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Beiträge von FF

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • FF
    • 26. Februar 2006 um 19:43

    unkown_artist schrieb:

    Zitat

    Ich raffs nicht - was wollt ihr mit dem Group Delay - In Hornresp ist doch Phase gegen Frequenz gegeben - wo ist dann das Problem mit der Gruppenlaufzeit...steht hier im Thread wie es auszurechnen ist....


    Äh, ja, du hast völlig recht - wenn die Phase bekannt ist, ist das einfach. Ich sollte nichts schreiben, wenn ich nur geschwind reinschaue, aber eigentlich mit dem Kopf woanders bin :oops: Was ich meinte, war, dass Ansch das in eine Impulsantwort umrechnen kann. Vermutlich funktioniert das ähnlich, wie Unibox das ja auch macht, aber da habe ich keinen Plan von :cry:

    Gruß FF

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • FF
    • 26. Februar 2006 um 17:49
    Zitat

    @ FF: Du hast Simulationen aus "Hornresponse" um die Berechnung des Groupdelay ergänzt. Könntest Du Diese bitte hier veröffentlichen?


    Ne, das war der Ansch, das habe ich nicht auf dem Kasten :cry: Aber interessieren würde mich das auch :wink:

    Gruß FF

  • DAP-Boxen, Unterschied zw. AX-, RW- und SM-Serie

    • FF
    • 26. Februar 2006 um 13:48

    Vergleich der Messungen von TI-12 und PS-12

    Zur besseren Vergleichbarkeit habe ich oben schon gezeigte Frequenzschriebe der TI-12 und der PS-12 auf eine gemeinsame Auflösung skaliert und übereinandergelegt (d.h. X/Y-Achsen beider Diagramm vollkommen identisch). Die Messschriebe unseres ADMINs sind ja sehr hochaufgelöst - da sieht für die TI-12 alles sehr viel dramatischer aus, als es ist :wink:

    Wenn man den Bereich unter 200Hz mal aussen vorläßt (keine Aussagekraft wegen starker Raumeinflüsse zumindest bei der TI-12 Messung), sehen die 0°-Messungen doch sehr ähnlich aus. Oder sieht das jemand anders?

    Die gesamte "Mess-Session" des ADMINS findet man hier inkl. kurzer Kommentare zu den Ergebnissen:
    http://www.paforum.de/berichte/viersen_2005/12zoll.html

    Die Messungen zur PS-12 finden sich hier (ganz unten auf der Seite):
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=27843&postdays=0&postorder=asc&start=375

    Gruß FF

  • Ein paar Fragen zum "professionellen" Boxenbau

    • FF
    • 26. Februar 2006 um 10:11

    @ SRAM: völlig richtig, bei großen Radien bleibt einem gar nichts anderes übrig, als innen Material anzufüttern. Rein Interessehalber: wie gehst du vor? Erst die Kiste fertig machen und anschließend die Leisten reinsetzen (wer es so machen möchte -> Leiste an der Kante, die "ins Eck" kommt anfasen, damit aus der Plattenverleimung herausgequollener Leim nicht im Weg ist.)

    Oder schraubst/leimst du die Leisten vor Zusammenbau auf die Platten (-> wer es so machen will: auf exakte Maßhaltigkeit achten, sonst gibt es beim Zusammenbau Passprobleme)

    Gruß FF

  • Ein paar Fragen zum "professionellen" Boxenbau

    • FF
    • 26. Februar 2006 um 09:59

    Ich mache eine Riesenwelle, weil sich mir bei deinen "auflockernden" Kommentaren zum Thema Bad Reichenhall der Magen umdreht - wie du deine Brettchen verleimst ist mir ziemlich egal!

  • Ein paar Fragen zum "professionellen" Boxenbau

    • FF
    • 25. Februar 2006 um 23:01
    Zitat

    Was Leimbinder an Hallendächern halten, haben wir in letzter Zeit ja oft gesehen. :D
    als kleine Auflockerung


    Ich weiss absolut nicht, was an dem Tod von Menschen in Bad Reichenhall oder anderswo "auflockernd" sein soll, tut mir leid, aber du hast ja wohl echt einen Knall!!!

    Dass du meine berufliche Qualifikation von 15 Jahren im Holzbau und der Architektur in Frage stelltst, naja - ich bin jetzt mehrmals mit dir wegen deiner meiner Meinung nach ignoranten Sturheit aneinandergerasselt, ich werde mich in Zukunft nicht mehr auf Diskussionen mit dir einlassen.

    Der Gruß bleibt mir nach deiner oben zitierten Aussage im Hals stecken - so was von daneben erlebt man selten!

  • Ein paar Fragen zum "professionellen" Boxenbau

    • FF
    • 25. Februar 2006 um 21:50
    Zitat

    Wenn man zwei massive Buchenholz Stücke zusammenleimt, bekommt man recht leicht die Leimstelle wieder auseinandergeschlagen, nicht aber das Holz.


    Das ist jetzt aber wirklich der allergrößte Quark, den ich seit langen gelesen habe! Holztreppen und viele andere hochbelastete Bauteile bestehen aus verleimter Blockware, manchmal über eine Proflifräsung verbunden, manchmal nicht. Holzhäuser in Tafelbauweise bestehen aus verleimten Holzelementen (Fichte, nicht mal Hartholz also). Stuhlklassiker wie der "Z-Stuhl" von Rietfeld werden seit Jahrzehnten nur verleimt bei irrsinnigen Hebelkräften an den Leimfugen, Leimbinder erfüllen in der Architektur höchste statische Anforderungen... ich könnte dir noch 1000 andere Beispiele nennen, die mir in meiner Zeit als Zimmermann, während des Studiums oder bei meiner Arbeit im Architekturbüro (als Planer!) untergekommen sind.
    Wenn man weiss, wie es geht, kann man eine Verleimung sogar ohne Zwingen und anderre Hilfsmittel so ausführen, dass sie nicht mehr auseinandergeht, sondern vorher das Holz nebenan reißt.

    Aber nein, der Herr Schreckenberg ist natürlich mal wieder voll im Bilde, wie kann man derart von sich überzeugt sein :shock:

    Gruß FF

  • Ein paar Fragen zum "professionellen" Boxenbau

    • FF
    • 25. Februar 2006 um 20:57

    @ Schrecki:
    ich denke zwar nicht, dass es was nützt, weil du schon DJ-Heinis fachlich fundierten EInwand vom Tisch gewischt hast, aber als ehemals beruflich tätiger Holzwurm bestätige ich hiermit auch nochmal, dass er recht hat! Voraussetzung ist natürlich, dass man vernünftig mit der Leimflasche umgehen kann...

    Selbst bei ausschließlich mit Acryl verklebte OSB-Prototypen ist die Verklebung so stabil, dass beim Zerlegen das Holz splittert und die verleimung hebt.

    Wer sich das Schrauben-raus-rein-Spiel sparen will, kann statt dessen die Platten beim Verleimen auch mit einem T-Stift-Tacker am Druckluftkompressor zusammentackern. Der Anpressdruck der Drahtstifte reicht völlig aus, um eine sichere Verleimung zu gewährleisten. Die Drahtstifte verschwinden tief genug im Holz, im der Oberfräse nicht im Weg zu sein, und wenn doch mal einer weiter raussteht, macht es dem Fräser nichts aus, weil es kein gehärtetes Material ist, sondern sehr weich - kein Problem für einen HM-Fräser. Die Löcher sind verschwindend klein, bei Warnex dürfte Spachteln nicht mal nötig sein.

    Und vor allem - es geht sauschnell :D

    Gruß FF

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • FF
    • 25. Februar 2006 um 19:05

    :oops: naja, berechnet habe ich auch nur jeweils das Verhältnis von Portvolumen zum Quadrat der Geschwindigkeit, und die habe ich einfach entsprechend den Portdaten aus Unibox rausgelesen :oops: So richtig viel Denkarbeit meinerseits steckt da ehrlicherweise also auch nicht drin...

    Gruß FF

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • FF
    • 25. Februar 2006 um 18:13

    Soundklinik schrieb:

    Zitat

    ... zum Thema "große" Ventvolumina: Wie verhält sich ein großes Luftvolumen - in einem LANGEN Vent ?


    Vermutlich auch wieder ein Stück weit wie einer Feder, so dass Portanfang und -ende ab einer gewissen Länge bzw. einem gewissen Länge-Flächen-Verhältnis ebenfalls mit einem frequenzabhängigen Phasenversatz schwingen... nur, wo liegt die Grenze?

    UND: kann man dann aber zumindest zusammenfassen, dass die gespeicherte kinetische Energie DOCH KEINEN Einfluss auf das Ausschwingverhalten hat, da sie bei gleicher Abstimmung unabhängig von der Portgröße nahezu konstant bleibt?

    Gruß FF

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • FF
    • 25. Februar 2006 um 17:57

    @ Kai Reiss: Danke!

    Gruß FF

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • FF
    • 25. Februar 2006 um 15:47

    SRAM schrieb: "Einen Effekt gibt es nämlich, der zu Unterschieden am UNTEREN Ende des Übertragungsbereiches führt: die gespeicherte Energie in der schwingenden Luftmasse des ports. Hier hilft die Auslegung die die Pioniere anwendeten, die aber in falschem Verständnis der Zusammenhänge heute immer wieder ins Gegenteil verkehrt wird: mach einfach nur ein Loch in die Box."

    Hm, ich habe jetzt mal ein paar Rechnungen angestellt mit dem 18XB700. Wir reden hier von kinetischer Energie W=1/2mv². Bei gleicher Abstimmung gilt: Wenn die schwingende Masse ansteigt (~ zum Volumen), sinkt die Geschwindigkeit und umgekehrt.

    Ich habe 3 Varianten ausprobiert, je 1x/3x/7x Tunnel mit 15cm Durchmesser und gleicher Abstimmung. Das Produkt von mv² ist bei allen 3 Varianten nahezu identisch, d.h. die im Port/den Ports "gespeicherte" kinetische Energie ist unabhängig von der Flächengröße, und weitgehend konstant.

    Oder mache ich einen Fehler? Bitte um Aufklärung...

    Gruß FF

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • FF
    • 25. Februar 2006 um 15:28
    Zitat

    Umhüllende des Eingangssignals bei Vollausteuerung und -6db mit Umhüllende des Ausgangssignals(gemessender Schall) vergleichen.


    Na also, ist doch gar nicht so schwer :wink: Hat das mal jemand ausprobiert hier? Wenn ja, welche Ergebnisse kamen dabei heraus?
    Ist eine derartige Messung sinnvoll/wissenschaftlich tragfähig - eine naheliegende Idee ist es ja? Unter welchen Bedingungen müsste eine solche Messung stattfinden? OK, auf einer großen Fläche, um irgendwelche Reflexionen auszublenden, in Räumen macht das ja keinen Sinn. Und sonst?

    Die Verbreitung eines Systems als Argument pro/contra zu benutzen, halte ich hier nur für begrenzt sinnvoll - da spielen wirtschaftliche und praktische Gründe genauso oder sogar noch mehr eine Rolle als die technischen Eigenschaften.

    Schön, dass das eigentliche Thema wieder durchkommt!

    Gruß FF

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • FF
    • 24. Februar 2006 um 19:55

    @ SRAM: danke, das hat mir sehr geholfen!

    Gruß FF

  • Hilfe zu PA-Bausatz EM-15 H

    • FF
    • 24. Februar 2006 um 17:26

    Ansonsten ist es unnötig, gleiche Beiträge in beiden FOren zu starten, da sehr viele Mitglieder in beiden Foren schreiben, es geht als nichts unter, wenn man es "nur" hier reinstellt...

    Gruß FF

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • FF
    • 24. Februar 2006 um 17:20

    Auch wenn die DIskussion über die Kirche und ihre Geschichte mehr als ein interessantes Thema ist, über das sich mindestens genauso kontrovers und endlos streiten lässt wie über Bass-Systeme, versuche ich mal, zurück zum Thema zu kommen - zumindestens solange, bis Papa-Ratzi hier das biblische Jericho-Horn heiligspricht und den URPS als Teufelszeug verdammt :D

    ---------------------------------------------------

    Zitat

    Hörnli hat Folgendes geschrieben:
    ... wünsche mir aber eine sorgfältigere Erfassung der Effekte von BR- Resonatoren auf die Wahrnehmung. Ich empfehle Versuche. Ohne das selbst erlebt zu haben wirkt meine Schreibe schon ein wenig "glaubensgetrieben".

    Sound-Klinik hat geschrieben:

    Ich denke nicht, daß ein Forum wie dieses - vor allem bei der Art und Weise, wie miteinander umgegangen wird - es leisten kann, wissenschaftlich fundiert solche Effekte zu untersuchen.

    Und um sowas seriös zu untersuchen, müssen ausreichend - ideologisch unbefangene Winken - Testpersonen eingebunden werden, damit es überhaupt eine gewisse Aussagekraft bekommt.


    Ich bin schon der Meinung, dass auch Untersuchungen, Ergebnisse und sogar nur Hörerlebnisse als Diskussionsbasis taugen, wenn sie nicht von einer (sowieso immer nur fiktiven) objektiven Person geschildert werden - Voraussetzung ist aber eine ausführliche Beschreibung der Umstände etc., die dazu geführt haben als Diskussionsbasis.
    Als Bsp. mag noch mal die Weidlinger-Webpage erwähnt werden. Der Autor ist bemüht, seine URPS-Überzeugung mit Messergebnissen etc. nachvollziehbar zu machen - besonderes positiv finde ich vor allem, dass er selbst zugibt, noch keine wirklich zufriedenstellende Antwort gefunden zu haben, denn das zeigt Kritikfähigkeit und Offenheit zur Diskussion. Und gesteht jedem das Recht einer eigenen Meinung zu, was hier nicht jeder macht :wink:

    Wellenfront bietet leider überhaupt keine Basis an, auf der eine Diskussion stattfinden kann, was ich persönlich immer sehr schade finde. Aus diesem Grund sehe ich dann aber auch keine Notwendigkeit, auf seine Beiträge einzugehen geschweige denn mich davon provozieren zu lassen. Vielleicht kann das der eine oder andere in Zukunft auch "so locker" sehen. :wink:

    Hörnlis Beiträge lassen (zumindest mich) erkennen, dass er nach langer Suche und ich denke auch vielen Versuchen ein für seine Belange nahezu optimales System gefunden hat. Dass es sich hierbei um ein echtes Aha-Erlebnis gehandelt haben muss, klingt überall durch. Das finde ich völlig ok, genauso wie sein Aufruf an andere, selbst Versuche in dieser Richtung anzustellen. Zusätzliche Erfahrung kann nie falsch sein.

    Schade finde ich generell, dass immer wieder von verschiednen Seiten auf persönlicher Ebene attackiert wird, das hilft der Sache in keinster Weise! Hier mal eine direkte Bitte an Hörnli und Sound-Klinik: lasst den "Guru" und das "du hast keine Ahnung" doch einfach mal weg, und fangt an, euch gegenseitig zu respektieren... Danke!

    -------------------------------------

    Ansonsten wünsche ich mir ganz persönlich mal ein paar handfestere Statements, deshalb lege ich da mal direkt den Finger drauf:

    @ SRAM:
    vieles hängt hier ja auch mit deinem Thread zum "Mystizismus Groupdelay" zusammen. Was (vielleicht nur) mir noch nicht klar ist, welchen Schluss ziehst du daraus?
    a.) dass die Systeme sich klanglich genau dann nicht unterscheiden können, wenn Amplitude, Phase und damit auch Groupdelay identisch sind
    ODER
    b.) dass Amplitude, Phase und Groupdelay zwar identisch sein können, und es trotzdem zu unterschiedlichem Klangverhalten kommt (verursacht wodurch?)

    @ Sound-Klinik: du hast viele interessante Aspekte und Fragen aufgeworfen. Deine Frage an Ansch und mich zum Klangunterschied von "CB und einem bolleriger Bandpass" schien mir von deiner Seite mehr rhetorischer Natur zu sein. Kannst du eine konkrete Aussage treffen, worauf aus deiner Sicht die unterschiedlichen Soundqualitäten zurückzuführen sind - am besten mit Schwerpunkt Ein-/Ausschwingverhalten, denn darum geht es hier ja vorrangig. Denn du verneinst auf der einen Seite ein unkontrolliertes Ausschwingen bei BR, findest selbst aber bekanntlich BR-Systeme für Bassanwendungen eher nicht geeignet?

    @ Ansch: bei dir wundere ich mich, weil du sagst, einerseits rechnerisch nachweisen zu können, dass wenn Amplitude, Phase und damit auch Groupdelay identisch sind, auch das Aussschwingverhalten (Membranmaterial, stehende Wellen, etc. im Gehäuse aussen vor) identisch sein muss, andererseits aber das Prinzip der Massenansammlung von CBs genial findest. Ist das kein Widerspruch?

    An den Fragen an euch seht ihr deutlich, dass mein Interesse wesentlich größer ist als mein fachlicher Hintergrund dazu. Gut möglich, dass alle meine Fragen längst beantwortet wurden, ohne dass ich es erkannt habe.

    In diesem Sinne schuldig und gespannt auf die Urteilsverkündung :D

    Gruß FF

  • Hilfe zu PA-Bausatz EM-15 H

    • FF
    • 24. Februar 2006 um 15:51

    Suche dir einen anderen Bausatz, der Eminence-Treiber taugt nix. Siehe zahlreiche Statements hier im Forum und im PA-Forum. Warum ein 15"/1"-Bausatz? Welcher Verwendungszweck ist angedacht? Vielleicht kommst du mit einem 12"/1" auch hin, wird dem Klang förderlich sein.

    Gruß FF

  • Eminence Baupläne W-bin

    • FF
    • 23. Februar 2006 um 20:52
    Zitat

    Kein Mix würde ich nicht sagen. Kann auch sehr gut funktionieren, aber man muss eben wissen was man macht und über entsprechende Messmöglichkeitem, Amps, Kabel, usw. verfügen um das richtig umsetzen zu können.


    Ok, und macht der Threadautor für dich etwa den Eindruck, dass das für ihn umsetzbar ist? Na also...

    Deine 2 Beispiele sind ja doch wohl eher ein Beleg für meine Aussage, denn es wird jeweils nur 1 Subsystem eingesetzt, von Mix keine Spur. Und ob der Sperrmüllhaufen aus dem 1. Bsp. auch vernünftig klingt, wage ich mal zu bezweifeln :D 64 Hochtöner, 12 Mid-Chasis teils horngeladen und teils direkt sowie 12 Bassrutschen - ich glaube, das baue ich nach :wink:

    @ dissonanz: mach mal genauere Angaben/Fotos von deinem Material.

    Gruß FF

  • EBAY - Alles zum Thema ebay bitte (nur) hier posten

    • FF
    • 22. Februar 2006 um 23:55

    Folgendes fand ich auch witzig, bei Ebay unter der Rubrik WATT ist keine Auskunft über den KLANG 15" Subwoofer

    Zitat

    Jeder Lautsprecher erzeugt infolge der Schwingspulenbewegung, einen Strom. [...] Dieser, vom Lautsprecher selbst erzeugte Strom, gehört nicht zu dem Musik-Signal und verdirbt den Klang.


    ...und weiter...

    Zitat

    Bei Typischen PA-Lautsprechern mit harter Membranaufhängung ist es nahezu unmöglich, Bassläufe unterhalb 6O Hz zu reproduzieren. Sie neigen dazu, ihren eigenen Bass wie ein Generator abzugeben, der dann ein gleichbleibender vom Lautsprecher produzierter Tiefton in der Nähe der unangenehmen Dröhnfrequenz von ca. 7O Hz ist und mit der Musik, z. B. von einer CD, kaum was zu tun hat.

    Schon wieder was gelernt :grin:

    Gruß FF

  • EBAY - Alles zum Thema ebay bitte (nur) hier posten

    • FF
    • 22. Februar 2006 um 23:48
    Zitat

    was genau ist ein Übertrager, was übertägt er?

    das Musiksignal..??

    Nein, in diesem Fall handelt es sich um einen Übertrager von gefährlichen Krankheiten wie z.B. Ohrenfäule oder Gehörgangtuberkulose. :D

    Gruß FF

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