wora : Gibt es eine Möglichkeit an Informationen über Ritterbusch ran zu kommen (Web / Mail / Prospekt) ?
Ich habe letzten Monat ein Ritterbusch-System gehört und war absolut begeistert. (War leider nur Disco)
Gruß
Cheesy
wora : Gibt es eine Möglichkeit an Informationen über Ritterbusch ran zu kommen (Web / Mail / Prospekt) ?
Ich habe letzten Monat ein Ritterbusch-System gehört und war absolut begeistert. (War leider nur Disco)
Gruß
Cheesy
Hallo,
ich habe leider nur die ZX1 im Einsatz, bin aber hier vom Klang und der Leistung absolut begeistert.
Den Hochtonbereich finde ich gerade bei dieser Box sehr ausgeglichen.
Was aber auffällt: diese Box braucht auch schon einiges an Leistung. Evtl, kann deine Erfahrung daher kommen, dass einfach deine Endstufe am Limit läuft.
Mit was für einer Endstufe betreibst du denn die Boxen und in welcher Konfiguration (Jeweils zwei Boxen pro Kanal ? =4Ohm) ?
Vielleicht kannst du dir die Boxen mal mir einer anderen Endstufe anhören.
Gruß
Cheesy
Hi,
Dialoge im Theater über die Anlage zu bringen ist immer ein schwieriger Akt... Gerade wenn die Regiseure einen Natursound (unverstärkten)haben wollen.
Für solche Fälle hat mir immer geholfen :
a.) Den Laufzeitunterschied von Sprecher zu Lautsprecherbox durch ein Delay auszugleichen (Boxen eher etwas später). Dadurch hast du den Haas-Effekt, wie "DasIch" schon erklärte.
b.) Setze ich gerne für die Stimme/Sprache einen Center-Cluster ein. Dann kommt die Musik von rechts/links und die Sprach bleibt in der Mitte. Hierdurch hat man auch etwas besser die Ortung "von der Bühne"
Mit den Lautstärkenverhältnissen musst du dann natürlich ein wenig experimentieren. Das kommt natürlich auf den Saal, die Größe und das Publikum an...
Viel Erfolg,
cheesy
Hallo,
danke für die Antworten !
Ein Rechner mit mehreren Grafik-Karten ist klar und auch vorhanden (wenn es gut läuft, kommt später eine ordentliche Multi-Head-Karte dazu).
MXwendler sieht nicht schlecht aus, ist aber wahrscheinlich zu umfangreich und zu teuer...
Eine Multi-Powerpoint-Show ist dann schon eher eine "Bastellösung" die sich mit dem Budget realisieren ließe.
Gibt es Video-Player, die Multimonitor unterstützen ? Simon schrieb etwas von free VJ-Software. Kann mir jemand da was nennen ?
Sorry, die recht blöden Fragen, aber es geht hierbei vorerst darum herauszufinden, was mit geringem Budget machbar ist. Und ich habe im Bereich Videotechnik nicht die riesige Erfahrung :oops:
Danke,
Gruß
Cheesy
Hallo,
ich bin mir jetzt nicht sicher, ob ich die richtige Vorstellung von einem Media-Server habe. Ich versuche einfach mal die Aufgabe zu beschreiben, vielleicht hat jemand von euch eine gute Idee dazu :
Auf einer Theaterbühne soll Videomaterial (DVD oder mpg-Dateien, noch nicht klar) über drei Beamer projeziert werden. Dabei sollen zwei Beamer auf dem Horizont projezieren und einer auf einen Gegenstand auf der Bühne.
Ich brauche also eine Möglichkeit, ein Video über zwei Beamer wiedergeben zu können (jeweils die hälfte pro Beamer, kein Doppelbild).
Zusätzlich muss der dritte Beamer synchron dazu ein weiteres Video ausgeben können.
Evtl. könnte man die Syncronisation dadurch umgehen, dass ein Video so produziert wird, dass es von der Auflösung auf drei Beamer "passt" und in einem drittel das zweite Video eingefügt ist (maskiert).
Wenn ich dann auch noch eine "theaterfreundliche" Bedienfunktion dabei hätte (einelne Videos auf Cue abzufahren) wäre das natürlich perfekt... ![]()
Schonmal vielen Dank,
Cheesy
Also wenn delay (oder Latenz) keine Rolle spielt, weil z.B. der Zuschauer nur passiv sich die Übertragung anschaut (also keine Videokonferenz oder so), dann ist der Media-Encoder 9 von Microsoft nicht schlecht.
Er ist halt gut auf den Mediaplayer abgestimmt und man kann die Puffergröße einstellen, was eine relativ unterbrechungsfreie Wiedergabe ermöglicht.
VLC ist für "fast Echtzeit" besser geeignet...
Viel Erfolg,
cheesy
Hi,
Ganz wichtig: Magig Easy View nicht einzeln starten, da kommt man nur in den Demo-Mode.
Immer über den Button aus FreeStyler starten. Hier werden wohl einige Parameter übergeben, damit EasyView im "Limited Mode" läuft.
Gruß
Cheesy
Moin,
ich hatte Mittwoch Abend das Vergnügen auf einer TWaudio mit zwei B30 und einer T24 pro Seite arbeiten zu dürfen.
Ich kann hier die Meinungen und Erfahrungen von Wora und Gogu bestätigen.
Die TW ist heftig laut und klingt deutlich nach PA. Man hat ein Werkzeug, mit dem man einen ordentlichen Sound fahren kann und hat immer eine gute Sprachverständlichkeit (wie nennt man das bei Instrumenten ?).
Lautstärke ist auf jeden Fall genung vorhanden, ich glaube darin sind sich alle einig...
Leider hatte ich nicht genug Zeit um mich mit dem EQ an der Summe zu beschäftigen und habe auch leider keinen vergleich zur Q-Serie.
Aufgrund des aggressiven Klangbildes (Klirr oder Überbetonung der oberen Mitten) würde ich sie nicht zur optimalen PA benennen, aber auf jeden Fall ein gutes System.
Gruß
cheesy
P.S.: Grüße an Ebbi und Michael aus Marburg ![]()
Also ich hatte auch eine S4044 mit defektem Netzteil. Die hatte sich bei einer Musical-Probe auch mit viel Krach verabschiedet. Nach einem Reperaturversuch wurde die komplette Stufe getauscht und läuft ohne Probleme.
Ich denke, wenn du die Endstufe neu kaufst und dann einige Zeil lang laufen lässt (Eine Woche im Lager laufen lassen) dann sollte eigentlich nichts mehr großartig passieren.
Klar, gegen ein gebrochenes SMD-Bauteil kann keiner was machen.
Ich bin mit meiner S4044 sehr zufrieden und überlege, ob ich mir noch eine zweite hole...
Gruß
cheesy
Moin,
in der Routing-Funktion kannst du jedes Signal aus die 4 Busse, die Summe und auf "D" auf den digital-Ausgang routen.
Ob dieses Routing Post-Fade und Post EQ/PAN ist, weis ich aus dem Kopf nicht. Kann man aber nachlesen oder mal schnell ausprobieren, wenn du eh die Möglichkeit dazu hast.
Im Utility Menu kannst du das Routing der Summe aus den Digital-Ausgang abschalten.
Ich hoffe, das hilft dir weiter, mehr bekomme ich jetzt aus dem Kopf nicht zusammen... :oops:
Gruß
cheesy
Ethersound über ein Power-LAN ("Steckdosennetzwerk") zu schicken scheint mir auch sehr gewagt. Zumal diese Systeme ein 100MBit Strecke mit 0ms Latenz voraussetzen. Die PowerLan Geschichten haben aber nur max 50 Mbit (i.d.R. wesentlich weniger).
Von devolo gab es mal ein "Microlink DLAN Audio" das hatte einen S/P-DIF Anschluss an Board (wir leider nicht mehr ergestellt - evtl. EBAY schauen). Im Gegensatz zu den vorhandenen Analoganschlüssen sollte hier die Übertragung und Qualität sehr gut gewesen sein. Wie weit das Funktioniert, müsste natürlich ausprobiert werden.
Gruß
cheesy
Zitat von "Thomas"Sonst bleibt hinterher die Wand an der Truss hängen, an welcher die Stahlplatte hängt und der Rest kommt runter...
![]()
Ich stelle mir das gerade bildlich vor.... klatsch...
OK klar, die Verleimung sollte schon vernunftig gemacht werden. Wenn der erste Prototyp ordentlich klingt, werde ich wohl alle anderen von einem Schreiner machen lassen (Wegen Fräsarbeiten und so...)
Danke für deine Antwort,
Gruß
Cheesy
Hi,
vorweg möchte ich sagen, dass ich noch nicht viele Boxen selber gebaut habe (von den Jugendsünden mal abgesehen...).
Daher möchte ich auch keine Box neu entwickeln.
Ich bin vom Sound von der EV ZX1 sehr begeistert. Nur leider finde ich das Kunstoffgehäuse weder schön, noch praktisch.
Ich würde gerne die Komponenten aus dem Lautsprecher (TT, HT+Horn und Frequenzweiche) verwenden und in ein neues Gehäuse bauen. Das neue Gehäuse sollte ca. das selbe Volume haben und auch von den Abmaßen ähnlich sein. Es würde dann aus Holz (vorerst ohne Monitorschräge) bestehen und sollte Befestigungen für Flughardware haben, um die Box waagerecht unter die Truss zu fliegen.
1.) Wie sehen die Chancen aus, dass die Box klanglich an ihr Original ran kommt ? Wie groß ist der Einfluß von Material und Gehäuseform ?
2.) Wie weit kann ich selber diese Boxen "flugfähig" machen ? Einschlagmuttern mit Gegenplatte oder Stahlplatten mit Gewinde ?
Ist soetwas bei einer 8" Box machbar oder schon in Richtung fahrlässig ?
Danke,
Gruß
cheesy
Naja, wenn es nicht gerade unterschiedliche Geschosse sind, sollten alle Dosen in einem Verteiler ankommen. (Geschoss- oder Hauptverteiler).
In einem Hotell werden Sie wohl nicht mehrere davon haben. Hägt aber natürlich immer ein wenig von der Größe ab. (Dann hast du natürlich Recht)
Ethersound müsste es noch nicht einmal sein.
Wenn du die Möglichkeit hast an die Netzwerkverkabelung zu kommen, versuch doch mal eine Strecke von Dose zu Dose zu patchen (patchen zu lassen, wenn der NW-Admin dich nicht dran lässt).
Dann einfach ein Patchkabel durchschneiden, zwei Doppeladern vom Patschkabel nehmen und mit XLR-Bestücken. In die beiden Dosen jeweils eins von den "Adaptern" einstecken und probieren. Sollte eigentlich funktionieren...
Gruß
cheesy
P.S.: Habe es noch nie probiert, übernehme für Schäden keine Haftung... :wink:
Ich bin auch der Meinung, dass sich der Sound und die Höhrgewohnheiten mit der Zeit verändern und auch einem Trend unterliegen.
Man muss sich ja nur die Lautsprecher-Systeme anschauen, die zu der entsprechenden Zeit auf dem Mark sind.
Die gute 15/3 gibt es doch fast nicht mehr. Dann wurden die Systeme mit 15 Bass und 12/2 Topteil modern und jetzt haben wir die kleinen Aktiven Subs mit zwei 8" Tops... (gleiches gilt auch für große Anlagen.... Wo sind die ganzen Horngeladenen 12er Topteile ??)
Somit verändert sich natürlich auch der Sound.
Hier muss jetzt jeder Mischer sehen, wie sein Sound zu der Musik und den Leuten, die es hören, passt.
Gruß
cheesy
Hi,
kann ein langer Soundcheck für die BD (also ich mein 2-3min) daher kommt, da hier das PA-Signal sich deutlich von dem Natursignal unterscheidet ? Gerade moderne Produktionen und Top40 haben eine BD mit extrem viel Tiefbass und Kick, was der Kessel von Natur eigentlich nicht leistet.
Nicht zuletzt ist die BD das Instrument was relativ viel Leistung von meiner Anlage benötigt, um die Impulse sauber wiedergeben zu können.
Gruß
cheesy
Danke, habe es gefunden, bzw. es hat sich nach einem Reboot des Rechners tatsächlich beim Starten von DMXcontroll das MagigView mit geöffnet (im Limited Mode)
Danke an alle, die geholfen haben !!
Gruß
cheesy
Ich bin am Wochenende nicht so zum testen gekommen, wie ich wollte. Aber ich habe es zumindest mal kurz versucht und keine Verbindung hin bekommen.
Gibt es einen unterschied zwischen "limited mode" (also der kostenlos erhältliche Modus von Easyview) und dem "Demo mode" ?
Beim Starten des Programms kann ich leider nur Demo-Mode auswählen.
Die Möglichkeit ein USB-Interface zu wählen bleibt grau (ist ja auch kein Interface vorhanden, aber hier hätte ich das virtuelle Interface vermutet).
Dennoch wird überall damit geworben, dass die Freestyler und DMXcontroll über ein virtuelles Interface mit EasyVeiw kommunizieren können.
Hat jemand eine Anleitung, wie man das in Easyview einrichtet ?
Danke,
cheesy
und das läuft mit der Testversion von Freestyler ?
Werde mal am Wochenende schauen, ob Zeit ist.
Dann probiere ich das mal aus.
Danke,
Gruß
cheesy