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  2. cheesy

Beiträge von cheesy

  • Probleme mit der Endstufe???

    • cheesy
    • 13. Februar 2007 um 10:53

    Hi,

    das Phänomen kommt öfter vor (obwohl ich noch keine ausreichend technische Begründung dafür gefunden habe) dass ein Kontaktfehler durch hohe Pegel wieder leitet.
    Oft ist eine gebrochene Lötstelle oder eine Insertbuchse schuld. Wenn man dann richtig Pegel auf das System gibt (im Line-Bereich, nicht die Endstufenausgänge !) dann läuft es wieder eine ganze Weile.

    Ich habe mich damit mal über eine Musical-Produktion gerettet. Jeden Abend zum Soundcheck die Anlage voll angefahren, dann lief alles. :shock:

    Gruß
    <cheesy>

  • Chor auf mehreren Spielebenen

    • cheesy
    • 7. Februar 2007 um 12:48

    Hallo,

    also die Idee, dass man einen Chor mit Mikrofonen von der Decke aus abnehmen kann kommt immer wieder mal auf. (auch ich bin damit mal furchtbar baden gegangen...) deswegen kann ich immer nur raten : Versprecht euch nicht zuviel davon !!

    An deiner Stelle würde ich dafür sorgen, dass die Band (oder sonstige Einspielungen) so leise wie möglich sind. Die Sänger auf der Vorbühne (oder "untere Bühne") sollten dann unverstärkt im Raum zu hören sein. Mit ein paar abgehängten Mikros könntest du dann den Sängern auf der Hauptbühne etwas nachhelfen, damit diese auf das gleiche Niveau kommen, wie vorne.

    Im Endeffekt bewirkst du nicht mehr als einen Pegelgewinn von ca. 3 db. Du darfst nicht vergessen, dass du auch den ganzen akustischen "Müll" mitverstärkst (also das Getuschel hinter der Bühne und die Einstreuungen von den Becken des Schlagzeugs). Somit können Chormikros die Sprachverständlichkeit sogar noch verschlechtern, anstatt verbessern.

    Viel Erfolg bei dem Vorhaben.
    <cheesy>

    P.S.: Ich denke die Frage nach der Truss war nicht für die Mikros gedacht, sondern um evtl. die Boxen daran zu fliegen.

  • Neues Array von Harmonic Design

    • cheesy
    • 2. Februar 2007 um 12:25

    Ich muss jetzt vorsichtig mit meinen Vermutungen sein, weil ich (noch) nicht so viel über line Arrays weis:
    Aber mit 3 Modulen kann man noch nicht von einer Linie sprechen. Und das ist doch die Grundlegende Eigenschaft eines Array, dass man eine Endliche Kette von Schallquellen hat, die eine Linie bilden. Der Vorteil ist ja auch nicht der Klang oder die Lautstärke, sondern eine gleichmäßige Schallverteilung (berichtigt mich, wenn ich falsch liege).

    Dass das System dann nicht gut klingen soll, ist ja nicht gesagt. Vor dem LA hat man ja auch gut klingende Anlagen gehabt... :D

    Wo bekommt man denn man Informationen über dieses System ? Im Netz habe ich nichts gefunden...

    <cheesy>

  • Neues Array von Harmonic Design

    • cheesy
    • 2. Februar 2007 um 07:55

    wora : volle Zustimmung !
    Kann es sein, dass heute jedes System, das man "horizontal Clustern" kann als Line-Array verkauft wird ?

    Ich habe mich schon öfter gefragt, ob ich das Prinzip falsch verstanden habe oder wie Funktionieren die ganzen "Mini-Array" mit 4-6 Modulen ? (Das Near-Field wäre da unter 2m).

    Dennoch kann das System von Harmonic Design ja ganz gut klingen...

    Gruß
    <cheesy>

  • notebook am Mischpult

    • cheesy
    • 29. Januar 2007 um 13:01

    Hi,

    ob du eine Brummschleife hast, kannst du beim Notebook recht einfach ausprobieren. Betreib es einfach mal mit Akku. Wenn kein anderes Kabel am Laptop ist außer das 3,5er Klinkenkabel zum Mixer, solltest du keine Brummschleife haben (zur Sicherheit noch eine isolierte Unterlage/Teppich unter Notebook). Auch Einstreuungen vom Netzteil fallen damit aus.

    Was oft passiert ist, dass man über die günstige (billige) Soundkarten die Festplattenzugriffe hört. Das ist so eine Art "zwitschern" (kann es nicht besser beschreiben, halt ein hoher, sich verändernder Ton). Dagengen kannst du nicht viel machen, außer eine externe Soundckarte über USB anschließen (oder Firewire).

    Was als Notlösung noch gehen sollte: Versuch den Ausgangspegel vom Notebook so hoch wie möglich zu halten. Also in der Software "volle Lautstärke" und an der Soundkarten-Steuerung auch. Dafür dann am Mischpult den Gain runter drehen, damit dein Abstand zum Störpegel möglichst hoch ist (S/N-Verhältniss)

    Viel Glück,
    <cheesy>

  • Soundcraft K3 Kanalzüge in Venue verwenden -> erledigt

    • cheesy
    • 22. Januar 2007 um 08:18

    Hallo,

    hat von euch schon jemand versucht, einen K3 Kanalzug in einem Soundcraft Venue zu verwenden ?
    Passt das Modul von seinen mechanischen Abmessungen ?

    Mir ist schon klar, dass von der Ausstattung der K3-Zug etwas anders ist (z.B. 8 Aux statt 6) aber vielleicht ist das Flachbandkabel ja universell ausgelegt.

    Gruß
    Carsten

    Nachtrag:
    Habe von der Firma Soundcraft die Rückmeldung bekommen, dass die K3 Module weder mechanisch noch elektrisch in das Venue passen.

  • Von 01V weg u. zu analog Mixer+Siderack zurück (Live-Gigs)

    • cheesy
    • 17. Januar 2007 um 11:26

    timotimo : Es kommt immer drauf an was für eine Band das ist. Aber wenn sie sich selbst von der Bühne mischen, brauchen sie eh keinen Techniker. Arbeitslos bist du so oder so... :wink:

    mringhoff : Ich bin jetzt schon davon ausgegangen, dass der Techniker etwas dazu sagt, was er macht. Aber er eben mehr Übung und vielleicht das bessere Gehör hat. Wenn die Grundeinstellung steht, kann man ja nach belieben schrauben und ausprobieren, einmal Recal und schon ist alles wieder gut.

    Gruß
    <cheesy>

  • Lange Strecke zwischen Mixer und Verstärker

    • cheesy
    • 17. Januar 2007 um 11:16

    partymucke: Ich glaube es ist schwieriger, das digitale Signal (wahrscheinlich S/PDIF) fehlerfrei zu übertragen, als das analogen Signal.

    Also mit 60m XLR-Kabel und Symetrischem Line-Signal ist das eigentlich kein Problem (viele Multicores sind deutlich länger und geht mit Mic-Signalen)...

    Gruß
    <cheesy>

  • Von 01V weg u. zu analog Mixer+Siderack zurück (Live-Gigs)

    • cheesy
    • 16. Januar 2007 um 08:08

    Hallo,

    wenn ich deinen Beitrag am Begin richtig verstehe, hast du das Problem, dass das 01V zu vielen Parameter zum Einstellen hat und Ihr bei jedem Aufbau diese anpassen müsst (wollt).
    Klanglich scheint Ihr ja mit dem Teil zufrieden zu sein.

    Wenn Ihr auf die analge Technik zurücksteigen würdet, hättet Ihr ungefähr genausoviele Parameter, die man einstellen muss, nur halt auf einer Oberfläche und als analoge Drehregler. Wenn du bei einem Siterack mit Kompressoren und 4-Band EQ im Kanal und Summen EQ (evtl. Für Monitor) alles anpassen möchtest, wird es nicht wirklich schneller, als ein 01V.

    Mein Vorschlag : Bei einem Gig (wo viel Zeit für den Aufbau zur Verfügung steht) besorgt ihr euch einen Tontechniker, der eine brauchbare Grundeinstellung an dem Pult speichert.
    Alle Anpassungen an den Raum sollten dann nur noch über den Summen EQ und Summen Kompressor laufen, weil die Eingangssignale werden sich nicht so übermäßig durch den Raum ändern.

    Dann sollte der Soundcheck sich auf einen Eingriff in das Summen-Signal beschränken und möglicherweise nochmal die Pegel der Eingänge nachregeln. Fertig !

    Viel Erfolg,
    <cheesy>

  • Gain oder nicht Gain... (no Gain, no Pain??)

    • cheesy
    • 14. Januar 2007 um 15:28

    Schön Sonntag an alle.

    Verstehe ich jetzt was falsch oder wird hier mit wilden Theorien was versucht, was garnicht geht ? (Ich möchte auf keinem Fall jemandem zu nahe treten ! Vielleicht verstehe ich es einfach falsch...)

    Aber: Wenn ein anderes Signal auf ein Mikro überspricht (in diesem Fall das Schlagzeug auf das Vocal-Mic) dann kann ich daran nachträglich nicht mehr viel ändern. Erst recht nicht durch Einstellungen an Gain und Fader. Ein Kompressor verschlimmert den Effekt nur, da er in den Momenten, wo der Sänger nicht singt das Signal anhebt und somit das Schlagzeug "noch besser" hörbar macht.

    Die einzige Möglichkeit per "Signalbearbeitung" was zu machen, wäre ein Gate mit einem Sidechain-Eingang, der für die Stimme das Sängers per EQ optimiert ist (Das Gate macht nur auf, wenn der Sänger in das Mikro singt). Aber ich halte auch das für keine gute Lösung.

    Du solltes (wie weiter oben angesprochen) versuchen auf der Bühne das Problem zu beheben (Bühnenaufbau, Wahl des richtigen Mikro/Richtwirkung). Nicht zuletzt musst du den Gesamtsound beurteilen, wenn der Passt, ist es egal, über welches Mikro das Schlagzeug kommt... :)

    Gruß
    <cheesy>

  • Theorie zur Richtcharakteristik von Mikrofonen

    • cheesy
    • 11. Januar 2007 um 12:48

    Die Grundlagen von Schoeps sind sehr gut. Du solltest diese auf jedenfall durchlesen. Dann gibt es noch das Buch "Mikrofon Praxis" von Norbert Pawera. Wenn du weiteres Interesse hast, kann ich das nur empfehlen...

    Der Unterschied zum Lautsprecher ist garnicht mal so groß, wenn du einen "freien" Lautsprecher mit eine mittleren Frequenz betreibst (z.B. 200Hz) und ihn dann drehst wirst du feststellen, dass der Ton lauter und leiser wird (entsprechend der Richtcharacteristik einer Acht).
    Bei Mikrofon sind nur Größe und Masse anders und somit verändert sich auch das "frequenzabhängige Verhalten".

    Gruß
    Cheesy

  • mikrosignal splitten

    • cheesy
    • 9. Januar 2007 um 08:06

    Ja, aber ememix redet von Funkstrecken. Also habe ich eine aktive Komponente, die in der Lage sein sollte die niedrige Impedanz von 500 Ohm zu verkraften.
    Alternativ könnte man das ganze auch über die hochomigen Line-Ausgänge der Empfänger machen. Dann sollte sich da eigentlich garnichts verändern.

    Gruß
    <cheesy>

  • 01v96v2 Absturz

    • cheesy
    • 8. Januar 2007 um 09:25

    Moin, moin,

    die kleine USV kann zwar auch per RS232 überwacht werden, hat aber nicht so viele Parameter wie die "großen" Smart-USVs.
    Aber es ging mir eigentlich um den stabileren Betrieb der USV...
    Die "kleine schwarze" ist halt eine etwas günstigere Ausführung.
    Gebe dir aber recht, sollte im normalfall ausreichen.

    Weil APC versucht, die Wandler so günstig wie möglich zu halten, geben die USVs im Batteriebetrieb keine Sinusförmige Spannung aus, sondern eine annährend trapezförmige Spannung. Verkraftet das ein Endstufennetzteil ?

    Ziel ist es, eine Gesangsanlage bei einem Open-Air betriebssicher zu machen (Auch für den Fall, dass mal wieder die Sicherung fliegt).
    Ich würde eine 3000er Smart USV nehmen.
    Nur was macht die Endstufe wenn sie halt ein "unsauberes Signal bekommt ?

    Gruß
    Cheesy

  • 01v96v2 Absturz

    • cheesy
    • 7. Januar 2007 um 18:26

    Bei dem Thema USV hätte ich auch noch eine Frage (ist zwar OffTopic...)

    Hat schon jemand mal seine Anlage über USV betrieben ? Also Endstufen, Pult, Siderack ? Eher für kleinere Sachen, z.b. Sprachbeschallung, akustik-Nummern.
    Aber ich habe mich noch nicht getraut, eine Endstufe an eine USV zu hängen, weil die kein richtiges Sinus-Signal ausgeben.

    Gruß
    <cheesy>

  • 01v96v2 Absturz

    • cheesy
    • 7. Januar 2007 um 18:20

    niggles: Lass die Finger von den kleinen APC-USVs. Ich habe letzte Woche genau eine solche aus meinem Serverraum "rausgeschmissen" weil sie ausgefallen ist (und dummerweis alle Ausgänge abschaltet....) Lieber einem Smart USV 700 (Die kann auch ensprechend per PC überwacht werden) Die ist von der Leistung wahrscheinlich zu groß, aber läuft stabiler...

    marcoboy: Ausfallen kann alles, egal on digital oder analog... Vielleicht sieht der Fehler anders aus, aber wenn dir der Master vom analogen Tisch ausfällt ist auch blöd ;)

    BTT: Hatten auch ein 01v (allerdings ganz alte Version, ohne 96 etc.) dass beim Booten immer nach dem Boot-System gefragt hat. Nach einem halben Jahr hat es nichtmehr gefragt, sondern ging einfach nicht mehr an... Auf der Rechnung von Service stand als Fehlerbeschreibung ein defektes Netzteil. Solltest es auf jeden Fall checken lassen.

    Gruß
    <cheesy>

  • unterschiedliche EV DL15 Treiber

    • cheesy
    • 28. Dezember 2006 um 10:55

    Hallo,

    ich habe unterschiedliche 15 Zöller "rumliegen". Zum einen DL15 x und zum anderen DL15 bfh.
    Leider konnte ich bei EV keine Datenblätter zum DL bfh finden.

    Wo liegt der Unterschied zwischen den beiden Treibern.
    Bei Thomann ist doch ein recht großer Preisunterschied...

    Danke für die Hilfe,
    Gruß
    <cheesy>

  • Klangkurbelei - Wie klingt ein 01V?

    • cheesy
    • 22. Dezember 2006 um 08:21

    Moin,

    natürlich hat jedes Digitale-System eine beschränkte Rechnenleistung, aber man sollte eigentlich davon ausgehen, dass die verwendete CPU in der Lage ist, alle vorhandenen Funktionen auch zu leisten.
    Für den Prozessor gibt es keinen unterschied, wie komplex das Signal ist (egal ob Sinus-Ton oder oder Snare-Sound) da die Rechnealgorythmen immer gleich auf den vorhandenen Samples angewendet werden.
    Ich gehe nicht davon aus, dass das 01v intern eine Datenkompression macht, weil hier könnte eine Signalabhängige Datenrate ergeben.

    Aber dazu müsste man die Firmware genau kennen...

    Ich vermute, dass man von Analogen Pulten einfach die "ungenauigkeit" gewohnt ist, die ein digitales Pult nicht hat. Bei welchem Pult kann ich den EQ-Gain auf 0,5 db genau regeln ?

    Gruß
    <Cheesy>

  • Sehr altes Sennheiser Mikroport System

    • cheesy
    • 16. Dezember 2006 um 13:45

    Tach,

    habe lange Zeit mit sechs SK2012 gearbeitet und bin sehr zufrieden gewesen.
    Teilweise haben die Teile besser funktioniert, als die Shure U4d (mit normaler Antenne) !

    Das Problem sind nur die Langen Antenne an den Sendern, da weis man nie so recht, wohin damit. Es gibt aber kurze Antennen für die Sender (gewickelte Stabantennen, flexibel) Dann wird das etwas handlicher.

    Die Laufzeit mit den 3 AAA Zellen ist sehr gut, allerdings steigen die Dinger bei leeren Zellen sehr schnell aus (keine Vorwahnung durch drop-outs o.Ä. )
    Das Sendergehäuse ist auf jeden Fall unschlagbar, was Größe, Robustheit und Form angeht !!!

    Wie es mit den Frequenzen und der Anmeldung im VHF Bereich ist, bin ich mir nicht sicher..

    Gruß
    <Cheesy>

  • Auspfeifen, Koppeln, Equalizer und Co.

    • cheesy
    • 13. Dezember 2006 um 12:55
    Zitat

    Ich sag mal danke! für eure Beiträge, es hat mir geholfen!
    Brauchte wahrschienlich auch nach diesem "Tiefpunkt" eine kleine Bestätigung, dass ich nicht doch an mir liegt.

    Ich glaube das hat jeder durch, der in der Schule angefangen hat mit Veranstalltungstechnik zu arbeiten (und wo die Schule auch erst anfängt damit zu arbeiten)
    Ich habe auch diese Erfahrungen gemacht. (Musical mir Hängemikros) Heute gibt es an dieser Schule ein Bühnen-Technik AG und auch brauchbares Equipment, aber ich glaube so Aktionen, wie du sie beschreibst, bleiben einem länger im Gedächtnis. Ich bin auch der Meinung, man lernt dabei zu Improvisieren.

    Also: Kopf nicht hängen lassen 8)
    Gruß
    <cheesy>

  • Beamer "Hart" abschalten

    • cheesy
    • 12. Dezember 2006 um 18:50

    Vielleicht versuchst du eine Kabelfernbedienung für deinen Beamer zu bekommen (oder baust dir die mir ein paar IR-Dioden selber).
    Wenn du den Beamer schon mir einem DMX-Shutter dunkel hast, kannst du doch ganz locker 2x auf den Power-Knopf von deiner Fernbedienung drücken. Dann ist (je nach Beamer) nach 30 sec. Ruhe.

    Ausschalten auf keinen Fall ! Elektronik, Display und Lampe werden es dir Danken...

    <cheesy>

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