Die Formel dürfte falsch sein. 10*lg(10^(x/10)) ist gleich x, es haben sich die alle Rechnungen genau auf.
Wenn ich keinen mich nicht irre ist
La = 10 * lg ( summe über alle 10^(L/10))
richtig.
Beiträge von Patrick
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Die Ravemaster in die 18sound-Kiste gibt eine totale Fehlabstimmung. Es kommt sicher was raus, aber ohne tiefere Bässe und mit überhöhtem oberen Bassbereich um 70 Hz.
Ein 18sound dürfte von der Maximallautstärke etwa doppelt so laut sein wie der Ravemaster in einer passenden Kiste wäre. In der unpassenden Kiste natürlich eher mehr.
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Der Unterschied zwischen 200 und 700 Watt sind etwa 5 dB. Das ist nicht viel lauter, 10 dB Unterschied braucht man ungefähr für doppelt so laut.
Außerdem ist das Chassis überlastet und hat damit eine sehr hohe Power-Compression, was den Unterschied nochmal kleiner macht.Die Pläne sollte man wirklich nur mit den angegebenen Chassis nachbauen, wenn das Geld für die Topchassis nicht reicht, für die Kappa15 LF gibt es auch einige erprobte Bauvorschläge.
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Ausgangsspannungshub/gewünschte obere Grenzfrequenz*Sicherheitsabstand
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Bei Wellenfeldsynthese gibt es keinen Sweetspot, das ist ja grade einer der Vorteile davon.
Ich weiß nicht wie das Umrechnungsverfahren tatsächlich aussieht aber theoretisch könnte man Wellenfeldsynthese die Lautsprecher virtuell 100 Meter außerhalb des Kinos aufstellen, dann hören alle fast das gleiche.Gruß,
Patrick -
Ist bis jetzt nur ne Vermutung, ich hab noch nie ne Messung vom diagonalen Abstrahlverhalten eines CD-Horns gesehen...
Gruß,
Patrick -
Ist bis jetzt nur ne Vermutung, ich hab noch nie ne Messung vom diagonalen Abstrahlverhalten eines CD-Horns gesehen...
Gruß,
Patrick -
Ich würde von der Geometrie her vermuten, dass in der Diagonalen die Abstrahlung am breitesten ist. Wenn das so ist, ist eine einfache Interpolation grob falsch.
Eine Interpolation horizontal-diagonal-vertikal dürfte dagegen ziemlich genau treffen.Elliptische Hörner haben dabei auf jeden Fall einen Vorteil.
Gruß,
Patrick -
Ich würde von der Geometrie her vermuten, dass in der Diagonalen die Abstrahlung am breitesten ist. Wenn das so ist, ist eine einfache Interpolation grob falsch.
Eine Interpolation horizontal-diagonal-vertikal dürfte dagegen ziemlich genau treffen.Elliptische Hörner haben dabei auf jeden Fall einen Vorteil.
Gruß,
Patrick -
Wie sieht bei normalen CD-Hörnern eigentlich die Abstrahlung in der Diagonalen aus? Hat das mal jemand gemessen?
Gruß,
Patrick -
Wie sieht bei normalen CD-Hörnern eigentlich die Abstrahlung in der Diagonalen aus? Hat das mal jemand gemessen?
Gruß,
Patrick -
Ja, es sind diskrete Kanäle, aber die werden per Computer berechnet und sind speziell für diese konkrete Aufstellung gedacht.
Ausgangsmaterial sind sehr viele Mikros die mit definierter Anordnung im Raum aufgestellt werden. Mischen im herkömlichen Sinn kann man da noch fast nichts.
Es gibt soweit ich weiß auch eine Variante die normale Surroundsound-Aufnahmen konvertieren kann.Gruß,
Patrick -
Zitat von "Marcel"
Habt ihr auch schon von dem Typen (hat auch MP3 entwickelt) vom Fraunhofer Institut gehört, der mit 192 Kanälen arbeitet im Kino? Einen Demosaal gibts davon schon. Umrüstungskosten betragen pro Saal nur billige 100.000Euro
Würde mich aber mal interessieren wie das klingt. Für zu Hause gibts ja dann vielleicht bald ne abgespeckte Version mit 96 Boxen oder so :lol:http://www.hauptmikrofon.de/wfs.htm
Da ist das ausführlich beschrieben.Gruß,
Patrick -
Jens:
Da hast du natürlich recht, man muss über die Wellengleichung rechnen, wenn man den Schalldruck außerhalb der Box haben will...Zitat von "Jens Droessler"Aber wenn es genau so ist, wie Arieba sagt, dann wäre das "Gegenteil" eines Vakuums "unendlich hoher Druck". Das kann aber auch wieder nicht sein, denn das hieße ja, dass quasi DOCH ein unendlich hoher Schalldruck möglich wäre.
Wenn man nicht über die Wellengleichung geht, sondern den Druck im inneren des Lautsprechergehäuse ausrechnet, dann ist das "Gegenteil" von Vakuum natürlich unendlicher Druck. Ganz unabhängig von adiabat oder nicht.
Kommt man leicht drauf:
Wie groß ist der nötige Hub für Vakuum im inneren?
Gruß,
Patrick -
Die (De-)Kompression verläuft adiabat: p*V^k=m*Ri*T
k ist 1,4 für LuftDa sieht man sofort, dass das Verhalten bei größeren Volumenänderungen nicht symmetrisch zur Ruhelage ist.
Gruß,
Patrick -
dj-brainshot:
Rechne dir mal aus wieviel der komplette Bau von den 4 Hörnern mit Billigspeakern kostet , inklusive Holz und allen Kleinteilen (Speakonstecker, -buchsen, -kabel, evtl. Werkzeugverschleiß,...).
Wahrscheinlich kannst du von dem Geld auch 3 Hörner mit guten Speakern bauen und die 3 sind mit Sicherheit lauter als 4 mit schlechten Speakern.Gruß,
Patrick -
dj-brainshot:
Rechne dir mal aus wieviel der komplette Bau von den 4 Hörnern mit Billigspeakern kostet , inklusive Holz und allen Kleinteilen (Speakonstecker, -buchsen, -kabel, evtl. Werkzeugverschleiß,...).
Wahrscheinlich kannst du von dem Geld auch 3 Hörner mit guten Speakern bauen und die 3 sind mit Sicherheit lauter als 4 mit schlechten Speakern.Gruß,
Patrick -
Ja, die CMCD-Dinger sind ganz interessant. Die sind gebaut wie ein Hochtonkompressionstreiber, nur mit nem Konus als Membran. Mit geschlossener Rückkammer und eingebautem Phaseplug.
Gruß,
Patrick -
Ja, die CMCD-Dinger sind ganz interessant. Die sind gebaut wie ein Hochtonkompressionstreiber, nur mit nem Konus als Membran. Mit geschlossener Rückkammer und eingebautem Phaseplug.
Gruß,
Patrick -
Zitat von "JF"
Wenn du deinen Speaker damit einmisst wird er dann wohl nach C414 klingen ..... :roll:
Dafür klingt dann mit dem Speaker das C414 gut

Gruß,
Patrick