfläche, auf der man Kratzer etc. nicht leicht sieht. Eine sehr robuste Oberfläche ergibt sich, wenn man OSB beizt und dann klar überlackiert (aber bitte Matt, sonst sieht es echt billig aus). Ecken und Kanten mit etwas größerem Radius abrunden als bei MPX, und der Einfachheit halber das OSB gleich in Form von einseitig geschliffenen Verlegeplatten kaufen. Mit wenig Aufwand ergibt sich eine (zumindest für meinen Geschmack) schöne und robuste Oberfläche, die Macken und Kratzer genauso locker wegsteckt wie eine Warnexbeschichtung bei deutlich niedrigeren Kosten.

    Denn teure Beschichtungen auf Billigmaterial wie MDF, Spanplatte oder OSB aufzubringen, ergibt für mich zumindest keinen Sinn. Aber da sind wir dann wieder beim verspoilerten rostigen Golf: das Auto nichts wert, aber Krimskrams für 5-stellige Beträge drangespachtelt. :wink:

    Gruß FF

  • Filz vs. Lack

    • FF
    • 7. Dezember 2006 um 11:27

    Warum Strukturlack?

    Ganz einfach: auf einer heterogenen, unregelmäßigen Struktur fallen Kratzer, Macken und kleinere Schäden weniger auf, als auf einer glatten, homogenen Oberfläche.

    Gruß FF

  • EBAY II - Alles zum Thema ebay bitte nur hier posten

    • FF
    • 4. Dezember 2006 um 19:56
    Zitat von "DaftMedia"

    Monacor hat nen 15er Sub Bauplan in so einem Heft mit Bauvorschlägen abgedruckt, ein Kumpel von mir hat das Ding gebaut und statt mit einem 300€ IMG Chassis mit einem gebrauchten 20€ Ravemaster Chassis bestückt


    Ah ja... Wenn ich nur wüsste, was du damit sagen möchtest?

    Gruß FF

  • EBAY II - Alles zum Thema ebay bitte nur hier posten

    • FF
    • 4. Dezember 2006 um 19:55

    fladdi:
    Wow, dem hast du es aber gegeben! Ist natürlich auch wichtig, das dann hier gleich kundzutun, damit auch jeder weiß, wie gut man es drauf hat... Respekt, echt :roll:

    Hast du dich schon für den Don-Quixote-Award angemeldet?

    FF

  • Kennt jemand Polyurethan Struckturlack?

    • FF
    • 2. Dezember 2006 um 11:23
    Zitat von "Apollo-Soundsystems"

    Das ist dann aber KEINE PU-Beschichtung, höchstens Lack der PU-Anteile enthält!

    Zitat von "Karlheins"

    Hallo,
    ich bin auf der Suche nach Polyurethan Struckturlack...
    Gruß Karlheins


    Genau das war doch auch gefragt :wink:

    Gruß FF

  • Kennt jemand Polyurethan Struckturlack?

    • FF
    • 2. Dezember 2006 um 11:04

    Ich habe selbst zwar noch nicht mit den folgenden Produkten gearbeitet, aber es gibt doch einige weitere Möglichkeiten als die o.g., wie ukw ja schon angedeutet hat:

    Arti liefert Lacke von sehr guter Qualität, da arbeitet unser Schreiner gerne mit. Die haben z.B. Articryl-Struktur-Color im Programm, Kontaktadresse hier
    Weiteres gibt es von den Firmen Knuchel oder von Festa

    Erfahrungen bitte posten (bei mir wird es erst wieder nach dem Diplom im Februar was mit Projekten) :wink:

    Gruß FF

  • Revolution im Beschallungssektor!

    • FF
    • 30. November 2006 um 22:56

    tools_4_music gibt in der Ausgabe 6-2006 einen Maximalschalldruck von 116dB an bei 3% THD, Trennung zu den "Subs" bei 180Hz.

    Gruß FF

  • Revolution im Beschallungssektor!

    • FF
    • 30. November 2006 um 11:34

    Ich denke, dass die negative Reaktionen bei einer Produkteinführung wie dem PAS zu einem großen Teil von Bose selbst zu verantworten sind!

    Zum einen natürlich das bereits mehrfach erwähnte lächerliche in den Himmel Loben. DIe Tonzeile hat in etwa knapp die Fläche eines 12"-ers, und dass ein 6,5"-er als Sub raumfüllend agieren soll - wer soll das denn noch glauben... Was aber denke ich eine fast größere Rolle spielt, ist, dass Bose damit indirekt ausdrückt, dass jeder professionelle Beschaller, der nicht mit dem PAS arbeitet, eigentlich keine Ahnung habe - und das man da gereizt reagiert, ist mehr als verständlich.

    Wie war das?

    Zitat

    ...weil der Tontechniker nicht bis ins Detail wissen kann, wie sich die Stellung der vielen hundert Mischpultregler im Hinblick auf Rückkopplungen auswirkt.

    Sagen Sie mal, wissen Sie überhaupt, für was die vielen Knöpfe eigentlich da sind?

    Wie war das im Werbetext? Das PAS spare alle drei (!) herkömmlichen Tonquellen ein, den Instrumentenamp, die Monis und die PA - der Laie muss ja zum Schluss kommen, dass sein "altbackener" Beschaller deppert ist, wenn er dennoch soviel Material rumschleppt. Als Tonler hat man dann das Ärgernis, sich wieder regelmäßig vor Neunmalklugen rechtfertigen zu müssen, nur weil Bose oder sonstwer solche Binsenweisheiten in die Welt gesetzt hat.

    Dass gerade der Instrumentenamp (vor allem bei der E-Gitarre) eher ein Teil des Instruments und der dem Musiker eigenen Tonvorstellung und nicht einfach "nur" Backline ist, wird bei Bose natürlich verschwiegen, ebenso wie natürlich davon ausgegangen wird, dass die Instrumentenamps übelst aufs Publikum ausgerichtet werden, um den Sound auch ja schlechstmöglich zu halten. Aber wie schon erwähnt, der Normal-Tonler ist ja auch deppert :roll:

    Ansonsten: für eine moderate Beschallung einer Jazzcombo o.ä., für das man sich das PAS vorstellen kann, gibt es ja auch andere Möglichkeiten, eine schöne Instrumentenortung zu erreichen - der Haas-Effekt lässt grüßen.

    Gruß FF

  • arls hub

    • FF
    • 30. November 2006 um 10:59

    Gruß FF

  • Topteile für Werkstatt benötigt

    • FF
    • 29. November 2006 um 19:49

    Auf allen Baustellen der Welt tun stinknormale Küchenradios, Ghettoblaster, Brüllwürfel etc. ihren Dienst, und es reicht! CDs etc. hört man sowieso nicht, da man bei der Arbeit weder Zeit noch Lust hat, ständig Silberlinge zu wechseln.

    Und Säge oder Fräse zu übertönen ist nun wirklich Humbug, man sollte sich schließlich auf die Maschine konzentrieren und die Beats mal eine Minute beiseite lassen - abgesehen davon, dass du nach dem 1. Tag abends taub wärst, wenn dein Ghettoblaster dich 9h lang lauter als die Maschinen anbrüllt.

    Man kann alles übertreiben, aber meiner Meinung nach sollte Werkstatt Werkstatt und Disco Disco bleiben :wink:

    Gruß FF

  • arls hub

    • FF
    • 29. November 2006 um 10:36

    Das Diagramm ist nicht von DJ-Heini, sondern wird seit eh und je auf aw-audios Homepage angezeigt - erstellt hat es tthorsten damals, wenn ich das richtig im Kopf habe.
    Und bitte keine erneute ARLS-ARLSmod Diskussion, davon gibt es schon genug...

    Gruß FF

  • arls hub

    • FF
    • 27. November 2006 um 19:45
    Zitat von "Stainless"

    Welches chassi ist den genau verbaut?

    Zitat von "depner"

    würd mal sagen Kappa 15lf, gehört da ja auch rein...

    Zitat von "Stainless"

    Also dann würde isch schon sagen das er auch seine 600 watt aushalten müste.


    Und warum, weil es im Datenblatt steht? :roll: Die maximale Belastbarkeit eines Subwoofers richtet sich in den seltesten Fällen nach der elektrisch möglichen Leistungszufuhr, sondern fast immer nach der maximalen möglichen bzw. linearen Auslenkung - das ist der limitierende Faktor.

    Deshalb ist auch der Einsatz eines Hochpasses (=Lowcut) sinnvoll, damit das Chassis nicht aufgrund der großen Aulenkung unterhalb der Abstimmfrequenz zu schnell ans Limit kommt. Ein HP mit 30Hz ist etwas tief für den ARLS, 40Hz wären besser. Wenn die Party extrem laut wird, gehst du besser auf deinen 50Hz-HP, da verschenkst du zwar ein wenig Tiefgang, aber du bist vom Hub her auf der sicheren Seite.

    Gruß FF

  • Wie kann ich die hier tunen ?

    • FF
    • 27. November 2006 um 18:27

    Ist das die Originalbestückung? Wenn ja, erstaunlich, dass in einer Scan-Speak-Box Visaton-Chassis verbaut wurden...

    Wenn die Parameter des Tieftöners stimmen, kannst du eine Bassreflex-Abstimmung vergessen, ein Qts = 0,89 verbietet das. Eigentlich ist das sogar in einer geschlossenen Kammer mehr als grenzwertig. Bei einem Volumen von ca. 30L hast du eine Einbaugüte von ca. 1,1 mit einem Peak bei 90-100Hz. Kann es sein, dass die Box dröhnend klingt?

    Wenn ja, wäre ein Reihenkondensator vor dem Bass möglich - suche mal nach passiv hochpassgefilterten geschlossenen Gehäusen. Eventuell hat Strassacker sogar ein Berechnngstool dazu auf seiner Seite. Blöd ist allerdings, dass bei den TS-Parametern LE nicht dabei ist (oder habe ich es übersehen?) Eine höhere Induktivität führt oft zu ungenaueren Ergebnissen bei einfachen bzw. gängigen Formeln.

    Die 2. Möglichkeit wäre eine kontrollierte Undichtigkeit, um die Güte etwas abzusenken. Das findest du teilweise auch unter der Bezeichung Variovent.

    Gruß FF

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